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WTF?!?! Ist mein Weg der richtige für mich?

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Ferros

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Ich bin in einer ernsten Krise. Gestern habe ich aus dem nichts heraus Schüttelfrost und einen Angstanfall (keine Ahnung ob es wirklich einer ist, aber ich kann ihn so beschreiben) gehabt.

Nun mache ich mir ernste Sorgen.

Mein Ziel Mitte Februar Physik zu schreiben, habe ich ad Acta gelegt um den Kopf frei zu bekommen.

Aber nützt das was? Und vor allem, ist das Studium und evtl. der Stress daran schuld?

Ich bin mir zur Zeit extrem Unsicher. Vielleicht liegt es an den Hecktischen Tagen der vergangenen zwei Wochen. Vielleicht an den Erwartungen an mich selbst.

Das Sodbrennen, dass dieses Jahr (oh, inzwischen das letzte Jahr) annähernd jeden Tag mein Begleiter war, habe ich schon als Stressbedingt entdeckt. Im November hatte ich fast kein Sodbrennen. Da habe ich aber auch nicht gearbeitet und nix gelernt.

Und dann der Vorfall Ende Oktober: Ich will auf die Arbeit fahren um zu lernen, aber ich fahre einfach an der Abfahrt vorbei, weil ich psychisch nicht in der Lage bin zu lenken.

Damals hatte ich dann eine kleine Saarlandrundfahrt mit meinem Cousin gemacht. Das wirkte und ich konnte am folgenden Tag wieder normal lernen. Aber die Ursache habe ich aufs Studium geschoben.

Am 9.1. kommt jedenfalls eine Frau meiner Firma auf unseren Standort, mit der ich das alles besprechen werde. Bis dahin werde ich endlich mal aktiv Joga-Meditation und Qi Gong üben.

Mit den Brocken von Wissen, die ich gestern hatte, habe ich mich beruhigen können, aber mein Bauch sagt mir, dass diese Techniken mir noch sehr nützlich werden können.

Naja, ich werde jetzt erst mal auf die Mittagschicht gehen. Bis zum 9. sind es ja nur noch 8 Tage...

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9 Kommentare


Empfohlene Kommentare

klingt irgendwie nicht so gut. Fakt ist, das man als Fernstudent dazu neigt sich zu überfordern mit unguten Nebenwirkungen ......(ich hätte da gut 30 km Blindflug auf der Autobahn zu bieten, bzw das Konsequente Ausnutzen aller Fahrspuren vom Kreuz Bayrisch Vogtland , ich war da wohl geistig bei was anderem bzw irgendwelche kardiologischen Themen anzubieten......war allerdings beim Techniker ist zum Glück an bissel her)

Wenn ich das bei Dir so lese stehst du ziemlich unter Dampf, bzw baust mit Deinen Hauruck-Extremnummern ziemlich viel Druck auf. Vieleicht findest Du eine Möglichkeit, dir Freiräume einzubauen und trotzdem mit einer gewissen Konstanz zu lernen.Soll übersetzt bedeuten , geniesse die Tage wo du nichts machst und nutze die auch aus . Nutze die Lernfenster genauso intensiv.

Bei mir persönlich funktioniert es mit den Kurztrips in die Berge, Kochen, Backen und Famile auf jeden Fall besser als wenn ich es versuche zu erzwingen. Da ging zumindest bei mir noch weniger. Ich brauche auch mal die Zugfahrten um mit Kollegen zu quatschen, oder muss mal im Zug pennen.

Mein unbedingter Rat an dich wäre, baue verbindliche Pausen ein, wenn dein Körper sagt, es geht, machst du von allein mehr.... es bleibt auch mehr hängen. Du hast auch noch an bissel was vor Dir es ist hier kein Sprint was wir machen sondern ein Marathon....

ich drücke Dir die Daumen

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für mich hört sich das so an, als ob du dich selbst überforderst......

du hast vor ein paar Einträgen was von nem neuen Job geschrieben....was ist daraus geworden? hast du ihn angenommen? wenn ja, solltest du berücksichtigen, dass das auch eine nicht zu unterschätzende Herausforderung ist

welchen Job hast du? regelmäßige Arbeitszeiten oder Schicht- und Wochenendarbeit mit Überstunden und viel Stress? hast du die Möglichkeit (und möchtest du das), die Arbeitszeit zu reduzieren? unterstützt dein Arbeitgeber dein Vorhaben?

unterstützt dein soziales Umfeld (Family & Friends) dein Studium? oder versuchst du, es allen recht zu machen und vergisst dich dabei?

wie lernst du? mäßig aber regelmäßig oder machst du Lernakkorde kurz vor den Klausuren? ich habe die Erfahrung gemacht, jeden Tag ein oder zwei Stunden ist effektiver als acht Stunden an den Tagen vor der Klausur....wiederholen ist wichtig, bei jedem Mal bleibt wieder was hängen und du verstehst das Thema besser.

welches Ziel hast du? was möchtest du mit deinem Studium erreichen? in Tiefphasen, wie du sie im Moment erlebst, ist es wichtig, sich dieses Ziel in Erinnerung zu rufen.... und die Antwort auf die Frage nach dem Ziel bringt natürlich auch eine Antwort auf deine Frage oben :cool:

es ist auch wichtig, den eigenen Rhythmus zu finden - aus Lernen, Job, Familie und auch geplanten Pausen. Pausen sind genauso wichtig wie die Lernzeiten - dort bekommst du wieder Kraft und Energie zurück, die du für den Rest deines Lebens brauchst. Und mit dieser Kraft und Energie solltest du sorgfältig haushalten, damit du das Ende deines Studiums erreichst. Denk dran: ein Fernstudium ist ein Marathon, kein Sprint. Wie beim Marathon muss man sich seine Kräfte sehr sorgfältig einteilen, sonst bleibt man irgendwann am Rand stehen und kann nicht mehr...:(

Die Idee mit Yoga und Qi-Gong ist gut. vielleicht möchtest du auch darüber nachdenken, mit Ausdauersport (Jogging, Nordic-Walking, Radfahren oder ähnliches) zu beginnen - für mich war das ein guter Ausgleich. Und es ist auch keine verschwendete Zeit, während du das machst, haben deine Gedanken Zeit, sich zu sortieren und hinterher ist wieder Platz im Gehirn (vielleicht etwas naiv ausgedrückt, aber das war mein Eindruck).

viel Erfolg!!

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Von eisenbahner und Dadi hast du ja schon gute Hinweise erhalten, denen ich mich anschließen möchte.

Ich habe darüber hinaus aber noch einen Gedanken:

Am 9.1. kommt jedenfalls eine Frau meiner Firma auf unseren Standort, mit der ich das alles besprechen werde.

Was für eine Frau ist dies? Ein Coach? Eine Psychologin? Sie wird von der Firma bezahlt, oder? Gibt es eine Verschwiegenheitserklärung, dass sie über den Inhalt eures Gespräch nicht mit deinen Vorgesetzten reden darf? - Und selbst wenn, ich wäre an deiner Stelle da vorsichtig, was genau du zur eigenen Belastung von dir preis gibst und würde mir eher Hilfe außerhalb der Firma suchen, auch wenn das ggf. etwas Geld kostet. Natürlich kannst du das Gespräch nutzen, um dir allgemein Tipps für deine Situation geben zu lassen, aber vielleicht nicht so deutlich machen, wie aktuell deine Belastung ist.

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Ich rate zu professionieller Hilfe - mit psychisch-körperlichen Reaktionen auf Stress sollte man sehr ernst umgehen. Gerade bei Angstanfällen ist es empfehlenswert frühzeitig nach Hilfe zu suchen, weil die sich unbehandelt verschlimmern können und es eher schwerer wird wieder rauszukommen. Damit will ich keine Angst machen, sondern nur auf den Ernst der Lage hinweisen.

Ich war damals am Ende des ersten Semesters meines Doppelstudiums kurz vor der Prüfung und direkt danach nervlich ziemlich am Ende. Das hat mir deutlich gezeigt, dass ich lernen muss, mir Pausen zu gönnen und mir Leerraum zu gönnen. Das geht jetzt deutlich besser - man kann also gut lernen, die Zeit so einzuteilen, dass man sich psychisch nicht kaputt macht. Das halte ich für extrem wichtig - sonst hat man irgendwann vielleicht ein abgeschlossenes Studium, kann damit aber nichts anfangen, weil man sich selbst "zerstört" hat.

Zu deiner Überlegung, ob du die Prüfung machst oder nicht - ist es realistisch möglich die Prüfung zu machen und dennoch den Arbeitsaufwand im Rahmen zu halten? Oder ist es auf jeden Fall stressig?

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Hey danke erst mal für eure Hinweise. Ich werde sie jetzt alles nacheinander durchgehen.

Erst mal zum Kommentar von Eisenbahner:

"Wenn ich das bei Dir so lese stehst du ziemlich unter Dampf..."

Ich mache mir da glaube ich selbst den meisten Druck... und Zeit ist meist auch genug zum Lernen...

"... baust mit Deinen Hauruck-Extremnummern ziemlich viel Druck auf..."

Extremnummern? Naja... abgesehen von Personalführung hatte ich nie 5h+ Lernaktionen... und das ist mittlerweile über 6 Monate her... Jetzt bei Mathe kam ich selten über 20h pro Woche und für Physik diesen Monat habe ich die noch nicht mal insgesamt zusammen...

"Vieleicht findest Du eine Möglichkeit, dir Freiräume einzubauen..."

Das versuche ich jetzt mal durch Planung... Aber dank Computer geht die bisher immer in die Hose...

"...trotzdem mit einer gewissen Konstanz zu lernen..."

Ich lerne eigentlich recht konstant. Bei Mathe z.B. habe ich meist so 2h gemacht und dann Schicht im Schacht für den Tag.

"Bei mir persönlich funktioniert es mit den Kurztrips in die Berge, Kochen, Backen und Famile..."

Das werde ich auch mal versuchen.

So jetzt zu Dadi:

"für mich hört sich das so an, als ob du dich selbst überforderst......"

So Fühle ich mich auch.

"du hast vor ein paar Einträgen was von nem neuen Job geschrieben....was ist daraus geworden?"

Nein, den habe ich abgelehnt um *Trommelwirbel* mich nicht mit Fernstudium und neuem Job zu überfordern XD

"welchen Job hast du?"

Voll-Kontinuierlicher Schichtdienst. Wechsel alle 2 Tage. Sonntags 12h Schichten. Keine Überstunden. Ehemals auch "am Pult", praktisch als Maschinenbediener der (fast) nur überwachen muss, dafür Verantwortung über die halbe Anlage hat (Extrem Ruhig, aber ich glaube großer unbewusster Druck/Stress), habe ich aber schon drüber gesprochen und meine Pultschichten werden stark reduziert werden (hoffentlich)

"unterstützt dein Arbeitgeber dein Vorhaben?"

Meine Schicht stellt sich eher gegen mich wie hinter mich, alle anderen Schichten sind neutral oder muntern mich auf. Meine darüber stehenden Vorgesetzten unterstützen mich durch Bücher, Räumlichkeiten und Worte.

"unterstützt dein soziales Umfeld (Family & Friends) dein Studium? oder versuchst du, es allen recht zu machen und vergisst dich dabei?"

Sie unterstützen mich schon und respektieren auch, dass ich nicht mehr so viel Zeit habe, aber Unterstützen im Sinne von geholfen bekommen, nein.

"wie lernst du?"

ich versuche jeden Tag 3h zu lernen und komme dann meist auf 5 bis 6 Tage die Woche mit 2 bis 3 h pro Tag, je nachdem wie viel geht.

"welches Ziel hast du? was möchtest du mit deinem Studium erreichen?"

Klarer Fall: Weg von der Schichtarbeit!

"Pausen sind genauso wichtig wie die Lernzeiten - dort bekommst du wieder Kraft und Energie zurück, die du für den Rest deines Lebens brauchst."

Aus diesem Grund habe ich im November auch nix gemacht (ok, außer der 1. November...). Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich es mir hätte auch sparen können, denn richtige Erholung ist nicht aufgekommen...

"vielleicht möchtest du auch darüber nachdenken, mit Ausdauersport (Jogging, Nordic-Walking, Radfahren oder ähnliches) zu beginnen"

Guter Punkt! Ich hatte ganz vergessen zu schreiben, dass ein Crosstrainer und seit kurzem auch ein Rollentrainer für mein Rennrad vorhanden ist. Leider ist beides mehr Staubfänger, als alles andere. Ein weiter verbesserungswürdiger Punkt...

@Markus Kommentar:

"Was für eine Frau ist dies? Ein Coach? Eine Psychologin? Sie wird von der Firma bezahlt, oder?"

Sie ist Diplom Sozialarbeiterin, kommt von der Personalabteilung und ist im Bereich Gesundheit und Soziales Tätig.

"Gibt es eine Verschwiegenheitserklärung, dass sie über den Inhalt eures Gespräch nicht mit deinen Vorgesetzten reden darf?"

Puh... keine Ahnung. Aber es wird die erste Frage sein, die ich ihr stellen werde. Danke für den Hinweis!

"Natürlich kannst du das Gespräch nutzen, um dir allgemein Tipps für deine Situation geben zu lassen, aber vielleicht nicht so deutlich machen, wie aktuell deine Belastung ist."

Nochmals danke für den Hinweis! Ich werde ihn auf jeden Fall beachten. Das ist auch einer der Gründe wieso ich sie nicht anrufe um einen persönlichen Termin auszumachen.

Und last but not least: Zitrone

"sonst hat man irgendwann vielleicht ein abgeschlossenes Studium, kann damit aber nichts anfangen, weil man sich selbst "zerstört" hat."

Das habe ich von Anfang an versucht zu berücksichtigen. Deshalb habe ich mir auch gesagt: "Mehr als eine Prüfung im Quartal wird nicht gemacht".

"ist es realistisch möglich die Prüfung zu machen und dennoch den Arbeitsaufwand im Rahmen zu halten? Oder ist es auf jeden Fall stressig?"

In Anbetracht der Tatsache das ich erst ein SB bearbeitet habe und noch 4 vor mir liegen + Zeit zum Lernen brauche: Das wird schon ziemlich stressig. Und auch deshalb fällt die Prüfung im Februar ins Wasser.

Nochmals Danke für eure Ratschläge! Ich hoffe, ich habe eure Fragen gut genug beantwortet, dass ihr noch mehr so super Ratschläge geben könnt! Ich würde mich wirklich freuen!

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Ach Mensch, das klingt nicht schön. Was für deine Entspannung tun ist sicher gut, mir hilft progressive Muskelentspannung sehr gut. Zwischendurch am Tag oder auch zum guten Einschlafen. Mein Schlaf ist damit besser, bilde ich mir ein :-D

Hast du schon öfter mit Angstattacken zu tun gehabt? - was sich da so im Körper abspielen kann ist echt nicht feierlich. Ich habe mal was dazu von einer Psychologin gelesen - gerade hab ich den Namen leider nicht parat - wonach jeder Mensch in seinem Leben mal oder auch mehrmals eine Panikattacke erleben 'darf'. Sollte das jetzt aber in nächster Zeit öfter vorkommen würde ich da aber, wie Zitrone schon schrieb, auch die Reißleine ziehen, bevor es sich einbürgert.

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Meine Schicht stellt sich eher gegen mich wie hinter mich, alle anderen Schichten sind neutral oder muntern mich auf. Meine darüber stehenden Vorgesetzten unterstützen mich durch Bücher, Räumlichkeiten und Worte.

gibt es vielleicht die Möglichkeit, die Schicht zu wechseln?

Voll-Kontinuierlicher Schichtdienst. Wechsel alle 2 Tage. Sonntags 12h Schichten. Keine Überstunden. Ehemals auch "am Pult", praktisch als Maschinenbediener der (fast) nur überwachen muss, dafür Verantwortung über die halbe Anlage hat (Extrem Ruhig, aber ich glaube großer unbewusster Druck/Stress), habe ich aber schon drüber gesprochen und meine Pultschichten werden stark reduziert werden (hoffentlich)

vielleicht solltest du darüber nachdenken, wieso dich diese Verantwortung so unter Druck setzt.... fühlst du dich überfordert/nicht ausreichend qualifiziert? oder ist einfach die Menge der Arbeit zu hoch?

und vielleicht wirklich mal mit einem Coach/einem Psychologen darüber sprechen - mit Angst/Überforderung sollte man nicht spassen

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Leider gibt es keine Möglichkeit die Schicht zu wechslen. Ich habe das schon seid einem Halben Jahr versucht und letzten Monat sagte mir mein Vorgesetzter, dass es nicht möglich sein wird. Aber wenn sich etwas ändert, also in der Personalbesetzung, werde ich es nochmal versuchen.

Die Menge der Arbeit ist nicht das Problem und überfordert fühle ich mich da eher weniger. Eher unterfordert. Aber mein problem ist glaube ich eher dieses Damoklesschwert das immer über mir und der Anlage hängt und der damit verbundenen möglichen Havarie. Als Neuling am Pult fehlt mir die Erfahrung und die hälfte der Schichtführung, die bei einer Havarie eigendlich einspringen soll, gibt mir nicht das Gefühl einer solchen Situation gewachsen zu sein. Vielleicht auch deshalb, weil sie mich nicht einschätzen können oder es mir nicht zutrauen. Der Betrieb ohne größere Störung ist dank meiner Qualifikation als Kraftwerker nicht das Problem.

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Ich finde es sehr konsequent von dir die Prüfung zu verschieben, ich weiß nicht, ob ich mich so schnell von meinen Plänen verabschieden könnte, wenn ich merke, dass es zu viel ist. :) Ich überlege gerade ein Modul wieder zu streichen, weil ich davon bisher so gut wie gar nichts geschafft habe, zögere aber noch sehr.

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