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Die letzte Präsenz im vorletzten Semester

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Lernhilfentk

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Wie der geneigte Leser vielleicht schon bemerkt hat: Im Dezember gab es keine Präsenz. Nur viermal im Semester müssen wir an der Hochschule erscheinen.

An der letzten Präsenz war auch meine Prüfungsleistung angesetzt. Insgesamt waren die Referate alle sehr gut aufeinander abgestimmt: So ging es beispielsweise um Toleranz und Sterbehilfe. Alles einzelne Referate, aufeinander abgestimmt. Das war wirklich sehr spannend. Ich habe es nicht oft erlebt, dass die Themen so aufeinander aufbauen. Der Dozent schaffte es, eine entspannte und lockere Stimmung auch bei schwierigen Inhalten zu schaffen. Das war auch bei Themen wie der Sterbehilfe oder der Ethik von Peter Singer wichtig, um sich objektiv dem Thema nähern zu können.

Ich selbst konnte das Wochenende auch nutzen, um mich zum ersten Mal mit meiner Erstkorrektorin für meine BA-Thesis persönlich zu treffen. Ich war kurz vorher doch noch etwas aufgeregt- der erste Eindruck zählt ja bekanntlich:) Ich war also nervös, dass man sich sieht und weiß, dass funktioniert nicht. Dem war aber glücklicherweise nicht so: Die Professorin ist total nett und wirkt sehr kompetent. Wir sind den Aufbau meiner Arbeit durchgegangen, sie hatte gleich noch ein paar gute Hinweise für mich. Die Zitationsweise ist geklärt, das ist auch sehr wichtig:thumbup: Auch wie die Betreuung aussieht ist nun klar, gerne jederzeit per Mail melden.

Ich bin sehr erleichtert und entlastet.

Auch der Dozent in Ethik hat uns zum Abschluss des Wochenendes noch einige Hinweise zur BA-Thesis gegeben. Es sind also alle sehr bemüht, uns Sicherheit zu vermitteln.

Die Rückfahrt konnte durch die Bahn diesmal pünktlich gewährleisten. Für die letzten Monate hingegen konnte ich hingegen eine Entschädigungssumme von ca. 30 € einstreichen.

Die Hausarbeit in O17 konnte ich am Sonntag ebendieses Wochenendes abschließen und damit termingerecht abgeben. Das Präsenzwochenende brachte mich dabei noch auf einige Ideen bezüglich meines Fazits und, ganz wichtig, auch bezüglich eines Inhaltes meiner Arbeit: Der Kritik am Empowermentansatzes. Empowerment bedeutet, den Klienten in die Lage zu versetzen, sein Leben selbständig zu bewältigen. Die Kritik an diesem Ansatz besagt ( und die kannte ich tatsächlich noch nicht, weil Empowerment das Thema schlechthin ist), dass er neoliberal und systemstützend ist. Will meinen: Nur weil einer es selber kann, sind Probleme noch nicht bewältigt. Vielleicht ein Beispiel: Nur weil ein Mensch mit Körperbehinderung jetzt Bordsteine selbständig überwinden kann, heißt dass noch lange nicht, dass Bordsteine okay sind und nicht mehr abgesenkt werden sollten. Also so ganz grob gesagt.

Ich muss nun diese Note abwarten, um mich dann im Folgenden für die BA-Thesis anmelden zu können: Für diese ist eine Mindest-Pointzahl vorgeschrieben.

Tja, soweit erstmal... bis bald:lol:

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