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lernhäppchen

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spacetime

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eben dort im anderen blog einen kommentar gelesen, so wahr!

http://www.fernstudium-infos.de/blogs/sach_doch/1055-das-erste-heft.html

Ich glaube, dass es vielen neuen Fernstudenten so geht, denn eigentlich ist man ja Frontalunterricht gewohnt.

Kleiner Tipp: Stell Dir einen Wecker mit 20 Minuten (vielleicht am Anfang etwas weniger), dann mach nach den 20 Minuten eine kleine Pause, indem Du aufstehst und für kurze Zeit etwas anderes machst (z.B. den Gartenschlauch aufräumen, das Geschirr abtrocknen - eben "leichte" Arbeit) und dann gehst Du wieder an das Heft. Du wirst merken, dass Du während der Pause nochmals über das gelesene nachdenkst und damit im Gehirn mehr verankerst. Außerdem werden Dir vielleicht ein paar Fragen eingefallen sein, die Du mit dem Weiterlesen, oder eventuellen nochmals lesen von einer Textpassage, beantwortet haben möchtest.

Wichtig dabei ist, dass Du Deiner Family dabei eintrichterst, dass Du Dich eigentlich immer noch in der Lernzeit befindest und entsprechend auch während der Pause nicht gestört werden möchtest.

Viele Grüße

Inés

Dem kann ich gar nix hin zu fügen, finds einfach kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Und das ist der entscheidende Lernweg: mit der Uhr und konzentriert arbeiten, pausen machen mit ganz anderen Tätigkeiten.

Genau so hatte ich mit 25 das Abitur nachgeholt, damals stellte ich den Wecker auf 45 minuten und 10 Minuten Pause.

Auch notierte ich mir diszipliniert in den letzten 2 Wochen vor dem Abitur genau wieviel ich lernte und wieviel pausen ich hatte.

Also die minuten jeweils genau aufgeschrieben.

Damit ich abends meine lernwahrnehmung korrigieren kann durch die objektive Zeit.

Es gibt nähmlich diese Fehleinschätzung:

"ich hab ja sooooviel gelernt" dabei waren es nur kümmerliche 2 lernhäppchen, oder das Gegenteil: " ich hab ja gaaarnix gelernt" dabei hat man sauber 8 lernhäppchen gehabt und kann mit ruhigem Gefühl sich den Feierabend gönnen.

Doch der oben genannte Rhytmus ist für ältere Semester wohl besser, wird jeder wohl auch seinen eigenen Rythmus finden.

Jetzt fang ich ja selber wieder an, mal schauen ob ich es überhaupt bis 20 min schaffe :-)

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6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Da harke ich direkt mal ein. Kennt ihr nen angenehmen Wecker? Nur so nen leisen Ton macht bei dem man keinen Herzinfarkt bekommt. Halt grade so das man ihn registriert. Da habe ich schon öfters drüber nachgedacht....

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Wenn es angenehm sein soll denke ich an einen Radiowecker, auch wenn ich das o.g. Instrument nicht zum lernen nutze. Aber so ein ekelhaftes gepiepe würde mich da sicher nerven :)

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Mein Nokia 6300 hat einen wunderbar leisen, aber ansteigenden Ton als Wecker. zuerst dachte ich "das Ding macht mich morgens niemals wach" aber das täuscht.

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das mit dem handy ist ja DER tipp, dank euch!!

denn auf der arbeit brauch ich auch immer so ein countdown wecker, doch der ist so eklig.

Denn ich muss alle 14 minuten den badge klicken damit meine wache anwesenheit nachgewiesen wird.

doch auf die idee im netten nokia den countdown zu suchen oder den ansteigenden wecker für arbeit oder lernen

... nee... auf so eine idee bin ich noch nicht gekommen :-)

liegt wohl am fortgeschrittenen alter :-)

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