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Über diesen Blog

FernUniversität in Hagen; Psychologie (M. Sc.)

seit 10.2018

Modul 1: Forschungsmethoden, multivariate Verfahren und Evaluation
Modul 2: Psychologische Diagnostik, Gutachten und Kommunikation

Modul 3: Gesundheitsförderung, Stressbewältigung und Prävention

Modul 4: Diagnostik und individuelles Verhalten in Organisationen 

Modul 5: Steuerung von Bildungs- und Lernprozessen in Bildungskarrieren und -institutionen

Modul 6: Prävention, Intervention und Evaluation im Kontext kulturell diversifizierter Communities

Modul 7: Projektmodul

Präsenzveranstaltungen (0 von 2)

Berufsorientiertes Praktikum

Masterarbeit

 

FernUniversität in Hagen; Psychologie (B. Sc.)

10.2015-09.2018
Modul 1: Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
Modul 2: Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik, Datenanalyse

Modul 3: Allgemeine Psychologie und biologische Grundlagen

Modul 4: Sozialpsychologie 

Modul 5: Entwicklungspsychologie
Modul 6a: Testkonstruktion

Modul 6b: Praxis psychologischer Forschung
Modul 7: Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik

Modul 8: Arbeits- und Organisationspsychologie
Modul 9: Pädagogische Psychologie

Modul 10: Community Psychology

Modul 11: Nichtpsychologisches Wahlpflichtmodul (BiWi 2B)

Versuchspersonenstunden (30 von 30)
Präsenzveranstaltungen (2 von 2: M3 und M10)

Berufsorientiertes Praktikum

Bachelorarbeit

 

Präsenzstudium Universität Hamburg; Humanmedizin (Staatsexamen)

integrierter Modellstudiengang iMED der Medizinischen Fakultät Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Beginn: Wintersemester 2015/ 2016

 

Fernabitur

schriftliche Prüfungsfächer: Mathematik (LK), Biologie (LK), Deutsch (GK), Englisch (GK)
mündliche Prüfungsfächer: Gemeinschaftskunde, Geografie, Religion, Latein

- Fernlehrgang (FEB, 3. Einstieg mit Eng./ Lat.) inkl. Probeklausuren
- Abiturprüfung (schriftl. 27.08.-01.09.2014 und mündl. 14.04.-17.04.2015; Note: 1,7)

 

Apollon Hochschule

01.2015-03.2015:
Zertifikatskurs "Ethik in der Gesundheitswirtschaft" (Note: 1,3)

 

Akademiestudium FernUniversität in Hagen

04.2014-09.2018
Studium einzelner Module/ Kurse:
- Philosophie:
Einführung in die Praktische Philosophie (P2, BA Kulturwissenschaften); Grundlagen der Praktischen Philosophie
- Soziologie: Stadt und Raumentwicklung
- Psychologie: M3;  M1; M2

 

 

 

 

 

 

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Die Sache mit der Präsenzveranstaltung und leichter Frust

Ich war heute Morgen dann doch einigermaßen überrascht, als ich eine E-Mail aus Hagen erhielt. Man wunderte sich, dass ich eine unterschriebene Datenschutzerklärung* eingereicht habe.   *Diese Datenschutzerklärung sollte man unterschrieben nach Hagen schicken, sofern man an der Präsenzveranstaltung und der Hausarbeit im Modul 2 in diesem Semester teilnehmen möchte. Das soll nötig sein, weil man zur Bearbeitung auf eine Fallakte zugreifen soll, die dem Datenschutz unterliegt.   Ich habe die Hausarbeit im Prüfungsportal angemeldet. Da bin ich mir ziemlich sicher. Zumindest steht das so drinnen und die automatische Anmeldebestätigung liegt mir auch vor. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich statt der Teilnahme an der verpflichtenden Präsenzveranstaltung eine Ersatzleistung beantragt habe. Zumindest liegt mir eine entsprechende E-Mail vor, aus der das hervorgeht. Und ich bin mir auch sicher, dass ich die benötigten Nachweise für den Bedarf an dieser Ersatzleistung nach Hagen geschickt habe. Zumindest hatte man mir schriftlich den Eingang dieser Nachweise bestätigt und mitgeteilt, dass ich weitere Informationen zum Ablauf der Ersatzleistung zu gegebener Zeit bekommen werde.   Heute wurde ich dann gefragt, ob man mich auf die Liste für einen Nachrückplatz für die Präsenzveranstaltung vor Ort in Hagen setzen soll. Ich habe verneint, mit der Begründung, dass ich ja eine Ersatzleistung beantragt habe. Kurz später kam die Antwort, dass von mir kein Antrag auf eine Ersatzleistung vorliegen würde. Also habe ich nochmal die gesamte E-Mail-Konversation in dieser Sache herausgesucht und nochmal an die FernUni weitergeleitet. Seitdem habe ich noch nichts wieder gehört    Jedenfalls gab es dann heute Nachmittag in Moodle den Hinweis, dass alle korrekt angemeldeten Teilnehmer ab jetzt Zugriff auf jene Fallakte haben, um die es auch in der Hausarbeit und der Präsenzveranstaltung/ Ersatzleistung gehen wird. Und nein: Ich kann auf diese Fallakte natürlich nicht zugreifen          Und nein: Auf meinen Antrag auf einen Nachteilsausgleich wegen der Klausur im Modul 1 habe ich bisher auch noch keine Reaktion erhalten. Erfahrungsgemäß dauert das ja ohnehin ein paar Tage länger, aber so langsam... Vielleicht werde ich da doch nochmal nachfragen.   Und nein: Meine Bachelorurkunde, die ich Ende September beantragt habe, wurde mir immer noch nicht ausgestellt und zugeschickt. Dabei hätte ich meinen Studienabschluss doch gerne endlich mal schriftlich  Vielleicht wird es ja dieses Jahr noch etwas... Dafür hat man mir aber zum Abschluss gratuliert und mir ein Jahrbuch zugeschickt. Das ist auch schön - aber ich hätte doch auch ganz gerne noch die Bachelorurkunde dazu 

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erster Monat im Masterstudium

Mittlerweile ist der erste Monat im Masterstudium Psychologie schon zu Ende gegangen.   Für das Modul "MM 2: Psychologische Diagnostik, Gutachten und Kommunikation" habe ich die Studienbriefe per Post erhalten und war erstaunt, wie wenig gedrucktes Material das im Vergleich zu den Bachelormodulen ist. Es gibt zwei Studienbriefe:   "Gutachtenerstellung und Kommunikation": Dieser umfasst ca. 150 Seiten und beschäftigt sich im ersten Teil mit der Praxis der Gutachtenerstellung (psychologische Fragestellungen, Methoden usw.). Im zweiten Teil geht es speziell um familienrechtliche Gutachten; behandelt wird neben den rechtlichen Grundlagen der Themenkomplex "Kindeswohl/ -gefährdung". Abschließend geht es um die Rahmenbedingungen und die Qualität von psychologischen Gutachten. "Testkonstruktion, Testen und Entscheiden": Dieser umfasst ca. 40 Seiten. Der erste Teil besteht aus einer Vertiefung der Testkonstruktion-Themen aus dem Bachelorstudiengang. Hierzu gehören Themen wie die probabilistische Testtheorie/ Item-Response-Theorie, Adaptives Testen, Latent-Class-Analysen und Latent-State-Trait-Theorie. Im zweiten Teil geht es ums Testen und Entscheiden. Dazu gehören u.a. solche Themen wie klinische und statistische Urteilsbildungen sowie entscheidungstheoretische Modelle.   Vom zweiten Kurs (Testkonstruktion) habe ich das erste Kapitel bereits durchgearbeitet. Hier wurde die Klassische Testtheorie in Form einer Video-Vorlesung wiederholt. Im Studienbrief wurden hingegen nur einige wenige Stichworte gelistet und auf den Studienbrief zum Bachelormodul 6a verwiesen. Das zweite Kapitel im Studienbrief habe ich heute gelesen: Item-Response-Theorie und probabilistische Testtheorie. Ich war positiv überrascht, dass das Thema in verständlicher Sprache formuliert war  Ich erinnere mich da noch mit Entsetzen an den M6a-Studienbrief, der das selbe Thema etwas - sagen wir mal - sprachlich eigenwillig dargestellt hat... Die zugehörige Pflichtliteratur habe ich zwar noch nicht gelesen, aber das Lehrbuch liegt mir zumindest bereits vor.   Zum Modul "MM 1: Forschungsmethoden, multivariate Verfahren und Evaluation" gibt es leider keine gedruckten Materialien. Das Modul besteht aus drei Kursen; Evaluation und Multivariate Verfahren 1 + 2. Evaluation: Der Kurs besteht aus der Lektüre eines bestimmten Lehrbuchs, drei Videovorlesungen und dem freiwilligen Erstellen und Beurteilen eines Evaluationsangebots. Multivariate Verfahren 1 + 2: Die beiden Kurse bestehen aus Video-Vorlesungen und Pflichtliteratur sowie Online-Tutorials. Zu den Themen gehören Multiple Regressionsanalyse, Hierarchisch Lineare Modelle, Explorative Faktorenanalyse, Strukturgleichungsmodelle. Allerdings werden die Inhalte der einzelnen Themenblöcke erst nach und nach freigegeben; momentan kann man nur auf die Inhalte zur Regressionsanalyse zugreifen    Ich habe mir die Vorlesungen zur Evaluation angesehen und meine Meinung bestätigt bekommen, dass ich Vorlesungen nicht mag. Was dort in einer Stunde erzählt wird, könnte ich auch viel schneller irgendwo nachlesen... Das Lehrbuch habe ich mir besorgt, aber noch nicht gelesen - durch die Vorlesungen hatte ich bisher wenig Interesse, mich weiter damit zu beschäftigen. An der freiwilligen Evaluationangebotserstellungsaufgabe habe ich auch nicht teilgenommen. Mit den Inhalten aus den beiden anderen Kursen habe ich mich noch nicht befasst. Aber zumindest habe ich die Oberbegriffe schon mal im Bachelorstudium gehört und kann abschätzen, worum es vielleicht gehen wird... Ob ich mir die Vorlesungen wirklich alle vollständig ansehe...    Inzwischen habe ich mich auch bereits für die Klausur zum Modul MM1 im März 2019 angemeldet. Und die Anmeldung zur Hausarbeit im Modul MM2 habe ich auch vorgenommen. Ebenso habe ich den Antrag abgeschickt, dass ich statt der verpflichtenden Präsenzveranstaltung zu Modul MM2 in Hagen eine Ersatzleistung anfertigen darf.   Und ich habe gestern auf der Internetseite der FernUni Hagen herumgestöbert und bin über eine Promotionsprüfungsordnung gestolpert. Vielleicht wäre das auch eine Idee für die Zeit nach dem Masterstudium? Aber dann müsste ich mir jetzt schon Gedanken über die Noten im Masterstudium machen - aber andererseits... 

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Rückblick, Gedanken und Fazit zum B.Sc.-Psychologiestudium

Dies wird ein zusammenfassender Blogeintrag, in dem ich auf das mittlerweile erfolgreich abgeschlossene Bachelorstudium Psychologie an der FernUniversität in Hagen zurückblicke.   Rückblick Zunächst war ich an der FernUni im Akademiestudium für einige Kurse eingeschrieben. Im Akademiestudium habe ich auch innerhalb eines Semesters (Sommersemester 2015) die ersten beiden Psychologie-Module belegt und mit der Teilnahme an der Klausur erfolgreich absolviert. Und da mir die Module und die Studiumsstrukturen ganz gut gefielen, ich ja schon angefangen hatte und ich dann zwischendrin noch das Fernabitur beendet hatte, konnte ich mich zum Wintersemester 2015/ 16 regulär in den Studiengang einschreiben. Im Sommersemester 2018 habe ich das Studium dann erfolgreich beenden können.   Welche Inhalte umfasste das Studium und wie war es strukturiert? Das Studium umfasste die folgenden Themen:   Modul 1: Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
Modul 2: Methoden der empirischen Sozialforschung, Statistik, Datenanalyse Modul 3: Allgemeine Psychologie und biologische Grundlagen Modul 4: Sozialpsychologie  Modul 5: Entwicklungspsychologie
Modul 6a: Testkonstruktion Modul 6b: Praxis psychologischer Forschung
Modul 7: Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik Modul 8: Arbeits- und Organisationspsychologie
(Modul 9 entfiel aufgrund von Umstrukturierungen: Pädagogische Psychologie) Modul 10: Community Psychology Modul 11: Nichtpsychologisches Wahlpflichtmodul 30 Versuchspersonenstunden
2 Präsenzveranstaltungen Berufsorientiertes Praktikum Bachelorarbeit   Auf den Internetseiten der FernUni kann man sich bei Interesse näher über die Inhalte der Module informieren; daher gehe ich an dieser Stelle nicht näher darauf ein.   Die Dauer eines Moduls war auf ein Semester angelegt und die Prüfungstermine lagen immer gegen Ende des Semesters. Grundlage bildeten die gedruckten Studienbriefe und die zugehörige Pflichtliteratur in Form von Fachartikeln oder Fachbüchern. Später im Verlauf des Studiums begannen diverse Umstrukturierungen, von denen ich glücklicherweise weitgehend verschont blieb. Dazu gehörten z.B. die vermehrte Einführung von Video-Vorlesungen und die zunehmende Abschaffung gedruckter Materialien.   Von der Umstrukturierung des Studiums war ich dann hingegen direkt betroffen und bin in die Übergangsregelung "hineingerutscht". Das bedeutete für mich, dass ich ein Modul weniger studieren musste als ursprünglich vorgesehen. Im Gegenzug wurden bei 3 Modulen, die ich bereits bestanden hatte, nachträglich die ECTS-Punkte angepasst.   Wie sind meine Erfahrungen mit den Klausuren und Hausarbeiten, auch hinsichtlich der Benotung? Die Klausuren waren alle als Multiple-Choice-Aufgaben (meistens 1 aus 5, selten auch x aus 5) konstruiert. Lediglich in Modul 2 hatte ich acht Rechenaufgaben zu lösen und als Antwort eine Zahl hinzuschreiben.   Die Klausuren habe ich fast durchweg als anspruchsvoll, aber gut machbar empfunden. Lediglich die Klausur zu Modul 6a empfand ich als etwas merkwürdig - nach Lesen des Studienbriefs hätte ich andere Formulierungen und Fragestellungen in der Klausur erwartet. Zu den Modulen 2 und 3 wurden Altklausuren zur Verfügung gestellt. Angesehen hatte ich sie mir, um mir einen Eindruck von den Anforderungen zu verschaffen.   Die Themen für die Hausarbeiten waren vorgegeben. In Modul 11 konnte man aus drei Themen eines wählen. Die Anforderungen waren sehr klar vorher bekannt und das Schreiben gestaltete sich relativ einfach, da man gut darauf vorbereitet worden war.   Die Benotung der Klausuren fand ich immer wieder interessant. Zum Einen war es Standard, wochenlang auf das Ergebnis einer MC-Klausur zu warten. Zum Anderen konnte ich nie so genau abschätzen, in welchem Notenbereich mein Ergebnis liegen würde.   M1: 2,7 mit 77%, SoSe 2015 M2: 3,7 mit 65%, SoSe 2015 M3: 2,7 mit 84%, WiSe 2015/16 M5: 3,3 mit 69%, WiSe 2015/16 M6a: 5,0 mit 40%, WiSe 2015/16 M6a: 3,3 mit 68%, SoSe 2016 M11: 1,0 - Hausarbeit,  SoSe 2016 M7: 3,7 mit 72%, SoSe 2016 M4: 1,7 mit 88%, WiSe 2016/17 M6b: 1,3 - Hausarbeit, WiSe 2016/17 M8: 3,3 mit 68%, SoSe 2017 M10: 2,0 mit 87%, SoSe 2017   Wie sind meine Erfahrungen mit der Abschlussarbeit? Ich hatte das Glück, dass mein Erstwunsch für die Wahl des Lehrgebiets, in dem ich meine Bachelorarbeit schreiben wollte, berücksichtigt wurde. Und ich hatte das Glück, dass mein eingereichter Themenvorschlag für eine empirische Arbeit angenommen worden ist. Dabei handelte es sich um eine Weiterentwicklung des Themas aus dem Modul 6b - Onlinepraktikum, das ich im selben Lehrgebiet absolviert hatte. Mit der Betreuung der Arbeit war ich mehr als zufrieden - ich hatte stets eine schnell erreichbare und sehr engagierte Ansprechperson für alle Belange meiner Arbeit. Die Erstellung der Arbeit hat mir durchweg sehr viel Freude gemacht. Die Benotung hat auch nicht allzu lange auf sich warten lassen (Abgabe Ende Juli, Benotung Anfang September) und übertraf meine Erwartungen (Note 1,0).   Lediglich die langen Wartezeiten... Ich hatte im September 2017 alle Module abgeschlossen. Im Oktober 2017 konnte ich mich für die Bachelorarbeit anmelden. Mitte Dezember 2017 habe ich dann erfahren, in welchem Lehrgebiet ich meine Arbeit schreiben darf. Ein paar Tage später hatte ich die Zusage vom Betreuer der Arbeit, dass ich über ein eigenes empirisches Thema schreiben darf. Ende Januar 2018 habe ich dann vom Prüfungsamt das Thema genehmigt bekommen und konnte endlich mal mit der Arbeit beginnen. Aufgrund der empirischen Datenerhebung und den ganzen Vorbereitungen dauerte die Erstellung der Arbeit ab dann einige Zeit, sodass ich den gesamten Bearbeitungszeitraum nutzen musste. Abgegeben habe ich dann Ende Juli 2018. Korrigiert war die Arbeit Anfang September 2018.   Es gab erstmalig einen Begleitkurs zur Bachelorarbeit. Dieser sollte die Anforderungen und Inhalte der Bachelorarbeit thematisieren. Ich habe den Kurs allerdings ignoriert und nicht bearbeitet, da er aus Wiederholungen der vergangenen Semester bestand und ich der Ansicht war, die Inhalte bereits weitgehend zu beherrschen.   Wie groß war der Lernaufwand? Ich fand, der Lernaufwand hielt sich in überschaubaren Grenzen. Da mir die Studienbriefe gedruckt und inhaltlich angemessen aufbereitet vorlagen, waren sie meist direkt beim ersten Lesen gut verständlich. Zusätzlich vorgesehene Bücher und Fachartikel bildeten eine sinnvolle Ergänzung und Abwechslung. Nebenbei blieb noch genügend Zeit für andere Dinge. Interessehalber habe ich z.B. die Klausur aus dem Kulturwissenschaftsstudiengang zum Philosophiemodul 2 mitgeschrieben (Note: 2,7, SoSe 2017).   Wie bin ich beim Lernen vorgegangen? Zu Beginn eines jeden Semesters habe ich mir anhand der Inhaltsverzeichnisse einen groben Überblick über den Stoffumfang und die Inhalte gemacht.   Bei Modulen, die mit Klausuren abschlossen, habe ich dann erstmal lange Zeit so gut wie nichts getan. Meistens ungefähr 3-6 Wochen vor dem jeweiligen Klausurtermin habe ich mich erstmalig mit den Studienbriefen beschäftigt. D.h., ich habe sie einmal gelesen und dabei mit Textmarker wichtige Stellen angestrichen. Hierfür habe ich ein Farbsystem verwendet, um Informationen später schneller wiederfinden zu können. Mit grün wurden Namen markiert, mit rot Fachbegriffe/ Namen von Theorien u.ä., mit orange wurden Definitionen angestrichen und alles Weitere, was wichtig war, wurde gelb unterlegt. Sofern ich nach der ersten Bearbeitungsrunde noch Zeit übrig hatte, habe ich kurz vor der Klausur nochmal die Hefte zur Hand genommen und von vorne nach hinten die farbigen Stellen nochmals gelesen.   Bei Modul 6b musste ich zwangsweise von meinem Plan abweichen, weil in diesem Modul ein Online-Praktikum durchgeführt wurde und die Termine seitens der FernUni festgelegt wurden. Da ich aber sehr viel Glück mit der Praktikumsgruppe hatte, jeder jedem zugearbeitet hat und die Betreuung durch die Dozentin (,die später übrigens Zweitgutachterin für meine Bachelorarbeit wurde) sehr engagiert war, entstanden keinerlei Probleme. Abgeschlossen wurde das Modul durch eine Hausarbeit am Ende des Projekts.   Im Wahlmodul 11 hatte ich mich für das Bildungswissenschafts-Modul 2b entschieden. Auch hier war eine Hausarbeit zu schreiben. Die Studienbriefe habe ich erst beim Schreiben quergelesen und mich nahezu vollständig nur auf die von der Modulbetreuung bereitgestellte Literatur gestützt.   Würde ich es wieder auf diese Weise machen? Ich habe mich aufgrund der bisherigen Erfahrungen für das Masterstudium in Psychologie an der FernUni Hagen entschieden - ich denke, das sagt schon einiges aus.   Allerdings würden mich einige der Neuerungen im Bachelorstudiengang Psychologie abschrecken. Dazu gehören solche Dinge wie die Umstellung auf Video-Vorlesungen, digitale statt gedruckte Materialien, feste Termine im laufenden Semester...   Die Frage, wie ich es geschafft habe durchzuhalten... stellt sich mir so nicht  Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil mich die Themen interessieren und ich gerne mehr darüber erfahren wollte. Studieren war für mich keine Anstrengung, der ich mich zu stellen hatte oder die ich irgendwie belastend fand. Ich hatte Spaß an dem, was ich gemacht habe. Zumindest meistens. Bei M8 verging mir dann zwar mal die Lust und der Anblick des M6a-Studienbriefs war auch nicht so verlockend. Aber es gehörte einfach dazu.   Was hat mir am Studium gut gefallen? Mir haben einerseits die behandelten Themen gefallen. Insbesondere den Community-Psychology-Schwerpunkt im Studium finde ich interessant und auch bisher an deutschen Hochschulen ziemlich einzigartig.   Ebenso gefällt (bzw. teilweise gefiel) mir das didaktische Konzept und die verwendeten Lehrmaterialien. Die gedruckten Studienbriefe finde ich zumeist sehr logisch aufgebaut, stringent und auf das Wesentliche beschränkt. Ich finde die Hefte im Allgemeinen gut verständlich geschrieben (von ein, zwei Ausnahmen abgesehen). Da man sie ziemlich zu Beginn des Semesters bekam, hatte man einen umfänglichen Überblick über das Lernmaterial und brauchte nur noch einige ergänzende Materialien zu besorgen. Dass es bei mir nur sehr wenige Video-Vorlesungen gab, fand ich sehr lobenswert. Ich finde kaum etwas furchtbarer, als Lehrenden zuhören zu müssen und die Worte dabei nicht optisch vor mir zu haben, nicht sehen zu können, oder dabei sogar noch andere Worte in Form von Vorlesungsfolien präsentiert zu bekommen.   Welche Herausforderungen gab es? Grundsätzlich stellten mich Klausurtermine mit Anwesenheitspflicht und verpflichtende Präsenzphasen vor Herausforderungen. An diesen konnte ich aufgrund von Behinderung nicht so ohne Weiteres wie die meisten anderen teilnehmen. Dafür musste ich jedesmal einen Nachteilsausgleich in Anspruch nehmen. Ich fand es etwas mühsam, dass Nachteilsausgleiche wegen Behinderung und vorliegendem unbefristeten Schwerbehindertenausweis für jede Klausur einzeln beantragt werden mussten und das Prozedere gerade am Anfang, wenn man es noch nicht kennt, etwas kompliziert ist. Ich habe es zwar jedesmal bewilligt bekommen (sonst hätte ich z.B. die Klausuren ja auch gar nicht mitschreiben können ...), aber ich denke, das Verfahren könnte noch ein bisschen vereinfacht werden.   Welche Tipps habe ich für andere angehende Studenten? Hier wiederhole ich das, was ich bereits zum Fernabitur geschrieben hatte: "Schwierig zu sagen, denn was für mich hilfreich war muss es nicht unbedingt für andere sein (und umgekehrt). Von daher würde ich sagen, möglichst vieles auf allen möglichen Ebenen auszuprobieren und zu schauen, was sich für einen richtig und stimmig anfühlt, und zu schauen, ob man dadurch dem gesteckten Ziel einen Schritt näher kommt."   Was würde ich aus heutiger Sicht anders machen? Was würde ich genau so wieder machen? Was würde ich im Gegensatz zu den Empfehlungen der FernUni anders machen? Ich würde versuchen, die Abschlussarbeit zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzumelden. Und ich würde die ganzen Wartezeiten, von denen es an der FernUni zu viele gibt, versuchen, sinnvoller zu nutzen. Vielleicht hätte ich im letzten Jahr doch noch ein paar Module aus anderen Studiengängen dazwischen schieben sollen. Ich war davon ausgegangen, dass ich jeden Tag mein Abschlussthema bekommen könnte. Ich wollte mich dann ganz darauf konzentrieren können und deswegen nichts Neues mehr anfangen, was ich dann hätte unterbrechen müssen. Wenn ich gewusst hätte, wie viel Zeit ich mit Warten zu verbringen hatte, hätte ich z.B. doch noch eine weitere Philosophieklausur mitschreiben können...   Was ich nicht verändern würde, ist meine Vorgehensweise beim Lernen. Mit den ganzen Empfehlungen, kontinuierlich zu lernen, jede Woche ein bisschen was zu tun und schrittweiser Freischaltung von Lerneinheiten kann ich nichts anfangen. Im Gegenteil: Wenn ich anfangen soll, da irgendwas häppchenweise zu einem bestimmten Zeitpunkt auf eine bestimmte Art und Weise und am Besten noch digital zu lernen, finde ich das sehr lästig und für mich alles andere als zuträglich. Ich bin daher auch nicht bereit, mir in dieser Hinsicht reinreden zu lassen - wie man sieht, funktioniert meine Vorgehensweise für mich hervorragend. Ich war in Teilzeit eingeschrieben, mit einer Regelstudienzeit von 12 Semestern. Benötigt habe ich 6 Semester. Allerdings aus dem Grund, weil ich im letzten Jahr so viele Wartezeiten hatte und nicht früher fertig werden konnte. Geschafft habe ich an der FernUni in dieser Zeit einen Studiengang mit 180 ECTS und ein weiteres Modul mit 15 ECTS.   Fazit Ich fand es recht angenehm, in diesem Studiengang zu studieren. Ich fand es gut, auf mich alleine gestellt zu sein, nicht von der dauerhaften Präsenz anderer anwesender Studenten gestört und am Studieren gehindert zu werden und mir die Zeit selbst einteilen zu können (also abgesehen von den Wartezeiten...).   Insofern: Das Studium hat mir Freude gemacht, war lehrreich und interessant. Und ein bisschen schade ist es schon, dass es jetzt vorbei ist. Aber dafür geht es ja jetzt mit dem nächsten weiter 

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Beginn des Masterstudiums Psychologie

Seit eben ist auch das offiziell:   Ich bin mit sofortiger Wirkung in den Masterstudiengang Psychologie an der FernUni Hagen eingeschrieben.   Die Umschreibung vom Bachelor zum Master lief absolut problemlos und formlos. Eine kurze E-Mail, dass ich gerne umgeschrieben werden würde, genügte. Die Umschreibung war dann innerhalb von ein paar Stunden erledigt. Das nenne ich mal praktisch und unkompliziert    Für das Wintersemester 2018/ 19 habe ich gerade eben die ersten beiden Module belegt: MM 1: Forschungsmethoden, multivariate Verfahren und Evaluation MM 2: Psychologische Diagnostik, Gutachten und Kommunikation   Die Mastermodule haben im Gegensatz zu den Bachelormodulen nur 12 statt 15 ECTS, sind also etwas kleiner und somit auch etwas kostengünstiger. Ich habe daher jetzt einfach mal beide belegt. Mal sehen, was mich da inhaltlich erwartet  Selbst wenn ich dieses Semester nur in einem eine Prüfung mache, wäre ich immer noch im Zeitplan - ich bin ja in Teilzeit eingeschrieben und zwei Module sind für Vollzeit vorgesehen.

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Bachelorstudium Psychologie abgeschlossen

Heute habe ich offiziell vom Prüfungsamt erfahren, dass mein Bachelorstudium der Psychologie an der FernUni Hagen erfolgreich abgeschlossen ist. Die Gesamtnote für das Studium wurde auch errechnet:   2,3   Das bedeutet, die Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Psychologie an der FernUni Hagen sind auch erfüllt. Die Umschreibung jetzt im laufenden Semester habe ich beantragt, der Antrag ist eingegangen und wird bearbeitet. Das sollte jetzt aber nur noch eine Formsache sein, die bald erledigt ist    Und dann hoffe ich, dass ich irgendwann noch mein Bachelorzeugnis ausgestellt und zugeschickt bekomme. Beantragt ist es. Aber die Ausstellung kann dauern. Vielleicht habe ich ja Glück und bekomme es noch dieses Jahr...        Sofern Interesse besteht, würde ich, wie schon beim Fernabitur, demnächst wieder einen Blogeintrag mit einem persönlichen Fazit zum gesamten Studium verfassen. Wenn es dazu Fragen, Wünsche, Anregungen usw. gibt - immer her damit 

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Berufsorientiertes Praktikum anerkannt

Den gestrigen Nachmittag habe ich damit verbracht, den längst überfälligen Bericht zum Berufsorientierten Praktikum zu verfassen.   Das Praktikum hatte ich in einer Psychotherapiepraxis gemacht und war von dort aus in ein Forschungsprojekt zu psychotherapeutischer Versorgungsforschung eingebunden. Über die Praktikumszeit hinaus führe ich die Arbeit in dem Projekt fort, weil noch die Datenauswertung ansteht (ich mag statistische Datenauswertungen )und ich gerne am Forschungsbericht mitschreiben möchte. Es ist geplant, diesen dann in einer Fachzeitschrift zu veröffentlichen - und mein Name darunter sähe bestimmt auch ganz nett aus    Den Praktikumsbericht habe ich dann gestern Nachmittag geschrieben. Es war mein erster Praktikumsbericht überhaupt und das war mit ein Grund, warum ich mit dem Schreiben so lange gewartet hatte - ich war mir etwas unsicher, was ich da wie reinschreiben soll und ich hatte nicht so viel Interesse daran einen Bericht zu verfassen, der nur geschrieben wird, damit er pflichtgemäß abgegeben werden kann. Aber die Vorgabe lag bei ca. 3-5 Seiten und das war dann doch übersichtlich und machbar. Inhaltlich sollten einerseits die Praktikumstätigkeiten erwähnt werden und andererseits sollten die Praktikumsaufgaben bzgl. der Studieninhalte reflektiert werden.   Zusätzlich zum Bericht mussten (gescannte) Bescheinigungen der Praktikumsstelle abgegeben werden sowie eine Notenübersicht. Alles zusammen habe ich gestern Abend per E-Mail an die zuständige Person geschickt.   Eigentlich hatte ich mich jetzt auf eine mehrwöchige Wartezeit eingestellt. Aber dann wurde ich heute Mittag überrascht: Es gab bereits eine Antwort per E-Mail, dass der Bericht gelesen worden ist und das Praktikum anerkannt wird.   Von den Studienleistungen sind somit alle erbracht. Und sobald die Anerkennung dann in der Notenübersicht gelistet ist, kann ich die Umschreibung in den nächsten Studiengang beantragen und um Ausstellung des Bachelorzeugnisses bitten

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Bachelorarbeit - bestanden mit 1,0

Nachdem gestern schon die Note online einsehbar war, kam heute der lang ersehnte Brief mit dem Notenbescheid und dem Gutachten zur Bachelorarbeit von der FernUni.   Die Bachelorarbeit ist bestanden! Bewertet wurde die Arbeit mit 1,0.   Die Bewertung durch Erst- und Zweitgutachter waren bei mir identisch, beide übereinstimmend 1,0. Die beiden Gutachten zur Arbeit fand ich sehr aufschlussreich. Neben der allgemeinen Standardbeurteilung, inwiefern vorher festgelegte Kriterien erfüllt wurden, gab es eine kurze, freie Beurteilung.   Die einzigen Punktabzüge habe ich mir im Ergebnisteil eingehandelt. Damit hatte ich bereits beim Schreiben der Arbeit gerechnet - aber ich hatte den Aufwand gescheut, eine etwas komplexere Rechnung durchzuführen, für die aufgrund vorheriger Ergebnisse abzusehen war, dass das Ergebnis eigentlich keine neue Informationen mehr liefern würde  Hätte aber eigentlich noch hingeschrieben werden müssen. Und ich hätte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen sollen - ich habe mich eher über Inferenzstatistik ausgelassen und die deskriptiven Sachen eher so selbsterklärend stehen lassen (für mich waren sie selbsterklärend  ). Insgesamt sind mir dadurch 4 von 8 möglichen Punkten verloren gegangen.   Ich hätte gedacht, dass man mir noch Punkte für die Einleitung und die Diskussion abziehen würde. In der Einleitung bin ich etwas über den Tellerrand der Psychologie hinausgeschossen - aber genau das wurde positiv angemerkt. Und in der Diskussion hätte ich vermutet, dass einige meiner Interpretationen der Ergebnisse etwas zu spekulativ und zu wenig mit Quellen gestützt dargestellt waren. Aber für alle anderen Dinge gab es jeweils volle Punktzahl.   Dann habe ich noch 3 Zusatzpunkte erhalten für die Komplexität der Fragestellung und der Datenauswertung sowie für den Umfang der Datenerhebung. Da die Zusatzpunkte zum Ausgleichen fehlender Punkte herangezogen wurden, ergab sich als Endergebnis:   57 von möglichen 58 (bzw. mit Zusatzpunkten 61) Punkten. Und ab 57 Punkten gibt es die Note 1,0.       An der Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön an alle, die an meiner Online-Umfrage teilgenommen hatten und so zu meiner Arbeit beigetragen haben, sowie an @polli_on_the_go und @psychodelix.

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Bachelorarbeit - Abgabe

Die Bachelorarbeit ist abgegeben!   Am Donnerstag gab es nochmal letzte Anmerkungen vom Betreuer der Arbeit. Einen Teil davon habe ich noch für die Arbeit berücksichtigt - gab nochmal eine Seite mehr Inhalt. Am selben Tag ein paar Stunden später habe ich die Arbeit im Copycenter eines Büromarktes drucken und binden lassen.   Ich habe mich für eine einfache Klebebindung entschieden, hinten einen weißen Karton und vorne eine Folie. Gedruckt wurde in schwarz-weiß auf Standard A4-Papier (80g/qm). Den Preis fand ich etwas hoch, weil ich auch dort habe ausdrucken lassen. Zuhause am Laserdrucker wäre das ein paar Cent pro Seite günstiger geworden, aber so ging es etwas schneller und ich musste nicht mit losen Zetteln durch die Stadt fahren und aufpassen, dass mir auf dem Weg die Seiten durcheinander kommen oder knicken. Insgesamt habe ich dann für alle drei Exemplare zusammen 21€ bezahlt.   Insgesamt umfasst die Arbeit jetzt 44 Seiten und liegt damit formal exakt im Rahmen von 40-50 Seiten. Ob der Inhalt auch passt ... nun, wird sich zeigen - ich denke aber schon. Die bisherigen Rückmeldungen seitens Betreuung klangen so gar nicht danach, dass ich mir ernsthaft Gedanken machen sollte.   Jetzt befindet sich die Arbeit auf dem Postweg nach Hagen und ich hoffe, dass sie dort in den nächsten Tagen ankommt. Die PDF-Version der Arbeit ist per E-Mail verschickt. Und jetzt heißt es mal wieder: warten.   Das Schreiben der Arbeit hat Spaß gemacht  Am Besten fand ich die Auswertung der eigens erhobenen Daten. Die Thematik war super spannend und die Ergebnisse, die ich rausbekommen habe, sind auch ganz interessant. Also ja. Ein eigenes empirisches Thema vorzuschlagen war eine gute Idee - ich bin damit sehr zufrieden (gewesen). Die Betreuung war durchweg absolut hervorragend! Ich weiß schon gar nicht mehr so genau, wie viele Besprechungstermine es per Telefon gab und wie viele E-Mails hin- und hergingen.

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Bachelorarbeit - Endspurt

Nur noch wenige Tage bis es soweit ist: Der Abgabetermin rückt näher und näher. In spätestens 13 Tagen muss und wird sich die Arbeit auf den Weg nach Hagen machen.   Bis dahin sollte die Arbeit aber erst noch fertiggeschrieben und gedruckt werden    Aktuell umfasst die Arbeit 35 Seiten... aber eigentlich auch nur, weil ich den Zeilenabstand maximal ausgereizt habe (2-zeilig) und mehrere Grafiken auf einer jeweils eigenen Seite eingefügt habe. 40 bis 50 Seiten müssen es werden. Eine Seite mit einer Tabelle wird heute oder morgen noch hinzukommen, die Beschreibung und Interpretation derselben bringt wahrscheinlich nochmal eine bis eineinhalb Seiten. Eine weitere explorative Zusatzauswertung könnte ich auch noch machen; das würde vielleicht nochmal eine dreiviertel Seite ergeben. Und die restlichen Seiten müssten dann mit den noch fehlenden Bruchstücken aus dem Theorieteil aufgefüllt werden. Und wenn das immer noch nicht aufgehen sollte: Die Seitenränder sind noch nicht ausgereizt und mit der Schriftart könnte man auch noch ein bisschen spielen  Alternativ könnte man auch einfach mehr Text schreiben - aber wozu viele Sätze finden für Dinge, die sich meines Erachtens auch in drei Worten sagen lassen...   Letzte Woche gab es nochmals einen Besprechungstermin mit dem Betreuer der Arbeit, der sich erkundigte, ob hinsichtlich der Datenauswertung noch Unterstützungsbedarf besteht.   Kommende Woche möchte ich die fertige Arbeit im nächstgelegenen Copyshop drucken und binden lassen, sodass ich sie dann abschicken kann. Wenn jetzt alles weiterhin nach Plan läuft, könnte das Mitte kommender Woche sein und somit sogar noch ein paar Tage vor Ende der Abgabefrist.   Ich würde sagen: Es läuft! Und relativ entspannt finde ich es auch immer noch. Ich könnte mir so ein Abschlussarbeitsschreiben auch noch öfters vorstellen. Nur - welches Fach (oder Fächer) vorher noch studieren? 

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Bachelorarbeit - Auswertungsbeginn des Experiments

Die Erstellung meiner Bachelorarbeit begibt sich in die nächste Runde    Heute wurde mir der Datensatz von dem Online-Experiment zugeschickt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Teilnehmer!   Zumindest bin ich schon mal erleichtert, dass sich die Daten-Datei in SPSS am Mac doch noch öffnen ließ und eine Form angenommen hat, mit der ich etwas anfangen kann  Jetzt heißt es, den Datensatz durchzuschauen, ungültige Fälle auszusortieren und dann anzufangen mit den Daten das zu berechnen, was zur Beantwortung meiner Fragestellungen notwendig ist.   Jetzt beginnt also der spannendste Teil der Bachelorarbeit - der aber in ein paar Tagen auch schon abgeschlossen sein muss; am 30. diesen Monats ist letztmöglicher Abgabetag.

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Bachelorarbeit - 5 Wochen vor Abgabeschluss

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. In 5 Wochen schon endet die Abgabefrist für meine Bachelorarbeit.   Aktuell läuft noch mein Online-Experiment bis zum Ende dieser Woche und danach steht dann die statistische Datenauswertung an. Danach müssen die Ergebnisse berichtet werden und der Diskussionsteil will anschließend geschrieben werden.   Momentan ist der Methodenteil bis auf die Daten zur Beschreibung der Stichprobenzusammensetzung fertiggestellt.   Mit dem Theorieteil bin ich derzeit beschäftigt. Die Gliederung ist fertig und ungefähr die Hälfte der benötigten Literatur habe ich beisammen. Zur Zeit formuliere ich die erste Hälfte des Theorieteils aus. Auf jeden Fall ist es spannend  - und wirft weitere Fragen auf. Gerade bin ich mit Grafiken, Diagrammen, Koordinatensystemen und Graphen beschäftigt und arbeite an der Überleitung, was die Herren Descartes und Fermat zur Problemstellung meiner Bachelorarbeit beigetragen haben. Nach diesem historisch angehauchten Rückblick zur Entstehungsgeschichte von Diagrammen, geht es weiter mit der Definition einer bestimmten Grafikart. Daran anschließend wird es dann endlich mal psychologischer, weil dann Erkenntnisse zur Wahrnehmung und Interpretation von eben jenen Diagrammen anhand von ausgewählten Forschungsergebnissen erläutert werden sollen. Im zweiten Teil wird sich der Schwerpunkt etwas verlagern und dann wird die Überleitung zu meinem Experiment einschließlich der Hypothesenformulierung folgen. Ich hoffe zumindest, dass meine Vorstellung vom Aufbau des Theorieteils soweit in Ordnung ist.   Ansonsten kann ich mich weiterhin über die Betreuung bei der Erstellung meiner Arbeit nur lobend äußern. Zuletzt wurde nachgefragt, wie weit ich mit dem Schreiben des Theorie- und Methodenteils schon bin und das Angebot unterbreitet, dass ich meine erste Textversion doch jetzt schon mal vorzeigen könnte  Sobald die erste Version fertig ist (geplant: im Laufe dieser Woche), werde ich das Angebot sicherlich nutzen - meine Inhalte und Quellen sind ob des Forschungsstandes doch etwas kompakt...   Zumindest sind jetzt schon mal 14 von möglichen 40 bis 50 Seiten gefüllt. Noch ein bisschen was zur Theorie, die Ergebnisse, die Diskussion und ein paar funktionale Tabellen und Abbildungen dazu - dann wird das zumindest schon mal vom Umfang her passen.   Also läuft alles nach Plan. Die verbleibende Zeit wirkt mit 5 Wochen vielleicht erstmal etwas knapp, aber letztlich schreibe ich ja auch nur eine Bachelorarbeit - von daher passt das schon und genug Zeit für andere Dinge (u.a. Nachhilfeunterricht und die Arbeit mit meinen mittlerweile 3 Pflegepferden...) bleibt auch noch übrig. Die Abschlussarbeit zu schreiben ist eigentlich bisher eine ganz entspannte Angelegenheit 

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Bachelorarbeit - es geht voran

Ende Juli steht die Abgabe der Bachelorarbeit an!    Aktuell läuft mein Experiment für die Arbeit noch. Leider fehlen mir noch eine ganze Menge Teilnehmer (ca. 150 um genau zu sein). Also wer noch nicht teilgenommen hat und sich angesprochen fühlt: Es geht um ein ca. 30 minütiges Online-Experiment zur visuellen Beurteilung von Grafiken. Die Umfrage sollte an einem Rechner (kein Smartphone) in ruhiger Umgebung durchgeführt werden. Selbstverständlich ist die Teilnahme anonym. Hier geht es zum Experiment: https://ww2.unipark.de/uc/M_AP2UEH_Jekel/68fb/?a=2  Weitere Informationen zum Thema finden sich hier im Forum in diesem Beitrag: https://www.fernstudium-infos.de/topic/16478-online-experiment-visuelle-beurteilung-von-grafiken/?tab=comments#comment-152814   Die Vorgabe für die Länge der Abschlussarbeit beträgt 40 bis 50 Seiten. Momentan habe ich 8 Seiten fertiggestellt und schreibe am Inhalt für die neunte Seite. Der Methodenteil ist somit schon mal nahezu fertig - nach Abschluss der Umfrage müssen nur noch die Angaben zur Stichprobe ergänzt werden. Die Ergebnisse kann ich natürlich erst nach Umfrageende berichten, wenn ich die statistischen Berechnungen durchgeführt habe. Und die Diskussion ergibt sich dann hoffentlich schon zu einem großen Teil aus den gewonnenen Daten. Vom Einleitungsteil sind bislang nur die Hypothesen formuliert - die Herleitung aus bisherigen Forschungsergebnissen fehlt noch. Ebenso fehlt mir noch die Beschreibung der theoretischen Hintergründe.   Sieht also irgendwie noch nach einer Menge Arbeit aus     

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2 Test-/ Korrekturleser für Bachelorprojekt gesucht

Es ist soweit: Meine Materialien für das Online-Experiment, das Bestandteil meiner Bachelorarbeit in Psychologie an der FernUni Hagen ist, sind soweit fertiggestellt    Doch bevor es mit der Online-Erhebung losgehen kann, wird noch die tatkräftige Unterstützung von ca. 2 hilfsbereiten Personen benötigt. (Die 2 Testleute könnten allerdings später leider nicht mehr an der "richtigen" Umfrage teilnehmen.)   Was soll gemacht werden und zu welchem Zweck? testweises Bearbeiten des ersten Aufgabenteils meines Experiments zwecks inhaltlichem Korrekturlesen und kurzer Rückmeldung zur Verständlichkeit der Aufgaben und Aufgabenstellungen   Wenn sich jemand angesprochen fühlt, schreibt mich gerne an, dann teile ich weitere Informationen mit. Es ist auch keine allzu große Sache und dauert vielleicht max. 10-15 Minuten; würde mir aber sehr helfen 
 

Update Bachelorarbeit

Mehr als ein Monat ist inzwischen vergangen seit dem letzten Blogeintrag.   Viel zu berichten in Sachen Bachelorarbeit gibt es eigentlich nicht. Gefühlt habe ich mit einer Bearbeitungszeit von sechs Monaten mindestens ein halbes Jahrhundert Zeit und so gar keine Eile oder Notwendigkeit, täglich stundenlang und intensiv daran zu arbeiten. Also geht es langsam voran, immer dann, wenn ich etwas Zeit finde, nichts anderes zu tun habe und mir gerade danach ist.   Mein Pre-Data-Report nimmt langsam Gestalt an, wenn auch bisher nur in deutscher statt der geforderten englischen Sprache. Etwas Kopfzerbrechen bereitet mir aktuell noch die Berechnung des benötigten Stichprobenumfangs bzw. die Poweranalyse - mein Studiendesign macht es mir in dieser Hinsicht nicht so ganz einfach. Aber ich wollte ja exakt dieses Design haben, um genau (...) untersuchen zu können. So langsam möchte ich auch endlich meine Untersuchungsmaterialien fertig bekommen, damit die Studie dann bald online gestellt werden kann. Der nächste Schritt danach wird sein, den Methodenteil der Bachelorarbeit druckreif zu verfassen und anschließend den Teil der Einleitung mit der Herleitung der Hypothesen zu formulieren.   Und wie gehabt kann ich die Betreuung von Bachelorarbeiten in dem Lehrgebiet, in dem ich schreibe, nur lobend hervorheben. In letzter Zeit gab es sogar noch wegen freier Ressourcen ein zusätzliches freiwilliges Online-Angebot, in dem über Abschlussarbeit-relevante Dinge gesprochen werden konnte; u.a. in Form einer Art offenen Sprechstunde, in die man eigene Fragen und Themen einbringen kann. Also alleine gelassen werde ich mit meiner Arbeit absolut nicht, auch wenn mir das stellenweise manchmal fast lieber wäre    Ansonsten habe ich in den letzten Wochen eigentlich nicht viel für das Studium getan. Stattdessen habe ich wie geplant einen einwöchigen Reitsport-Lehrgang besucht und die abschließende Prüfung vor dem Richter abgelegt um Urkunde und Abzeichen zu bekommen. War mein erster Lehrgang dieser Art; hat Spaß gemacht  Ich könnte mir durchaus vorstellen, in den nächsten Monaten, Jahren nochmal einen anderen Abzeichenkurs zu besuchen. Aber bis dahin heißt es wie im Fernstudium auch hier, erstmal weiterlernen und üben.

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Update zu Bachelorarbeit, Praktikum etc.

Der erste Monat der Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit ist mittlerweile verstrichen.   Nach wie vor komme ich ganz gut voran. Gestern erst habe ich wieder mit dem Betreuer meiner Arbeit gesprochen. Es ging insbesondere um meinen Vorschlag, wie man den praktischen Versuch konkret gestalten könnte und wie ich den sich anbahnenden methodischen Schwachstellen vor Umfragebeginn korrigierend entgegenwirken könnte. Es wurde im Gespräch eine mögliche Lösung gefunden und ich werde jetzt in den nächsten Tagen diese Idee nochmal detailliert ausarbeiten. Danach erfolgt dann eine erneute Rücksprache mit dem Betreuer.   Ich kann mich FernUni-untypisch absolut nicht über zu wenig Betreuung beklagen - im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck, dass man in Hagen meine Arbeit auch gerne selber machen würde  Das ging u.a. schon so weit, dass mir noch eine Studie herausgesucht wurde, die sich doch hervorragend für den Literaturteil meiner Arbeit eignen würde...   Im nächsten Schritt wird es die Aufgabe sein, die Umfrage mit dem Experiment online zu erstellen, nachdem der (englischsprachige) Pre-Data-Report fertiggestellt sein wird. Und, man kann es erahnen, auch dabei gibt es wieder Unterstützung aus Hagen: Momentan wird für mich der Zugang zum Online-Fragebogen-Erstellanbieter eingerichtet sowie eine FernUni-Vorlage erstellt, über die man dann auch Versuchspersonenstunden bekommen kann. Und bei möglicherweise aufkommenden Fragen ... da fühlt sich in Hagen auch schon wieder jemand zuständig.  Teilnahmeberechtigt werden alle sein, nicht nur Hagener Psychologiestudenten. Wünschenswert wäre es, eine möglichst gemischte Gruppe von Versuchsteilnehmern zu haben.   Ansonsten fühlt es sich gerade ziemlich merkwürdig an: Es ist Klausurenzeit und ich habe keine Psychologieklausuren mehr zu schreiben, weil keine Module mehr offen sind!   Diese Woche habe ich auch meine Bescheinigung über das berufsorientierte Praktikum ausgehändigt bekommen. Jetzt muss ich nur noch den Praktikumsbericht schreiben und in Hagen einreichen - dann ist auch das erledigt und "nur" noch die Abschlussarbeit offen.   Ansonsten hat sich auch im Leben außerhalb des Studiums wieder ein bisschen was ergeben. Meine Arbeit beim Nachhilfeinstitut läuft gut - ich bin zur Zeit für die nächsten Monate (!) ausgebucht und musste schon weitere Unterrichtsanfragen ablehnen  Mittlerweile ist mein Schwerpunkt die Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen in den Klassen 9 und 10 in Mathe. Und ich habe es geschafft, mir eine Art weitere Nebenbeschäftigung zuzulegen. Bzw. nicht ich habe direkt danach gesucht, sondern ich wurde gefragt. Ich helfe jetzt, wenn es bei mir zeitlich passt, auf einem Pferdehof aus und bin für 9 Pferde/ Ponys zuständig (Pferde raus-/ reinbringen, Heu und Boxen machen, Bodenarbeit, im Unterricht zuschauen/ assistieren etc.). Im Gegenzug "muss" bzw. darf ich an jedem Tag, den ich da bin, reiten - und nicht auf irgendjemandem, sondern auf super ausgebildeten Dressurpferden bzw. -ponys, teilweise auch mit Unterricht durch eine sehr gute Dressurtrainerin. Einziges Problem ist bisher nur, dass die Fähigkeiten der Pferde alle weit über meinem reiterlichen Können liegen und die Pferde es nicht so mögen, wenn man sie weit unter ihrem Niveau reitet  Aber bzgl. des Niveaus arbeite ich an mir: Ich habe auf einem anderen Hof ein neues, bezahlbares Pflegepferd für zwei Tage in der Woche gefunden- ebenfalls ein weit ausgebildetes sportliches Dressurpony, das aber auch "Anfänger" akzeptiert. Zusammen mit diesem Pony und einem Reitlehrer will ich dann so langsam den Sprung in Richtung Niveausteigerung in die nächsthöhere Dressurklasse schaffen und vielleicht auch anfangen, mal die ersten kleinen Sprünge zu nehmen  Zum Reiten habe ich übrigens erst durch das Fernstudium gefunden (nur deswegen erwähne ich das hier überhaupt)  Davor hätte mich nie jemand auch nur ansatzweise zu einer sportlichen Tätigkeit überreden können. Ich gebe zu: Sport war sogar mit ein entscheidender Grund, warum ich mich für das Fernabitur entschieden hatte - weil es mir dort erspart blieb.  

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Philosophie - P1-Klausur abgemeldet

Ich habe es getan: Ich habe mich dazu durchgerungen, die Teilnahme an der Philosophie P1-Klausur nächsten Monat abzusagen.   Ich hatte mich zwar bereits angemeldet, aber ich denke, so passt es aktuell besser. Mit dem Lesen der Skripte tue ich mich diesmal etwas schwer, auch wenn mich das Meiste inhaltlich schon interessiert. Aber die Aufbereitung der Texte... Um die zu verstehen, müsste ich mich wahrscheinlich intensiver damit auseinandersetzen. Und dazu habe ich momentan einfach nicht so viel Lust, weil hier gerade auch noch so viele andere Dinge aktuell und wichtig sind: Da wäre z.B. eine Bachelorarbeit zu erstellen, ein neues bezahlbares Pflege-Dressurpferd/ -pony in der Nähe zu finden (das M8-Pony und ich gehen nämlich seit Kurzem wieder getrennte Wege) und und und...   Für Philosophie ist da momentan kein Raum. Aber das eilt ja auch nicht. Die nächste Möglichkeit, die Klausur zu schreiben, ist im September - vielleicht dann 

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Bachelorarbeit - die Arbeit beginnt

Nachdem ich vergangenes Wochenende mein endgültiges Thema erfahren hatte, wollte ich diese Woche langsam mit der Bearbeitung beginnen. Betonung liegt auf langsam, schließlich habe ich sechs Monate Zeit bis zur Abgabe.   Aus langsam angehen ist dann doch nichts geworden. Gleich am Montag fand ich in meinem E-Mailpostfach eine sehr lange und ausführliche Nachricht meines Betreuers vor. Es ging nochmal kurz um das Thema selbst (Themenfindung usw.) und welche nächsten Schritte jetzt so anstehen, wer sich mit wem worüber noch austauschen soll usw... Und natürlich ging es darum, wie der praktische Teil meiner Arbeit aussehen wird. Ich werde keine Details nennen oder das Thema vorweg nehmen, da vielleicht einige Leser dieses Blogeintrags später als Versuchspersonen teilnehmen könnten  Aber schon mal so viel: Es wird eine online-basierte Umfrage geben. Nicht klassisch in Form eines Fragebogens, sonders als kleines Experiment mit Aufgaben zu einem bestimmten Thema.   Meine aktuelle Aufgabe besteht jetzt darin, meine Versuchsmaterialien zusammenzubekommen (u.a. auch wieder in Absprache mit beiden Betreuern der Arbeit) und gewisse Aspekte der Umfrage, die ich hier jetzt auch wieder noch nicht nennen werde, näher auszuarbeiten usw. Etwas Literatur ist auch bereits zusammengekommen. Ein Teil der Funde ist schon vorsortiert - aktuell habe ich fünf Primärstudien, die Eingang in meine Arbeit finden werden, neun weitere klingen ganz vielversprechend, müssen aber nochmal genauer gelesen werden. Danach steht dann das Schreiben des Pre-Data-Reports für Open Science an. (So wie ich es mitbekommen habe, soll das in englischer Sprache verfasst werden?!? ) Und danach kann dann eigentlich schon bald die Online-Befragung starten.

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Bachelorarbeit - der Start

Endlich ist es soweit. Vorhin kam der lang erwartete Brief aus Hagen von der FernUni mit weiteren Informationen zur Bachelorarbeit.   Jetzt liegt mir offiziell mein Thema vor. Das Thema kommt meinem ursprünglichen Vorschlag sehr nahe, berücksichtigt aber noch ein paar andere Dinge, die so mit dem Betreuer der Arbeit angesprochen worden waren. Insgesamt finde ich das Thema in der jetzigen Form sehr interessant - auch wenn der Titel der Arbeit etwas komplex klingt. Ich glaube aber, aus dem Thema kann man einiges machen. Auch wenn ich aktuell noch nicht so genau weiß wie.    Der Abgabeschluss (= Datum Poststempel) ist am 30. Juli 2018.   Dann fange ich mal an ... 

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Herausforderungen im Studium - Das Warten und Nichtstun

Zu den größten Herausforderungen im Studium in den von mir belegten Fächern gehört eindeutig, dass einem jede Menge Geduld abverlangt wird, weil man die meiste Zeit mit Warten und Nichtstun verbringt. Psychologie und Medizin unterscheiden sich da in dieser Hinsicht nur in der inhaltlichen Ausgestaltung, wenngleich sie sonst nicht viel gemeinsam haben.   An der FernUni habe ich mich am 15. Oktober letzten Jahres für die Bachelorarbeit registriert. Immerhin wurde ich mittlerweile einem Lehrgebiet zugeteilt und ich habe erfahren, dass ich ein eigenes Thema bekomme und ich weiß, wer meine Arbeit betreuen will. Das war kurz vor Weihnachten 2017. Seitdem warte ich darauf, dass ich eine Nachricht vom Prüfungsamt bekomme, in der mir mitgeteilt wird, wie das konkrete Thema meiner Arbeit lauten wird, wann der Bearbeitungszeitraum beginnt und wann Abgabeschluss ist. Ich warte jetzt also seit über einem Vierteljahr, dass ich endlich nur mal meine Abschlussarbeit zu Scheiben anfangen darf. Bei allem Verständnis dafür, dass sich sehr viele Hunderte Leute gleichzeitig in diesem Semester für die Bachelorarbeit registriert haben, dauert mir das deutlich zu lange. Es stört mich, dass ich gerne bereits seit Wochen diese Arbeit schreiben würde und nicht kann, weil andere mir das Tempo vorgeben, mich damit ausbremsen und zum Abwarten verdammen    Zwar gibt es seit diesem Semester einen onlinebasierten Vorbereitungskurs zur Bachelorarbeit, der zum Überbrücken der Wartezeit genutzt werden kann. Der Kurs ist soweit auch ganz gut, enthält aber im Wesentlichen eine kompakte, praktisch aufbereitete Zusammenfassung dessen, was man eigentlich im Laufe der Semester in den einzelnen Modulen an methodischen Kompetenzen gelernt hat. Und auf eine Wiederholung von Inhalten, die mir zum größten Teil geläufig sind, habe ich nur zum Zweck der Wiederholung und Wartezeitüberbrückung nun wirklich keine Lust.   Aber weil ich an der FernUni das Warten bisher schon so schön und zuverlässig immer wieder gelehrt bekommen habe (man denke auch an die maschinelle Auswertung der MC-Klausurergebnisse...), kann ich das auch schon ziemlich gut in anderen Kontexten anwenden    Zuletzt habe ich im Medizinstudium einen Monat lang auf eine Note gewartet. Ich hatte am Wahlpflichtkurs "Neurowissenschaften" teilgenommen (bzw. eigentlich war ich im Unterricht nie anwesend) und eine mündliche Prüfung abgelegt. War ein 15-minütiger Vortrag vor ca. 20 Studenten und vier Dozenten. Eigentlich haben zwei Leute gemeinsam einen Vortrag gehalten; ich habe meinen alleine gemacht. Wirklich viel Zeit habe ich nicht in die Vorbereitung gesteckt; kurze Vorrecherche und dann die oberflächliche Ausarbeitung, insgesamt nicht viel mehr als zwei Stunden. An der FernUni hätte ich mich nicht getraut, mit solch einem Vortrag irgendwo anzutreten  Meiner Meinung fehlte eigentlich fast alles, was eine gute Arbeit ausgemacht hätte. Angefangen bei den Quellenangaben über die Tiefe der Inhalte... Ziel war nur, die Prüfung mit minimalem Aufwand zu bestehen. Umso erstaunter war ich dann, als ich nach einem Monat Wartezeit meine Note gesehen habe: 90%, Note 1.   Nun gut, bei Medizin wundert mich mittlerweile sowieso schon fast gar nichts mehr  (Der einzige Grund, warum ich noch in diesen Studiengang eingeschrieben bin, ist der, dass ich dadurch das Semesterticket bekomme.)  

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Bachelorarbeit - das eigene Thema

Es hat geklappt!  Ich darf in meinem Wunschlehrgebiet (Allgemeine Psychologie: Lernen, Motivation, Emotion) ein eigenes empirisches Thema bearbeiten.   Mein eingereichter Themenvorschlag ist in der von mir angedachten Form zwar nicht im Rahmen einer Bachelorarbeit realisierbar. Aber jetzt wird das Thema nochmal überarbeitet, damit es machbar wird. Die Idee, ein ähnliches Thema wie im M6b-Praktikum aufgreifen zu wollen, hat sich als gute Wahl herausgestellt. Und ich hatte schon befürchtet, dass ich es mir damit viel zu einfach mache   Mitte/ Ende Januar wird der Themenentwurf fertig sein, der Titel der Arbeit festgelegt und die Freigabe vom Prüfungsamt eingeholt.   Ich hatte diesbezüglich vorhin ein sehr nettes Gespräch mit der FernUni (bzw. mit dem zukünftigen Betreuer meiner Arbeit); war sehr aufschlussreich.   Ich habe auch gleich erfahren, wer Erstgutachter und Betreuer meiner Arbeit sein wird und wer Zweitgutachter sein wird. Ich bin sehr zufrieden; beides Personen, mit denen ich bereits zu tun hatte und die auch beide schon Studienarbeiten von mir gelesen bzw. korrigiert haben. Wie die Betreuung der Arbeit im Groben ablaufen wird, ist auch geklärt. Ebenso der Umfang, in dem Fragen zur laufenden Arbeit besprochen werden können. Ein bisschen hellhörig bin ich geworden, als anklang, dass sich eine sehr gute Ausarbeitung des Themas vielleicht auch für eine (evtl. gemeinsame) Veröffentlichung eignen könnte.   Sehr interessant war auch zu erfahren, wie viele Studenten dieses Semester an der FernUni eine Bachelorarbeit angemeldet haben. Mir war klar, dass es viele sind. Aber dass es so viele sind, hätte ich doch nicht gedacht. Ich hoffe mal, ganz egoistisch gedacht, dass die nicht auch alle an der FernUni den Master machen wollen 

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Bachelorarbeit - das Lehrgebiet

Endlich! Ich habe die lang erwartete Benachrichtigung erhalten, dass ich einem Lehrgebiet für die Bachelorarbeit zugeteilt worden bin.   Ich habe mein Wunschlehrgebiet erhalten: Allgemeine Psychologie (Lernen, Motivation, Emotion)   Neben der Mitteilung über die Zuteilung wurden Informationen zur Themenvergabe bekanntgegeben:   Es gibt eine Liste, auf der diverse Themen kurz vorgestellt werden. Es ist auch vermerkt, ob es sich bei dem Thema um eine empirische Arbeit oder eine Literaturarbeit handelt. Zusätzlich ist ersichtlich, wer das Thema als Erstgutachter betreuen würde und an wie viele Studenten das Thema vergeben werden kann.   Insgesamt werden 5 Themenbereiche angeboten und insgesamt rund 60 Bachelorarbeiten. - Die ersten zwei Themen sind empirische Arbeiten und je 5 mal verfügbar. - Interessiert mich inhaltlich aber nicht so. - Das dritte Thema ist auch empirisch und 12 mal zu vergeben. - Das fände ich inhaltlich sehr spannend, es geht um Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Aber ob das vom zeitlichen Aufwand für die Testung der Versuchsteilnehmer usw. bei mir hinkäme? Ich muss noch mal überlegen... - Das vierte Thema besteht aus 12 Unterthemen, die je einmal vergeben werden. Es handelt sich ausschließlich um Literaturarbeiten. - Klingt inhaltlich ganz interessant. Geht in dieselbe Richtung wie das Thema, das ich bereits im Online-Praktikum M6b im selben Lehrgebiet hatte. Würde inhaltlich gut dazu passen, thematisch an meine Erstausbildung anknüpfen und einen Bezug zu meiner jetzigen Lehrtätigkeit im Nachhilfeunterricht aufweisen; es geht um multimediales Lernen und Lernmaterialien. Aber es wäre eine Literaturarbeit und genau das wollte ich vermeiden... - Das fünfte Thema gibt es 25 mal und es handelt sich ebenfalls um Literaturarbeiten. - Daran hätte ich nahezu gar kein Interesse.   Bis nächste Woche Donnerstag soll angegeben werden, welches Thema man gerne hätte. Dazu ist eine Prioritätenliste zu erstellen und die 10 Themen der Reihe nach auszuwählen, die man gerne bearbeiten würde. Wenn man dann Glück hat, bekommt man dann eines der favorisierten Themen zugewiesen; wenn man Pech hat, eines der Übrigen. Zusätzlich soll angegeben werden, in welcher Sprache man die Arbeit verfassen möchte. Zur Auswahl stehen Deutsch und Englisch. Englisch wird empfohlen, wenn man später eine Tätigkeit in der Forschung anstrebt. - Ich werde dennoch auf Deutsch schreiben, damit die Arbeit lesbar ist    Und ganz klein in Moodle findet sich ein Hinweis, dass es auch möglich ist, ein eigenes Thema für eine empirische Arbeit vorzuschlagen. Klingt aber so, als solle man sich da keine allzu großen Hoffnungen machen... Es soll theoretisch in begrenztem Umfang nach Absprache und Exposé möglich sein. Das Thema muss im vorgegebenen Rahmen realisierbar sein, es muss ersichtlich werden, wie Konstrukte operationalisiert werden, wie die Datenerhebung stattfinden soll und dass eine Auswertung wie geplant stattfinden kann. Das eingereichte Exposé wird anscheinend entweder genehmigt oder abgelehnt. Eine individuellere Absprache (i.S.v. Überarbeitung und Anpassung des vorgeschlagenen Themas) mit Betreuern scheint nicht möglich zu sein.   Ich denke, ich werde mir eine Prioritätenliste erstellen, aber gleichzeitig in den nächsten Tagen versuchen einen eigenen Themenvorschlag zu formulieren und einzureichen. Dazu werde ich vermutlich die Skripte aus Modul 3 (Allgemeine Psychologie) nochmal hervorholen und schauen, welche Themen da angesprochen werden und ob sich daraus bereits eine interessante Fragestellung ergibt... oder ich schaue mich nochmal um, ob sich nicht vielleicht irgendwo im klinischen Bereich eine Möglichkeit für eine kleine Bachelorarbeits-Studie zu einem Thema aus den Bereichen Lernen, Motivation, Emotion, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit etc. ergeben könnte.

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Update Psychologie, Philosophie und Medizin (Neurowissenschaften)

Psychologie   Ich hatte mich, wie im letzten Blogeintrag geschrieben, am 15. Oktober für die Bachelorarbeit registriert. Seitdem warte ich auf eine Rückmeldung der FernUni, in welchem Lehrgebiete ich meine Arbeit schreiben darf. Nach siebeneinhalb Wochen Warten werde ich jetzt langsam immer ungeduldiger. Ich will endlich ein Lehrgebiet und ein Thema bekommen um mit dem Schreiben der Arbeit beginnen zu können! Viel mehr als Warten kann ich im Moment nicht tun. Neben der Bachelorarbeit steht nur noch das Schreiben des Berichts zum berufsorientierten Praktikum aus.   Aber das hier hat der Fachschaftsrat auf seiner Internetseite veröffentlicht (http://psy.fernstudis.de/): Wenn dem wirklich so wäre, würde das für mich bedeuten, dass noch eine kleine Chance besteht, den Master in Psychologie an der FernUni zu machen. Einzige Bedingung wäre, dass ich das Studium mit einer Note von 2,49 oder besser abschließe. Rechnerisch wäre das noch durchaus möglich - nur müsste dann die Bachelorarbeit sehr gut benotet werden; eine 1,7 müsste es mindestens werden.   Philosophie   Das Modul P1 "Theoretische Philosophie" finde ich bisher etwas enttäuschend. In P2, das ich letztes Semester abgeschlossen hatte, habe ich sehr gute Erfahrungen sowohl mit den meistens recht verständlichen Kurstexten als auch mit der hervorragenden und stets zeitnahen Modulbetreuung gemacht. Meine Erwartung war daher, dass P1 vergleichbar ist.   Mit dem Lesen der Skripte bin ich noch nicht so weit vorangekommen (wie immer... ). Inhaltlich ist es durchaus interessant, aber evtl. hätte man manche Dinge auch kürzer, präziser und verständlicher darstellen können. Von der Modulbetreuung bin ich weniger begeistert. Zwar werden regelmäßig Übungsaufgaben in Moodle eingestellt, aber zum Einen sind diese jetzt am Anfang noch nicht mit dem Format der späteren Klausuraufgaben vergleichbar und zum Anderen erfolgt die Kommentierung der ausgearbeiteten Lösungsvorschläge zeitversetzt. Jetzt aktuell werden z.B. nach und nach die Korrekturen zur ersten Übungsaufgaben, die bereits zu Beginn des Semesters Anfang Oktober gestellt wurde, veröffentlicht. In P2 erfolgte die Kommentierung zumeist nur wenige Tage nach Einreichung der Lösung und fiel auch wesentlich differenzierter aus.   Angemeldet zur P1-Klausur im März habe ich mich schon. Jetzt muss nur noch, wie immer, geklärt werden, dass der Nachteilsausgleich genehmigt wird und die Klausur entsprechend im Regionalzentrum realisiert werden kann.   Medizin   Dieses Semester läuft Medizin nur im Hintergrund - die Psychologie-Bachelorarbeit und das Psychologie-Berufspraktikum haben Vorrang. Aktuell findet mein Wahlpflichtkurs "Neurowissenschaften" statt. Zeit, um im Unterricht zu erscheinen, habe ich eigentlich gerade überhaupt nicht. Aber die Zulassung zur Prüfung Ende kommender Woche habe ich ohnehin bereits erhalten, sodass der Unterricht wohl gänzlich ohne meine Anwesenheit stattfinden wird.   Es wird eine mündliche Prüfung sein, in Form eines Referats vor einer Gruppe von Studenten und Dozenten. Eigentlich sollen immer zwei Studenten ein Thema bearbeiten. Da es aber eine ungerade Anzahl Studenten gibt, blieb einer übrig - also bin ich nun eine Einzelgruppe (was mir sehr entgegen kommt). Und eigentlich erhält jede Zweiergruppe zwei Fachartikel aus einem Fachgebiet (z.B. Neuroradiologie) zu einem Thema (z.B. Bildgebungsprogramme beim Schlaganfall und mechanische Thrombektomie beim akuten Schlaganfall). Bei einem Themengebiet allerdings, Computational Neuroscience/ Medizinische Informatik, ist es anders, da bekommt man keine Fachartikel vorgelegt (ja, normalerweise muss man sich die Fachartikel nicht mal selber besorgen, sondern bekommt sie vorgelegt!) - dieses Themengebiet habe ich bekommen. Eigentlich ist es so, dass man sich seinen Fachartikel durchliest, eine kurze Präsentation erstellt, in der man die wichtigsten Inhalte des Fachartikels in Stichworten zusammenfasst und dann einen kurzen Vortrag (30 Minuten Zeit für jede Zweiergruppe) darüber hält, in dem man den Inhalt des Artikels referiert. Ich habe stattdessen eine Fragestellung zum Thema "Wie beeinflussen medizinische Assistenzsysteme unser Leben?" erhalten und einen Link dazu, den man für die Recherche verwenden sollte:   Welche beiden gegenwärtigen Active and Assisted Living (AAL) Projekte halten Sie persönlich aus neurologischer Sicht für am interessantesten?
Beschreiben Sie die Projekte und versuchen Sie mögliche Vorteile und Probleme aufzuzeigen.  hauptsächliche Materialien: http://www.aal-europe.eu/ und http://www.aal-deutschland.de   Ich habe meine Aufgabenstellung und die Links hier eingefügt, weil es ein durchaus interessantes Thema ist. Und andererseits würde es mich, auch im Hinblick auf meinen Vortrag, interessieren, was vielleicht der eine oder andere Leser dieses Blogs -  sei es selbst aus dem medizinisch/ pflegerischen Bereich kommend oder nicht - zu dem Thema denkt, ob evtl. eigene Erfahrungen vorliegen oder welche Gedanken man spontan mit dem Thema verbindet.   außerhalb des Studiums   Ein Leben neben dem Studium gibt es auch  Und zu diesem gehört seit der M8 Arbeits- und Organisationspsychologie-Klausur mein Pflegepony, das es als Belohnung für die geschriebene Klausur gab. Pony ist ein ganz netter Kerl, nur leider Pony-dickköpfig und äußerst bewegungsfaul - aber es ist jedesmal wieder schön, wenn ich zu ihm fahre um Zeit mit ihm zu verbringen. Zum "richtigen" Reiten fahre ich dann aber doch regelmäßig weiterhin auf einen Hof hier in der Nähe und nehme Unterricht auf sportlicheren Schulpferden  Nebenbei arbeite ich weiterhin stundenweise für ein Nachhilfeinstitut und unterrichte aktuell Schüler der Klassen 7 bis 10 hauptsächlich in Mathe und allgemein im selbständigen Lernen; andere Fächer unterrichte ich aber inzwischen manchmal bei einzelnen Schülern auch (z.B. Sozialkunde, Deutsch, Geschichte, Physik).

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Ergebnis Philosophie P2-Klausur

Überraschend habe ich heute postalisch einen Notenbescheid über die P2-Klausur ("Praktische Philosophie"; BA Kulturwissenschaften) erhalten:   bestanden Note 2,7   Ich hatte diese Prüfung am 8. September geschrieben und seitdem auf das Ergebnis gewartet. Jetzt, 6 Wochen später, kenne ich zwar meine Note, aber das angekündigte Gutachten ist noch nicht online einsehbar. Ich hoffe, das wird in den nächsten Tagen bereitgestellt, denn mehr als Note interessieren mich die Anmerkungen des Korrektors.   Jedenfalls bin ich schon mal mit dem Ergebnis zufrieden. Ich war davon ausgegangen, dass die Klausur mit einer guten Note bestanden sein würde. Jetzt bin ich gespannt, ob sich meine inhaltliche Einschätzung zu den einzelnen Aufgaben mit der des Korrektors deckt... Damit ist jetzt ein weiterer Meilenstein für meinen angestrebten Philosophie-Masterstudiengang erreicht. Jetzt fehlen mir "nur" noch der Psychologie-Abschluss und die Prüfung in P1 ("Theoretische Philosophie").

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Ergebnis M8-Klausur

Soeben wurde das (vorläufige) Ergebnis der M8-Klausur (Arbeits- und Organisationspsychologie) bekanntgegeben:   bestanden Note 3,3    M8 war die Prüfung, bei der ich mir nicht sicher war, ob ich sie überhaupt bestehe. Einerseits, weil ich das Thema so uninteressant fand und andererseits, weil ich einen Teil der Studienmaterialien mangels Interesse und innerem Widerstand gar nicht erst gelesen habe. Ich war entsprechend ziemlich schlecht vorbereitet und bin dann am Tag der Prüfung auch noch krank geworden. Umso mehr freue ich mich nun über mein Ergebnis    Das Prüfungsergebniss im Detail: - Grundlagen und Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie: 15 Fragen, 3 Fehler, 80% richtige Antworten
- Arbeitspsychologie: 20 Fragen, 7 Fehler, 2 Fragen wurden gutgeschrieben, bei 1 Frage wurden 2 Antworten als korrekt eingestuft, 65% richtige Antworten
- Personalpsychologie: 20 Fragen, 8 Fehler, bei 1 Frage wurden 2 Antworten als korrekt eingestuft, 60% richtige Antworten
- Organisationspsychologie: 20 Fragen, 6 Fehler, 70% richtige Antworten Insgesamt entspricht das 68% richtigen Antworten und der Note 3,3.   Somit ist meine letzte Klausur im Bachelorstudiengang Psychologie bestanden. Alles was jetzt noch zum Abschluss fehlt, ist die Erstellung meines Berichts über das berufsorientierte Praktikum und das Schreiben der Bachelorarbeit.  

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Registrierung Bachelorarbeit

Es ist soweit: Heute habe ich mich für die Bachelorarbeit in diesem Semester registriert!   Hierbei konnte man drei Lehrgebiete auswählen, in denen man die Arbeit gerne schreiben würde. Mit etwas Glück wird man in den nächsten Wochen einem der priorisierten Lehrgebiete zugeteilt. Mit etwas Pech darf man seine Arbeit in einem ganz anderen Lehrgebiet schreiben...   Meine Auswahl: 1) LG Allgemeine Psychologie: Lernen, Motivation, Emotion 2) LG Persönlichkeitspsychologie, Diagnostik und Beratung 3) LG Allgemeine Psychologie: Urteilen, Entscheiden, Handeln   Nach der Zuteilung eines Lehrgebiets wird es dann so weitergehen, dass man angeben kann, ob man lieber ein Literaturreview oder eine empirische Arbeit schreiben würde. Anschließend folgt irgendwann die Themenvergabe bzw. -absprache.   Ich würde gerne eine empirische Arbeit schreiben, gerne auch zu einem eigens gewählten Thema, vorzugsweise im LG Allgemeine Psychologie LME. Drückt mir die Daumen, dass das klappt    Ich hoffe, dass ich Mitte/ Ende Dezember ein Lehrgebiet und ein Thema habe, sodass ich mit der Arbeit beginnen kann 

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