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Prüfung Personalwesen, 1 Jahr Fernstudium, Dienstleistungsmanagement

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ortho89

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Hallo ihr Lieben,

lange habt ihr wieder nichts von mir gehört. Wird Zeit, dass ich euch auf den neusten Stand bringe. ;)

Im letzten Blogeintrag habe ich von meinen Persoanfängen berichtet. Bis zum 20.09. war ich sehr fleißig, was ihr gleich auch an meiner Grafik erkennen könnt. Die ersten - noch parallel laufenden - Wochen waren sporadisch für Perso genutzt. Aber nach dem Urlaub ging's dann los. Dank der super aufgebereiteten Vodcasts war es mir möglich, anhand der vorhandenen ppt-Dateien meine Zusammenfassung zu erstellen und mit dieser zu lernen. Gleichzeitig hat das ständige Abhören der Vodcasts nochmal alles verinnerlicht. Schade, dass man in der Evaluierung der IUBH nur den Tutor bewertet. Die Dame von den Vodcasts war nämlich megasuper! Die Tutorin eher weniger, weshalb meine Bewertung dann auch schlechter ausfiel, obwohl mir der Kurs sehr gefallen hat.

M.m.n. war ich dann gut für die Prüfung vorbereitet, nur eins, zwei Sachen habe ich mir erst direkt kurz vor der Klausur eingeprägt, da es ja wirklich viel zu lernen war. Aber Gott sei Dank lief alles gut, nur eine Frage kam dran (6 Punkte), die von über 200 Seiten 3cm großer Text war. Sowas hielt ich nicht für prüfungsrelevant und konnte nichts dazu schreiben. Also 6 Punkte fehlen mir, der Rest wird ganz passabel sein. Ich rechne so mit einer 1,3-1,7. Bisher war ich nach Klausuren eher tiefstapelnd, aber hier bin ich mir sicherer, dass es ganz gut gewesen sein muss. Leider dauern die Korrekturen bei Perso immer sehr lange, also ist derzeit noch Warten angesagt.

Kommen wir nun zu meiner obligatorischen Statistik. Für Personalwesen brauchte ich gesamt 10 Wochen mit einer Gesamtstundenzahl von 42 Stunden und 50 Minuten. Dies ergibt eine durchschnittliche Bearbeitungszeit von 4,283 Stunden pro Woche. Für Personalwesen I habe ich 5 Wochen gebraucht mit im Durchschnitt 3,71 Stunden. Für Personalwesen II dann 6 Wochen (ja richtig, in einer Woche wurden bd. Skripte behandelt) mit durchschnittlich 4,04 Stunden. Im Endeffekt kommt mir dies doch relativ wenig vor. Aber die Erklärung ist schnell anhand meiner Grafik zu entnehmen. Die ersten Wochen plätscherten wegen Urlaub, schönes Wetter und Co nur vor sich hin. Dennoch bin ich mit meinem Lernauffand zufrieden. Und nun noch eine Grafik. :)

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Kommen wir nun zum nächstes freudigen Ereignis: mittlerweile bin ich seit über einem Jahr Fernstudentin. Und ich bin immer noch dabei und voller Tatendrang! Und außerdem gab es auch die einjährige Zugehörigkeit bei fi.de zu feiern! Vielen Dank für dieses Forum und die ganzen Blogs, die einen so mitreißen und jeden Abend von mir gelesen werden. Danke für Hilfe, Anregungen und "gefällt mir". Wir sind schon ne tolle Truppe. :)

Innerhalb eines Jahres habe ich 25 Blogeinträge geschrieben und hoffe, dass im nächsten Jahr genauso viele dazu kommen werden.

Und kommen wir nun zum nächsten Punkt: pünktlich nach der Persoklausur habe ich mir Dienstleistungsmanagement (kurz DL) vorgenommen. Ich brauchte ein Fach, welches nur ein Skript hat und dennoch "relativ schnell" geht. Denn einerseits will ich unbedingt am 18.10. die Klausur schreiben, weil ich im November zum Klausurwochenende zur Weiterbildung in Hamburg bin (davon hatte ich schon mehrfach erzählt) und nicht erst die nächste Klausur im Dezember (Geburtstagsmonat in meiner Familie) schreiben will. Und andererseits musste ich noch Zeit für meine Hausarbeit Ende September/Anfang Oktober einplanen, welche geschrieben werden musste. Zunächst wollte ich Statistik nehmen, nachdem mir meine Kommilitonin aber davon abgeraten hat und Recht mit zwei Skripten auch nicht ohne ist, fiel die Wahl auf DL. Dieses Fach ist zwischen den Kommilitonen ganz schön verpönt (ein zähes Skript, blöde Klausurfragen, schlechte Noten). Aber ich will diesen Bann brechen und habe mich unvoreingenommen herangetraut. Und ich habe es dank meiner farbigen Textmarker gepackt. Denn innerhalb einer Lektion werden so viele einzelne Unterpunkte erklärt, dass man den Zusammenhang verliert und sich nur denkt "was gehörte nochmal jetzt dazu?". Auch der Herr von den Vodcasts hat alles gerettet mit seiner selbstironischen Art (wirklich sehr erfrischend). Das Bearbeiten hat zwar dennoch lange gedauert, aber ich habe es pünktlich geschafft. Zur Zeit bearbeite ich anhand der Vodcasts meine Zusammenfassung.

Na gut, ich muss jetzt weitermachen, sonst schaffe ich kein gutes Ergebnis zur Klausur nächste Woche. :)

Mathe habe ich außerdem nicht wieder angerührt, weil ich mich voll und ganz auf Perso, Hausarbeit und DL konzentriere/konzentriert habe. Nach der DL Klausur möchte ich Recht bearbeiten. Wenn ich damit doch gut klar komme, gehe ich Mathe nebenbei an. Wenn nicht, dann nicht. Ins 3. Semester komme ich mit der Dezemberklausur auf jeden Fall und ich kann auch länger studieren, ohne mehr Geld zu zahlen. Also kommt es auf die paar Monate Verzug nicht an.

Ich wünsche euch jetzt noch ein schickes Wochenende und wir lesen uns hoffentlich bald wieder. Hut ab an alle, die bis zum Ende durchgekommen sind. :D

PS: Dank der lieben PFH Psychologie Studenten ist nun auch meiner große Schwester Fernstudentin geworden. Eure Blogeinträge haben ihr bei der Wahl sehr geholfen! Vielen Dank auch dafür.


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2 Kommentare


Sehr schön :-) Immer weiter so , wir packen das alle :-)

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Dieses Fach ist zwischen den Kommilitonen ganz schön verpönt (ein zähes Skript, blöde Klausurfragen, schlechte Noten). Aber ich will diesen Bann brechen und habe mich unvoreingenommen herangetraut. Und ich habe es dank meiner farbigen Textmarker gepackt.

Finde ich gut diese Einstellung.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link