Blogsinn Fernstudium

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Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf...

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m.e.l.l.a

61 Aufrufe

Beim Surfen auf unterschiedlichen Seiten zu meinem Lieblingsthema bin ich über den "idealen Tag" gestolpert und dann auf einer weiteren interessanten Seite hängengeblieben.

Beide Male geht es um den Start in den Tag. Bei mir besteht da auf jeden Fall Verbesserungspotenzial. Da ich lieber eine halbe Stunde länger schlafe, fällt das Frühstück und damit ein Tagesbeginn vor der Arbeit aus. Mein Tag startet egtl erst im Büro und das ist nicht immer angenehm. Besser ist es auf jeden Fall, wenn ich mit dem Rad fahre statt mit dem Auto. Aber bis auf ein paar Wochen im Sommer ist das nicht regelmäßig der Fall.

Ich habe mir das Thema "Morgenroutine" auf jeden Fall notiert und werde mir darüber auf jeden Fall in den nächsten Wochen Gedanken machen! :)


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10 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Schöne Links - danke.

Für mich mitgenommen:

- Irgendeine Art von Sport einführen. Dadurch, dass ich von zu Hause aus arbeite kommt mein Kreislauf oft bis mittags nicht in Schwung und mir ist oft den ganze Morgen kalt

- Den Flüssigkeitsverlust der Nacht bewusst ausgleichen

- Gut frühstücken (mache ich schon, Haken dran)

- einen kleinen Moment Ruhe - bewusster machen

Ich bin gespannt, was Du für Dich so umsetzt und darüber berichtest.

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Markus Jung

Geschrieben

Der RSS-Feed von BeYourBest (Link2, Imgriff lese ich eh schon) hat soeben seinen Weg in meinen Feedreader gefunden....

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Jo, in meinen vorhin auch... Imgriff gehört bei mir auch schon dazu

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Markus Jung

Geschrieben

müssen wir wohl nur langsam aufpassen, dass die neu gewonnene Produktivität nicht durch die Beschäftigung mit den Methoden zur Erlernung derselben wieder "drauf" geht ;-)

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ich hab heut morgen seit ewigen Zeiten mal wieder zuhause gefrühstückt. ich hab sogar gestern abend noch Orangen mitgenommen und heut morgen den Saft getrunken!

Ihr steckt echt an mit eurem Energie-Kram :D wo ich doch immer so schön trantütig bin morgens vor 9 ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Aber gut getan hat es doch - oder etwa nicht? :-)

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das weiss ich noch nciht ;) ich bin heut nicht fit ...dafür hab ich gestern zu spät das licht ausgemacht.

vielleicht fehlte zum wach werden auch diese halbe stunde sport ... mir ist nur noch ein rätsel, wo ich den sport morgens um 5:30 machen soll - in der gegend wo ich wohne schlapp ich da bestimmt nicht durch den wald o.ä.

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Da sehe ich für mich auch eine relativ große Hürde. Ich muss bis 7.30Uhr in der Arbeit sein, teilweise noch früher und dann soll ich davor noch ne Runde Joggen zu gehen... Nö... Im Moment kann ich mir das nicht vorstellen. Aber ich wollte das Thema ja eh noch nicht sofort angehen und bei -15Grad stellt sich das Thema sowieso nicht ; )

Immerhin fahre ich den Sommer über ja mit dem Rad zur Arbeit...

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ich würde auch gern mitm rad zur Arbeit fahren - allerdings sind das knapp 25 km ... da komm ich dann an und bin tot :-/ und mitm rad zur S-Bahn, bis hier rein und dann weiter macht keinen Sinn ;) Außerdem darf man morgens um die Zeit, zu der ich unterwegs bin, keine Räder mit in die Bahn nehmen.

Naja - mal kucken - kommt wärmer Wetter und mehr Licht, kommt auch Idee :) Wobei man ja nicht zwingend morgens was tun muss - es ist für den normalen Menschen schon ein Fortschritt wenn er nachmittags nach der Arbeit dann 30-40 Minuten was tut ;)

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Mit dem Rad zur Arbeit steht bei mir 2009 auf dem Plan.

Ich wohne nur 2km (Luftlinie) von meiner Arbeit entfernt, fahren muss ich aber fast 4 und aktuell komme ich da nur über eine Bundesstraße hin.

Da ich nicht lebensmüde genug bin habe ich das bisher gelassen - aaaber seit Herbst wird endlich an dem jahrelang angekündigten Radweg gearbeitet sprich sobald dieser fertig ist, gehts mit dem Rad zur Arbeit.

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      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
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    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.