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Zeit geschaffen, Zeit genutzt!

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Zippy

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Meine Arbeit für heute habe ich auf den Nachmittag / Abend vertagt, damit ich etwas freie Zeit und das angenehm ruhige Haus zum Lernen nutzen kann. Sonst wird das nie etwas. Wobei in Ruhe zu arbeiten natürlich auch seine Vorteile hat. Hier bin ich wieder dankbar, dass ich in keinem Büro sitzen muss und meine Zeit selbst einteilen kann. Wobei, wenn es richtig viele Aufträge gibt, dann hat sich das mit der freien Einteilung von selbst erledigt. Aber im Moment genieße ich das einfach.

Eingestiegen bin ich bei Gerard Genette, die Kategorien der Erzähltextanalyse. Nun habe ich mir Kärtchen mit den wichtigsten Merkmalen geschrieben, die ich überall mit hin nehmen kann. Es finden sich immer Gelegenheiten auf die Kärtchen zu gucken und Wartezeiten auf wen oder was auch immer damit zu überbrücken.

Als ergiebig haben sich die Zusammenfassungen erwiesen, denn dort etwas zu finden, war leichter, als in den Skripten zu suchen. Ganz sinnlos waren diese demnach nicht, auch wenn die Erstellung ein weiterer Aufwand bedeutete.

Ein Überblick:

A) Zeit: In welcher Reihenfolge wird erzählt? A1) Ordnung A2) Dauer A3) Frequenz

B) Modus: Wie mittelbar ist die Erzählung des Erzählten? B1) Distanz B2) Fokalisierung

C)Stimme: Wer spricht? C1) Zeit C2) Ort C3) Stellung

Zu A1) bis C3) gibt es dann noch die entsprechenden Unterkategorien, die alle mit den passenden Erläuterungen aufzufüllen sind. Das alles am Besten anwendbar auf „Der Sandmann“. Damit wären 1/3 der Klausur bearbeitet.

Die Stolperfalle:

Innerer Monolog: 1. Person, Präsens.

Erlebte Rede: 3. Person, Präteritum, Indikativ.

Zumindest an der Zeitform sind diese beiden Formen unterscheidbar.

Wenn ich diese aus dem ff zaubern kann, ist das die halbe Miete. ;)


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