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Fernabi - Probeklausur Biologie LK

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Lernfrosch

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Die zweite Klausur liegt nun auch hinter mir. Und auch diesmal bin ich recht zufrieden.

Aber warum nochmal wollte ich unbedingt den Bio-LK belegen?:confused:

Einlesezeit, Ablauf etc. waren wie gestern, deswegen schreibe ich das nicht nochmal.

Ich bekam zwei Aufgaben, von denen beide vollständig bearbeitet werden mussten. Die Aufgaben entstammten zwei Themenbereichen. Aufgabe 1 war Evolution und Zukunftsfragen und Aufgabe 2 Molekulargenetik und Gentechnik.

Ich habe beide Aufgaben vollständig bearbeitet. Ob meine Ausführungen aber der Erwartung entsprechen ... ich weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich seeehr viel geschrieben (16 A4-Seiten und ich schreibe ziemlich klein), aber ob das inhaltlich hinkommt ... ich freue mich auf die Korrektur.

Aufgabe 1:

Aufgabe 1 habe ich gelesen und stand kurz vor dem ersten Nervenzusammenbruch (naja, ganz so schlimm nicht, aber fast). Die Aufgabe kam mit 5 Materialien daher und teilte sich in ebenfalls 5 Unteraufgaben. Die Aufgabenüberschrift war Bartvögel und mein erster Gedanke: Soetwas gibt es?

zu den Materialien:

- Material 1 war eine A4 Seite lang und beinhaltete seeehr wenig Text und drei farbige Abbildungen von drei Vögeln (ein Halsband-Bartvogel, ein Tukan-Bartvogel und ein Tukan). Eine Angabe zum Abbildungsmaßstab der Vögel gab es nicht, es war auch nicht ersichtlich, ob die teilweise unterschiedlich groß abgebildeten Tiere auch in Wirklichkeit dieselben Größenverhältnisse zueinander aufweisen.

- Material 2 zeigte eine Abbildung von einer Klassifikation von Spechten aufgrund morphologischer Daten.

- Material 3 war eine Tabelle, in der für jeden der Vögel einige Merkmale seines Sozialverhaltens vermerkt waren.

- Material 4 beschrieb den Serum-Prätizipin-Tests mit diesen Vögeln und gab ein paar Ergebnisdaten an.

- Material 5 widmete sich der DNA-DNA-Hybridisierung, die für diese Vögel durchgeführt wurde und listete das Ergebnis davon auf.

zu den Aufgaben:

-a) Es ging um den Serum-Prätizipin-Test und die DNA-DNA-Hybridisierung. Man sollte erklären, was man damit herausfinden kann und welches Prinzip/Grundvoraussetzung dafür nötig ist. Dies sollte allgemein ausgeführt werden, ohne Bezug auf das Beispiel mit den Vögeln.

Ich habe über das Herausfinden von Verwandtschaftsbeziehungen auf (molekular-)genetischer Ebene geschrieben. Irgendwann, beim Erklären dieser Hybridisierungsgeschichte und ihrer Voraussetzungen habe ich dann noch denn Bogen in die (Bio-)Chemie gespannt und über die Bedeutung der zahlenmäßig verschiedenen Wasserstoffbrückenbindung zwischen den komplementären Basen der DNA sinniert ... Anschließend habe ich den Vorteil der zweiten Methode gegenüber der ersten betont (wesentlich genauere Bestimmung des Genoms), aber dargelegt, dass theoretisch dennoch beide Versionen zum selben Ergebnis kommen müssten.

-B) Man sollte eine weitere Methode zur Bestimmung von Verwandtschaftsverhältnissen nennen und diese erklären.

Ich habe auf die Möglichkeiten der vergleichenden Anatomie verwiesen und in diesem Zusammenhang über Homologie(,-kriterien), Analogie und Konvergenz geschrieben.

-c) Die Materialien 1-5 sollten unter dem Aspekt der Verwandtschaftsbeziehung der Vögel ausgewertet werden.

Ich habe die Materialien einzeln auswertend beschrieben. Dann kam aber beim Serum...-test das erste Ergebnis heruas, das nahezu allen meinen vorherigen Ausführungen widersprach. Die DNA-Hybri..dings bestätigte aber den Serum...test. Ich habe diesen Umstand notiert und gemeint, dass sich daraus beide von mir herausgestellt Verwandtschaftsbeziehungen belegen lassen könnten.

-d) Die Auswertung von c) sollte erörternd dargestellt werden.

Ich habe mein Ergebnis aus c) aufgegriffen und eine Unterscheidung des Artbegriffes vorgenommen. Ich meinte, Version1 wäre in sich schlüssig, wenn man sich auf den morphologischen Artbegriff beziehe. Das Ergebnis davon habe ich als Grafik dargestellt (Klassifikation mit Eintragung der drei Vögel). Dann habe ich auf den biologischen Artbegriff verwiesen (und den genetischen Artbegriff gemeint) und analog wie zuvor vorgegangen. Abschließden habe ich beides gegenübergestellt und gemeint, die Verwandtschaftsverhältnisbestimmung sei präziser, wenn man die molekulargenetischen Untersuchungen berücksichtige.

-e) Es sollten die Ursachen für morphologischen Gemeinsamkeiten zwischen zwei der Vögel (Tukan-Bartvogel und Halsband-Bartvogel) erläutert werden. Danach dasselbe nochmal für die morphologischen Unterschiede zwischen zwei der Vögel (Tukan-Bartvogel und Tukan).

Ich habe die Gemeinsamkeiten auf Analogien zurückgeführt, da meine genetische Einordnugn die beiden voneinander entfernt sah. Erwähnt habe ich auch die ähnlichen Lebensräume mit ähnlichen Bedingungen und die Wirkung des Selektionsdrucks. Für die Unterschiede habe ich die genetisch nahe Beziehung der beiden letztgenannten Vögel angeführt und gemeint, diese könnten einen gemeinsamen, nicht allzu entfernten gemeinsamen Vorfahren gehabt haben, es könnte dann ein eine natürliche Selektion stattgefunden haben und unterschiedliche Selektionsdrücke hätten dann im Endeffekt die heutigen Unterschiede bewirkt.

Aufgabe 2

Aufgabe 2 habe ich auch gelesen und nach der ersten Freude das zweite Mal den Rand des Nervenzusammenbruch begrüßt. Titel der Aufgabe war: Erbkrankheit Chorea Huntington Es gabe einen etwa viertelseitigen Einführungstext, der beschrieb, wie sich die Krankheit zeigt und dass diese einen tödlichen Verlaufen nimmt. Dazu gehörten 2 Abbildungen, die Gehirnaufnahmen einer gesunden bzw. einer erkrankten Person zeigten. Diese Abbildungen waren eine Schwarzweiß-Kopie und ich fand, allein von der Qualität her, wären diese nicht nötig gewesen. Dazu gab es 2 Materialien.

zu den Materialien:

-Material 1 setzte sich zusammen aus einem Text und einer Grafik. Der Text beschrieb einen Aspekt der Krankheit (Verdopplung des Triplets CAG), nannte die Möglichkeit diese Krankheit genetisch nachzuweisen (mittels CPR und Gelektrophorese) und führte eine Beispielfamilie an. Die Grafik zeigte das Gelelektro... (das Bild, das bei dem Test herauskam) dieser Beispielfamilie.

-Material 2 zeigte eine Grafik, in der auf der x-Achse die Anzahl der Basentripletts zugeordnet war und auf der y-Achse das Lebensalter vermerkt war. 43 Punkte waren eingetragen und standen für 43 erkrankte Personen. Es ging um den Erkrankungszeitpunkt.

-a) Hier durfte man das Prinzip Gelelektrophorese im Allgemeinen erläutern.

Diese Aufgabe fand ich ziemlich anspruchsvoll und abstrakt. Aber dafür kann man 30% der Punkte von Aufgabe 2 bekommen. Ich habe so gut wie möglich versucht den Sinn und Zweck davon zu nenne, den Aufbau und die Durchführung zu beschreiben und zu erwähnen, was man denn nun mit dem Ergebnis anfangen könnte. Zu meinem Text habe ich zwei Skizzen gemacht.

-B) Das Material 1 sollte ausgewertet werden. Unter welchem Aspekt, wurde nicht mitgeteilt; nur diese kurze Anweisung.

Ich habe mich auf alle Aspekte bezogen, die mir irgendwie in den Sinn kamen. Stammbaumanalyse - ergab zuerst keinen Sinn, was wohl an meinem Denkfehler lag. Ich habe mich vom diesem noch nicht irritieren lassen. Meine Schlussfolgerung ist demnach falsch. Noch immer etwas irritiert habe ich weitergeschrieben und Glutamin mit Glutaminsäure verwechselt. Ich habe mich dann der Auswertung unter anderen Aspekten gewidmet (Nachweismöglichkeiten, Bedeutung der Aminosärenwiderholungen für den Körper der Betroffen und den Verlauf der Krankheit). Den Begriff der Proteinbiosynthese habe ich dem Kontext auch noch benutzt.

-c) Man sollte erklären, welche Bedeutung das Ergebnis der Auswertung nun für die Beispielfamile hat.

Ich habe jür jede Person der Familie angegeben, ob sie Merkmalträger ist und daher in absehbarer Zeit erkranken wird oder ob derjenige "gesund" ist und dass die Vererbung der Krankheit durch denjenigen nicht möglich ist.

-d) "Natürliche Selektion setzt am Phänotyp an". Diesen Satz sollte man mit selbst gewähltem Beispiel erklären und verdeutlichen. Anschließend sollte erklärt werden, warum das HD-Allel noch immer in Populationen vorkommt.

Erst bin ich bei Zwillingsstudien, bzw. dem identischen Genom eineiiger Zwillinge gelandet und irgendwann bin ich im Buchenwald angekommen. Genauer gesagt, bei Licht- und Schattenblättern. Nachdem ich meinen gedanklichen Ausflug in den Wald beendet hatte, bin ich noch auf den zweiten Aufgabenteil eingegangen. Leider habe ich mich auf mein verworrenes (und wahrscheinlich falsches) Zwischenergebnis aus B) bezogen. Irgendwann habe ich aber noch zusätzlich angeführt, dass ja auch erkrankte Personen Kinder bekommen können, ohne zu diesem Zeitpunkt von ihrer Erkrankung zu wissen und so das "Krankheitsallel" auch unbewusst durch die Generationen weitergegeben werden könne.

Ich habe mit der Bearbeitung der Genetik-Aufgabe begonnen und anschließend die Evolutionsaufgabe bearbeitet.

In der Einlesezeit hatte ich die Möglichkeit, mit einem Biolehrer zu sprechen. Obwohl es natürlich nicht um inhaltliche Lösungsansätze ging, fand ich das sehr hilfreich. Ich habe u.a. wegen der Aufgabenstellung 2b) nachgefragt. Das hat auch dazu beigetragen meine Panik vor der Gelektrophorese, dem Serum-Prätizipintest und der DNA-DNA-Hybridisierung aufzulösen.

Ich habe etwa zweidreiviertel Stunde für die erste Aufgabe gebraucht, für die andere zweieinviertel Stunden. Ich habe also die gesamte Zeit von 5 Stunden benötigt, hatte aber zwischendurch immer mal wieder die Befürchtung, nicht rechtzeitig fertig zu werden. Insgesamt war es zeitlich ziemlich knapp.

Ich war froh darüber, dass ich zur Vorbereitung nicht nur die Hefte der Fernschule, sondern auch den Linder genutzt habe. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nur mit den Fernschulheften die Aufgaben hätte lösen können.

Insgesamt fand ich die Klausur ganz gut, wenn auch extrem fordernd und anstrengend. Aber dennoch würde ich lieber 3x Mathe-LK schreiben als 1xBio! Wenn ich nochmal vor der Entscheidung stehen würde, LKs zu wählen ... ich weiß nicht, ob es trotz aller Begeisterung für das Fach wieder der LK oder der GK/schriftlich werden würden.

Morgen steht die Deutschklausur an.

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich bin mir nicht sicher, ob ich nur mit den Fernschulheften die Aufgaben hätte lösen können.

Das ging mir auch durch den Kopf. Ich habe alle Bio Hefte durch (zwar noch nicht wiederholt und deshalb noch Lücken), aber bei einigen Aufgaben, die du beschreibst, bin ich mir fast sicher, dass es nur mit den Heften schwierig sein dürfte.

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Haben heute auch Bio LK geschrieben. Ivh habe scheinbar einen maßgebenden Satz in der Aufgabe zu der DNA Hybridisierung überlesen, weswegen mein gesamter Grundgedanke zu der Aufgabe falsch war, ich könnte mich so ohrfeigen! Mir erschienen die Ergebnisse aus dem Serum-Test und dem der DNA Hybri total gegensätzlich. Ich glaubte mich zwar zu erinnern, dass höhere Ausfall auf engerw Verwandtschaft schließen lässt, jedoch war ich mir bei der DNA Hybri sicherer, dass die Schmelztemp höher sein muss, um engere Verwandtschaft darzustellen. Also habe ich all meine Überlegungen über den haufem geworfen, weil die DNA mit 12° und 13° engere Verwandtschaft zwischen Halsband-Bartvogel mit je beiden anderen zum Ergebnis hatte. Aber scheinbar wurde da irgendwie die Differenz gewertet, wie ich hinterher erfahren habe. Ich habe folglich aber bei der Erörterungsaufgabe irgendwas geschrieben von wegen Gendrift nach Südamerika und Nordamerika und dann Aufeinandertreffen der beiden Arten Tukan und Tukan-Bartvogel. Aaarg!

PS. Wieso schreibst du PKs bei ILS wenn du bei FEB lernst? Was ist FEB eigentlich?

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Mir erschienen die Ergebnisse aus dem Serum-Test und dem der DNA Hybri total gegensätzlich. Ich glaubte mich zwar zu erinnern, dass höhere Ausfall auf engerw Verwandtschaft schließen lässt, jedoch war ich mir bei der DNA Hybri sicherer, dass die Schmelztemp höher sein muss, um engere Verwandtschaft darzustellen.

Bei dem Serum-Test bin ich mir relativ sicher, dass eine hohe Prozentzahl ein nahes Verwandtschaftsverhältnis beschreibt. Ich meine, irgendwann mal gelesen zu haben, dass die Prozentzahl für Mensch-Mensch bei 100% liegt und dann je nach "Entfernung" geringer wird.

Bei der DNA-Sache habe ich es bislang so verstanden: Je verschiedener die DNAs zweier Arten sind, umso weniger Basenpaarungen können sich zwischen ihren DNA-Einzelsträngen ergeben. Weniger Basenpaare bedeuten weniger Wasserstoffbrückenbindungen. Es braucht weniger Energie um diese zu trennen. Die neue Schmelztemperatur wird von der ursprünglichen subtrahiert; dieser Wert ist Delta T. Je näher die neue Temperatur an der alten dran ist (je geringer also die Differenz ausfällt), desto ähnlicher sind die Arten. Die höhere Temperatur alleine sagt aber noch nichts aus über die Verwandtschaft; theoretisch könnte die neue Temperatur ja auch höher ausfallen als die alte. Deswegen wird die Temperaturdifferenz bestimmt und sich darauf bezogen.

Die Überlegung mit dem Aufeinandertreffen der Vogelarten hatte ich auch zuerst! Die Idee habe ich dann aber verworfen wegen meiner DNA-Folgerungen.

Ich habe allerdings keine Ahnung, ob meine Überlegungen richtig sind.

Wieso schreibst du PKs bei ILS wenn du bei FEB lernst? Was ist FEB eigentlich?

FEB = Fernakademie für Erwachsenenbildung

Beide Unternehmen (FEB und ILS) hängen zusammen. Die Unternehmen sitzen im selben Gebäude und die Mitarbeiter sind auch dieselben; auch die Lernhefte /-inhalte sind gleich.

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Die neue Schmelztemperatur wird von der ursprünglichen subtrahiert; dieser Wert ist Delta T. Je näher die neue Temperatur an der alten dran ist (je geringer also die Differenz ausfällt), desto ähnlicher sind die Arten.

...

Deswegen wird die Temperaturdifferenz bestimmt und sich darauf bezogen

Das ist mir sowas von neu! Aber das stimmt schon so, hat mein während-der-PKs-Mitbewohner-und-ILS-Kollegr auch gesagt.

Ohne Mist, stand das in dem Material? Also mit der Differenz und auch der Tempwert von der DNA des Bartvogels selbst? Hab ich das total ignoriert??

Ich hab die T50H werte als Gradzahlen verstanden....meeeeh! -.-

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Ohne Mist, stand das in dem Material? Also mit der Differenz und auch der Tempwert von der DNA des Bartvogels selbst? Hab ich das total ignoriert??

Ich hab die T50H werte als Gradzahlen verstanden....meeeeh! -.-

Soweit ich mich erinnere, war die Information nicht gänzlich im Material erwähnt.

Es wurde ja nur beschrieben, was man mit der DNA der Vögel gemacht hat.

Das entsprach dem Vorgehen beim Hybridisierungsverfahren.

Ich bin mir nicht sicher, ob im ersten Satz auch erwähnt wurde, auf welche genaue Temperatur die DNA erhitzt wurde. Aber wenn es dort stand, dann im ersten Satz. Ich vermute eine Schmelztemperatur von um und bei 90°.

Dass es sich bei den 12°, 13° und 6° um Differenzwerte und nicht nicht die absoluten Schmelztemperaturen handelte, war indirekt gesagt. In der Auflistung dieser Zahlen am Ende des Materials war u.a. die Rede von Delta T = 12°, wobei Delta als kleines Dreieck vor dem T dargestellt war. Delta (Δ) ist ein allgemein übliches mathematisches Symbol für Differenzen; das T dahinter bestimmte somit die Differenz näher: ΔT = Temperaturdifferenz

Aber die Einheit, in der Delta T angegeben wird ist Grad, bzw. im Fall der Vögel war es Grad Celsius, weil die Einheit der Temperatur T Grad ist.

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