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Erstes Semester fast vorbei.

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g0579

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Nachdem ich mich durchgerungen habe noch einmal die Schulbank zu drücken und mich zu diesem Behufe zum Master-Studium des Verbundstudiums der FH Dortmund / FH Gummersbach einschrieb ist viel passiert.

Um Kosten zu sparen (vorwiegend Reisekosten)versuchte ich, die Veranstaltungen vom ersten und dritten Semester jeweils zu 50% zu besuchen um meine Präsenzpflicht zu erfüllen und zu den Klausuren zugelassen zu werden.

Möglich ist das dadurch geworden, dass ich mir einige Leistungen aus meinem Diplomstudiengang anrechnen lassen konnte.

Jetzt muss ich allerdings zugeben, dass es ein sehr anstregendes Unterfangen ist. Am Ende dieses Semesters werde ich sehen, ob es sich auszahlt.

Folgende Prüfungsleistungen sollte ich bis dahin hinter mich gebracht haben:

IT-Controlling (Hausarbeit mit Verteidigung in Form einer Präsentation)

IT-Management (Klausur)

Wahlpflichtfach "Kooperative Systeme" (Referat zusammen mit 2 weiteren Komilitonen)

Planspiel Börse (Seminararbeit über Erfahrungen)

Das Pensum war nur zu schaffen, weil mein Chef mich für einige Wochen in Ruhe ließ :-)).

Was steht im nächsten Semester an:

IT-Sicherheit

Fortgeschrittene Softwaretechnologie

IT-Consulting (wenn dazu überhaupt Zeit ist)

Sonderveranstaltung "Wissenschaftliche Methoden"

Das sind die Vorlesungsreihen des zweiten und vierten Semesters. Ob mein Chef noch einmal so großherzig sein wird und mich für 2 Wochen werkeln lässt? Nur dann ist das auch zu schaffen.

Über die Qualität der Präsenzveranstaltungen kann ich nicht meckern. Mal sehen was das nächste Semester bringt. Leider gibt es ja zwischen Winter- und Sommersemester keine Ferien. Könnte vermutlich schon gebrauchen.

So genug geklagt. Weiter im Text mitder Projektarbeit. :-)).


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Danke für Deinen Bericht. Du versuchst also, mit der Hälfte der Vorlesungen zurecht zu kommen, um Dein Mindestsoll zu erfüllen?

Wie erarbeitest Du Dir den anderen Stoff? Werden da Skripte zu den Vorlesungen angeboten oder wie kann ich mir das vorstellen?

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße

Markus

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Na klar. Wir erhalten Skripte, die für die Vorlesungen vorbereitet werden müssen. Eine andere Möglichkeit ist die Anfertigung von Hausarbeiten, die auch als Prüfungsleistungen zugelassen sind. Grundsätzlich geht es nach dem Ermessen des Professors. Wenn der sich mit einer Hausarbeit einverstanden erklärt, ist die Arbeit zwar nicht weniger, aber die Reisetätigkeit kann deutlich minimiert werden, oder es können auch weitere Vorlesungen besucht werden. Hängt natürlich sehr von der eigenen Auslastung im Job ab.

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Ich bin der Meinung, dass man beim VBWI-Master wieder zu der alten Regelung bei der Anwesenheitspflicht zurückkehren sollte, d.h. nicht mindestens 50 % Anwesenheitspflicht sondern mehr als 50 % Anwesenheitspflicht... .

Es ist zwar möglich mit dem Minimalprinzip bzgl. der Anwesenheit bei den Präsenzveranstaltungen das Studium in relativ kurzer Zeit zu schaffen aber wenn man etwas Lernen möchte und man einen guten Notenschnitt haben möchte, dann ist das nicht zu empfehlen.

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Das kann man so oder so sehen. Ich bin der Meinung, dass es nicht ohne viel Zeitaufwand machbar ist mit guten Noten aus dieser "verkürzten" Routine herauszukommen.

Es ist auf jeden Fall schwieriger sich auf die entsprechenden Klausuren vorzubereiten, wenn man nur 50% der Präsenzveranstaltungen besucht hat. Hausarbeiten in den entsprechenden Fächern halte ich jedoch für effektiver, als nur Präsenz von über 50% zu fordern, denn vielfach werden die Präsenzen unvorbereitet besucht.

Die Aufbereitung des Stoffes durch den Studierenden ermöglicht es aus meiner Sicht besser den Stoff zu verinnerlichen. Klar bedeutet das auch einen nicht zu unterschätzenden Aufwand für die Lehrenden, die die Hausarbeiten der Studenten benoten müssen. Das ist je nach Fach und Studierendenanzahl vielleicht nicht praktikabel.

Im Endeffekt muss doch jeder Student selber entscheiden, auf welchem Weg er zu dem gewünschten Abschluß einschlägt. Ich glaube, dass ich einen anderen Weg einschlage, wenn ich merke, dass ich mit meinem Minimalprinzip nicht zum Erfolg komme.

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Ich habe mich mittlerweile mit den Inhalten der anstehenden Veranstaltungen näher beschäftigen können.

Fortgeschrittene Softwaretechnologie und IT-Sicherheit sind sehr lernintensive Fächer mit vielen Herausforderungen. Da wird wohl kein Platz für ein drittes Fach sein. Mal sehen wie es sich darstellen wird. Ich halte Euch mal auf dem Laufenden. Jetzt aber ab ins Bett :-))

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Am letzten Wochenende gab es die erste Vorlesung IT-Sicherheit. Hat mir sehr gut gefallen. Von der Aufteilung her ergibt sich die Endnote zu 25% aus einer Seminararbeit mit Vortrag und zu 75% aus einer Klausur. Die Themenauswahl für die Arbeit ist groß, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte. Die Aufteilung in Arbeit und Klausur finde ich ganz gut, weil man so "gezwungen" ist sich mit einem Thema in der Tiefe zu beschäftigen.

Fortgeschrittene Softwaretechnologieen wird ein sehr arbeitsintensives Fach. Hier werden wir in Gruppen von 5 Studierenden ein prototypisches Softwareprojekt realisieren. Angefangen vom Lasten- / Pflichtenhaft über Bestimmung des Vorgehensmodells, Technikauswahl und Teilimplementierung, werden alle Tehmen aus dem Bereich Softwareerstellung angesprochen. Bewertet wird am Schluss die Schlüssigkeit des gewählten Ansatzes und die Dokumentierung an sich.

Neben diesen beiden Fächern habe ich mich nun doch dazu entschieden, die Vorlesung zum Thema IT-Consulting ebenfalls zu hören, dadurch kann ich ein ganzes Jahr sparen, muss allerdings dieses Semester wie ein Irrer arbeiten. Wie dieses Unterfangen gelingt, werde ich mal mitteilen.

So jetzt aber Schluss mit dem Erguss. Hoffentlich kommt der Zug bald in München an, damit ich ins Bett komme (Fahre gerade von Köln nach München).

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