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Einmal quer durch Deutschland und zurück....

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jSchmalhofer

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Und wieder einen kleinen Schritt näher am Abschluss Richtung Master! Vergangene Woche fuhr ich nach Chemnitz an die Technische Universität um am Seminar "Sensoren" teilzunehmen. Chemnitz? "Studiert der Typ nicht an der FernUni Hagen?" werden sich manche denken... Ganz richtig, aber Prof. Horstmann hat einen Lehrauftrag übernommen, nachdem sein Vorgänger in Hagen in Rente gegangen ist. Und das beinhaltet neben der Prüfung zum Fach Sensoren nun auch mal ein Seminar dazu. Alternativ hätte ich dafür auch nach Hagen fahren können, jedoch war Chemnitz für mich näher. Ferner war von dort aus Berlin nur noch "einen Katzensprung" entfernt, weshalb ich das ganze mit einem Kurz-Urlaub in der geschäftigen Hauptstadt verbunden habe. Als Belohnung gab's Karten (fast) ganz vorne bei der Blue Man Group :)

Aber jetzt lieber mehr zum Seminar: Das Seminar fand wie gesagt an der TU Chemnitz im Weinhold-Bau statt, einem neumodernen Beton-Bau in dem auch die Elektrotechniker angesiedelt sind. An und für sich ein schönes Gebäude, schnörkellos, durchdacht und (noch) in super Zustand. Für eine Technische Uni passend. Wenn man jedoch das erste mal dort ist und die schwarzen Gänge entlangt läuft, kommt man sich schon mal in den Todesstern (Star Wars, nicht Star Trek!!!!) versetzt vor.... aber wahrscheinlich ziehen nur Nerds diesen Vergleich ;)

Das Seminar fand in einem recht kleinen Labor-Nebenraum mit 8 Teilnehmern statt (10 sind maximal zugelassen). Jeder hatte ein Thema vorzutragen, welches wie im letzten Bericht schon beschrieben, vorgegeben wurde oder auch selbst gewählt werden konnte. Mein Thema war "Sensoren für Fahrerassistenzsysteme im Automobil", da es mehr oder weniger mit meinem Berufsfeld zu tun hat. Mein Vortrag war als letztes dran (da ich mich als letzter eingetragen hatte!). Anfangs befürchtete ich, dass ich bis dahin einschlafen würde, weil ich mir erst mal alle Vorträge der anderen anhören musste. Diese sollten 20-30min dauern und ca. 10min Diskussion nach sich ziehen (v.a. für offene Fragen). Aber schon nach dem ersten Bericht war klar, dass das zu erwartende Niveau der Vorträge weitaus höher, als anfangs von mir befürchtet, sein sollte. Viel mehr noch fand ich jeden einzelnen der sieben Vorträge hoch interessant und zum Teil auch sehr Lehrreich. Man lernt halt nie aus :) Zu meinen Kommilitonen von diesem Tag kann ich nur sagen: "Chapeau, für die kurzweiligen, gut recherchierten und interessant präsentierten Vorträge!".

Natürlich war das Ganze keine Marathonveranstaltung. Neben einer kurzen Zwischenpause konnten wir auch zusammen in die Mensa der Uni gehen dort gemeinsam etwas essen. Lediglich am Kaffee sollte die liebe TU Chemnitz noch bisschen tüfteln... ;)

Naja, viel mehr will ich vorerst gar nicht mehr dazu loswerden. Die Veranstaltung war absolut gelungen, ich bin froh sie belegt zu haben und noch glücklicher dem Abschluss einen kleinen aber wichtigen Schritt näher gekommen zu sein!

Abschließend für alle Visuellen Leser des Blogs noch paar Bildchen (nicht von mir!):

Weinhold-Bau der TU Chemnitz (Elektro- und Informationstechnik)

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Innenansichten im Weinhold-Bau:

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Sieht noch wer Ähnlichkeiten?! :)

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7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Echt schick. Von innen m.M.n. schöner als von außen. Hört sich wirklich nach einem gelungenen Wochenende an. Da hättest du auch einen Zwischenstopp in Leipzig machen können, aber wir haben natürlich keine Blue man Group zu bieten, aber sonst eine schöne Stadt.

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Echt schick. Von innen m.M.n. schöner als von außen. Hört sich wirklich nach einem gelungenen Wochenende an. Da hättest du auch einen Zwischenstopp in Leipzig machen können, aber wir haben natürlich keine Blue man Group zu bieten, aber sonst eine schöne Stadt.

Muss ich zustimmen! Von außen ist es dann doch nur ein Betonklotz. Aber da er noch neu ist und etwas moderner Gestaltet ist, ist er dann doch nicht so hässlich wie die typischen 70-80er Bausünden in vielen Städten. Wenn aber erst mal Wind und Wetter dem Gebäude zugesetzt haben, wird es in 20-30 Jahren wohl auch sehr unansehnlich dastehen.

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Die unschöne Betonoptik könnte man wohl als zeitlos bezeichnen...zumindest kann man oft nicht sagen, ob das Gebäude jetzt 10 oder 50 Jahre alt ist ;)

Aber das Design innen ist echt gut gelungen, da hatte sicher ein Fanboy die Finger drin :D

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