Meine Fernstudien an der WBH

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Kreativität

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Engel912

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Das ist so ein Stichwort, dass einem ständig in unterschiedlichen Zusammenhängen um die Ohren fliegt.

"Software-Entwickler müssen kreativ sein", "Organisatoren müssen kreativ sein" ...

Tja ... ich bin nicht kreativ - ich konnte als Kind nicht malen, ich hab noch nie was von Dekoration gehalten und Handarbeit ist auch nicht gerade meines gewesen.

Nur Musik - da ging schon was ... aber ok ;)

Im normalen Leben kriege ich viele Dinge auch ohne große Kreativität hin - meine Wohnung ist akzeptabel eingerichtet, ohne dass ich dort groß kreativ tätig war ;)

Bei manchen Dingen fehlt mir aber dann der letzte "Kick". Beispiel:

Freunde von mir heiraten übermorgen. Man hat keinen Hochzeitstisch (verständlich, weil ja manche Leute schon alles haben!). Geldgeschenke sind da herzlich willkommen.

Jetzt ist natürlich die erste Idee gewesen, eine Pflanze zu kaufen und dort das Geld dann gerollt dranzuhängen. NUR: auf die Idee kommen andere auch, dann können die zwei ne Gärtnerei eröffnen..

Jetzt bin ich planlos. Gibt man da einfach ne Karte mit dem Geld drin ab?

Für jegliche Erfahrung bin ich mehr als dankbar!


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21 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

... es gibt ganze Bücher darüber, wie man Geldgeschenke kreativ verpacken kann - nicht nur in Blumen ;-)

Aber: Deine Freunde sind doch Deine Freunde, weil sie Dich auch ein bisschen kennen und vermutlich wissen, dass Deine kreative Ader nicht so ausgeprägt ist (meine übrigens auch nicht) - da freuen sie sich bestimmt auch über einen Umschlag mit schöner Karte und ein paar lieben Worten.

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Michael Knight

Geschrieben

Vorweg: ich bin auch nicht kreativ. Trotz SW-Entwickler-Dasein.

eine Pflanze zu kaufen und dort das Geld dann gerollt dranzuhängen.
Das erinnert mich ein wenig an diese mit Alufolie umwickelten Kugeln in die dann Käse-Weintrauben-Pieker gesteckt werden. Das WAR einmal.

Gibt man da einfach ne Karte mit dem Geld drin ab?
Das würde ich der Blume vorziehen. Letztlich hängt so was bei mir immer davon ab, wie nah ich den heiratenden Personen stehe.

Bei der letzten Hochzeit wussten wir, dass sich das Ehepaar eine Reise ans Meer damit finanzieren wollte. Dann habe wir einen Strand mit Liegen, Meer und mehr nachgebaut und die Kohle darüber verteilt. Die Beurteilung der Kreativität überlasse ich nun mal anderen ...

Ich hab mir auch mal sagen lassen, dass es eine Rolle spielt, ob das Paar ausm Dorf oder aus einer Großstadt kommt ... aber das ist wieder ein anderes Thema.

:-)

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Wie wärs mit:

Einem Sack voll Heu (mit Heu und mit Geld darin) - nur für NICHT Allergiker ;)

oder

kleine Schatztruhe voll mit Kleingeld - richtig schön schwer und klimpert, hast Du mehr Platz drin dann noch mit Vogelsand auffüllen

oder

Mäuse besorgen und Geldscheine zu Schnurrhaaren falten

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kleine Schatztruhe voll mit Kleingeld - richtig schön schwer und klimpert, hast Du mehr Platz drin dann noch mit Vogelsand auffüllen

DAS gefällt mir irgendwie :) coole Idee Daniel!

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Die Hochzeit ist ja erst übernorgen und Du hast noch massig Zeit. :DHIER ein paar Anregungen.

Zippy

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Markus Jung

Geschrieben

Ähnlich wie von chillie vorgeschlagen habe ich schon mal einen Kindereimer mit in Alufolie eingepacktem Münzgeld verschenkt - und die Beschenkten mussten dann sieben (Sieb und Schaufel waren naütrlich mit dabei)...

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Mach einen kleinen Eimer mit "Schotter" oder mit "Kies" oder mit "Kohle" voll und versteck darin das Geld .... dann sagt du bei der Übergabe da ihr ja Schotter .. wollt hier bitte :-)

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Wir haben mal einen Weindekanter mit Wackelpudding gefüllt (verschiedene Farben machen mehr her, dann muss das Zeug allerdings vorkühlen, sonst löst die neue heiße Schicht die alte auf und die Farben mischen sich) und das Geld darin eingegossen (Schiene allerdings zusätzlich in Frischhaltefolie verpackt. Sah insgesamt sehr dekorativ aus und wäre beim Leeren gern Mäuschen gewesen. War durch die enge Öffnung des Dekanters wohl nicht ganz einfach:-)

Gruß

Schneemaus

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Markus Jung

Geschrieben

@engel: bei dem Geschenk halten sich dann auch die handwerklichen Anforderungen in Grenzen ;-)

@Schneemaus: Was ich daran nicht verstehe: Sinken die Münzen in dem Wackelpudding nicht sofort alle auf den Boden ab?

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@engel: bei dem Geschenk halten sich dann auch die handwerklichen Anforderungen in Grenzen ;-)

genau ;) diese sind bei mir nämlich auch "nicht vorhanden" ;)

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@ Markus, die Münzen ja, aber die Scheine nicht.

Außerdem haben wir mehrere Schichten gemacnht.

Da haben wir auch ein paar Münzen nach der ersten Schicht reingetan. Wenn die gut fest geworden ist, kann man auch Münzen reingeben, die nicht durchsinken.

Beim Draufgeben der neuen Schicht muss dann nur nach dem Aufkochen etwas warten, bis es abgekühlt ist, weil sonst die neue heißte SChicht die alte auflöst und sich die Farben mischen und natürlich die Münzen doch noch absinken.

Aber es sieht wirklich klasse aus. Man kann natürlich alternativ auch eine schöne Glasvase etc. nehmen.

Gruß

Schneemaus

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genau diese sind bei mir nämlich auch "nicht vorhanden"

Kann ja noch werden... Ich habe das noch in der Schule gelernt, aber das Fach "Handarbeiten" ist wohl ausgestorben.

Im Internet gibt es schöne Videos zum Thema Socken stricken und allgemein zum Stricken. Ob allerdings die 2 Tage dafür jetzt noch ausreichen? :D

Zippy

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"Handarbeiten" hatte ich auch .... und hab es gehasst! und was meinst du mit "stricken"? die Dinger kann man fertig kaufen ;)

Meine Mum strickt ständig Socken - da gibts so ne Wolle, die macht automatisch Muster. Lieblingssocke seit 2006: Schwarz-Rot-Gelb!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich habe in einen Holzkorb Watte gelegt und Geldscheine in Schiffchen gefaltet. In der Mitte war eine Glaskugel in der Optik vom Planeten Erde. Als Spruch gabs "In den Hafen der Ehe kehren" oder so. Entstand darauf weil der Bräutigam auf diese Glas-Erde abfuhr.

Zum Geburtstag wurden Scheine in Kröten gefalltet (Youtube sei Dank) und auf eine beklebte Pappe geklebt. Motiv war natürlich n Teich mit Seerosenblättern.

Diese "aktuven" Sieb-Geschenke und Co. sind aber natürlich auch klasse und wesentlich "kreativer" ;) als meine.

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Der Begriff Kreativität wird oft missverstanden. Kreativität bezieht sich nicht nur auf künstlerische Fähigkeiten sondern auch die Fähigkeit Probleme ohne Vorgaben zu lösen.

Für künstlerisch Unbegabte ist die einfachste Möglichkeit ein Geschenk kreativ zu gestalten folgende: einfach in einen Geschenkeladen gehen und schon wird einem geholfen.

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Das mit der Schatztruhe hab ich bei meiner Freundin auch gemacht, schön viel Kleingeld rein und noch bisschen Vogelsand dazu geschüttet ;-)

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Nimm ein Gefäß und tausche das Geld in Münzen um.

Danach das Gefäß, am besten durchsichtig, schichtweise mit Wackelpudding auffüllen und zwischen die Schichten die Geldstücke legen. Das ist so ein schöner Schweinkram, wen die rausgeholt werden müssen.

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sooo, hab gestern "schnell" noch ein paar total süße Babyschuhchen in neutralem Dunkelblau (das können Mädels auch tragen) geholt ... mann - süß ;)

Da kommen jetzt kleine Scheinchen rein und die werden dann vorsichtig mit doppelseitigem Klebeband auf nen hübschen Unterkarton gepappt. Schnell noch mit lustig Papier eingewickelt - gut isses :)

Danke an alle für die vielen - zum Großteil auch sehr spassigen - Tipps!

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schöne idee!

Wobei ich mich immer erschrecke was so kleine Schüchen immer kosten wenn ich mal über welche stolper. Gibt halt viele nette und böse Ideen *g*. Von Scheinen in Strohalmen über Münzen in Kronkorken oder Wakkelpudding *g*.

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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link