Aus dem Leben einer Fernstudentin

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HannoverKathrin

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Mein letzter (diskussionsanregender ;)) Blog ist von Donnerstag Morgen gewesen. Mal überlegen, was ist seit dem passiert?

- Donnerstag Abend wurde der Mathe SB1 beendet.

Nach den "Grundlagen" gings um das Thema Folgen und Reihen. Ich bin absolut fasziniert, wie mein Kopf auf diesen ganzen Studienstoff reagiert. Andauernd erinnere ich mich an meine Schulzeit und wie/wann/wo/wer ich bereits mit bekannten Stoff in Berühung kam. Folgen und Reihen waren 2003/2004 in der 12. Klasse bei mir Thema. Ich erinnere mich ziemlich gut, weil das die Zeit war in der ich öfters in der Schule fehlte weil ich zu Einstellungstests durfte. Bereits damals tat ich mich in der Anfangsphase schwer, ich meine mich aber zu erinneren, dass ich dann später doch noch die Kurve bekam.

- Freitag nach der Arbeit

Motiviert durch die Erinnerungen an alte Mathestunden, machte ich mich auf die Suche nach meiner alten Mathemappe.

Großer Schrank auf:

BBS 3- Lehrjahr (da)

BBS 2-Lehrjahr (da)

BBS 1-Lehrjahr (da)

11. Klasse Fachoberschule (da)

12. Klasse Fachoberschule? - Fehlt!

Schnell die 11. Klasse durchgeblättert, oh Binomische Formeln, oh Wurzelgleichungen, oh ganz viel anderer Kram an dem ich aktuell mich versuche. Aber wo sind Folgen und Reihen? Da ich zur Mathe-Präsenz musste wurde alles schnell weggepackt und im Auto kam dann der Geistesblitz. Super-Streber-Kathrin hat ihre Mathemappe damals einem Wiederholer verkauft gehabt. Memo an mich: wenn ich mein Leben nochmal lebe, niemals Schulsachen veräußern!

- Mathe-Präsenz

Tja das war leider nur n Quickie. 2 Stunden also 1,5 Zeitstunden. Der Dr. (!) referiert zum 1. Mal und ist aktuell daher sehr umgänglich und formbar. Er hat ein, in meinen Augen, gutes Konzept und ich blicke sehr zuversichtlich einer guten Zusammenarbeit entgegen.

Im Gespräch mit meinen "Mitleidenden" habe ich Hoffnungen verschiedener Art geschöpft. Zum Einen gehts mir natürlich nicht alleine so. Auch die Anderen verzweifeln. Zum Anderen scheine ich einen "kompetenten" Eindruck zu vermitteln. Soll heißen, die glauben ich kanns, oder zu mindest wohl besser als die. Naja, schonmal schön der Einäugige unter den Blinden zu sein. Mal schauen was ich da noch entwickelt ;)

Nach der Präsenz wurde ein ruhiger Abend auf dem Sofa und irgendeiner Beschallung aus dem TV verbracht. Einfach mal entspannen und kuscheln, das kam ja die Tage davor absolut zu kurz.

- Samstag Mittag gings dafür frisch aufgetankt wieder los. Allerdings hab ich mich an BWL vergangen. Dieses gleichzeitige Lernen mehrer Fächer ist noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, wird sich aber sicherlich nächsten Monat als Routine festgefahren haben.

Fazit/Ausblick: Soweit klingt alles positiv. Daher erwähne ich nur der Vollständigkeit halber, dass mein Ziel nicht zu 100% erreicht wurde. Leider habe ich die letzten Übungsaufgaben im BWL-SB nicht mehr "geschafft". Dies werde ich aber heute natürlich nachholen. Dann gehts an den 2. SB und danach wird wieder Mathe gepaukt.

Freitag liegt BUJ-Präsenz an, aber der SB ist längst gelesen. Und für den Quickie am Freitagabend wird es reichen (müssen) :D


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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker