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Fernabitur mit der SGD

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Die erste Woche ...

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Sebastian Guckuck

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Hallo zusammen,

nach einigen Kommentaren bzw. Rückfragen im Rahmen meines ersten Blog-Eintrages möchte ich nun auch meinen Blog mit einem zweiten Eintrag entsprechend fortsetzen.

Wie in der rechten Spalte ersichtlich, befinde ich mich derzeit in der Bearbeitung der Hefte DSA04N (Deutsch - Formen und Techniken der mündlichen Kommunikation) sowie LEF01 (Englisch für Fortgeschrittene, Lesson 1-4). Die Bearbeitung habe ich nun jeweils bis zur Hälfte (Kapital 2 bzw. Lesson 2) abgeschlossen, wobei ich ergänzend sagen muss, dass ich die Hefte parallel im Wechsel bearbeite. Dies hat für mich den Vorteil, dass sich das Lernen etwas abwechslungsreicher gestaltet sowie mir die Lernmenge persönlich am Ende etwas größer vorkommt.

Da ich Vollzeit arbeite, umfasst mein Lernzeitraum wochentags lediglich 3-4 Stunden. Zukünftig werde ich jedoch höchstwahrscheinlich einen Vormittag und/oder Nachmittag des Wochenendes opfern, um im Laufe der Zeit etwas schneller voranzukommen.

Bisher bin ich jedoch mit meinem Fortschritt mehr als zufrieden, auch wenn man so langsam merkt, dass so ein Fernlehrgang eine menge Disziplin erfordert. Vor allen Dingen wenn dann manchmal die Tage auftreten, an denen einfach nichts klappen will bzw. der Kopf insoweit zu ist, dass nichts mehr hineinpasst. Dagegen gibt es dann jedoch wieder andere Tage, an denen es wunderbar funktioniert.

Vielleicht ist es auch das, was einen Fernlehrgang oder das Fernabitur so verlockend macht :).

Mit den Studienmaterialien bzw. -heften (in Deutsch und Englisch) bin ich jedoch bisher weitestgehend zufrieden. Das o.g. Deutschheft arbeitet sich von den Grundlagen zu den Details heran und stellt im Text sowie am Ende regelmäßig noch einmal Aufgaben zur Übung bzw. Vertiefung bereit. Der Englischkurs dagegen geht in aller Regel von einem (Hör-)Text aus, auf dem die nachfolgenden Seiten basieren, welche ebenfalls als Hörvarianten zur Verfügung stehen. Englische Vokabeln bzw. Ausdrücke sowie die englische Grammatik werden weitestgehend an guten Beispielen erklärt und mittels Übungen und anschließender Einsendeaufgabe vertieft. Schön ist hier, dass die Einsendeaufgabe in mehrere Teile aufgeteilt wurde, so dass man sich hier Stück für Stück an die Fertigstellung des schriftlichen Teils begibt.

Zu meiner (bisherigen) Lernmethode muss ich sagen, dass ich eher ein Typ des Lesens, der anschließenden Zusammenfassung und teilweise nochmaligen (mündlichen) Wiedergabe bin,

was jedoch auch vom Thema bzw. Fach abhängt. Manchmal meine ich es jedoch meiner Ansicht nach etwas zu gut mit den Zusammenfassungen und bin nun für wesentliche Punkte schon (zusätzlich) auf Karteikarten umgestiegen. Aber hier heißt es ja bekanntlich: ausprobieren!

Im Laufe der nächsten Woche erwarte ich dann den Abschluss der beiden Studienhefte und hoffentlich dann auch die Fertigstellung der beiden Einsendeaufgaben, wobei in Englisch noch der mündliche Teil auf mich wartet :rolleyes:. Damit hätte ich das "vorgegebene" Lernpensum laut Studienplan für den 1. Studienmonat bereits entsprechend erreicht, was einem natürlich wieder etwas mehr Motivation verleihen würde.

Bis dahin ;)!

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