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Der Faktor Zeit

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gunnard

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Hallo zusammen!

Nach dem ich was meine Aufnahmefähigkeit beim Lernen betrifft so schonungslos auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde, habe ich mich wieder aufgerappelt und beschlossen, die guten, alten Karteikarten zu bemühen. Das hat früher geklappt, das muss auch heute klappen. Die ersten Erfahrungen waren zufriedenstellend. Zugegeben, es bedarf etwas mehr Zeitaufwand, die Karten zu erstellen und regelmäßig zu wiederholen, aber Stand jetzt weiß ich mir keinen anderen Rat.

Was ich noch gar nicht so richtig umzusetzen weiß, ist der Tipp mit den Mindmaps. Das schaue ich mir aber noch mal in Ruhe an. Da gibts doch bestimmt ne App für! Geklappt hat dagegen das, ich nenne es mal, "Visualisieren von Lerninhalten", d.h. sich für verschiedene Stichpunkte oder Überschriften Bilder auszudenken. Da bleibe ich dran!

Der Faktor Zeit wirft nun Fragen auf. Laut SGD lernt man 8-10 Stunden die Woche. Ich habe nun gut 6 Stunden diese Woche gelernt, heute Abend will ich noch mal ran. Ich bin mal gespannt, ob diese Angaben auch für Mr. Begriffstutzig gilt. Ich habe mir fest vorgenommen 10-12 Stunden die Woche zu schaffen - anfangs. Je nach dem wie ich in das Lernen zurückfinde, versuche ich später mehr. Aber ein Schritt nach dem anderen. Wie kommt ihr denn mit den Zeitvorgaben zurecht? Ich würde mich über ein paar Antworten sehr freuen.

lg

Gunnar

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Wirklich schöne Handschrift :D

Mit Lernkarten lerne ich auch gerne. Mindmaps bringen mir eher einen Überblick, wirklich lernen kann ich damit nicht. Für die Anfangsirritierung, wenn man von Stoff überhäuft wird und nicht so richtig weiß was mit was zusammen gehört ist das allerdings sehr praktisch.

An Zeitvorgaben halte ich mich nicht. Meistens weiß ich nicht mal, wei viel Stunden ich für ein Modul aufbringen sollte. Da das Studienmodell an der WBH so sehr flexibel ist, ist mir das egentlich auch egal. Entweder ich komme schnell voran oder eben nicht. Das variiert auch von Modul zu Modul.

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Tipp mit den Mindmaps

Meiner Meinung nach müssen Mindmaps nicht (immer) mit großem Aufwand gemacht werden - sie sollen einfach einen Zweck erfüllen, nämlich sich einen schnellen Überblick über ein Thema oder Aufgabe zu schaffen oder es dient dem Brainstorming ;).

Zumeist reicht da Papier u. Stift wie Beetlejuicine schon schreibt.

Für Langzeitprojekte o.ä. oder falls Du mal ein Mindmap in eine Aufgabe mit einbauen willst, würde ich auch XMind empfehlen. Ob das als App wirklich praktisch ist, weiß ich nicht.

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Hey du,

zu dem 13-Tage Schnellkurs gabs damals schon fertig geschriebene Karteikarten. Die kann man auch separat im Internet kaufen, falls das was für dich wäre.

Puh, die Zeiten sind finde ich, schon hoch angesetzt, d.h. die setzen 18 Monate/78 Wochen mit jeweils im Schnitt 9 Stunden an? D.h.in Summe 702 Stunden? Wahnsinn!!! Oder hab ich hier irgend nen Denkfehler?

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