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Psychologie-Pause

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Zitrone

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Da nun schon Ende Juni ist und ich noch keine Zeit gefunden habe, mit Psychologie anzufangen und die kommenden drei Monate erst recht stressig werden, habe ich mich jetzt wieder von der angemeldeten Klausur abgemeldet. Damit besteht für mich keine Möglichkeit mehr, dieses Semester Psychologie-Prüfungen abzulegen und das ist gut so. Eine Sache weniger, über die ich mir Gedanken machen muss. Selbst wenn ich dieses Semester für mein Präsenzstudium nur noch wenige Leistungspunkte erbringen muss - deutlich weniger als die Semester davor, ist mit der Bachelorarbeit doch ein riesiger Klotz dabei, der einfach mehr Zeit und Kraft in Anspruch nimmt, als gedacht. Nächstes Semester werde ich dann in den Master an einer anderen Präsenzuni starten, ich habe keine Ahnung, wie meine Zeitreserven dann sein werden und wie der Aufwand dort ist und bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

Aber erstmal muss ich mich auf die Bachelor-Arbeit konzentrieren. Erster Schritt: Thema finden. Ich glaube es ist ganz gut, dass einem in Psychologie in Hagen in der Regel das Thema gestellt wird - das nimmt eigentlich den für mich aufwändigsten Aspekt raus - wobei ich es auch gerne mag, mir mein Thema selbst zu suchen - aber das ist wieder Zukunftsmusik. Zwischen heute und der Psychologie-Bachelorarbeit liegen noch ganz viele Schritte.

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Juhui, neues von Zitrone! Dein Entschluss klingt sinnvoll. So eine Arbeit ist schon ein rechter Klotz.

Bei uns war das mit der Themenfindung sehr angenehm, finde ich: Es wird ein Rahmen vorgegeben (der unterscheidet sich je nach Modul, in dessen Rahmen man die Masterarbeit schreibt) und innerhalb dieses Rahmens kann man das Thema selber definieren.

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Ich glaube, das ist je nach Lehrgebiet bei Psychologie ähnlich. In manchen wird z. B. der Titel vorgegeben, dieser ist dann aber recht unspezifisch und man muss sich dazu noch eine Fragestellung suchen.

Für meine aktuelle BA habe ich mich recht früh schon auf eine Professorin festgelegt und damit auf ein grobes Gebiet, aber das war noch sehr weit gefasst. Dann habe ich irgendwann vor ein paar Monaten auch ein Untergebiet gefunden, das mich interessiert. Seit zwei Monaten tendiere ich zu einer bestimmten Forscherin in diesem Gebiet als Ausgangspunkt, aber viel weiter bin ich seit dem noch nicht gekommen. In drei Monaten soll die Arbeit fertig sein. In zwei Wochen sollte ich ungefähr wissen, was ich machen will und in einem Monat sollte ich das Thema genau festlegen können. Die beiden nahen Termine machen mir noch etwas Angst, sie rücken so schnell näher. Den Abgabetermin halte ich aber noch für realistisch, es sind auch nicht all zu viele Seiten für die BA eingeplant, so 30-40 dürfen es sein.

Edit: "nicht viel" im Vergleich zu Magisterarbeiten und alten Studiengängen, aber Hausarbeiten in der Länge hatte ich bisher noch nicht.

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Schön, von dir zu lesen. Ich hatte mir schon Gedanken gemacht, wie es aktuell so bei dir läuft.

Ich finde deine Entscheidung sehr sinnvoll, dich aktuell auf eine (große) Sache zu konzentrieren und wünsche dir viel Erfolg und gute Gedanken für deine Abschlussarbeit - und gerade jetzt für die erste Phase auch die nötige (wissenschaftliche) Kreativität.

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