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Sehnenscheidenentzündung: Ursache MUU

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m.e.l.l.a

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In zwei Wochen steht die Prüfung in MUU (Marketing & Umweltmanagement) an und langsam aber sicher geht es in die heiße Phase.

Ich liege im Moment ganz gut im Zeitplan, obwohl ich unter der Woche fast gar nicht zum Lernen komme. Dadurch ist der Einstieg schon immer recht zäh, man muss sich immer erstmal wieder ins Thema reindenken und kann nicht direkt weiterarbeiten. An diesem Zustand wird sich dieses Semester aber nicht viel ändern und ich bin froh, dass mir bis jetzt noch der Samstag geblieben ist. Ab April wird das wohl anders aussehen.

Aber egal, zurück zu MUU.

Seitdem ich mich auf den A3-Blättern austoben kann, hab ich ein richtig gutes Konzept gefunden, die Themen zu erarbeiten. Auf A3 passt einfach so viel drauf und ist gleichzeitig noch übersichtlich. Zu den einzelnen Punkten in der Map (studienbriefübergreifend) schreibe ich die jeweiligen SB-Kapitel und in der in der Map verwendeten Farbe markiere und bearbeite ich das Kapitel im SB. Bin damit heute super vorwärts bekommen und spüre das im Moment auch ganz nett in meiner Hand. So viel geschrieben hab ich schon lange nicht mehr. :rolleyes:

Der letzte Marketing-SB und die beiden von Umwelt kommen dann Anfang der Woche dran und bis zum Wochenende will ich auch die Übungsaufgaben zu Umwelt durchgearbeitet haben. Diese Woche ist zumindest Stand Freitag noch nicht so zugebaut mit SAP-Terminen und ich werde hoffentlich spätestens 18Uhr zu Hause sein. Montag und Dienstag nächster Woche habe ich (hoffentlich) frei und somit sollte das bis zur Prüfung gut klappen. :)


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12 Kommentare


Bin auch aktuell am malen und pinseln - aber nicht alles auf A3, da ich platzmässig nicht weiss wohin damit :)

Das frisst meiner Meinung zwar riesig viel Zeit, aber die Intensität in der man sich die Sachen merkt ist einfach gigantisch!

Wenn ich das mal zur Schulzeit gewusst hätte (... und so motiviert wie heute gewesen wäre :D )

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Vor allem frage ich mich, warum wir das nicht schon früher probiert haben :rolleyes: Hätte mir in manchem Fach definitiv gut getan. Aber wir haben ja auch noch ein paar Semester vor uns. Um die 450Blatt hab ich noch da :D

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450 Blatt? Das wären bei dem Block Kurs den ich atmo gefunden habe 45€ *g*. Wo besorgt ihr euch den die Blätter?

Hm am besten wohl Copie Shop was? Aus alter Tradition hab ich mir natürlich so nen richtigen Zeichenblock gekauft *g*.

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Ich hab so einen Zeichenblock (mit Tiermotiv!!! ... yeah) weil ich so immer eine Unterlage dabei habe.

Wenn ich aber mehr zeichnen würde, dann wäre wohl ein Paket Kopierpapier auch meine erste Wahl.

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450 Blatt? Das wären bei dem Block Kurs den ich atmo gefunden habe 45€ *g*. Wo besorgt ihr euch den die Blätter?

Hm am besten wohl Copie Shop was? Aus alter Tradition hab ich mir natürlich so nen richtigen Zeichenblock gekauft *g*.

500 Blatt Kopierpapier bei VIKING, haben glaub ich etwa 10Euro gekostet

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Hi,

klingt echt interessant mit der MinMap!

Könnte jemand von euch mal ein Bildchen von so ner A3 MindMap reinsetzen? Würd mir das gern mal ansehen. Fall ihr mal Gelegenheit dazu habt ;-)

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Super, danke!

Steckt ja z.T schon ein ganz schöner Zeitaufwand dahinter. Naja, muss jetzt erstmal meinen Lernstil finden und dann kann ich mich intensiver der Optimierung widmen ;-)

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Ja diese MindMaps sind schon sehr faszinierend, nur irgendwie find ich da immer keinen Anfang bzw. Zugang dazu. Sitz dann immer ne halbe Stunde vor nem leeren Blatt und lass es dann doch wieder bleiben *gg*

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Ich mache grade sogar nen Mind Map mit Formel für Statisik *g*

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Ja diese MindMaps sind schon sehr faszinierend, nur irgendwie find ich da immer keinen Anfang bzw. Zugang dazu. Sitz dann immer ne halbe Stunde vor nem leeren Blatt und lass es dann doch wieder bleiben *gg*

Wenn du möchtest, kannst du es ja erstmal mit Brainstorming probieren. Einfach das Thema, um das es geht, in die Mitte und auf das Blatt verteilt, alles, was in irgeneiner Weise damit zu tun hat. Wenn dann alle Stichwörter, die dir wichtig sind, draufstehen, fängst du an, diese zu gruppieren und evtl in eine Reihenfolge zu bringen, das ganze durch Pfeile, Striche usw verknüpfen und schon hast du ne Mindmap. Wenn du das ein paar Mal gemacht hast, siehst du den Aufbau deiner Map bereits beim Erarbeiten des Themas in deinem Kopf und kannst dir das Brainstorming schenken.

Brainstorming nutze ich bei Lernthemen oft, um mich selbst zu überprüfen, ob ich mich an alle Punkte zu einem Thema erinnere und einzelne Schlagwörter in den richtigen Zusammenhang bringe. Das läuft dann genauso wie oben beschrieben, nur ohne Vorlae, sondern aus dem Gedächtnis.

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Hey, danke für die tollen Tipps. Ich werd das auf jeden Fall mal versuchen. Das neue Heft is zwar Mathe und daher net ganz so gut geeignet, aber die Hefte danach werd ich das mal für die Kapitel versuchen. Vielleicht hilft mir das ja endlich mal die Fakten in meinen Kopf zu bekommen

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      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)