Elektrotechnik an der WBH

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Einmal Pfungstadt und zurück bitte

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grandmaster

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Genau richtig, ich befinde mich gerade auf dem Weg zurück von Pfungstadt, genauer gesagt ich sitze gerade im ICE von Aschaffenburg Richtung München!

Aber nun einmal der Reihe nach, wie ihr ja eventuell wisst stand bei mir gestern und heute das lange geschobene INM-Labor an. Da ich ja ausgeruht im Labor sein wollte bin ich schon einen Tag früher angereist, also am Montag! Wobei ich dazu sagen muss ich hatte am Wochenende doch noch ein wenig Bammel da die Bahn ja bis einschließlich Montag morgen 04.00 Uhr gestreikt hatte! Aber Gott sei dank lief alles reibungslos ab.

Bzw. sagen wir es mal so, meine betroffenen Züge fuhren. Aber nun von ganz vorne, bis München lief alles sehr schön und ab München hatte ich eine Platz im IC in der ersten Klasse mit Fenster und Tisch gebucht. Da ich bei Zeiten in München ankam hatte ich noch schön Zeit einen kleinen Happen zu essen und mich dann schön gemütlich auf dem Weg zum Gleis zu machen. Soweit so gut, auf einmal waren es nur noch 4 Minuten bis mein Zug gehen sollte aber weit und breit war noch kein Zug in Sicht. Und tja ihr könnt es euch denken was dann passierte, richtig, es kam eine "nette" Lautsprecherdurchsage, Gleisänderung!!!

Waaahhhhh ihr könnt euch ja vorstellen was das hieß, ALLE fingen zu rennen an, na super und ich mit Rucksack und Koffer am Ende des Bahnsteiges (da ja die 1. Klasse ziemlich weit vorne steht!) :sleep:

Aber gut, ich hab Gott sei dank noch den Zug bekommen und einfach rein dachte ich mir! Und kurz drauf gings aus schon los, also rein, Türe zu und Abfahrt!! Leider gabs aber dann schon das nächste Chaos!! Versteht es er will, aber die Bahn hat einfach mal 2 Wagons zugesperrt! Naja dann hieß es mal vorkämpfen zum richtigen Wagon! Wisst ihr was dann kam?!

Ich ging rein in mein Abteil und siehe da jetzt sitzt schon eine Dame auf meinem Platz!! Ich hab sie natürlich gleich mal drauf hingewiesen dass dies mein Platz sei, aber sie zeigte keine Regungen aufzustehen! -grrrrrr-

Aber Gott sei dank war in diesem 6-Abteil noch ein Platz frei jedoch ganz außen und ohne Tisch.

Nachdem ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte kam auch mal der Schaffner zum Kontrollieren des Tickets. Den hab ich auch gleich mal freundlich drauf angesprochen dass die Dame auf meinem Platz sitzt und zugleich stellte ich ihm die Frage wofür ich denn dann 4,50€ bezahle wenn ich meinen Platz nicht bekomme!

Es geht weiter, denn seine Aussage war sinngemäß, sind sie froh dass sie überhaupt einen Sitzplatz haben und was wollen sie denn überhaupt! So viel zum Thema Kundenfreundlichkeit!

Die lustige Bahnfahrt ging weiter, denn auf einmal hieß es mitten unter der Fahrt: Verehrte Fahrgäste, nun müssen wir Wagen-Nr. 271 sperren und dafür öffnen wir Wagen 272. Hatte Wagen 272 nun eine Wunderheilung erfahren oder was war los??:confused: Tata und die Karawane fing wieder an zu wandern, aber Gott sei dank war das nicht mein Wagen, aber ihr könnt euch sicher vorstellen was da wieder los war und wie die Leute wieder an uns vorbeigingen!!!

Aber jede Zugfahrt hat auch mal ein Ende und so kam ich sogar einigermaßen pünktlich, denn 4 Minuten Verspätung sind bei der Bahn ja pünktlich würde ich sagen, in Darmstadt an!! Nach diesem Erlebnis bin ich nur noch ins Hotel und ab ins Bett!

Gestern hieß es dann erst mal ausschlafen denn das Labor ging erfreulicherweise erst um 11.00 Uhr los! Zu allem erstaunen waren wir nur 9 Leute, was mich ehrlich überraschte denn ich dachte das INM-Labor ist immer ausgebucht aber mir sollte es recht sein.

Was auch noch schön war unter der anderen 8 Teilnehmern war ein Mitkommilitone mit welchem ich schon im April im ATM-Labor in Bochum war! :-)

Nach kurzer Vorstellung des Dozenten ging es auch schon los und es hieß erst mal viiiiiiiieeeeeeeeeeellllllllllll Erklärung zum Thema durch den Dozenten. Wobei ich dazu sagen muss das fand ich ganz gut denn bis dato lag mir das Thema C-Programmierung ja gar nicht!! Und so verging der erste Tag auch ziemlich schnell ohne bis dato irgendetwas getan zu haben! "Leider" hieß es dann irgendwann doch, so und das ist die Praktikumsaufgabe. Diese war aber exakt wie im Labor-Studienbrief beschrieben. Bevor es losging teilte uns der Dozent noch in 3 Gruppen a 3 Personen ein.

Um 18.30 Uhr hieß es dann Ende für den ersten Tag. Da unsere Gruppe sehr gut harmonierte beschlossen wir noch gemeinsam etwas essen zu gehen! Im Anschluss daran gings auch gleich ins Hotel denn ich war doch ziemlich geschafft, leider ohne das Bayern-Spiel zu schauen denn SkyGo funktionierte im WLAN des Hotels leider nicht!:thumbdown:

Pünktlich um 07.00 Uhr litt heute der Wecker den es ging leider schon um 09.00 Uhr los! Aber dafür sollte ja planmäßig schon um 16.30 Uhr Ende sein! Der Tag verging auch recht zügig da jeder seine Aufgabe hatte!

Bei uns in der Gruppe lief es so gut sodass wir schon um 13.00 Uhr mit einem ersten Versuch fertig waren und in die Testphase übergehen konnten!

Und man mag es kaum glauben aber der erste Testversuch ging glatt durch!! :-) Nur eine kleine Änderung hatten wir noch einzuarbeiten und die Enddokumentation zu verfeinern! Aber die paar Kleinigkeiten hatte wir auch schon um 15:00 Uhr fertig sodass wir alles abgegeben haben und uns auf den Weg nach Hause machten!

Jedoch habe ich meinen Zug nach Hause erst um 18:32 Uhr ab Darmstadt gebucht denn auf Nachfrage beim Studienservice hieß es, das Labor dauert sicher so lange! Nun hieß über 3 Stunden tot zu schlagen! :(

Aber erfreulicherweise habe ich in der Nähe des Hauptbahnhofes eine nette Pizzeria Vapiano gefunden - echt lecker muss ich sagen und bei den Temperaturen (7°C) optimal zum Aufwärmen!

Ne knappe Stunde vorher hab ich mich dann auch auf den Weg rüber in den Bahnhof gemacht und musste auf der Anzeigetafel sehen dass so gut wie alle Züge Verspätung (manche sogar über 1 Stunde!) hatten - schock - aber meiner war Gott sei dank planmäßig! So eine Verspätung wäre tödlich für meinen Anschlusszug gewesen denn mein erster Abschnitt ging von Darmstadt nach Aschaffenburg und von Aschaffenburg bis München dann weiter mit dem ICE, in welchem ich ja jetzt gerade sitze! Aber leider hat dieser aktuell auch schon eine Verspätung von 6 Minuten und ich habe in München planmäßig nur 12 Minuten zum Umsteigen!! -schluck-

Jetzt hoffe ich mal dass das wenigstens noch klappt dass ich meinen letzten Anschlusszug noch rechtzeitig erwische damit ich noch vor Mitternacht im Bett bin!!

Nun muss es aber reichen, denn mir fallen schon die Arme vom Schreiben / Auflegen der Hände auf die etwas unbequeme Tischkante im ICE ab! :-)


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8 Kommentare


Ich hätte die Dame angeschrien dass sie den Platz räumen soll. Das passiert mir auch ab und an und ich kenne da keine kein Erbarmen oder eine Ausnahme. Warum soll ich denn für andere zahlen? Der Schaffner hat auch dafür zu sorgen dass sie den Frei macht. Wenn nicht, Namen aufschreiben und Beschwerde-Hotline anrufen. Die Schaffner sieht man dann nicht mehr. Bin da echt gnadenlos in der Argumentation bei der Beschwerde-Hotline!

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Oh je, was für eine Fahrt! Ich hoffe, du liegst inzwischen seelig schlummernd im Bett. :sleep:

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Solche Tage sind immer sooo anstrengend! Ich würde auch sagen: beschweren!

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@ Sebastian: Mal schauen, ich werde mich heute sammeln und dann entscheiden was ich mache! :)

@Lumi: Ja danke war um 00:30 Uhr endlich im Bett! Und du legst wieder eine Nachtschicht ein dank Jetlag!?;)

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Was für eine Fahrt! Und ich dachte, ich hätte schon viel mit der Bahn erlebt!

Mir geht es wie SebastianL: Wenn es nicht gerade eine sitzbedürftig aussehende Person wäre, hätte ich sie so lange belagert, bis der Zugbegleiter gekommen und das Thema geklärt worden wäre. Aber der Oberhammer ist wirklich der Schaffner, seine Reaktion ist eine Frechheit. Kann ich mir nur so erklären, dass er angesichts der ganzen Ereignisse mit diesem Zug einfach am Ende war mit seinen Nerven.

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Markus Jung

Geschrieben

Puh, was für Erlebnisse mit der Bahn. Dabei kann eine Bahnfahrt "eigentlich" so angenehm sein.

Hat es denn mit deinem Anschluss in München noch geklappt?

Das Verhalten des Schaffners war unangemessen und ich denke wie schwedi auch, vermutlich hat er so viel Stress gehabt, dass er keine Lust auf weitere Konflikte hatte. Rechtfertigt es dennoch nicht. Die erste Klasse ist ja nicht gerade günstig und deine 4,50 Euro waren so auch zum Fenster raus geworfen. Gerade seit es möglich ist, sich im ICE einen bestimmten Platz zu reservieren, lege ich da auch großen Wert drauf (bei 1. Klasse immer ein schöner meist ruhiger Einzelplatz).

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Hat es denn mit deinem Anschluss in München noch geklappt?

Gleich mal vorne weg, ja ich hab den Zug noch erwischt auch wenn es während der Fahrt hieß, nein der Anschluss wird nicht mehr erreicht in Mühldorf! Und im Internet hab ich in der Live-Auskunft auch immer meine Verbindung weiterverfolgt und von "wird erreicht" änderte es sich auf "wird vsl. nicht erreicht" auf "wird nicht erreicht". Da war ich natürlich schon wieder bedient! Als der Schaffner (dieser war netter als auf der Hinfahrt!;)) kam sagte es mir dass er mich schon mal angemeldet hat, was immer das auch bedeuten mag.

Das Fazit war jedenfalls dass 10 Minuten bevor wir in München ankamen die Durchsage im ICE kam dass mein Zug 4 Minuten später losfährt und auf mich wartet.:thumbup: Alle anderen Anschlüsse in München hatte er gleich in Nürnberg durchgesagt dss sie alle erreicht werden, so saß ich natürlich auf Kohlen!

So nahm es Gott sei dank noch ein einigermaßen gutes Ende und ich kam planmäßig heim und musste nicht noch 1,5 Stunden in München rumschlagen bei eisigen 6°C!

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls