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Masterarbeit die Zweite

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Britta89

78 Aufrufe

Hallo alle Zusammen,

da ja anscheinend Interesse an meiner MA herrscht, hier mal ein paar Infos zum Status quo

Thema

Ich schreibe über Fachkräftemangel in der Pflege und im Zusammenhang damit erstelle ich ein Personalmarketing-Konzept für meinen Arbeitgeber (ein Krankenhaus)

Schwerpunkt ist die pflegerische Besetzung und Personalgewinnung und -bindung.

Das Thema Fachkräftemangel in der Pflege wollte ich bereits in meiner Bachelorarbeit bearbeiten, durfte damals aber nicht - wegen eines Themas, welches mein damaliger Arbeitgeber wollte.

Also habe ich schon recht konkrete Vorstellungen davon, was ich machen möchte

Betreuer

Der Betreuer ist der Studiengangsleiter der Spezialisierung "Gesundheitsmanagement"

Ich habe ihn einfach gefragt, ob er das Thema vielleicht betreuen möchte :) Da er zugesagt hat, habe ich ihm einfach meine Ideen mitgeteilt. Er hat mich auf einiges aufmerksam gemacht und seine eigenen Vorstellungen hinzugefügt.

Und so entstand die erste Gliederung

Die Betreuung bisher läuft perfekt - er lässt mir recht freie Hand, weißt mich aber darauf hin, wenn etwas schief läuft.

Wir kommunizieren meist über Mail, haben aber ein Mal recht lange telefoniert, um die ersten und wichtigsten Punkte zu besprechen

Organisation

Also als erstes habe ich eine Gliederung geschrieben, an der ich mich entlang hangle:

1. Einleitung (Problemstellung, Relevanz, Zielsetzung)

2. Methodik (explorative Einzelfallstudie; Methoden der Datenerhebung, -auswertung, -interpretation)

3. Ursachen und Folgen des Fachkräftemangels, Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen (also welche Vorgaben können wir eh nicht ändern und müssen einbezogen werden in die Überlegungen)

4. Theoretische Grundlagen des Personalmanagements

5. Theoretische Grundlagen des Personalmarketings

6. Vorstellung und Analyse des Klinikums (Unternehmensanalyse, Umfeldanalyse)

-> daraus folgert sich:

7. Ableitung von Hypothesen zur Sicherstellung der pflegerischen Besetzung im Krankenhaus

8. Analyse und Konzepterstellung mittels dieser Hypothesen

9. Beurteilung/ Kritik der Methodik und Ergebnisse

10. Schlussteil

(Die Gliederung sieht in echt natürlich etwas anders aus, aber ich möchte hier ja nur einen Überblick geben :) )

Zu dieser Gliederung suche ich mir passende Literatur und Statistiken (also alles, was ich "sicher brauche", zum Beispiel Grundlagenliteratur zur Thematik Personalmanagement, Personalmarketing etc.)

Ich schreibe immer ziemlich durcheinander.. je nachdem, auf welches Kapitel ich gerade Lust habe, nehme ich mir die entsprechenden Bücher zur Hand und schreibe darauf los. Da ich ja nur die Grundlagenliteratur habe und darauf aufbauend zu den passenden Kapiteln erst beim schreiben merke, was ich noch brauche, mache ich das immer parallel -> also schreiben und entsprechende ergänzende Informationen und Literatur raus suchen

Methodik (hier nicht wissenschaftlich gemeint, sondern welche "Techniken" ich verwende)

Bisher geplant (aber es kann sich ja immer ändern, je nachdem was während des Erstellungsprozesses heraus kommt):

- Also ich verwende natürlich Bücher, Statistiken, Gesetze, Kennzahlen usw.

- Weiterhin habe ich eine Umfrage unter den Krankenpflegeschülern durchgeführt (damals hatte ich noch nicht mal einen Betreuer, sondern ich wusste nur, dass ich unbedingt das Thema Fachkräftemangel bearbeiten will. Also habe ich das auf "gut Glück" initiiert, weil ich das während dem Erstellungsprozess nicht geschafft hätte.. die Mühlen der Verwaltung malen nun mal laaaaaangsam)

- Interviews mit anderen Kliniken zum Thema "Führungsphilophie" und Personalmarketing (weil ich aufgrund der Umfrage schon weiß, dass die Führung noch ausbaufähig ist, wird das Thema "Führung zur Personalbindung" wohl eine Hypothese)

- Analyse, wie andere Kliniken im Umfeld das machen -> wie können wir uns abheben?? was können wir uns "abschauen" (im Endeffekt eine Konkurrenzanalyse im Rahmen der Umfeldanalyse)

- bei der Situationsanalyse: PESTEL-Analyse (Umfeldanalyse),

SWOT-Analyse, Portfolio-Analyse, Meinungsbild der Krankenpflegeschüler, Kennzahlenanalyse (Besetzung, Fallzahlen, Fluktuation usw) -> Erhebung des Ist-Zusandes

- Best Practice

- und weitere, die sich aus den Ergebnissen der ersten Kapiteln ergeben

Status Quo

- Gliederung soweit fertig (wird natürlich immer angepasst)

- etwa 20 Seiten geschrieben (1. Kapitel, 4. Kapitel, mehrere Absätze verschiedener weiterer Kapitel)

- Methodenkapitel macht mich fix und fertig ^^ Ich weiß was ich mache und weshalb, aber das in den entsprechenden Fachbegriffen auszudrücken ist extrem schwer für mich

- Plan zur Analyse steht

- Kennzahlen im Unternehmen angefragt

- Umfrage ausgewertet, aber noch nicht interpretiert und grafisch aufgearbeitet

Next Steps

- Kapitel 5 schreiben -> Literatur liegt vor

- Kapitel 3 -> Informationen sortieren, fehlende Infos beschaffen und dann schreiben

- Umfrage besser ausarbeiten

- Literatur besser sortieren und den entsprechenden Kapiteln zuordnen

- Kennzahlen vom Unternehmen bekommen

- Unternehmensanalyse und Umfeldanalyse -> Informationen sammeln und dann schreiben

(derzeit noch) in weiter Ferne:

- Ansatzpunkte finden

- Hypothesen formulieren

- Best Practice durchführen (Interviews führen)

Arbeitsumfeld

Momentan schreibe ich noch auf dem Sofa - die Literatur um mich herum liegend bzw. um mich herum drappiert :lol: Genau so lerne ich auch: auf dem Sofa liegend und die Katzen um mich herum

Ich LIEBE das, aber das Problem ist, dass die Literatur einfach zu viel wird

Also muss ein Büro oder zumindest ein richtiger Arbeitsplatz her (platzmäßig überhaupt kein Problem, aber da ich eigentlich IMMER im Bett oder auf dem Sofa liege beim arbeiten bisher keinerlei Notwendigkeit vorhanden)

Mein Freund hat also im freien Zimmer einen Boden verlegt und ich habe eine Einrichtung gekauft.

Jetzt muss er noch möglichst flott die Leisten anbringen und dann kann ich die Möbel aufbauen.

Dann werde ich mich dort ausbreiten und auch abgeschottet arbeiten

Platzmäßig und konzentrationstechnisch ist das sicherlich schlauer, aber ich arbeite einfach sooo gerne auf dem Sofa vor mich hin.. Ich kann nebenbei immer wieder mal kochen, Wäsche waschen, mit den Katzen spielen, Fernsehen...

Ich bin schon gespannt, ob ich mich aufraffen kann, in diesen Raum zu gehen und dort konzentriert zu arbeiten^^

So das war s von mir bis jetzt!

Fragt ruhig nach wenn euch etwas fehlt oder etwas unklar ist!

Viele Grüße

Britta


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8 Kommentare


sorry für die Kritik - aber ich habe den Eindruck, dass du Theorie, Analyse und praktische Umsetzung recht durcheinander wirfst - kann in deiner tatsächlichen Thesis natürlich anders sein als hier beschrieben. Aber trotzdem würde ich auf die Klare Trennung zwischen der Theorie, deinen Analysen und dem von dir gestalteten Konzept trennen.

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Danke danke! Bitte entschuldigt euch nicht für sowas! Bin ja froh wenn ihr mich auf sowas hin weist :)

Also ich habe

1. Einleitung

2, Methodik

3. Rahmenbedingungen

4. und 5. Theorie personalwirtschaft

6. Ist Situation

Danach die Ableitung von Ansatzpunkten

und die Erstellung des Konzepts

Ist das wirr?

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Toller Bericht :-)

Du hast wirklich schon eine konkrete Vorstellung und find ich einfach klasse :-)

Du rockst das DIng :thumbup:

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Markus Jung

Geschrieben

Also ich finde, dass du das sehr strukturiert angehst. Vielen Dank für deinen Bericht.

Wie man auf dem Sofa richtig arbeiten kann, ist mir allerdings schleierhaft. Was lesen und evtl. markieren mache ich ja auch manchmal, aber um richtig zu arbeiten und am PC zu schreiben bin ich froh, meinen Schreibtisch etc. zu haben.

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Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Wenn du dich an dein Rezept hältst, kann das ja nur gelingen. :thumbup1:

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hmmm, mit deiner Master-Thesis willst du ja letztendlich eine Frage beantworten.....

ich kenne es so, dass

das 1. Kapitel die Einführung ist,

im 2. Kapitel stellst du die Frage: Problemstellung, Beschreibung und Analyse der Ausgangs- oder Ist-Situation,

3. Kapitel Theorien, Methodik, deine Untersuchung mit Ergebnissen etc,

im 4. Kapitel kommt die Synthese deine Folgerungen/Beurteilung und

das 5. Kapitel Kapitel ist der Schluss/Fazit/Ausblick

hier hab ich noch ne nette Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben gefunden: http://st.inf.tu-dresden.de/files/teaching/ws09/wafi/Von%20der%20Idee%20zum%20Text.pdf

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Danke euch :) Nein, eigentlich ist es keine Frage, sondern eher ein Auftrag, nämlich die Konzepterstellung. Die dazugehörige Frage ist natürlich schon, wie mein Arbeitgeber seine pflegerische Besetzung sicherstellen kann. Es handelt sich um eine konzepterstellende, explorative Fallstudie.

Der Aufbau ist so mit meinem Betreuer abgesprochen, daher werde ich mich daran halten.

Ich bin euch aber wirklich dankbar für eure Hinweise und euren Rat :)

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Der Aufbau ist so mit meinem Betreuer abgesprochen, daher werde ich mich daran halten.

würd ich auch so machen :)

was ich beschrieben habe, ist eine Art Standart-Schema, das mir sehr geholfen hat.... aber natürlich nicht das einzig richtige.

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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)