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Fernabi - wartend lernen oder lernend warten?

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Lernfrosch

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Ich habe vor genau einer Woche (- nach Erhalt des neuen, korrigierten Zeugnisses -) meine Prüfungsanmeldeunterlagen an die Schulbehörde geschickt.

Schade ist es, dass nach meinen Informationen keine Eingangsbestätigung versendet wird. Ich hoffe daher mal, dass meine Anmeldung auch wirklich angekommen ist ...

Wann ich eine Mitteilung über die Prüfungszulassung (oder Ablehnung, wovon ich jetzt mal nicht ausgehe) erhalte, weiß ich nicht genau. Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann vor Ende August, denn da beginnen die Klausuren.

Jetzt kann ich also nur warten und warten und ... zur Abwechslung zwischendurch auch mal lernen. Und wenn das zu eintönig wird, kann ich ja lernen und lernen und ... warten.

Wie sieht das Lernen zur Zeit bei mir so aus?

- Mathe:

Ich habe mir einen Überblick über die Alt-Abiaufgaben verschafft; d.h. ich habe die Aufgabenstellungen alle einmal gelesen und miteinander verglichen. Ab nächster Woche will ich dann anfangen, nach und nach die Aufgaben durchzurechnen.

Seit den Probeklausuren habe ich in Mathe eigentlich so gut wie nichts gemacht (s.o.). Aber ich denke, die verbleibende Zeit wird mir für die Vorbereitung genügen. Bei den Grundlagen fühle ich mich recht sicher und konzentriere mich jetzt auf den "Feinschliff".

- Biologie:

Ich habe meine bisherige Lernstruktur zwar beibehalten, aber ein wenig modifiziert.

Ich habe beschlossen, mich nicht mehr an den Fernschulheften zu orientieren. Mein Biologiebuch (Linder) bildet jetzt die Grundlage. Als Schwerpunktthema sehe ich "Genetik" an, ich vermute sehr stark, dass eine Abiaufgabe aus diesem Bereich kommen wird. Von den übrigen zwei Themen "Evolution" und "Ökologie" wird wahrscheinlich nur eines drankommen.

Ich habe mich seit den Probeklausuren hauptsächlich mich Genetik und Evolution beschäftigt. Ökologie steht noch aus. Insgesamt denke ich, dass ich aber in allen drei Bereichen bereits die Grundlagen beherrsche. Daher wird es auch hier in den nächsten Wochen um den "Feinschliff" gehen.

Was mir in den PKs auffiel war einerseits der Bezug auf ein sehr konkretes Beispiel und andererseits der Bezug auf eher abstrakte Methoden/ Modellvorstellungen etc., die man ohne das Beispiel aus der Aufgabe erklären sollte bzw. anhand eigener Beispiele verdeutlichen sollte.

Konsequenz: Kenntnise über biologische Verfahren aneignen und deren Bedeutung für ein paar Beispiele nachvollziehen lernen.

Ja, ... mit Schulbüchern ist/ war mir das in der von mir angedachten Detailstufe nahezu unmöglich. Ich bin daher ausgewichen auf andere Fachbücher. Und siehe da, dort findet man genau die Informationen, die mir z.B. für die PKs genützt hätten. Ich bin z.B. über eine ausführliche Darstellung der Gel-Elektrophorese (,die mich immer noch verfolgt :blink:) gestolpert und habe als Fallbeispiel eine gewisse Erbkrankheit wiedergefunden. Ich habe mich mit einigen der anderen Fallbeispiele schon beschäftigt, aber die noch übrigen in diesen Büchern werde ich mir auch noch ansehen. Ebenso will ich mich noch etwas detaillierter in einige Verfahren der Gentechnik einlesen.

- Englisch:

Englischvokabeln wollte ich lernen und Grammatik auch ... ich habe es auch versucht, aber das war wenig effektiv.

Ich bin ein Buch zum Thema "Texte schreiben" durchgegangen. Das Buch fand ich gut. Weniger gut finde ich, dass ich das theoretische Wissen nicht praktisch nutzen kann.

Mit Grammatik habe ich mich auch befasst. Übungen gelöst etc.. Aber sobald die Übungen losgelöst sind von einer konkreten Aufgabe, erkenne ich die Grammatikstrukturen kaum wieder.

Vokabeln ... auswendig lernen ist kein Problem. Aber einzelne Wörter in einem Satz zusammenbringen und dann mit diesen eine neue Aussage/ Bedeutung hervorzubringen ... liegt mir nicht so.

Gelesen habe ich auch viel. Ich habe einen Stapel Zeitschriften (Spotlight) hier liegen und die ersten habe ich schon durch. Inhaltlich nicht das, was ich in meiner Freizeit freiwillig lesen würde. Aber gut daran finde ich, dass darin so viele verschiedene Themen aufgegriffen werden und die einzelnen Artikel recht kurz sind. Einen Eindruck von der angewandten Sprache habe ich bekommen. Vielleicht lag es an der Oberflächlichkeit und Bekanntheit der Themen, dass ich die Artikel grundlegend erfasst habe? Daher habe ich mir ein englisches Fachbuch besorgt (400 Seiten; Humanbiologie unter evolutionären Aspekten). Ich habe viereinhalb Wochen darin gelesen, bis ich durch war. Englisch habe ich weniger dadurch gelernt; aber es ist sehr nützlich für Biologie. Ich habe die Texte verstanden, bin aber nicht in der Lage in englischer Sprache über den Inhalt zu schreiben, während ich in deutscher Sprache über den Inhalt des Buches referieren könnte.

Zwei Bücher mit alten Abi-Aufgaben habe ich noch vor mir.

Fazit: Ich konzentriere mich auf die anderen Fächer und versuche den jetzigen Englisch-Kenntnisstand zu halten.

- Deutsch:

Ein Deutsch-Lehrbuch aus der Bücherei ausgeliehen, quergelesen, Buch für gut befunden und dennoch erstmal beiseite gelegt. Damit werde ich mich ab nächster Woche beschäftigen.

Ansonsten habe ich mich seit den PKs nicht mit dem Fach beschäftigt.

- Latein:

Vokabeln

Seit ich auf das 2-6-19-Prinzip umgestiegen bin, habe ich kontinuierlich (d.h. täglich) Fortschritte gemacht. Es gibt zwar immer noch etliche Wörter, die ich nicht kenne, aber es sind deutlich weniger geworden.

Hintergrundwissen

Ich habe ein Buch zum Leben der antiken Römer gelesen (Res Romanae) und so manches Aha-Erlebnis gehabt.

Die Cäsar-Biografie habe ich noch nicht vollständig durch.

Grammatik und Übersetzung sind die Themenblöcke für die nächsten Monate.

- Gemeinschaftskunde:

Zwei Schulbücher zur Sozialpolitik habe ich schon gelesen. Den Themebereich "Gesellschaft" habe ich damit grundlegend für mich abgeschlossen und werde mit der Wiederholung erst kurz vor der mündlichen Prüfung beginnen.

Mit dem Nahost-Konflikt habe ich mich noch nicht näher befasst. Aber das hat auch noch Zeit.

- Religion:

Ich habe sowohl eine Biografie über D. Bonhoeffer als auch über den historischen Jesus sowie ein Buch über die Kirchen zur Zeit des Nationalsozialismus und ein paar Zeitschriften gelesen.

Die Fernschulhefte will ich auch nochmal in den kommenden Monaten durchgehen.

- Geografie:

Ich habe mich bislang nur mit dem Stadt-Thema befasst und hierbei bis jetzt ausschließlich auf die Skripte der FU Hagen zur Stadtsozologie gestützt.

Zusammenfassung:

Die Vorbereitung schreitet voran, in manchen Fächern kontinuierlich und schnell, in anderen hingegen etwas träge.

Ich werde mich im ersten Lernabschnitt (kommende zwei Monate) auf die schriftlichen Fächer konzentrieren. Hier besonders auf die LKs (Bio und Mathe). Davon erhoffe ich mir ein besseres Ergebnis, als wenn ich jetzt den Schwerpunkt auf Englisch und Deutsch lege (was ja eigentlich auch angemessen wäre). Meine Stärken liegen einfach nicht im sprachlichen Bereich, mein Lernvermögen ist in diesen Fächern begrenzter als in anderen Bereichen. Daher der Fokus auf Mathe und Bio, weil hier Lernaufwand und Vorankommen besser zusammenspielen.

Akademiestudium FU Hagen:

Psychologie: Modul 3: Allgemeine Psychologie und biologische Grundlagen

- Biologische Grundlagen der Psychologie

Mit dem Skript bin ich einmal durch. Das Heft fand ich von den bisherigen am spannendsten, da es hier um Biopsychologie ging (Bau und Funktion vom Nervensystem, sensorischem und motorischem System). Schönes Thema, sehr viele Informationen und Details (, die ich mir längst noch nicht alle eingeprägt habe); damit werde ich mich wahrscheinlich noch weiter beschäftigen (auch über das Skript und die zusätzliche Literatur hinaus).

- Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein

Das Heft gefiel mir auch, wenngleich nicht so sehr wie das vorherige. Die Art der Verknüpfung mit der Biologie fand ich schön und mit dem Wissen aus dem ersten Heft auch schlüssig und nachvollziehbar (zumindest meistens).

- Lernen, Gedächtnis, Wissen, Sprache, Denken und Problemlösen

Das Skript fand ich etwas seltsam. Hier ging es um Zusammenhänge zwischen kognitiven Funktionen; wobei die Biologie wiederum berücksichtigt wurde. Die Kapitel erschienen mir zwar in sich und in Bezug aufeinander stimmig; aber stellenweise kann ich es für mich nicht nachvollziehen. Verwundert war ich z.B. darüber, im "Denken"-Kapitel zu lesen, dass eine fast untrennbare Verbindung zwischen Sprache und Denken bestehen soll. Ich bin das Kapitel zur "Sprache" dann nochmals durchgegangen. Dass man beides verbinden kann, erschließt sich mir. Aber dass Denken vorrangig mithilfe von Sprache (Wörtern, Sätzen ...) geschehen soll, erschließt sich mir (noch?) nicht.

- Motivation, Volition, Emotion, Handlung

Mit diesem Skript werde ich mich am Wochenende anfangen zu befassen.

Insgesamt finde die Skripte bisher ganz gut. Anfangs fand ich es stellenweise sehr "trocken" geschrieben, aber da man ja zusätzlich noch andere Literatur heranzieht, kommt da auch Abwechslung rein und das relativiert sich dann ganz gut.

Kulturwissenschaften: Modul W3: Soziologie 2: Stadt und Raumentwicklung

Die Hefte lese ich wegen der Überschneidungen zur Stadtgeografie bereits im Hinblick auf die Abi-Prüfung. Vom zeitlichen Ablauf ist das etwas ungünstig und ich habe beschlossen, mir für die Skripte noch etwas Zeit zu lassen.

- Stadtsoziologie: Eine Einführung

Mit dem Heft bin ich zur Zeit beschäftigt. Gut zu lesen, viele Informationen, allgemeinverständliche und spannend geschrieben (stellenweise so spannend und fesselnd geschrieben wie ein guter Krimi!).

Die anderen drei Hefte (und die drei DVDs) stehen noch aus:

- Soziologie des Raums

- Metropolen im Vergleich

- Soziologie der Architektur und der Stadtplanung

Ansonsten habe ich meine Belegung für das Wintersemester im Akademiestudium nochmal geändert. Ich habe zwei Kurse wieder abbelegt und dafür doch ein ganzes Modul (Psychologie, M1, bestehend aus 4 Kursen) gewählt.

Ab Anfang Dezember wird ja das Abi-Lernen wegfallen und dann habe ich dafür Zeit. Mein nächstes Ziel wäre dann, die M1-Klausur im März mitzuschreiben ...

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8 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Was meinst du denn mit "sehe ich an" - welche Schwerpunkte hast du gewählt?

Du beziehst dich auf Bio?

In Bio konnte ich keine Themen wählen. Es werden zwei Aufgaben vorgegeben, die aus zwei von drei Themenbereichen stammen ("Molekulargenetik und Gentechnik", "Ökologie und Nachhaltigkeit", "Evolution und Zukunftsfragen").

Ich hatte nach der Probeklausur ein kurzes, aufschlussreiches Gespräch mit einem Biolehrer. Da kam der Hinweis, dass Genetik ja zur Zeit ein seeehr beliebtes (Prüfungs-)Thema sei, dass aber auch gerne mal mit anderen Themenbereichen verknüpft werde.

Von daher denke ich, dass es ganz sinnvoll sein könnte, sich damit etwas intensiver zu beschäftigen (sprich: das zum Schwerpunkt meiner Bio-Vorbereitung zu machen).

Wobei das keine Garantie ist, dass wirklich Genetik drankommt.

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Was ist denn das 2-6-19-Prinzip?

Das ist ein Lernsystem, das auf Karteikarten und festen Zeitintervallen beruht.

In einem Karteikasten sind 19 flexibel verschiebbare Kästchen angeordnet. Jeder Steckplatz im Kasten ist einer Zahl zugeordnet. (So ein Kasten kann z.B. so aussehen wie auf diesem Bild.)

Neue Karteikarten werden in das Kästchen an Position 1 gelegt und gelernt. Konnte man diese, markiert man die Karten mit einer 2 und steckt anschließend alle Karten aus Fach 1 in die 2. Anschließend verschiebt man alle 19 Kästchen um einen Platz weiter im Uhrzeigersinn.

Jetzt befinden sich die gelernten Vokabeln wieder an Position 1.

Am Folgetag werden wieder neue Vokabelkarten in das erste Kästchen gefüllt. Dann werden alle Vokabeln aus dem Kästchen an Position 1 gelernt: Die neu gelernten werden wieder mit einer 2 markiert und an Position 2 einsortiert. Kann man die Vokabeln vom Vortag immer noch, markiert man diese mit einer 6 und sortiert sie in das Kästchen an Position 6 ein. Die nicht gekonnten Vokabeln vom Vortag werden so behandelt, als wären es neue. Anschließend werden wieder alle 19 Kästchen eine Position weiter geschoben.

An allen Tagen gilt, dass ausschließlich die Vokabelkarten aus dem Kästchen an Position 1 gelernt werden.

Dieses Prinzip wird täglich angewendet.

Irgendwann tauchen die Karteikarten mit der 6 wieder an erster Position auf. Kann man die immer noch, wird eine 19 notiert und die Vokabelkarte an Position 19 abgelegt.

Kommen dann irgendwann die 19er-Vokabeln an erster Stelle an und man beherrscht diese, so wird diese Karte als gelernt aussortiert.

Kennt man eine Vokabel nicht mehr, wird sie wieder wie eine neue behandelt.

Durch die tägliche Wiederholung, mischen sich nach ein paar Tagen neue und gekonnte Karteikarten. Und nach ein paar weiteren Tagen (wenn der Kasten einmal komplett in Betrieb und damit vollständig an jeder Position gefüllt ist), ergibt es sich, dass dann jeden Tag 19er-Vokabeln an erster Stelle ankommen und als gelernt aussortiert/ archiviert werden können. Das motiviert ungemein!

Der Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Karteilernkasten mit fünf Fächern besteht darin, dass die Vokabeln regelmäßig in festen Zeitabständen zu lernen sind und man auch bei vielen Karten noch den Überblick behält, in welcher Lernstufe sich eine Vokabel gerade befindet (sowohl zeitlich als auch inhaltlich).

Nachteilig könnte vielleicht sein, dass man nicht mal zwischendurch die Karten aus verschiedenen Kästchen durchmischen kann, um die Reihenfolge nicht durcheinander zu bringen. Ist also eher nicht für kurzfristiges und spontanes Lernen geeignet, sondern mehr für kontinuierliches und längerfristiges.

Das Prinzip funktioniert nicht nur für Vokabeln. Man kann das auch für andere Lerninhalte benutzen. Ich habe es auch schon zum Lernen von z.B. html, flash/ actionscript und Designgeschichte verwendet.

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Du beziehst dich auf Bio?

In Bio konnte ich keine Themen wählen. Es werden zwei Aufgaben vorgegeben, die aus zwei von drei Themenbereichen stammen ("Molekulargenetik und Gentechnik", "Ökologie und Nachhaltigkeit", "Evolution und Zukunftsfragen").

Ich hatte nach der Probeklausur ein kurzes, aufschlussreiches Gespräch mit einem Biolehrer. Da kam der Hinweis, dass Genetik ja zur Zeit ein seeehr beliebtes (Prüfungs-)Thema sei, dass aber auch gerne mal mit anderen Themenbereichen verknüpft werde.

Von daher denke ich, dass es ganz sinnvoll sein könnte, sich damit etwas intensiver zu beschäftigen (sprich: das zum Schwerpunkt meiner Bio-Vorbereitung zu machen).

Wobei das keine Garantie ist, dass wirklich Genetik drankommt.

Ah, ja natürlich, danke. Ich hab ganz vergessen, dass du Bio schriftlich als LK hast :blushing:

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Danke Lernfrosch für die Erklärung! Klingt echt nach nem gelungenem System. Aber wies scheint, sind ja die Karteikarten im Mini-Format, sodass nicht wirklich viel drauf passt?!

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Aber wies scheint, sind ja die Karteikarten im Mini-Format, sodass nicht wirklich viel drauf passt?!

Der Karteikasten ist für Karten im Format A8 vorgesehen. Wenn man A7-er Karteikarten verwendet, lassen sich diese aber problemlos auch hochkannt einsortieren; der Kasten lässt sich dann aber nicht mehr schließen.

In ein Kästchen passen etwa 100 Karten rein, also insgesamt ~1900 Karteikarten.

Wenn man nicht zwangsläufig auf Karteikarten festgelegt ist, kann man z.B. auch A4-Zettel benutzen und entsprechend falten (dann würden - auf A7 gefaltet - etwa 45 Zettel in ein Kästchen passen, bzw. etwa 855 A4-Zettel im gesamten Kasten Platz finden).

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Wenn man nicht zwangsläufig auf Karteikarten festgelegt ist, kann man z.B. auch A4-Zettel benutzen und entsprechend falten (dann würden - auf A7 gefaltet - etwa 45 Zettel in ein Kästchen passen, bzw. etwa 855 A4-Zettel im gesamten Kasten Platz finden).

Stimmt, guter Tipp. Danke!

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