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MSc. IT im Gesundheitswesen

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schwedi

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Ausgerechnet das Thema für die Master-Arbeit steht.

Sowohl der fachliche Betreuer als auch der Prof haben die Formulierung der zentralen Forschungsfrage, Motivation und mit einer Ausnahme die Teilfragen für gut befunden :).

Warum "ausgerechnet"?

Eigentlich kommt vor der Projektarbeit die Masterarbeit. Mit der Projektarbeit krebse ich ja schon erfolglos seit über einem Jahr herum bzgl. der konkreten Themenfindung. Und nun geht es bei der Masterarbeit so schön schnell.

Sobald ich mir mit der Erstellung eines Inhaltsverzeichnisses noch klarer bin über die Masterarbeit, werde ich schauen, ob ich auf dem Gebiet auch die Projektarbeit schreiben kann. Dann kenne ich mich schon darin ein wenig aus und habe evtl. schon passende Literatur über die Masterarbeit gefunden. Allerdings möchte ich nur ein theoretisches Thema für mein stilles Kämmerlein, denn mit der Masterarbeit gurke ich schon genügend herum.

Als nächstes werde ich für die Masterarbeit eruieren, wie viele Interviews ich führen muss, damit ich mir über den Zeitaufwand klar werden kann. Ein Diktaphon ist bereits erworben, das mit Spracherkennungs-Software zurecht kommen wird. Deshalb überlege ich mir, ob mir eine Spracherkennungssoftware für die Transkripts helfen kann, denn das Transkribieren wird einen Haufen Arbeit bedeuten :blink:.

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Die Spracherkennungssoftware wie zum Beispiel Dragon wird ja üblicherweise auf den Benutzer trainiert. Wenn du das Programm dann auf die Interviews mit verschiedenen Interviewpartnern loslässt, wird die Erkennung vermutlich nicht ganz so gut funktionieren, wie bei dir selbst nach einem Training. Käme halt auf einen Versuch an, ob die Nachbeabeitung dann dennoch weniger Aufwand ist als selbst zu transkribieren.

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Ja, Markus, meine erste Recherche gestern hat genau das ergeben, leider. Das Transkribieren werde ich selber machen müssen.

Man könnte meinen, dass man bereits durch das Aufschreiben das Gespräch inhaltlich schon wenig durchdringen kann. Aber meine Erfahrung mit dem Abschreiben von MP3s hat mir gezeigt, dass man so mit dem Hören und Schreiben, mit dem Stoppen und "zurück spulen" beschäftigt ist, dass das Verstehen - zumindest bei mir - dabei nicht klappt.

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Ich schreibe meine BA-Arbeit ja erst in 2016, aber mein Thema steht jetzt auch fest. Es bleibt dann genügend Zeit für die passende Dozentensuche (gehe ich schon mal an) und in 2015 kann ich bereits mit den Gesprächen/Interviews usw. beginnen - Die Vorlaufzeit ist meiner Meinung nach nicht zu unterschätzen ...

Was steht, das steht und das ist ja auch nicht schlecht. ;)

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