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Über diesen Blog

FernUniversität in Hagen; Psychologie (B. Sc.)

seit 10.2015
Modul 1: Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
Modul 2: Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik, Datenanalyse

Modul 3: Allgemeine Psychologie und biologische Grundlagen

Modul 4: Sozialpsychologie 

Modul 5: Entwicklungspsychologie
Modul 6a: Testkonstruktion

Modul 6b: Praxis psychologischer Forschung
Modul 7: Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik

Modul 8: Arbeits- und Organisationspsychologie
Modul 9: Pädagogische Psychologie (entfällt)

Modul 10: Community Psychology

Modul 11: Nichtpsychologisches Wahlpflichtmodul (BiWi 2B)

Versuchspersonenstunden (30 von 30)
Präsenzveranstaltungen (2 von 2: M3 und M10)

Praktikum

Bachelorarbeit

 

Präsenzstudium Universität Hamburg; Humanmedizin (Staatsexamen)

integrierter Modellstudiengang iMED der Medizinischen Fakultät Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Beginn: Wintersemester 2015/ 2016

 

Fernabitur

schriftliche Prüfungsfächer: Mathematik (LK), Biologie (LK), Deutsch (GK), Englisch (GK)
mündliche Prüfungsfächer: Gemeinschaftskunde, Geografie, Religion, Latein

- Fernlehrgang (FEB, 3. Einstieg mit Eng./ Lat.) inkl. Probeklausuren
- Abiturprüfung (schriftl. 27.08.-01.09.2014 und mündl. 14.04.-17.04.2015; Note: 1,7)

 

Apollon Hochschule

01.2015-03.2015:
Zertifikatskurs "Ethik in der Gesundheitswirtschaft" (Note: 1,3)

 

Akademiestudium FernUniversität in Hagen

04.2014-09.2017
Studium einzelner Module/ Kurse:
- Philosophie:
Einführung in die Praktische Philosophie (P2, BA Kulturwissenschaften); Grundlagen der Praktischen Philosophie
- Soziologie: Stadt und Raumentwicklung
- Psychologie: M3;  M1; M2

 

 

 

 

 

 

Einträge in diesem Blog

 

2 Test-/ Korrekturleser für Bachelorprojekt gesucht

Es ist soweit: Meine Materialien für das Online-Experiment, das Bestandteil meiner Bachelorarbeit in Psychologie an der FernUni Hagen ist, sind soweit fertiggestellt    Doch bevor es mit der Online-Erhebung losgehen kann, wird noch die tatkräftige Unterstützung von ca. 2 hilfsbereiten Personen benötigt. (Die 2 Testleute könnten allerdings später leider nicht mehr an der "richtigen" Umfrage teilnehmen.)   Was soll gemacht werden und zu welchem Zweck? testweises Bearbeiten des ersten Aufgabenteils meines Experiments zwecks inhaltlichem Korrekturlesen und kurzer Rückmeldung zur Verständlichkeit der Aufgaben und Aufgabenstellungen   Wenn sich jemand angesprochen fühlt, schreibt mich gerne an, dann teile ich weitere Informationen mit. Es ist auch keine allzu große Sache und dauert vielleicht max. 10-15 Minuten; würde mir aber sehr helfen 

Lernfrosch

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Update Bachelorarbeit

Mehr als ein Monat ist inzwischen vergangen seit dem letzten Blogeintrag.   Viel zu berichten in Sachen Bachelorarbeit gibt es eigentlich nicht. Gefühlt habe ich mit einer Bearbeitungszeit von sechs Monaten mindestens ein halbes Jahrhundert Zeit und so gar keine Eile oder Notwendigkeit, täglich stundenlang und intensiv daran zu arbeiten. Also geht es langsam voran, immer dann, wenn ich etwas Zeit finde, nichts anderes zu tun habe und mir gerade danach ist.   Mein Pre-Data-Report nimmt langsam Gestalt an, wenn auch bisher nur in deutscher statt der geforderten englischen Sprache. Etwas Kopfzerbrechen bereitet mir aktuell noch die Berechnung des benötigten Stichprobenumfangs bzw. die Poweranalyse - mein Studiendesign macht es mir in dieser Hinsicht nicht so ganz einfach. Aber ich wollte ja exakt dieses Design haben, um genau (...) untersuchen zu können. So langsam möchte ich auch endlich meine Untersuchungsmaterialien fertig bekommen, damit die Studie dann bald online gestellt werden kann. Der nächste Schritt danach wird sein, den Methodenteil der Bachelorarbeit druckreif zu verfassen und anschließend den Teil der Einleitung mit der Herleitung der Hypothesen zu formulieren.   Und wie gehabt kann ich die Betreuung von Bachelorarbeiten in dem Lehrgebiet, in dem ich schreibe, nur lobend hervorheben. In letzter Zeit gab es sogar noch wegen freier Ressourcen ein zusätzliches freiwilliges Online-Angebot, in dem über Abschlussarbeit-relevante Dinge gesprochen werden konnte; u.a. in Form einer Art offenen Sprechstunde, in die man eigene Fragen und Themen einbringen kann. Also alleine gelassen werde ich mit meiner Arbeit absolut nicht, auch wenn mir das stellenweise manchmal fast lieber wäre    Ansonsten habe ich in den letzten Wochen eigentlich nicht viel für das Studium getan. Stattdessen habe ich wie geplant einen einwöchigen Reitsport-Lehrgang besucht und die abschließende Prüfung vor dem Richter abgelegt um Urkunde und Abzeichen zu bekommen. War mein erster Lehrgang dieser Art; hat Spaß gemacht  Ich könnte mir durchaus vorstellen, in den nächsten Monaten, Jahren nochmal einen anderen Abzeichenkurs zu besuchen. Aber bis dahin heißt es wie im Fernstudium auch hier, erstmal weiterlernen und üben.

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Update zu Bachelorarbeit, Praktikum etc.

Der erste Monat der Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit ist mittlerweile verstrichen.   Nach wie vor komme ich ganz gut voran. Gestern erst habe ich wieder mit dem Betreuer meiner Arbeit gesprochen. Es ging insbesondere um meinen Vorschlag, wie man den praktischen Versuch konkret gestalten könnte und wie ich den sich anbahnenden methodischen Schwachstellen vor Umfragebeginn korrigierend entgegenwirken könnte. Es wurde im Gespräch eine mögliche Lösung gefunden und ich werde jetzt in den nächsten Tagen diese Idee nochmal detailliert ausarbeiten. Danach erfolgt dann eine erneute Rücksprache mit dem Betreuer.   Ich kann mich FernUni-untypisch absolut nicht über zu wenig Betreuung beklagen - im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck, dass man in Hagen meine Arbeit auch gerne selber machen würde  Das ging u.a. schon so weit, dass mir noch eine Studie herausgesucht wurde, die sich doch hervorragend für den Literaturteil meiner Arbeit eignen würde...   Im nächsten Schritt wird es die Aufgabe sein, die Umfrage mit dem Experiment online zu erstellen, nachdem der (englischsprachige) Pre-Data-Report fertiggestellt sein wird. Und, man kann es erahnen, auch dabei gibt es wieder Unterstützung aus Hagen: Momentan wird für mich der Zugang zum Online-Fragebogen-Erstellanbieter eingerichtet sowie eine FernUni-Vorlage erstellt, über die man dann auch Versuchspersonenstunden bekommen kann. Und bei möglicherweise aufkommenden Fragen ... da fühlt sich in Hagen auch schon wieder jemand zuständig.  Teilnahmeberechtigt werden alle sein, nicht nur Hagener Psychologiestudenten. Wünschenswert wäre es, eine möglichst gemischte Gruppe von Versuchsteilnehmern zu haben.   Ansonsten fühlt es sich gerade ziemlich merkwürdig an: Es ist Klausurenzeit und ich habe keine Psychologieklausuren mehr zu schreiben, weil keine Module mehr offen sind!   Diese Woche habe ich auch meine Bescheinigung über das berufsorientierte Praktikum ausgehändigt bekommen. Jetzt muss ich nur noch den Praktikumsbericht schreiben und in Hagen einreichen - dann ist auch das erledigt und "nur" noch die Abschlussarbeit offen.   Ansonsten hat sich auch im Leben außerhalb des Studiums wieder ein bisschen was ergeben. Meine Arbeit beim Nachhilfeinstitut läuft gut - ich bin zur Zeit für die nächsten Monate (!) ausgebucht und musste schon weitere Unterrichtsanfragen ablehnen  Mittlerweile ist mein Schwerpunkt die Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen in den Klassen 9 und 10 in Mathe. Und ich habe es geschafft, mir eine Art weitere Nebenbeschäftigung zuzulegen. Bzw. nicht ich habe direkt danach gesucht, sondern ich wurde gefragt. Ich helfe jetzt, wenn es bei mir zeitlich passt, auf einem Pferdehof aus und bin für 9 Pferde/ Ponys zuständig (Pferde raus-/ reinbringen, Heu und Boxen machen, Bodenarbeit, im Unterricht zuschauen/ assistieren etc.). Im Gegenzug "muss" bzw. darf ich an jedem Tag, den ich da bin, reiten - und nicht auf irgendjemandem, sondern auf super ausgebildeten Dressurpferden bzw. -ponys, teilweise auch mit Unterricht durch eine sehr gute Dressurtrainerin. Einziges Problem ist bisher nur, dass die Fähigkeiten der Pferde alle weit über meinem reiterlichen Können liegen und die Pferde es nicht so mögen, wenn man sie weit unter ihrem Niveau reitet  Aber bzgl. des Niveaus arbeite ich an mir: Ich habe auf einem anderen Hof ein neues, bezahlbares Pflegepferd für zwei Tage in der Woche gefunden- ebenfalls ein weit ausgebildetes sportliches Dressurpony, das aber auch "Anfänger" akzeptiert. Zusammen mit diesem Pony und einem Reitlehrer will ich dann so langsam den Sprung in Richtung Niveausteigerung in die nächsthöhere Dressurklasse schaffen und vielleicht auch anfangen, mal die ersten kleinen Sprünge zu nehmen  Zum Reiten habe ich übrigens erst durch das Fernstudium gefunden (nur deswegen erwähne ich das hier überhaupt)  Davor hätte mich nie jemand auch nur ansatzweise zu einer sportlichen Tätigkeit überreden können. Ich gebe zu: Sport war sogar mit ein entscheidender Grund, warum ich mich für das Fernabitur entschieden hatte - weil es mir dort erspart blieb.  

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Philosophie - P1-Klausur abgemeldet

Ich habe es getan: Ich habe mich dazu durchgerungen, die Teilnahme an der Philosophie P1-Klausur nächsten Monat abzusagen.   Ich hatte mich zwar bereits angemeldet, aber ich denke, so passt es aktuell besser. Mit dem Lesen der Skripte tue ich mich diesmal etwas schwer, auch wenn mich das Meiste inhaltlich schon interessiert. Aber die Aufbereitung der Texte... Um die zu verstehen, müsste ich mich wahrscheinlich intensiver damit auseinandersetzen. Und dazu habe ich momentan einfach nicht so viel Lust, weil hier gerade auch noch so viele andere Dinge aktuell und wichtig sind: Da wäre z.B. eine Bachelorarbeit zu erstellen, ein neues bezahlbares Pflege-Dressurpferd/ -pony in der Nähe zu finden (das M8-Pony und ich gehen nämlich seit Kurzem wieder getrennte Wege) und und und...   Für Philosophie ist da momentan kein Raum. Aber das eilt ja auch nicht. Die nächste Möglichkeit, die Klausur zu schreiben, ist im September - vielleicht dann 

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Bachelorarbeit - die Arbeit beginnt

Nachdem ich vergangenes Wochenende mein endgültiges Thema erfahren hatte, wollte ich diese Woche langsam mit der Bearbeitung beginnen. Betonung liegt auf langsam, schließlich habe ich sechs Monate Zeit bis zur Abgabe.   Aus langsam angehen ist dann doch nichts geworden. Gleich am Montag fand ich in meinem E-Mailpostfach eine sehr lange und ausführliche Nachricht meines Betreuers vor. Es ging nochmal kurz um das Thema selbst (Themenfindung usw.) und welche nächsten Schritte jetzt so anstehen, wer sich mit wem worüber noch austauschen soll usw... Und natürlich ging es darum, wie der praktische Teil meiner Arbeit aussehen wird. Ich werde keine Details nennen oder das Thema vorweg nehmen, da vielleicht einige Leser dieses Blogeintrags später als Versuchspersonen teilnehmen könnten  Aber schon mal so viel: Es wird eine online-basierte Umfrage geben. Nicht klassisch in Form eines Fragebogens, sonders als kleines Experiment mit Aufgaben zu einem bestimmten Thema.   Meine aktuelle Aufgabe besteht jetzt darin, meine Versuchsmaterialien zusammenzubekommen (u.a. auch wieder in Absprache mit beiden Betreuern der Arbeit) und gewisse Aspekte der Umfrage, die ich hier jetzt auch wieder noch nicht nennen werde, näher auszuarbeiten usw. Etwas Literatur ist auch bereits zusammengekommen. Ein Teil der Funde ist schon vorsortiert - aktuell habe ich fünf Primärstudien, die Eingang in meine Arbeit finden werden, neun weitere klingen ganz vielversprechend, müssen aber nochmal genauer gelesen werden. Danach steht dann das Schreiben des Pre-Data-Reports für Open Science an. (So wie ich es mitbekommen habe, soll das in englischer Sprache verfasst werden?!? ) Und danach kann dann eigentlich schon bald die Online-Befragung starten.

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Bachelorarbeit - der Start

Endlich ist es soweit. Vorhin kam der lang erwartete Brief aus Hagen von der FernUni mit weiteren Informationen zur Bachelorarbeit.   Jetzt liegt mir offiziell mein Thema vor. Das Thema kommt meinem ursprünglichen Vorschlag sehr nahe, berücksichtigt aber noch ein paar andere Dinge, die so mit dem Betreuer der Arbeit angesprochen worden waren. Insgesamt finde ich das Thema in der jetzigen Form sehr interessant - auch wenn der Titel der Arbeit etwas komplex klingt. Ich glaube aber, aus dem Thema kann man einiges machen. Auch wenn ich aktuell noch nicht so genau weiß wie.    Der Abgabeschluss (= Datum Poststempel) ist am 30. Juli 2018.   Dann fange ich mal an ... 

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Herausforderungen im Studium - Das Warten und Nichtstun

Zu den größten Herausforderungen im Studium in den von mir belegten Fächern gehört eindeutig, dass einem jede Menge Geduld abverlangt wird, weil man die meiste Zeit mit Warten und Nichtstun verbringt. Psychologie und Medizin unterscheiden sich da in dieser Hinsicht nur in der inhaltlichen Ausgestaltung, wenngleich sie sonst nicht viel gemeinsam haben.   An der FernUni habe ich mich am 15. Oktober letzten Jahres für die Bachelorarbeit registriert. Immerhin wurde ich mittlerweile einem Lehrgebiet zugeteilt und ich habe erfahren, dass ich ein eigenes Thema bekomme und ich weiß, wer meine Arbeit betreuen will. Das war kurz vor Weihnachten 2017. Seitdem warte ich darauf, dass ich eine Nachricht vom Prüfungsamt bekomme, in der mir mitgeteilt wird, wie das konkrete Thema meiner Arbeit lauten wird, wann der Bearbeitungszeitraum beginnt und wann Abgabeschluss ist. Ich warte jetzt also seit über einem Vierteljahr, dass ich endlich nur mal meine Abschlussarbeit zu Scheiben anfangen darf. Bei allem Verständnis dafür, dass sich sehr viele Hunderte Leute gleichzeitig in diesem Semester für die Bachelorarbeit registriert haben, dauert mir das deutlich zu lange. Es stört mich, dass ich gerne bereits seit Wochen diese Arbeit schreiben würde und nicht kann, weil andere mir das Tempo vorgeben, mich damit ausbremsen und zum Abwarten verdammen    Zwar gibt es seit diesem Semester einen onlinebasierten Vorbereitungskurs zur Bachelorarbeit, der zum Überbrücken der Wartezeit genutzt werden kann. Der Kurs ist soweit auch ganz gut, enthält aber im Wesentlichen eine kompakte, praktisch aufbereitete Zusammenfassung dessen, was man eigentlich im Laufe der Semester in den einzelnen Modulen an methodischen Kompetenzen gelernt hat. Und auf eine Wiederholung von Inhalten, die mir zum größten Teil geläufig sind, habe ich nur zum Zweck der Wiederholung und Wartezeitüberbrückung nun wirklich keine Lust.   Aber weil ich an der FernUni das Warten bisher schon so schön und zuverlässig immer wieder gelehrt bekommen habe (man denke auch an die maschinelle Auswertung der MC-Klausurergebnisse...), kann ich das auch schon ziemlich gut in anderen Kontexten anwenden    Zuletzt habe ich im Medizinstudium einen Monat lang auf eine Note gewartet. Ich hatte am Wahlpflichtkurs "Neurowissenschaften" teilgenommen (bzw. eigentlich war ich im Unterricht nie anwesend) und eine mündliche Prüfung abgelegt. War ein 15-minütiger Vortrag vor ca. 20 Studenten und vier Dozenten. Eigentlich haben zwei Leute gemeinsam einen Vortrag gehalten; ich habe meinen alleine gemacht. Wirklich viel Zeit habe ich nicht in die Vorbereitung gesteckt; kurze Vorrecherche und dann die oberflächliche Ausarbeitung, insgesamt nicht viel mehr als zwei Stunden. An der FernUni hätte ich mich nicht getraut, mit solch einem Vortrag irgendwo anzutreten  Meiner Meinung fehlte eigentlich fast alles, was eine gute Arbeit ausgemacht hätte. Angefangen bei den Quellenangaben über die Tiefe der Inhalte... Ziel war nur, die Prüfung mit minimalem Aufwand zu bestehen. Umso erstaunter war ich dann, als ich nach einem Monat Wartezeit meine Note gesehen habe: 90%, Note 1.   Nun gut, bei Medizin wundert mich mittlerweile sowieso schon fast gar nichts mehr  (Der einzige Grund, warum ich noch in diesen Studiengang eingeschrieben bin, ist der, dass ich dadurch das Semesterticket bekomme.)  

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Bachelorarbeit - das eigene Thema

Es hat geklappt!  Ich darf in meinem Wunschlehrgebiet (Allgemeine Psychologie: Lernen, Motivation, Emotion) ein eigenes empirisches Thema bearbeiten.   Mein eingereichter Themenvorschlag ist in der von mir angedachten Form zwar nicht im Rahmen einer Bachelorarbeit realisierbar. Aber jetzt wird das Thema nochmal überarbeitet, damit es machbar wird. Die Idee, ein ähnliches Thema wie im M6b-Praktikum aufgreifen zu wollen, hat sich als gute Wahl herausgestellt. Und ich hatte schon befürchtet, dass ich es mir damit viel zu einfach mache   Mitte/ Ende Januar wird der Themenentwurf fertig sein, der Titel der Arbeit festgelegt und die Freigabe vom Prüfungsamt eingeholt.   Ich hatte diesbezüglich vorhin ein sehr nettes Gespräch mit der FernUni (bzw. mit dem zukünftigen Betreuer meiner Arbeit); war sehr aufschlussreich.   Ich habe auch gleich erfahren, wer Erstgutachter und Betreuer meiner Arbeit sein wird und wer Zweitgutachter sein wird. Ich bin sehr zufrieden; beides Personen, mit denen ich bereits zu tun hatte und die auch beide schon Studienarbeiten von mir gelesen bzw. korrigiert haben. Wie die Betreuung der Arbeit im Groben ablaufen wird, ist auch geklärt. Ebenso der Umfang, in dem Fragen zur laufenden Arbeit besprochen werden können. Ein bisschen hellhörig bin ich geworden, als anklang, dass sich eine sehr gute Ausarbeitung des Themas vielleicht auch für eine (evtl. gemeinsame) Veröffentlichung eignen könnte.   Sehr interessant war auch zu erfahren, wie viele Studenten dieses Semester an der FernUni eine Bachelorarbeit angemeldet haben. Mir war klar, dass es viele sind. Aber dass es so viele sind, hätte ich doch nicht gedacht. Ich hoffe mal, ganz egoistisch gedacht, dass die nicht auch alle an der FernUni den Master machen wollen 

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Bachelorarbeit - das Lehrgebiet

Endlich! Ich habe die lang erwartete Benachrichtigung erhalten, dass ich einem Lehrgebiet für die Bachelorarbeit zugeteilt worden bin.   Ich habe mein Wunschlehrgebiet erhalten: Allgemeine Psychologie (Lernen, Motivation, Emotion)   Neben der Mitteilung über die Zuteilung wurden Informationen zur Themenvergabe bekanntgegeben:   Es gibt eine Liste, auf der diverse Themen kurz vorgestellt werden. Es ist auch vermerkt, ob es sich bei dem Thema um eine empirische Arbeit oder eine Literaturarbeit handelt. Zusätzlich ist ersichtlich, wer das Thema als Erstgutachter betreuen würde und an wie viele Studenten das Thema vergeben werden kann.   Insgesamt werden 5 Themenbereiche angeboten und insgesamt rund 60 Bachelorarbeiten. - Die ersten zwei Themen sind empirische Arbeiten und je 5 mal verfügbar. - Interessiert mich inhaltlich aber nicht so. - Das dritte Thema ist auch empirisch und 12 mal zu vergeben. - Das fände ich inhaltlich sehr spannend, es geht um Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Aber ob das vom zeitlichen Aufwand für die Testung der Versuchsteilnehmer usw. bei mir hinkäme? Ich muss noch mal überlegen... - Das vierte Thema besteht aus 12 Unterthemen, die je einmal vergeben werden. Es handelt sich ausschließlich um Literaturarbeiten. - Klingt inhaltlich ganz interessant. Geht in dieselbe Richtung wie das Thema, das ich bereits im Online-Praktikum M6b im selben Lehrgebiet hatte. Würde inhaltlich gut dazu passen, thematisch an meine Erstausbildung anknüpfen und einen Bezug zu meiner jetzigen Lehrtätigkeit im Nachhilfeunterricht aufweisen; es geht um multimediales Lernen und Lernmaterialien. Aber es wäre eine Literaturarbeit und genau das wollte ich vermeiden... - Das fünfte Thema gibt es 25 mal und es handelt sich ebenfalls um Literaturarbeiten. - Daran hätte ich nahezu gar kein Interesse.   Bis nächste Woche Donnerstag soll angegeben werden, welches Thema man gerne hätte. Dazu ist eine Prioritätenliste zu erstellen und die 10 Themen der Reihe nach auszuwählen, die man gerne bearbeiten würde. Wenn man dann Glück hat, bekommt man dann eines der favorisierten Themen zugewiesen; wenn man Pech hat, eines der Übrigen. Zusätzlich soll angegeben werden, in welcher Sprache man die Arbeit verfassen möchte. Zur Auswahl stehen Deutsch und Englisch. Englisch wird empfohlen, wenn man später eine Tätigkeit in der Forschung anstrebt. - Ich werde dennoch auf Deutsch schreiben, damit die Arbeit lesbar ist    Und ganz klein in Moodle findet sich ein Hinweis, dass es auch möglich ist, ein eigenes Thema für eine empirische Arbeit vorzuschlagen. Klingt aber so, als solle man sich da keine allzu großen Hoffnungen machen... Es soll theoretisch in begrenztem Umfang nach Absprache und Exposé möglich sein. Das Thema muss im vorgegebenen Rahmen realisierbar sein, es muss ersichtlich werden, wie Konstrukte operationalisiert werden, wie die Datenerhebung stattfinden soll und dass eine Auswertung wie geplant stattfinden kann. Das eingereichte Exposé wird anscheinend entweder genehmigt oder abgelehnt. Eine individuellere Absprache (i.S.v. Überarbeitung und Anpassung des vorgeschlagenen Themas) mit Betreuern scheint nicht möglich zu sein.   Ich denke, ich werde mir eine Prioritätenliste erstellen, aber gleichzeitig in den nächsten Tagen versuchen einen eigenen Themenvorschlag zu formulieren und einzureichen. Dazu werde ich vermutlich die Skripte aus Modul 3 (Allgemeine Psychologie) nochmal hervorholen und schauen, welche Themen da angesprochen werden und ob sich daraus bereits eine interessante Fragestellung ergibt... oder ich schaue mich nochmal um, ob sich nicht vielleicht irgendwo im klinischen Bereich eine Möglichkeit für eine kleine Bachelorarbeits-Studie zu einem Thema aus den Bereichen Lernen, Motivation, Emotion, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit etc. ergeben könnte.

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Update Psychologie, Philosophie und Medizin (Neurowissenschaften)

Psychologie   Ich hatte mich, wie im letzten Blogeintrag geschrieben, am 15. Oktober für die Bachelorarbeit registriert. Seitdem warte ich auf eine Rückmeldung der FernUni, in welchem Lehrgebiete ich meine Arbeit schreiben darf. Nach siebeneinhalb Wochen Warten werde ich jetzt langsam immer ungeduldiger. Ich will endlich ein Lehrgebiet und ein Thema bekommen um mit dem Schreiben der Arbeit beginnen zu können! Viel mehr als Warten kann ich im Moment nicht tun. Neben der Bachelorarbeit steht nur noch das Schreiben des Berichts zum berufsorientierten Praktikum aus.   Aber das hier hat der Fachschaftsrat auf seiner Internetseite veröffentlicht (http://psy.fernstudis.de/): Wenn dem wirklich so wäre, würde das für mich bedeuten, dass noch eine kleine Chance besteht, den Master in Psychologie an der FernUni zu machen. Einzige Bedingung wäre, dass ich das Studium mit einer Note von 2,49 oder besser abschließe. Rechnerisch wäre das noch durchaus möglich - nur müsste dann die Bachelorarbeit sehr gut benotet werden; eine 1,7 müsste es mindestens werden.   Philosophie   Das Modul P1 "Theoretische Philosophie" finde ich bisher etwas enttäuschend. In P2, das ich letztes Semester abgeschlossen hatte, habe ich sehr gute Erfahrungen sowohl mit den meistens recht verständlichen Kurstexten als auch mit der hervorragenden und stets zeitnahen Modulbetreuung gemacht. Meine Erwartung war daher, dass P1 vergleichbar ist.   Mit dem Lesen der Skripte bin ich noch nicht so weit vorangekommen (wie immer... ). Inhaltlich ist es durchaus interessant, aber evtl. hätte man manche Dinge auch kürzer, präziser und verständlicher darstellen können. Von der Modulbetreuung bin ich weniger begeistert. Zwar werden regelmäßig Übungsaufgaben in Moodle eingestellt, aber zum Einen sind diese jetzt am Anfang noch nicht mit dem Format der späteren Klausuraufgaben vergleichbar und zum Anderen erfolgt die Kommentierung der ausgearbeiteten Lösungsvorschläge zeitversetzt. Jetzt aktuell werden z.B. nach und nach die Korrekturen zur ersten Übungsaufgaben, die bereits zu Beginn des Semesters Anfang Oktober gestellt wurde, veröffentlicht. In P2 erfolgte die Kommentierung zumeist nur wenige Tage nach Einreichung der Lösung und fiel auch wesentlich differenzierter aus.   Angemeldet zur P1-Klausur im März habe ich mich schon. Jetzt muss nur noch, wie immer, geklärt werden, dass der Nachteilsausgleich genehmigt wird und die Klausur entsprechend im Regionalzentrum realisiert werden kann.   Medizin   Dieses Semester läuft Medizin nur im Hintergrund - die Psychologie-Bachelorarbeit und das Psychologie-Berufspraktikum haben Vorrang. Aktuell findet mein Wahlpflichtkurs "Neurowissenschaften" statt. Zeit, um im Unterricht zu erscheinen, habe ich eigentlich gerade überhaupt nicht. Aber die Zulassung zur Prüfung Ende kommender Woche habe ich ohnehin bereits erhalten, sodass der Unterricht wohl gänzlich ohne meine Anwesenheit stattfinden wird.   Es wird eine mündliche Prüfung sein, in Form eines Referats vor einer Gruppe von Studenten und Dozenten. Eigentlich sollen immer zwei Studenten ein Thema bearbeiten. Da es aber eine ungerade Anzahl Studenten gibt, blieb einer übrig - also bin ich nun eine Einzelgruppe (was mir sehr entgegen kommt). Und eigentlich erhält jede Zweiergruppe zwei Fachartikel aus einem Fachgebiet (z.B. Neuroradiologie) zu einem Thema (z.B. Bildgebungsprogramme beim Schlaganfall und mechanische Thrombektomie beim akuten Schlaganfall). Bei einem Themengebiet allerdings, Computational Neuroscience/ Medizinische Informatik, ist es anders, da bekommt man keine Fachartikel vorgelegt (ja, normalerweise muss man sich die Fachartikel nicht mal selber besorgen, sondern bekommt sie vorgelegt!) - dieses Themengebiet habe ich bekommen. Eigentlich ist es so, dass man sich seinen Fachartikel durchliest, eine kurze Präsentation erstellt, in der man die wichtigsten Inhalte des Fachartikels in Stichworten zusammenfasst und dann einen kurzen Vortrag (30 Minuten Zeit für jede Zweiergruppe) darüber hält, in dem man den Inhalt des Artikels referiert. Ich habe stattdessen eine Fragestellung zum Thema "Wie beeinflussen medizinische Assistenzsysteme unser Leben?" erhalten und einen Link dazu, den man für die Recherche verwenden sollte:   Welche beiden gegenwärtigen Active and Assisted Living (AAL) Projekte halten Sie persönlich aus neurologischer Sicht für am interessantesten?
Beschreiben Sie die Projekte und versuchen Sie mögliche Vorteile und Probleme aufzuzeigen.  hauptsächliche Materialien: http://www.aal-europe.eu/ und http://www.aal-deutschland.de   Ich habe meine Aufgabenstellung und die Links hier eingefügt, weil es ein durchaus interessantes Thema ist. Und andererseits würde es mich, auch im Hinblick auf meinen Vortrag, interessieren, was vielleicht der eine oder andere Leser dieses Blogs -  sei es selbst aus dem medizinisch/ pflegerischen Bereich kommend oder nicht - zu dem Thema denkt, ob evtl. eigene Erfahrungen vorliegen oder welche Gedanken man spontan mit dem Thema verbindet.   außerhalb des Studiums   Ein Leben neben dem Studium gibt es auch  Und zu diesem gehört seit der M8 Arbeits- und Organisationspsychologie-Klausur mein Pflegepony, das es als Belohnung für die geschriebene Klausur gab. Pony ist ein ganz netter Kerl, nur leider Pony-dickköpfig und äußerst bewegungsfaul - aber es ist jedesmal wieder schön, wenn ich zu ihm fahre um Zeit mit ihm zu verbringen. Zum "richtigen" Reiten fahre ich dann aber doch regelmäßig weiterhin auf einen Hof hier in der Nähe und nehme Unterricht auf sportlicheren Schulpferden  Nebenbei arbeite ich weiterhin stundenweise für ein Nachhilfeinstitut und unterrichte aktuell Schüler der Klassen 7 bis 10 hauptsächlich in Mathe und allgemein im selbständigen Lernen; andere Fächer unterrichte ich aber inzwischen manchmal bei einzelnen Schülern auch (z.B. Sozialkunde, Deutsch, Geschichte, Physik).

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Ergebnis Philosophie P2-Klausur

Überraschend habe ich heute postalisch einen Notenbescheid über die P2-Klausur ("Praktische Philosophie"; BA Kulturwissenschaften) erhalten:   bestanden Note 2,7   Ich hatte diese Prüfung am 8. September geschrieben und seitdem auf das Ergebnis gewartet. Jetzt, 6 Wochen später, kenne ich zwar meine Note, aber das angekündigte Gutachten ist noch nicht online einsehbar. Ich hoffe, das wird in den nächsten Tagen bereitgestellt, denn mehr als Note interessieren mich die Anmerkungen des Korrektors.   Jedenfalls bin ich schon mal mit dem Ergebnis zufrieden. Ich war davon ausgegangen, dass die Klausur mit einer guten Note bestanden sein würde. Jetzt bin ich gespannt, ob sich meine inhaltliche Einschätzung zu den einzelnen Aufgaben mit der des Korrektors deckt... Damit ist jetzt ein weiterer Meilenstein für meinen angestrebten Philosophie-Masterstudiengang erreicht. Jetzt fehlen mir "nur" noch der Psychologie-Abschluss und die Prüfung in P1 ("Theoretische Philosophie").

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Ergebnis M8-Klausur

Soeben wurde das (vorläufige) Ergebnis der M8-Klausur (Arbeits- und Organisationspsychologie) bekanntgegeben:   bestanden Note 3,3    M8 war die Prüfung, bei der ich mir nicht sicher war, ob ich sie überhaupt bestehe. Einerseits, weil ich das Thema so uninteressant fand und andererseits, weil ich einen Teil der Studienmaterialien mangels Interesse und innerem Widerstand gar nicht erst gelesen habe. Ich war entsprechend ziemlich schlecht vorbereitet und bin dann am Tag der Prüfung auch noch krank geworden. Umso mehr freue ich mich nun über mein Ergebnis    Das Prüfungsergebniss im Detail: - Grundlagen und Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie: 15 Fragen, 3 Fehler, 80% richtige Antworten
- Arbeitspsychologie: 20 Fragen, 7 Fehler, 2 Fragen wurden gutgeschrieben, bei 1 Frage wurden 2 Antworten als korrekt eingestuft, 65% richtige Antworten
- Personalpsychologie: 20 Fragen, 8 Fehler, bei 1 Frage wurden 2 Antworten als korrekt eingestuft, 60% richtige Antworten
- Organisationspsychologie: 20 Fragen, 6 Fehler, 70% richtige Antworten Insgesamt entspricht das 68% richtigen Antworten und der Note 3,3.   Somit ist meine letzte Klausur im Bachelorstudiengang Psychologie bestanden. Alles was jetzt noch zum Abschluss fehlt, ist die Erstellung meines Berichts über das berufsorientierte Praktikum und das Schreiben der Bachelorarbeit.  

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Registrierung Bachelorarbeit

Es ist soweit: Heute habe ich mich für die Bachelorarbeit in diesem Semester registriert!   Hierbei konnte man drei Lehrgebiete auswählen, in denen man die Arbeit gerne schreiben würde. Mit etwas Glück wird man in den nächsten Wochen einem der priorisierten Lehrgebiete zugeteilt. Mit etwas Pech darf man seine Arbeit in einem ganz anderen Lehrgebiet schreiben...   Meine Auswahl: 1) LG Allgemeine Psychologie: Lernen, Motivation, Emotion 2) LG Persönlichkeitspsychologie, Diagnostik und Beratung 3) LG Allgemeine Psychologie: Urteilen, Entscheiden, Handeln   Nach der Zuteilung eines Lehrgebiets wird es dann so weitergehen, dass man angeben kann, ob man lieber ein Literaturreview oder eine empirische Arbeit schreiben würde. Anschließend folgt irgendwann die Themenvergabe bzw. -absprache.   Ich würde gerne eine empirische Arbeit schreiben, gerne auch zu einem eigens gewählten Thema, vorzugsweise im LG Allgemeine Psychologie LME. Drückt mir die Daumen, dass das klappt    Ich hoffe, dass ich Mitte/ Ende Dezember ein Lehrgebiet und ein Thema habe, sodass ich mit der Arbeit beginnen kann 

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Klausurergebnis M10

Das Ergebnis zur M10-Klausur (Community Psychology) ist da.   bestanden  Note 2,0   Die Klausur bestand aus insgesamt 80 Fragen, aufgeteilt auf vier Kurse und drei Klausurteile. - 40 Fragen zu "Einführung in die Community Psychology": 4 Fehler, 90% korrekt - 10 "Fragen zu Ausgewählte Methoden der Community Psychology (Online-Vorlesung)" und 10 Fragen zu "Kulturelle Diversität im Kontext von Städten und Gemeinden (Online-Vorlesung)": erster Teil 0 Fehler, zweiter Teil 4 Fehler, 80% korrekt - 20 Fragen zu "Herausforderungen des Alters": 2 Fehler, 90% korrekt   gesamt: 10 Fehler (fünf weniger als ich vermutet hätte) und 87% insgesamt richtig Ein Fehler weniger, und es wäre eine 1,7 geworden...  

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M8-Klausur - eine Erkältung und ein Pferd zur Belohnung

Gestern habe ich versucht, die M8-Klausur zu schreiben. Versucht, weil ich seit dem Vormittag schlagartig eine Erkältung entwickelt habe. Zu Prüfungsbeginn war sie dann voll ausgeprägt    Das ist mit Sicherheit die gesundheitliche Beeinträchtigung aufgrund von M8. Da war doch irgendwas mit psychischer Sättigung etc., wenn man da keinen Tätigkeitswechsel vollzieht, dass das Folgen haben kann...    Die Klausur habe ich dann noch irgendwie mitgeschrieben. Aber viel von der Prüfung mitbekommen habe ich nicht mehr. Ich habe einfach nur noch so schnell wie möglich die Aufgaben bearbeitet und dann auch recht zügig nach 1 3/4 Stunden abgegeben.   Gut vorbereitet war ich ohnehin nicht. Ob es jetzt zum Bestehen reichen wird, ist fraglich. Aber das wäre es sowieso gewesen. Von daher stört mich das auch nicht weiter. Wenn das doch bestanden sein sollte, dann wahrscheinlich nur äußerst knapp und mit mehr Glück als Verstand. Manches wusste ich, vieles habe ich geraten. Aber vor der Notenbekanntgabe habe ich auch nicht vor, mich damit näher zu beschäftigen.   Die Fragen selbst fand ich nicht so extremst furchtbar (M6a war schlimmer). Gestört hat mich eher, dass sehr oft nicht danach gefragt wurde, was richtig sei, sondern dass anzukreuzen war, was falsch ist. Es wurde nach sehr vielen Theorien und den zugehörigen Personen gefragt, auch durchaus sehr detailliert.   Und was es mit dem Pferd aus dem Blogtitel auf sich hat:   Hier im Forum gab es mal einen Beitrag über Belohnungen im Fernstudium. Und da M8 meine letzte Klausur ist, habe ich gedacht, ist eine kleine Belohnung fürs Klausurschreiben durchaus angemessen. Meine Belohnung ist etwa 1,45 m klein, ca. 375 kg leicht und ein Pferd bzw. Pony. Man muss ja schließlich nicht gleich größenwahnsinnig werden und sich ein Großpferd zulegen, so gut lief M8 dann doch nicht    Das Pony gehört mir natürlich nicht selbst   Es handelt sich dabei um mein Pflegepferd, um das ich mich nun regelmäßig mehrmals wöchentlich eigenverantwortlich kümmern werde (putzen, füttern, Stallarbeit, Bodenarbeit, Reiten usw.).       So. Und jetzt werde ich mich erstmal ausruhen oder mich hinlegen und zusehen, dass ich diese Erkältung schnell wieder los werde. M8 ist doch schließlich vorerst vorbei 

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P2-Klausur "Praktische Philosophie"

Am Freitag fand die Klausur im Modul P2 "Einführung in die Praktische Philosophie" aus dem Bachelorstudiengang Kulturwissenschaften statt.   Die Klausur dauerte vier Stunden. In dieser Zeit mussten von sechs Fragen drei beantwortet werden; als Richtwert wurden drei bis vier Seiten pro Frage veranschlagt. 15 Blatt/ 30 Seiten liniertes Schreibpapier und 2 Blatt Konzeptpapier wurden zusammen mit den Aufgabenstellungen, Klausurhinweisen und einem Formblatt (Name, Matrikelnummer, Unterschrift etc.) ausgeteilt. Hilfsmittel durften nicht benutzt werden.   Etwa sechs Wochen vor der Prüfung wurde bekanntgegeben, welche Kurse des Moduls für die Klausur relevant sind. Dieses Semester waren das zwei Einheiten aus dem Einführungskurs ("Einführung in die Ethik" und "Rechtsphilosophie") sowie der Kurs zur Tierschutzethik.   Zum Einführungskurs wurden vier Fragen gestellt, von denen zwei beantwortet werden sollten: 1) Wertethik 2) Existenzphilosophie am Beispiel Kierkegaards 3) Hegels Rechtsbegriff 4) Kelsens Beitrag zur Rechtsphilosophie + eigene Stellungnahme   Zum Vertiefungskurs gab es zwei Fragen, von denen eine ausgesucht werden musste: 1) Gegenwärtige Diskussionen in der Begründung des Tierschutzes; Vorzüge und Nachteile der einzelnen Positionen 2) ethische Fragen bei Tierversuchen   Vom Schwierigkeitsgrad entsprachen die Aufgaben den Übungsaufgaben, die das gesamte Semester über in Moodle im Zwei-Wochen-Rhythmus gestellt worden waren. Dort hatte man die Möglichkeit, seine Lösung zur Übungsaufgabe abzugeben und hat dann nach ein paar Tagen eine individuelle Korrektur des Textes erhalten können. Von der Thematik her waren die Klausuraufgaben exakt den klausurrelevanten Schwerpunkten zuzuordnen und stellten keine wirkliche Überraschung dar.   Ich habe mich im ersten Teil ziemlich schnell für Kierkegaard entschieden. Ich hatte zunächst überlegt, ob ich als zweites Kelsen oder Hegel auswählen soll. Meine Wahl ist dann auf Kelsen gefallen. Im zweiten Teil stand meine Wahl direkt fest; moderne Begründungen des Tierschutzes. Kierkegaard fand ich schon beim Lernen ganz interessant, auch wenn ich seine Meinung nicht vollständig teilen kann. Seine Ideen finde ich zumindest beachtenswert und es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen. Hegel und Kelsen fand ich auch beide sehr spannend, wenn auch beide sehr unterschiedlich sind. Aber einerseits fällt es mir leichter, Kelsens Ansichten in eigene Worte zu fassen und andererseits stellt Kelsen mit seinen Ansichten eine sehr extreme Position dar und fordert die in der Aufgabenstellung gewünschte Auseinandersetzung förmlich heraus. Bei der letzten Aufgabe habe ich die Tierversuche ausgeschlossen, weil mir die Begründungen im Studienbrief nicht so ganz überzeugend erschienen und ich mich etwas schwer tue, das dann auch noch in eigene Worte zu fassen. Daher blieben nur die modernen Begründungen. Ich hatte gehofft, dass nach den klassischen Begründungen gefragt werden würde und war dementsprechend nicht ganz so gut vorbereitet. Ich habe mich daher in der Klausurantwort ausschließlich auf einige Aspekte von einigen wenigen moderne Positionen bezogen und die als Beispiele ausgegeben und sonst eher allgemeiner geschrieben.   Zumindest formal betrachtet bewegen sich meine Klausurantworten im Rahmen. Insgesamt habe ich 13 Seiten geschrieben, wobei ich jede Frage auf einer neuen Seite begonnen habe und man daher gut eine ganze Seite als Leerraum abziehen kann. Insgesamt habe ich die ganzen vier Stunden genutzt. In den ersten 15 Minuten habe ich meine Fragen ausgewählt und mir zu jeder Notizen gemacht. Dann habe ich die Antwort zur ersten Frage geschrieben und anschließend kurz Pause gemacht - insgesamt etwa 45 Minuten. Danach ging es weiter mit Frage 2 und nochmal einer kurzen Pause - ca. 65 Minuten. Und im Anschluss dann die letzte Frage, für die ich die gesamte noch zur Verfügung stehende Zeit benötigt habe. Dass ich von Frage zu Frage mehr Zeit benötigt habe, lag zum einen beim jeweiligen Thema - entweder habe ich mehr geschrieben oder brauchte länger zum Überlegen. Zum anderen lag es auch einfach daran, dass so langes Schreiben am Stück irgendwann anstrengend werden kann  Die Schwierigkeit der Klausur lag weniger in den Fragestellungen selbst; die waren sehr klar, kurz und präzise formuliert. Die Schwierigkeit lag eher darin, philosophische Ansätze in eigenen Worten in sprachlich und inhaltlich angemessener Art und Weise darzustellen. Ob mir das gelungen ist oder meine Ausführungen doch zu unpräzise und nicht detailliert genug sind, kann ich nicht so richtig einschätzen. Ich denke, einiges wird schon erwartungsgemäß sein, anderes nicht. Ich warte mal die Ergebnisse ab - es geht ja nur darum, ob die Klausur bestanden ist; die Note interessiert nicht, weil ich die erfolgreiche Absolvierung dieses Moduls (= mind. 4,0) als einen Teil zur Voraussetzung für den Masterstudiengang Philosophie benötige.

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M8 - die letzte Klausur steht an

M8 ist mit Abstand das furchtbarste Modul, das mir bisher untergekommen ist!   Am Montag steht die Klausur an. Meine Stimmung hat ihren vorläufigen Tiefpunkt erreicht, meine Laune tendiert gegen Null  Ich habe schon überlegt, die Klausur doch noch abzumelden. Aber vorsätzlich noch ein Semester länger M8? Dann doch lieber die Klausurteilnahme am Montag.   Ich kann nicht sagen, dass es mit dem Lernen in den letzten Wochen vorangegangen wäre. Bisher ist etwa ein Drittel der Studienbriefe gelesen. Und ich denke nicht, dass sich daran in den nächsten Stunden noch viel ändern wird  Aber ich habe ja so schön die Sache mit dem Tätigkeitswechsel gelernt, über die ich im vorletzten Blogeintrag geschrieben habe - auch, wenn das im Studienbrief vermutlich anders gemeint war    Ich werde also die Strategie ändern und mir in den verbleibenden nicht ganz 46 Stunden bis Prüfungsbeginn Zusammenfassungen von anderen Leuten durchlesen und damit lernen. Und dann werde ich einfach hoffen, dass das für dieses Modul reicht.   Aber einen Grund zur Freude bietet M8 doch: Es ist meine letzte Klausur im Psychologiestudium! Aber irgendwie ist es auch ein bisschen schade - aber vielleicht schreibe ich ja in einem halben Jahr nochmal M8 

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M10-Klausur ist geschrieben

Heute, auf den Tag genau vor zwei Jahren habe ich mit M1 die allererste Klausur im Psychologiestudium geschrieben. Und heute darf ich mit ein wenig Stolz verkünden, mit M10 die vorletzte Klausur hinter mich gebracht zu haben    Das war heute eine sehr schöne Prüfung, ähnlich wie M4 letztes Semester. Wenn die nicht bestanden ist, dann weiß ich auch nicht. Bei 15 von 80 Fragen war ich mir unsicher, aber der Rest sollte richtig sein - zum Bestehen braucht es 60% korrekte Lösungen, das sollte also geschafft sein. Gleichzeitig war das meine Geschwindigkeitsrekord-Klausur: Ich habe nach rund 90 Minuten abgegeben! 4 Stunden hätte ich Zeit gehabt, aber ich hätte wirklich nicht gewusst, was ich mit der ganzen Zeit noch hätte anfangen sollen.   Damit steht jetzt nur noch eine einzige Klausur am 11.09. an. M8 verheißt allerdings nichts Gutes... Aber nächste Woche geht es erstmal mit einer Philosophie-Klausur weiter.

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M8 schlägt mich in die Flucht

Dass die Vorbereitung auf die (voraussichtlich) letzte Klausur im Psychologiestudium Anfang September so eine Herausforderung werden würde, hätte ich noch vor wenigen Wochen nicht gedacht    M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie. Klingt schon nicht so ansprechend, aber die Studienbriefe dazu... Ich fand Modul 6a (Testkonstruktion) schon furchtbar und das war nur ein einziger Studienbrief. Der war so verkompliziert geschrieben und die Klausur dazu... das war jene, die ich gleich zweimal geschrieben habe. Ein Großteil der M8-Skripte stammt vom selben Autor wie des M6a-Skripts und der zugehörigen Klausur. Momentan ist der einzige Lichtblick, dass eine andere Person die Klausurfragen stellen wird.   M8 besteht aus vier Kursen: - Einführung in Arbeits-, Organisations-, und Personalpsychologie - Arbeitspsychologie - Organisationspsychologie - Personalpsychologie Das macht etwa 530 engbedruckte A4- Seiten mit detailverliebten Texten. Ein paar Online-Vorlesungen existieren wohl auch. Und von der zusätzlichen ergänzenden Pflichtliteratur ganz zu schweigen - bei dieser habe ich allein in Anbetracht der Masse keinen Überblick.   Etwa ein Drittel der Kursskripte habe ich bislang gelesen. Die restlichen zwei Drittel müssen Wohl oder Übel auch noch gelesen werden. Aber die Zusatzliteratur...,  nein, beim besten Willen nicht noch ein paar Hunderte Seiten Text mehr für eine einzige Klausur, die 75 MC-Fragen (1 aus 5) enthalten wird.   Eine Textstelle aus dem Studienbrief zur Arbeitspsychologie fand ich besonders "schön", da unmittelbar und direkt für mich nachvollziehbar. Vorgestellt wurden Formen psychischer Fehlbeanspruchung. Zu den negativen Beansprungsfolgen gehört demnach auch die sog. "psychische Sättigung". Diese ist gekennzeichnet durch... - erlebte fehlende Sinnhaftigkeit bei Bereitschaft zur Aufgabenrealisierung - unlustbetonte Gereiztheit und Widerwillen - zeitlicher Bezug zur Tätigkeit: vorwegnehmend und während der Tätigkeit Wenn ich an die Auseinandersetzung mit den Inhalten von Modul 8 denke und das Lernen als Tätigkeit auffasse, kommt das hin. Trifft alles zu und ist sogar noch mild ausgedrückt. Weiter im Text werden dann auch Gegenmaßnahmen aufgezählt: - individuelle Sinn- und Zielbildung - Tätigkeitswechsel Ersteres funktioniert bei M8 absolut nicht. Das führt eher zur Vertiefung einer Sinnkrise.   Bleibt nur zweiteres, der Tätigkeitswechsel. Ob das im Hinblick auf die Klausurteilnahme förderlich ist, wage ich zwar zu bezweifeln, aber im Skript steht zumindest auch nicht explizit, dass solche Dinge an dieser Stelle hinterfragt werden sollen - und man muss es sich ja nicht unnötig schwer machen  Also habe ich heute Vorbereitungen getroffen um den Tätigkeitswechsel gelingen zu lassen:   Ich fahre erstmal in den Urlaub ans Meer! Unterkunft gibt es, Zugfahrkarte ist bereits besorgt, Tätigkeit (Reitsport) wird individuell vor Ort geklärt. Anfang kommender Woche geht es los. Ich hoffe, der Plan mit dem Tätigkeitswechsel geht auf . Und wenn nicht, also wenn das nicht förderlich für die M8-Prüfung ist, ja dann ist das natürlich nicht mein Problem, weil ich ja nur die Inhalte aus M8 umgesetzt habe und das eine weitere Bestätigung für die erlebte Sinnlosigkeit wäre    Ich werde aber dennoch zumindest einige Skripte mitnehmen. Ohne Lernen wird es wohl doch nicht gehen. Und M8 ist ja nicht das einzige Modul, zudem ich eine Klausur schreiben werde. Angemeldet habe ich Klausuren auch noch für M10 (Community Psychologie) und P2 (Praktische Philosophie).   Aber wenn mir dann die M8-Skripte erneut zu viel werden, habe ich mir überlegt, wechsle ich nochmal die Tätigkeit. Dann falte ich aus den M8-Skripten wundervolle Papierschiffchen und lasse sie im Meer schwimmen... Und wenn dann irgendjemand von euch am Strand ein gestrandetes Papierschiffchen findet, es entfaltet und seine textgewaltige Fracht liest, sich darüber klar wird, dass das Schiff nur aufgrund seiner Ladung gestrandet sein kann..., dann wird derjenige vielleicht verstehen können, wie es dazu kommt, dass ich in Anbetracht von M8 hier einen solchen, nicht ganz ernstgemeinten, Blogeintrag formuliere 

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Update Psychologie und Medizin

So langsam neigt sich das Sommersemester schon wieder dem Ende entgegen, und dass, obwohl es doch gerade erst angefangen hat. Noch vier Wochen und dann beginnen (zumindest im Medizinstudium) die Semesterferien.   Psychologie bzw. FernUni Hagen   Ich habe mich für meine letzten beiden Klausuren im Psychologiestudium angemeldet (M8 und M10)! Noch ist das ein ziemlich unwirkliches Gefühl. Gefühlt habe ich doch gerade erst angefangen. Ich kann mich noch so gut an die Fragen aus der allerersten Klausur erinnern und das ganze ungewohnte Drumherum. Und das soll - zumindest in diesem Studiengang  - schon bald wieder vorbei sein? Ab Oktober steht nur noch die Bachelorarbeit an. Die Rückmeldung ist schon erledigt und der neue "Begleitkurs zur Bachelorarbeit" ist belegt.   Als erstes Zwischenfazit aus dem Studium lässt sich schon mal sagen, dass der Plan mit in Teilzeit oder langsamer studieren nicht aufgehen wird - offiziell befinde ich mich gerade in Fachsemester 4. Ist zwar nur eine Zahl, klingt aber trotzdem irgendwie gut. Vielleicht ist es aber auch einfach nur der Ausgleich dafür, dass ich beim Fernabitur ein bisschen länger gebraucht hatte. Pläne für die Zeit danach gibt es auch schon: Ein Master an der FernUni soll es erstmal werden. Als zweites Zwischenfazit kann ich festhalten, dass ich mich mit dem Studium für das richtige Fach entschieden habe. Inhaltlich gefällt es mir nach wie vor. Nach wie vor interessiert mich die Biologische und Allgemeine Psychologie am meisten und ich könnte mir vorstellen, mich mit einigen Themen aus diesen Bereichen auch nach dem Studium weiterhin zu beschäftigen.   Viel Zeit habe ich bisher mit den Studienunterlagen noch nicht verbracht. M8 (Arbeit/ Organisation) wird wohl auch noch eine Weile warten müssen, bis es gelesen wird. Dafür habe ich mich ein wenig mit M10 beschäftigt, zumal ich in diesem Modul auch noch irgendwann demnächst meinen Präsenzveranstaltungs-Ersatzleistungs-Essay schreiben muss. Eine grobe Idee zum Inhalt des Essays habe ich zwar schon, aber noch keine passende Vorstellung, wie ich das schriftlich darstellen will. Insgesamt wirkt M10 auf mich inhaltlich ganz interessant und vielversprechend aufbereitet. Es ist eine Mischung aus einführendem Studienbrief, Lektürekurs (diverse Studien) und Vorlesungen (in übersichtlicher Anzahl). Bisher gefällt es mir ganz gut. Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dieses Lehrgebiet (Community Psychology) bei der Auswahl der Lehrgebiete für die Bachelorarbeit als eines meiner drei Favoriten anzugeben.   Medizin   Dieses Semester habe ich am Wahlpflichtkurs "Allgemeinmedizin" teilgenommen. Das war bislang das absolute Highlight im ganzen Studium. Wenn das ganze Studium so wäre wie dieser Kurs, würde ich wahrscheinlich keine einzige Sekunde lang zögern und mit der Studienwahl restlos zufrieden sein... Der Kurs ging über zwei Wochen und war so aufgebaut, dass jeweils zunächst ein eher theoretischer Vortrag vorgesehen war. Darauf folgten Seminare und auf diese wiederum praktische Übungen. Ergänzt wurde das Programm durch Exkursionen (z.B. Seniorenheim, Notaufnahme, Ambulanz, Flughafen usw.) und Praktikumstage. Inhaltlich ging es um Notfälle im ambulanten allgemeinmedizinischen Bereich und wie man damit umgeht. Also z.B. konkret, was man in einer Arztpraxis tun würde, wenn man einen Patienten hätte, der wegen Herzbeschwerden käme. Gelernt hat man dann etwas über die Symptomatik, Differentialdiagnostik, Leitlinien usw.. Später wurde dann praktisch geübt, wie man z.B. ein EKG anlegt/ schreibt/ auswertet, Blut abnimmt, Herz- / Lungenuntersuchung durchführt usw.. In der Arztpraxis, in der ich für die Praktikumstage eingeteilt war, gehörte es dann u.a. zu meinen Aufgaben, das Gelernte praktisch anzuwenden, also z.B. bei Patienten eine Anamnese in Bezug auf Herzerkrankungen zu erheben und ggf. diagnostische Maßnahmen vorzuschlagen bzw. durchzuführen wie z.B. EKGs zu machen, auszuwerten und die Ergebnisse den Patienten und dem Arzt mitzuteilen und Vorschläge für die weitere Vorgehensweise zu machen. Das fand ich schon ziemlich anspruchsvoll und hätte mir so manches mal gewünscht, noch ein bisschen mehr an die Hand genommen zu werden. Hat zwar fast alles gut funktioniert (von meinen Versuchen beim Blutabnehmen reden wir mal besser nicht - ich gehöre zu denen, die mit äußerster Konsequenz immer und ausnahmslos daneben stechen und kein Blut bekommen ). Aber es ist schon eine große Herausforderung, wenn man z.B. als erster auf den EKG-Ausdruck schaut und direkt ohne vorherige Rücksprache mit einem Arzt dem Patienten erklären soll, was man da sieht und was das jetzt für denjenigen bedeutet, zumal wenn man das vorher so in dieser Form noch nie gemacht hat und man sich unsicher ist, ob man die Auswertung richtig gemacht hatte... als Anfänger ist das echt irritierend, wenn der Arzt, der dabei neben einem steht, nur mal zu Beginn auf den Ausdruck schaut, dir dazu nichts sagt und dich erstmal einfach so drauf los reden lässt. Man weiß zwar, dass man sofort unterbrochen werden würde, wenn man da auch nur ansatzweise Unsinn erzählen würde, aber man hofft doch inständig, dass man nicht irgendwas Wichtiges aus Unwissenheit und mangels Erfahrung übersehen hat. Abgeschlossen wurde der Kurs mit einer mündlichen Prüfung. Gestellt wurden drei Fragen, die sich auf die Inhalte des Kurses bezogen. Zu meinen Themen gehörten Besonderheiten der Anamnese in der allgemeinmedizinischen Hausarztpraxis, venöse Blutentnahme und Inhalte der Leitlinie zu Brustschmerzen. Die Themen hat man allerdings erst in der Prüfung erfahren. Knapp zwei Wochen später wurde die Note für die Prüfung bekanntgegeben: 19 von 20 Punkten, 95%, Note 1.   In den regulären Modulen läuft es hingegen eher schleppend. Ich habe ein Modul aus dem letzten Jahr erneut gemacht, weil ich letztes Jahr die Prüfungszulassung nicht erhalten hatte. Und was soll ich sagen: Das Modul ist immer noch nicht abgeschlossen, weil ich die Prüfungszulassung erneut nicht erhalten habe. Jetzt gerade wiederhole ich ein weiteres Modul aus dem letzten Jahr (Gründe s.o.). Ob es mit der Prüfungszulassung für die Modulabschlussklausur diesmal etwas wird... wer weiß. Zumindest an der ersten der modulbegleitenden Biochemie-Prüfungen konnte ich schon mal teilnehmen. Immerhin hat es bei der ersten 10-minütigen Biochemie-Klausur (Thema: PCR und Tumor), die drei Fragen im Freitextformat und eine Rechenaufgabe beinhaltete, zu einem vorzeigbaren Ergebnis gereicht: 4 von 4 Punkten, 100%, Note 1. Ich glaube, dass nennt man bei meinen Biochemiekenntnissen "Glück mit den Fragen gehabt"  Zwei Fragen waren so ähnlich wie beim Fernabitur bei den Bio-LK-Probeklausuren (Schritte einer PCR nennen und DNA-Hybridisierung bzw. diesmal konkret FISH). Die Unterschiede waren dabei nicht so groß, also vom inhaltlichen Anspruch her, lediglich die zur Verfügung stehende Zeit war merklich geringer. Die Matheaufgabe war auch sehr entgegenkommend; sinngemäß: 100 DNA-Doppelstränge durchlaufen 5 PCR-Zyklen; wie viele DNA-Stränge sind es dann am Ende? Nur die letzte Aufgabe war nicht so toll; man sollte zwei Signaltransduktionskaskadewege nennen, die wegen Vorhandenseins eines bcr-abl-Gens in einer Zelle aktiviert werden. Und während man beim Fernabitur bei den PKs das Prinzip der Gelelektrophorese beschreiben musste und ich das damals ziemlich anspruchsvoll fand, durfte ich das im Biochemiepraktikum selber durchführen und feststellen, dass das mal so gar nicht kompliziert ist, sondern vom Prinzip her sogar relativ einfach.

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Präsenzveranstaltung und Fortschritt Medizin

In Verlauf des Psychologiestudiums sind zwei Präsenzveranstaltungen zu besuchen.   In diesem Semester habe ich mich für M10 (Community Psychology) entschieden und eine Zusage erhalten. Da ich aber nicht einfach so teilnehmen könnte, wurde mir eine Ersatzleistung bewilligt. Ich werde also stattdessen einen Essay schreiben. Es wird auch gleichzeitig meine letzte "Präsenzveranstaltung" sein. Die erste habe ich - ebenfalls als Ersatzleistung - bereits in M3 (Allgemeine Psychologie und Biologische Grundlagen) absolviert. Dort konnte ich das Thema selbst vorschlagen und mit dem Professor absprechen. Letztlich habe ich eine kleine Forschungsfrage zum Zusammenhang zwischen (psychischem) Stress und und Gesundheit (bestimmte Funktionen des Immunsystems) bearbeitet. Eine kurze (sehr positiv ausgefallene ) Rückmeldung zum Inhalt gab es auch    Die Aufgabenstellung für M10 habe ich bereits erhalten. Es ist auf etwa 10 Seiten eine Fallaufgabe mit zwei Aufgabenstellungen zu bearbeiten. Inhaltlich geht es um den geplanten Zusammenschluss zweier Einrichtungen, die zwar Gemeinsamkeiten, aber auch viele Unterschiede aufweisen. Aufgabe ist es, Maßnahmen zu planen um beide Interessensgruppen zusammenzubringen und zu begründen, warum man sich in dieser Situation für bestimmte Methoden entscheidet. Anschließend soll ein Konzept für eine ausgesuchte Teil-Interventionsmaßnahme erarbeitet und erklärt werden, wie die praktische Umsetzung aussehen und wie die Wirksamkeit evaluiert werden könnte.   Ich war überrascht, als ich die Aufgabe erhalten habe. Ich hatte - FernUni-typisch - mit einer rein theoretischen Aufgabenstellung ähnlich wie in M3 gerechnet. Umso interessanter finde ich, dass neben der theoretischen Fundierung Wert auf die praktische Umsetzbarkeit gelegt wird. Ein bisschen erinnert mich die Art der Aufgabenstellung an die Fallaufgabe, die ich bei meinem Zertifikatiskurs an der Apollon-Hochschule bearbeitet habe. Ich freue mich darauf, in den nächsten Tagen mit der Bearbeitung zu beginnen.   Aber erstmal steht diese Woche im Medizinstudium noch so einiges an. Zur Zeit läuft mein Wahlpflichtmodul "Allgemeinmedizin", von dem ich absolut begeistert bin  Wenn die anderen Module auch nur annähernd so wären wie dieses, würde ich wahrscheinlich keine einzige Sekunde zögern, was die Fortführung des Studiums betrifft. Jedenfalls steht für mich diese Woche eine mündliche Prüfung in diesem Modul an und ich gehe davon aus, dass ich das Modul (als das erste im gesamten Studium überhaupt) erfolgreich abschließen werde. Aber morgen steht erstmal noch etwas Theorie (Forschung und Notfallmanagement in einer Hausarztpraxis) an und ein paar Tage später werde ich erneut in einer Arztpraxis, in der ich im Modulverlauf schon mal war, verbringen und das Gelernte üben und wieder an Patienten anwenden dürfen. Es ist jedenfalls ein sehr straffes inhaltliches Programm, aber die Vorgehensweise ist super. Zuerst gibt es theoretischen Unterricht in der gesamten Gruppe (20 Studenten + meist 2 Ärzte), dann praktische Übungen (in kleineren Gruppen, ca. 6-10 Leute + meist 2 Ärzte) und anschließend den Praktikumstag in einer Allgemeinmedizin-Arztpraxis (1 Student je Praxis + Praxisteam). Dazwischen lernt man noch verschiedene andere Arbeitsfelder der Allgemeinmedizin kennen, z.B. waren wir in der Notaufnahme, in der Ambulanz, im Seniorenheim und auf dem Flughafen beim Medizinischen Dienst einer bekannten Fluggesellschaft.    

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2 + 1 = 3 oder "Das Sommersemester 2017"

Da sind es seit heute drei: - ein Psychologiestudium - ein Medizinstudium - ein Akademiestudium   Die Entscheidung kam gar nicht so plötzlich wie es vielleicht scheint. Ich hatte schon länger überlegt, an der FernUni zusätzlich im Akademiestudium ein weiteres Modul zu belegen. Meine Wahl ist auf "P2 - Einführung in die Praktische Philosophie" aus dem Bachelorstudiengang Kulturwissenschaften gefallen. Ich habe das Modul im Hinblick auf die voraussichtlich im nächsten Jahr stattfindende Masterbewerbung gewählt. Da ich mir für einen Psychologie-Master keine nennenswerten Chancen ausrechne, liebäugle ich mit dem "M.A. Philosophie - Philosophie im europäischen Kontext". Das wäre für mich keine "Notlösung"; mich interessieren die Inhalte. Ich hatte bereits rein aus Interesse vor zwei Jahren an der APOLLON den Kurs "Ethik in der Gesundheitswirtschaft" absolviert; ganz unvorteilhaft war das im Hinblick auf das Psychologie-Forschungspraktukum nicht  Aber das reicht mir auf Dauer nicht! Es war ein schöner, erster Überblick, aber ich will mehr  Ich finde ja auch Psychologie- und Medizingeschichte spannend und ethische Vorgaben im Gesundheitsbereich. Da würde Philosophie eigentlich gut passen. Der Studiengang ist zwar nicht auf Medizinethik spezialisiert, aber ein bisschen über den "Tellerrand" zu schauen, könnte sicherlich auch nicht schaden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man Grundkenntnisse in zwei philosophischen Grundlagenfächern (Theoretische und Praktische Philosophie) nachweisen kann, wie sie an der FernUni im B.A. Kulturwissenschaften vorkommen. Ich hatte das Modul schon einmal vor ein paar Semestern belegt, aber die Klausur noch nicht mitgeschrieben. Und da mir das Modul gefallen hatte und eine kostenlose Wiederbelegung noch möglich war, fiel die Entscheidung relativ leicht.   Mit M8 (Arbeits- und Organisationspsychologie) habe ich mittlerweile angefangen. Das erste Kapitel aus dem ersten Kurs ist gelesen und ich bin dabei nur einmal eingeschlafen. Für nebenbei, wenn man ohnehin schon etwas geschafft ist, ist das Modul eher nicht geeignet und den Rest erledigt das Thema selbst     Von M10 (Community Psychology) ist bisher das erste Studienbriefchen eingetroffen. Ein kleines Heftchen mit 17 Seiten, wovon bereits mehrere dem Vorwort, Inhaltsverzeichnis und dem Literaturverzeichnis gewidmet sind. >> Ist ein Lektürekurs; 11 Studien sind zu lesen. Ein weiterer Studienbrief soll in den nächsten Tagen kommen (etwa 150 Seiten). Und dann gibt es noch zwei Onlinekurse, jeweils bestehend aus 5 Vorlesungen. Macht einen guten Eindruck, scheint informativ zu sein und an M4 anzuknüpfen.   Die Online-Klausuranmeldungen sind auch bereits für P2, M8 und M10 erledigt. Den Sonderantrag zur Klausur (Nachteilsausgleich) muss ich noch fertig machen, aber dafür brauche ich erst noch ein Attest. Dieses will ich aber erst abholen gehen, nachdem ich Bescheid bekommen habe, ob meine Anmeldung für eine Präsenveranstaltungs-Ersatzleistung erfolgreich war, weil ich dafür auch noch ein Attest bräuchte und das dann beides bei nur einem Termin statt zweien erledigen könnte. Jetzt hoffe ich nur, dass auch Räume im Regionalzentrum zur Verfügung stehen und Aufsichtspersonen gefunden werden, damit ich die drei Klausuren mitschreiben kann.       Das Semester in Medizin hat auch wieder angefangen; die ersten zwei Wochen sind geschafft.   Letzte Woche ging damit zu Ende, dass meine Hausarbeit, die ich im Oktober abgegeben hatte und wegen deren Nicht-Korrektur ich letztens die Studienberatung kontaktiert hatte, benotet wurde. Zurückbekommen habe ich meine Arbeit zwar nicht... aber bei der Note habe ich beschlossen jetzt auch nicht mehr weiter nachzufragen: Note 1 mit voller Punktzahl   Im laufenden Modul liegen jetzt noch drei Wochen vor mir und danach ist Prüfungswoche/ Modulabschluss. Die Biochemie-Testate habe ich letztes Jahr schon geschrieben. Die mündliche Prüfung in Biochemie habe ich letztes Jahr gemacht; die Prüfung in Histologie fehlt mir - leider werden beide Prüfungen zusammengezählt als eine Prüfungsleistung. D.h., wenn ich in der Klausur nicht genügend Punkte zusammenbekomme, müsste ich beide mündliche Prüfungen nochmal machen, auch wenn der Biochemieteil bereits bestanden ist. Aber ich hoffe darauf, dass ich genügend Punkte in der Klausur zusammenbekomme, denn dann wäre das Modul auch mit dem fehlenden Prüfungsteil bestanden. Allerdings müsste ich dafür 51 von 72 MC-Fragen (1 aus 5) richtig beantworten.   Der Schwerpunkt liegt in diesem Modul im Bereich der Biochemie, (Mikro-)Biologie und Histologie; Leiterkrankungen sind Rheumatoide Arthritis und Erysipel.   In Histologie steht diese Woche das Bindegewebe an, bevor es dann mit Stütz-, Muskel- und Nervengewebe weitergeht. In den letzten zwei Wochen ging es um Zytologie und Epithelien. Da lernt man dann solche Dinge wie den Aufbau eines mehrschichtigen verhornten Plattenepithels, damit man dann u.a. in der Modulklausur entsprechende Fragen beantworten kann wie: Korrekte Gliederung des mehrschichtigen verhornten Plattenepithels (von basal zur freien Oberfläche): A: Stratum spinosum - Stratum granulosum - Stratum basale - Stratum lucidum - Stratum corneum B: Stratum basale - Stratum spinosum - Stratum granulosum - Stratum lucidum - Stratum corneum C: Stratum granulosum - Stratum basale - Stratum lucidum - Stratum spinosum - Stratum corneum D: Stratum lucidum - Stratum basale - Stratum corneum - Stratum spinosum - Stratum granulosum E: Stratum corneum - Stratum lucidum - Stratum granulosum - Stratum spinosum - Stratum basale   In Biochemie geht es gerade um DNA; in den nächsten Wochen wird auch noch das Immunsystem thematisiert. In Mikrobiologie geht es um diverse Pathogene, insbesondere bestimmte Bakterien und einige ihrer "Feinde" = Antibiotika, die man dann auch beide in ihrer Wirkungsweise auswendig lernen darf  Beispielhafte Prüfungsfragen: Wie wirkt Penicillin? Wie wirkt Rifamcipin? Welches Medikament wählen Sie in diesem Fallbeispiele aus?   Diese Woche geht es aber erstmal weiter mit etwas Histologie, Biochemie (Seminar und Praxiskurs im Labor: mit verschiedenen Antibiotika "spielen") und klinischer Medizin (Untersuchungsmethoden).   Nach diesem Modul stehen für mich dann zwei Wochen Pflichtwahlfach "Allgemeinmedizin" an. 

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Klausurergebnis M4

Heute wurden die vorläufigen Klausurergebnisse zu Modul 4, Sozialpsychologie, bekanntgegeben. Ich darf mich freuen über eine:   1,7   Die Klausur bestand aus zwei Teilen:   - Einführung in die Sozialpsychologie 1: Personale und interpersonale Prozesse - Sozialpsychologie Vertiefung 1: Prosoziales Verhalten - Grundlagen und Fördermöglichkeiten 30 Fragen entfielen auf den ersten Kurs, 10 auf den zweiten. Insgesamt habe ich in diesem Teil 6 Fehler gemacht, das entspricht 85% richtigen Antworten.   - Einführung in die Sozialpsychologie 2: Intragruppale und intergruppale Prozesse - Sozialpsychologische Vertiefung 2: Intergruppenkonflikte und Interventionen Auch hier entfielen 30 Fragen auf den ersten und 10 auf den zweiten Kurs. Insgesamt waren es hier 3 Fehler und somit 92% richtige Lösungen.   Insgesamt macht das 9 Fehler auf 80 Fragen. Das entspricht ziemlich genau meinem Eindruck, den ich bei der Klausur hatte - ich war mir bei 10 Fragen total unsicher. Insgesamt sind das 88% richtige Lösungen. Ab 60% gilt die Klausur als bestanden und die nächstbessere Note hätte es ab 92% gegeben.   Somit löst M4 das Module 3 ab und ist nun mein bisher bestes Klausurergebnis. (Nur die Hausarbeiten sind insgesamt besser, hier liegt BiWi 2b knapp vor M6b.) Gleichzeitig war dieses Semester damit auch mein bisher erfolgreichstes an der FernUni. Meine Durchschnittsnote hat sich damit nochmals verbessert und liegt aktuell bei 2,6.      

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Mal wieder Änderungen und Entscheidung Medizin

Wie ich vorhin festgestellt habe, treten zum Wintersemester Änderungen im Psychologiestudium in Kraft: http://www.fernuni-hagen.de/KSW/portale/bscpsy/2017/03/20/aenderungen-im-studiengang-psychologie/   Für mich bedeutet das: - Im Wintersemester wird M3 in zwei Module gleichen Inhalts zu je 10 CP statt jetzt insgesamt 15 CP aufgeteilt. Mir werden deshalb ausgleichend 5 CP gutgeschrieben. - M6a und M6b werden nun mit je 10 CP statt bisher je 5 CP "vergütet". D.h., ich bekomme weitere 10 CP gutgeschrieben. - Dafür fällt ein Modul aus dem dritten Studienabschnitt weg. Da ich M11 (BiWi 2b) bereits fertig habe und wegen der Note (1,0) behalten will, brauche ich nur noch zwei Anwendungsfächer zu belegen. Zur Auswahl stehen Arbeits- Organisationspsychologie, Pädagogische Psychologie, Community Psychology und Gesundheitspsychologie. - Insgesamt bedeutet das für mich, dass ich ein Modul weniger studieren muss.   Nach dieser "neuen" Regelung, in die ich ab Oktober hineinrutsche, stehe ich aktuell bei 116 CP und 15 weitere könnten mit M4 dieses Semester noch hinzukommen (wovon ich ausgehe).  Mit dem berufsorientierten Praktikum bin ich weiterhin beschäftigt und sobald dieses abgeschlossen sein wird, werde ich dafür 7 CP erhalten. Mir fehlen dann nur noch zwei Anwendungsfächer zu je 15 CP und die Bachelorarbeit zu 12 CP.   D.h., mich trennen nur noch 49 Punkte vom Studienabschluss. Oder anders formuliert: 2 Klausuren, 1 Bachelorarbeit, 1 Praktikumsbericht    Also mein Plan mit Teilzeit-Doppelstudium und Regelstudienzeit evtl. verlängern wird voraussichtlich nicht aufgehen; ich liege vor dem Vollzeitpensum. Im April beginnt mein 4. Fachsemester (das eine Semester zuvor im Akademiestudium wird da offiziell nicht dazugezählt ). Und die Abschlussdurchschnittsnote wird sich irgendwo zwischen 2,0 und 3,2 bewegen; ich habe mir jetzt das Ziel gesetzt, dass ich gerne eine zwei vor dem Komma erreichen möchte.        Nur wegen meiner Anwendungsfächer überlege ich noch. Community Psychology habe ich bereits fürs Sommersemester belegt und ich bin mir auch sicher, dass ich darin die Prüfung schreiben möchte. A & O habe ich auch belegt - weil es nach alter Regelung gemacht werden müsste und ich es hinter mir haben wollte. Interesse dafür habe ich eher nicht. Abbelegen geht aber leider nicht mehr. Und ein weiteres Modul (Pädagogische Psychologie) dazuzubelegen wäre gerade finanziell nicht so das Beste...   Ist jetzt die Frage, was ich mache. Prüfung in A & O trotzdem mitschreiben oder aufs Wintersemester warten und dann Pädagogische Psychologie schreiben? Alternativ könnte ich mich bereits in Richtung Master orientieren. Dass ein Master an der FernUni Hagen folgen soll, steht relativ fest  Welcher es wird, ist noch nicht ganz sicher. Zur Auswahl stehen Psychologie (wenn ich einen Platz bekäme, was ich stark bezweifle) oder Philosophie. Für letzteren müsste ich allerdings noch zwei Philosophie-Module aus dem Bachelor Kulturwissenschaften nachholen. Eines dieser Module hatte ich schon einmal belegt, aber nicht abgeschlossen. Eine kostenlose Wiederholung wäre in den nächsten zwei Semestern noch möglich, sodass ich an dieser Stelle schon vorarbeiten könnte      Die Entscheidung wegen des Medizinstudiums ist letzte Woche gefallen: Ich muss weitermachen. Ich hänge da (inhaltlich) so sehr dran, dass ich das nicht aufgeben kann. 

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M6b bestanden

Nach gerade einmal drei Wochen ist heute überraschend die Bewertung für meine Hausarbeit im Modul 6b (empirisch-experimentelles Praktikum) eingetroffen:   1,3   Dazu gab es einen Bewertungsbogen, aus dem ersichtlich wurde, wofür Punkte vergeben wurden und an welcher Stelle Punkte fehlen. Der erste Bewertungsteil ging über zwei Seiten, in dem jeder Teil der Hausarbeit einzeln im Hinblick auf vorgegebene Kriterien bewertet und teilweise begründet wurde. Z.B. wird die Einleitung als solche bewertet und geschaut, ob z.B. die Fragestellung benannt ist und aus vorhergehender Forschung abgeleitet wurde, oder ob die Verbindung zwischen Theorie und Methodik hergestellt wurde usw.  Im zweiten Teil gab es individuelle Anmerkungen zur Hausarbeit. Bei mir gab einen Kommentar über die Einleitung, zur Methode, zu den Ergebnissen und zur Diskussion; z.B. wie man ein bestimmtes statistisches Ergebnis anders hätte darstellen können um die die inhaltliche Aussagekraft zu erhöhen usw.   Insgesamt konnten 82 Punkte erreicht werden; ich habe 73 Punkte. Ab 28 Punkten hätte man mit der Note 4,0 bestanden. Die 1,3 gab es ab 72 Punkten und die nächstbessere Note (1,0) wäre ab 78 Punkten gewesen. Die Punkte wurden gleichmäßig auf die Arbeit verteilt (in Klammern meine Punktzahl): Gesamt (z.B. wissenschaftlicher Duktus, Logik, Terminologie, Zitation usw.): 18 (17) Titelblatt: 4 (4) Zusammenfassung: 8 (8) Einleitung: 12 (11) Methode: 12 (10) Ergebnisse: 12 (9) Diskussion: 12 (10) Literaturverzeichnis: 4 (4)   Ein Ergebnis und eine Korrektur, mit denen ich sehr zufrieden bin      Ergänzung: Von allen Praktikumsteilnehmern bei derselben Dozentin (4 Praktikumsgruppen) hat jeder bestanden (ein paar Teilnehmer hatten im Laufe des Semesters freiwillig abgebrochen). Die meisten liegen im Bereich zwischen 1 und 2,5; es gibt nur zwei "Ausreißer", die zwischen 2,6 und 3,5 liegen. Der Durchschnitt dieser vier Praktikumsgruppen liegt bei 1,5.

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