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Störfaktor Nachbarlärm

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Zitrone

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Die Lernsachen liegen bereit, die Motivation ist da und auf einmal kommt er - der Lärm von oben. Vielleicht geht es hier ja dem ein oder anderen ähnlich wie mir - ich lerne am Liebsten zuhause mit viel Ruhe und kann mich nicht konzentrieren, wenn ich beim Technopop meiner Nachbarn mithören muss. So geht das jetzt schon nach zwei Monaten. Ich habe mich sogar mal direkt beschwert als wirklich durchgehend von morgens bis um 3 Uhr in der Nacht Musik lief, dann wurde es besser. Jetzt ist es zwar immer noch nicht so viel wie damals, aber dennoch zu viel. Auf jeden Fall täglich und sehr unvorhersehbar. Das heißt, ich kann nichtmal drumherum planen. Am Wochenende geht es dann gerne auch mal um halb 1 los. Meist verbunden mit Sportgerumpel. Anfangs habe ich noch Ohrstöpsel genutzt aber ich bin jetzt seit vier Wochen erkältet, Ohrenschmerzen, Schnupfen und Halsschmerzen wechseln sich ab. Generell habe ich den Eindruck, dass Ohrenstöpsel bei mir Ohrenschmerzen verursachen.

Es ist so richtig Scheiße, in der eigenen Wohnung keine Ruhe zu haben.

Vor allem hat es starke Auswirkungen auf meine Lernmotivation und -konzentrationsfähigkeit. Ich habe in den letzten Wochen deutlich weniger geschafft als geplant. Im Moment kümmere ich mich darum, abends Ruhe zu haben, indem ich oben klopfe, wenn es laut wird. Ich weiß - das ist nicht die idealste Form der Kommunikation, aber ich lerne, nicht alles perfekt machen zu müssen. Lustigerweise halte ich mich mit dem Wahren meiner Grenze zurück, weil ich deren Grenze nicht überschreiten will. Super, wenn sie es ja eigentlich sind, die meine Grenze täglich überschreiten. Es bringt mir schon sehr viel, dass es jetzt abends ruhiger ist - so kann ich auch zur Ruhe kommen und schlafe wieder besser. Aber fürs Lernen bringt mir das recht wenig, weil ich das vor allem tagsüber machen will.

Um meinen Meckerbeitrag mit einer positiven Nachricht abzuschließen: Zwar habe ich weniger Zeit verwendet als geplant, aber dafür schaffe ich derzeit auch mehr Text in weniger Zeit. So fehlen mir vom ersten Skript zur Sozialpsychologie nur noch 60 von 190 Seiten. Es gibt dann noch ein weiteres Skript und 2 Kurse, die sich mit englischen Studien beschäftigen inkl. je eine Vorlesung pro Studie. Bei den englischen Studien und dazugehörigen Vorlesungen hinke ich leider hinterher. Auch die Testkonstruktion lasse ich gerade meistens liegen. Ich werde mich bald mal sortieren und dann entscheiden, ob ich das Modul zur Testkonstruktion auf das nächste Semester verschiebe und mich erstmal auf die Sozialpsychologie konzentriere.

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15 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Halb eins am Mittag oder halb eins nachts?

Ich würde, wenn die direkten Beschwerden nichts bringen, unbedingt mal beim Hausbesitzer vorsprechen. Und ganz wichtig: Fertige ein Lärmprotokoll an, aus dem ersichtlich wird, an welchen Tagen, zu welchen Uhrzeiten und wie lange der Lärm aus der Wohnung kommt. So etwas ist Gold wert, wenn es (hoffentlich nicht...) zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt. Kannst Du Dich vielleicht auch mit anderen Nachbarn zusammentun, damit mehrere ihre Eure gesammelten Beschwerden beim Hausbesitzer los werden könnt?

Ich hab den "Spaß" auch mal gehabt - mit Gericht und allem drumherum. Das Ende vom Lied: Die Lärm-Fritze flog raus - und der Rest des Hauses hatte wieder seine Ruhe. War aber schon ein längerer Kampf....

Viel Erfolg und gute Nerven!

Ach ja: bei Akustikern gibt es individiull angefertigte Lärmschützer, die (so sagte man mir) echt keinen Lärm mehr durchlassen. Aber eben dann auch nicht Telefon oder Wohnungstürklingel...

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Ohhhh...wie wir das kennen.

Ich fühle mit Dir.

Wir hatten bis vor 1 Jahr ruhige Nachbarn über uns. Diese sind - da Nachwuchs anstand - vor exakt 1 Jahr ausgezogen.

Und seither haben wir Lärm über uns. 2 Monate nach Einzug sehen wir Bohren ja ein...Einrichten dauert eben.

Aber danach...?

Wir haben nahezu täglich zu den Ruhezeiten (Sonntags, Mittagszeit, nach 22 Uhr) irgendwelchen Lärm.

Bass bis zum Anschlag, den du wahrnimmst, als sei eine Disse im UG.

Wir haben uns dieses Jahr zunächst direkt an die Mieterin gewandt (oder eben Ihren Macker...sorry für den Ausdruck...das war ein Assi - nun isser weg...hehe), leider mit wenig Erfolg.

Danach haben wir inzwischen diverse Male Kontakt mit der Verwaltung aufgenommen (ist eine Genossenschaftswohnung), mit dem Ergebnis, dass uns die Dame von oben blöd angemacht hat, oder einfach die Türe nicht mehr öffnet, wenn wir klingeln, um mal um Ruhe zu bitten. Die Klingel wird schlichtweg ignoriert.

Inzwischen schreiben wir wirklich so ein Lärm- Protokoll. :ohmy:

Is ja schon übelst genu, dass man das machen muss.

Ob das was bringt, weiss ich nicht. Wir übermitteln dieses halt...

Da wir aber eh gerade auf Wohnungssuche sind (was in Stuttgart echt übel ist), hoffen wir bald fündig zu werden, und von diesem asozialen Verhalten (denn nichts anderes ist das) nichts mehr mitzubekommen.

Kopf hoch...

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Oje, das fände ich wirklich schlimm... Ich glaube, ich würde an deiner Stelle ähnlich handeln wie du. Allerdings würde es vermtlich mehr bringen, dort nochmal vorzusprechen. Ich hatte mal eine Mitwohnerin, der war jeweils einfach nicht bewusst, dass die Musik, die sie grad "brauchte", für andere viel zu laut war.

Aufschreibe, wie lange Musik gehört wird, würde ich wohl schon auch. Mir bringt es manchmal auch etwas, schwarz auf weiss zu sehen: es sind nur 3h. Oder eben: Es sind 6h - also darf ich mich ruhig auch wehren.

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Ich meinte halb 1 nachts, aber heute kam lustigerweise genau um halb 1 mittags Musik, es passt also für beide Zeiten. Auf Wohnungsstreit habe ich nur so überhaupt keine Lust im Moment, weil ich erst vor zwei Jahren in diese Wohnung eingezogen bin, weil meine alte Wohnung geschimmelt hat und ich darüber Streit mit dem Vermieter hatte, der absolut gar nichts dagegen gemacht hat.

Nachts ist es zum Glück so, dass sie auf Beschwerden reagieren, aber nur für den jeweiligen Moment, man könnte ja meinen, wenn ich mich mehrmals beschwere, wird es mich auch in Zukunft stören... Tagsüber ringe ich nur noch mit mir, wie viel ich akzeptieren muss (ich will ja selbst auch Geräusche machen dürfen) und ab wann es zu viel ist. Aber in einem sehr hellhörigen Haus muss man wirklich nicht in sehr lauter Lautstärke Musik hören... Mache ich ja auch nicht.

Bevor ich mich an den Vermieter wende, will ich in der Lage dazu sein, die Nachbarn selbst deutlich auf das Problem hinzuweisen, sonst fände ich das nicht sinnvoll. Leider fällt mir das jedes Mal schwer und eben noch schwerer wenn nicht gerade Ruhezeit ist. Aber ich nutze das jetzt als Chance schon mal zu lernen, meine Grenzen besser zu wahren, selbst wenn es zu Streit und weiteren Problemen führen könnte. In solchen Momenten wünsche ich mir manchmal, jemand sein zu können, der einfach ohne sich darum zu kümmern, was andere von ihm denken, seine Bedürfnisse durchsetzt. Das würde das Leben oft deutlich einfacher machen. :D

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@Rumpelstilz: Das Problem mit dem direkt ansprechen ist auch, dass die Nachbarn das letzte Mal schon so wenig gesprächsbereit war und mich einfach nur irgendwann mit den Worten "Ich hab's verstanden" abgebrochen und die Tür zugeknallt hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie gar nicht realisiert, wie laut das hier ist (sie haben keine Nachbarn über sich), befürchte aber, dass sie mir auch nicht wirklich zuhören würde. Im Moment fände ich aber auch schon 3 Stunden sehr viel - für die Lautstärke.

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Hast Du denn schon mal mit dem Hausbesitzer gesprochen? Der kann nur dann reagieren, wenn Du ihm Bescheid gibst. Er muss etwas an der Hand haben, wenn er eine Abmahung (heißt das bei Wohungssachen auch so???) aussprechen soll.

Wenn Deine Nachbarn schon fast das Gespräch verweigern (Türenknallen), dann ist das vielleicht die sicherere Option. Du solltest Dich auch unbedingt mit anderen Nachbarn zusammentun. Das tut ja schon mal ganz gut, wenn man merkt, dass man sich nicht "anstellt", sondern dass alle genervt sind.

Und für die Zwischenzeit: Vielleicht echt mal beim Akustiker vorsprechen?

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Ja, ich fände 3h auch viel, sorry, das Beispiel war etwas unreflektiert.

Wenn du das Gespräch suchst und versuchst zu erklären und die irgendwann mit "ich hab's verstanden" die Tür vor deiner Nase zumachen, dann kann das auch heissen, dass es ihnen klar ist, dass es stört, und unangenehm, wenn du sie drauf ansprichst. Also: es ist ihnen eigentlich peinlich. Und sie hoffen (unbewusst?) dich mit patzigen Verhalten zu vertreiben, bei dir ein unangenehmes Gefühl hervorzurufen, sodass du nicht wieder klingelst. Und das gelingt ihnen offenbar. Das würde bedeuten, dass es etwas bringen könnte, wenn du sie erneut darauf ansprichst.

Mir ginge es aber wie dir: Ich würde hoffen, dass ihnen klar wird, dass die Musik grundsätzlich zu laut ist, wenn du klopfst und sich das Problem von selber löst. Leider hoffen das die anderen Mieter wohl auch - dass du dich damit abfindest.

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Bei uns war eine Zeit lang der Nachbar aus dem EG nachmittags mit toller Musik unterwegs - da habe ich den Bass im 2. OG noch gehört. Die Nachbarn im 1. OG sind dezent älter, ich schätze die haben den Bass garnicht gehört. Aber ich dafür selbst bei laufendem TV/Radio. Hurra.

Zum Glück war es "nur" der Mitbewohner vom Hauptmieter. D.h. nachdem ich 5x unten war und mich beschwert habe (das letzte Mal wirklich SEHR deutlich) hat es sogar was gebracht - der Hauptmieter hat jetzt einen neuen Mitbewohner ^^

Grundsätzlich bin ich ja dafür, dass man in seiner Wohnung mal laut sein darf. Eine Feier, laute Musik - sowas. Aber eben "mal" und nicht "dauernd".

Ich habe den Nachbarn übrigens mal eingeladen zu hören wie laut das bei mir ist und ihm einen Kopfhörer empfohlen. Ob er einen Kopfhörer gekauft hat weiß ich nicht, aber ich weiß, dass es ihn nicht wirklich interessiert hat wie laut es bei uns ist. Was mir auch egal ist, solange ich wieder meine Ruhe habe ...

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Vielen Dank für eure Antworten. :) Es tut immer wieder gut, zu hören, dass andere sich auch von so etwas gestört fühlen. Bisher habe ich noch nichts offizielles unternommen. Erst habe ich noch gehofft, dass sich das Problem von selbst wieder erledigt, weil es früher auch größtenteils ruhig war. Das scheint nicht der Fall zu sein. Jetzt beobachte ich erstmal, wie sehr mich der Lärm tagsüber stört, wenn ich abends konsequent Ruhe einfordere. Das traue ich mich auch erst seit einer Woche und ich fühle mich schon deutlich besser, alleine mit dem Wissen, dass ich den Krach abends nicht aushalten muss. Das Problem ist einfach auch, dass ich durch die Gesamtsituation schon so allergisch auf Geräusche geworden bin, dass ich ständig "hinhöre" und schon aufschrecke, wenn mal eine Tür klappert. Deshalb versuche ich gerade einen Schritt nach dem anderen zu gehen und genauer hinzugucken, wo meine Grenzen sind.

Ich finde nämlich auch, dass man schon auch mal in einem gewissen Rahmen laut sein darf. Ich habe z. B. auch ein Keyboard in meiner Wohnung stehen und spiele darauf gerne. Das mache ich aber nur zu nicht-Ruhezeiten und schon ab 8 Uhr am Abend nicht mehr und ich achte darauf, dass es insgesamt nicht zu viel wird. Ich denke, dass zumindest die Nachbarin unter mir da auch "zuhört". Manches an Lärm lässt sich auch überhaupt nicht vermeiden (man hört jeden Schritt und jedes Gespräch, manchmal kann man sogar einzelne Sätze verstehen). Aber das gehört dann zum Alltagsgeräusch dazu, man muss in seiner Wohnung ja auch leben können, auch wenn mich die Schritte dann morgens gerne mal um 5 oder 6 in der Früh aufwecken. Dusch- und Waschmaschinen-Geräusche stören mich z. B. auch nicht, selbst wenn die Waschmaschine dann bis Mitternacht läuft und ich einmal sogar überlegt habe, ob ich unabsichtlich meine Waschmaschine angemacht habe - es klang einfach so laut, als wäre es nur im Raum nebenan und nicht in einer anderen Wohnung. *lach*

Zu den anderen Nachbarn: Ich gehe davon aus, dass die nichts bis kaum etwas abbekommen. Von der Nachbarwohnung hören wir nämlich im Treppenhaus auch ab und zu Geräusche, aber sobald man in unserer Wohnung ist, hört man nichts mehr. D.h. die Lärmübertragung ist vor allem von oben nach unten und eventuell umgekehrt. Über den Nachbarn ist niemand. Allerhöchstens könnte die Musik auch noch bis unter uns durchkommen, da überlege ich auch, tatsächlich mal nachzufragen - nicht dass die Nachbarin unter uns denkt, wir wären für die Musik verantwortlich.

Bei allem Abwarten und Beobachten und darauf konzentrieren, abends Ruhe zu haben, finde ich es aber sehr gut im Hinterkopf zu haben, dass es immer noch weitere Schritte und Möglichkeiten gibt.

Gerade habe ich auch konzentriert an Sozialpsychologie gearbeitet, nachdem von 10-13 Uhr immer wieder Musik war ist jetzt seit 13 Uhr Ruhe. :) Es ist irgendwie lustig psychologische Theorien zum Miteinander von Menschen zu lesen, während man sich über Mitmenschen ärgert. ;)

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Wenn der Lärm tatsächlich in Zeiten besteht, in denen es eine "Ruhestörung" darstellt, würde ich auch einfach jedes mal die Polizei anrufen solange das nicht besser wird. Zwar nicht als ersten Schritt aber wenn die Leute nicht vernünftig mit sich reden lassen und nicht einsichtig sind, dann eben so. Ich glaube die Polizei hat dann auch irgendwann die Faxen dicke wenn das öfter vorkommt und wird denen das entsprechende mitteilen.

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Hatte ich hier auch. Unter uns ist jemand eingezogen, der den Bass sehr aufgedreht hatte. Ich hab Herzrasen davon bekommen. Dreimal habe ich ihn hingewiesen, nutzte nix. Dann hab ich die Vermieterin informiert, seither ist Ruhe.

Jetzt haben wir aber noch andere neue Mieter und seitdem stinkt das ganze Treppenhaus nach Rauch, scheinen Berufsraucher zu sein. DAS kann ich überhaupt nicht ab, wir sind Nichtraucher, noch dazu habe ich auch noch ein Kind, außerdem pflege ich Menschen, ich will weder Rauch riechen müssen, noch will ich danach stinken.

Jetzt suchen wir ein Haus, wir haben die Nase voll von rücksichtlosen Nachbarn.

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Bei uns riecht man den Rauch zum Glück nur manchmal, wenn das Fenster offen ist. Das ist aber nicht dauerhaft. D.h. ich reiße das Fenster auf, freue mich über die frische Luft, auf einmal riecht es nach Rauch -> Fenster zu, etwas später geht es dann wieder. So finde ich das nicht schlimm. Vor allem weil es nur auf der Hausseite ist, auf der die "Wohnräume" sind, auf der Schlafzimmerseite sind keine Balkone und deshalb auch kaum Rauch. Da würde es mich wahrscheinlich schon sehr stören, wenn plötzlich in der Nacht Rauch ins Zimmer zieht, nur weil das Fenster gekippt ist.

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Ich würde auch empfehlen, aktiv mit den Nachbarn, notfalls über Vermieter etc. eine Lösung zu finden. Und ich kann auch sehr gut nachvollziehen, dass dir das schwer fällt - würde mir ähnlich gehen.

Da ich Ohrstöpsel über längere Zeit als zum Beispiel auf einem Konzert auch nicht haben kann, habe ich mir vor einiger Zeit aktive Schallschutz-Kopfhörer zugelegt. Damit komme ich ganz gut zurecht, wenn hier mal längere Zeit Lärm ist (zuletzt während direkt vor meiner Wohnung = meinem Büro eine Straßenbaustelle war).

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass sich da bald eine Lösung ergibt. Gerade weil deine Blogbeiträge sonst immer so wirken, als würde dir das ganze Studium recht leicht fallen wird deutlich, wie sehr dich diese Lärmsituation belastet.

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Du Arme, das würde mich auch extrem stören. Ich kriege schon die Krise, wenn hier irgendwo ein Heizungsrohr knackt oder so. Das macht mich wahnsinnig.

Wie machst du denn das mit den Studien? Lernst du die komplett oder nur durch Zusammenfassungen? Ich überlege gerade, nur deutsche Zusammenfassungen zu lernen. Sonst werde ich mit der Zeit bestimmt nicht hinkommen.

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Ich lese die Studien während ich die Vorlesung höre. D.h. ich pausiere manchmal, aber an vielen Stellen guckt der Prof. so genau in den Text, dass ich gut mitlesen kann. Aber ich habe auch kaum Probleme mit Englisch und bin in der Sprache sehr gut drin.

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