Projekt "Bachelor"

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Studium und Privatleben/ Hobby

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Jeany89

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Heute schreibe ich mal weniger über das Studium, sondern eher über das, worauf man verzichtet...

Heute Abend war ich seit langem mal wieder am "Gerätewarteabend" in der Feuerwehr, nich also am normalen Übungstag, an diesem Abend ( Donnerstags und Montags) werden versch. Arbeiten rund herum gemacht... z.B. Schläuche reinigen, Sachen prüfen, aufräumen etc.

Und da hab ich gemerkt, dass mir das fehlt...war mir bis gerade eben selbst nicht so klar ;)

Man hat keinen "Anschluss" mehr und es ist trotz der Arbeit einfach lustig mit den Kameraden zusammen zu sein.

Ich habe mir jetzt vorgeholt zumindest 1x im Monat Montags oder Donnerstags helfen zu gehen...einiges von meiner Arbeit ist auch liegen geblieben...obwohl ich die immer einfach so & freiwillig gemacht habe, hatte sich wohl sonst keiner darum gekümmert :rolleyes:

Aber mir geht es ja nicht alleine so...in so einem Fernstudium verzichtet ja jeder auf etwas...oder?

Also werde ich jetzt mal Termine in mein Kalender eintragen und um das Studium drumherum basteln, hab die Feuerwehr eh schon sehr abgespeckt gehabt, da darf 1x im Monat was drinnen sein :)


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13 Kommentare


Ich hab erst im 3. Semester gelernt, dass es etwas kurzsichtig war, auf meine Yogaabende zu verzichten. Inzwischen schaue ich, dass mindestens einmal die Woche hingehe. Das kostet zwar Zeit, aber bringt mir neben Wohlbefinden auch die Motivation an den anderen Abenden wirklich etwas fürs Studium zu tun. Ich finde, man darf solche Aktivitäten nicht dem Studium opfern. In diesem Sinne, viel Spaß beim werkeln und räumen!

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Ich hab erst im 3. Semester gelernt, dass es etwas kurzsichtig war, auf meine Yogaabende zu verzichten. Inzwischen schaue ich, dass mindestens einmal die Woche hingehe. Das kostet zwar Zeit, aber bringt mir neben Wohlbefinden auch die Motivation an den anderen Abenden wirklich etwas fürs Studium zu tun. Ich finde, man darf solche Aktivitäten nicht dem Studium opfern. In diesem Sinne, viel Spaß beim werkeln und räumen!

Genauso sehe ich das auch, ich hatte auch nicht auf alles verzichtet, hätte nur nicht gedacht das ich ausgerechnet diese Abende vermisse :)

Gehe seit 4 Wochen auch wieder zum Pilates und es tut einfach gut :thumbup:

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Meine (eigenen) Freizeitaktivitäten beschränken sich nur noch auf gelegentliches Ansehen von Autosendungen auf Youtube.

In der Zeit zw. 22-24 Uhr. Und natürlich gelegentliches Posten und Lesen hier im Forum.

Bei einem guten Kumpel war ich das letzte Mal vor über 1 Jahr. Haben nur noch Kontakt über WhatsApp...

Das ist ganz schlecht.

Hinzu kommt, dass ich ja auch noch Familie mit 2 Kindern habe.

Für mich bleibt da eigentlich nix mehr.

Aber: Ich darf nicht meckern! Denn das Studium sehe ich somit als mein Hobby an!

Ich kann meiner Frau echt dankbar sein, dass sie mir dies ermöglicht und echt viel von meinen Aufgaben in Familie übernimmt. Obwohl sie, auch wie ich, Vollzeit arbeitet.

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Ich hab mir einen lernfreien Tag pro Woche angewöhnt. Was ich da dann mache ist unterschiedlich.

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Bei einem guten Kumpel war ich das letzte Mal vor über 1 Jahr. Haben nur noch Kontakt über WhatsApp...

Das ist ganz schlecht.

Hinzu kommt, dass ich ja auch noch Familie mit 2 Kindern habe..

Vlt solltest du unbedingt ihn dieses Jahr noch besuchen :)

Ich stelle mir das sehr schwierig vor, Studium und Familie , Respekt das es bei dir klappt :thumbup:

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Ich hab mir einen lernfreien Tag pro Woche angewöhnt. Was ich da dann mache ist unterschiedlich.

So hab ich mir das auch gedacht, dann kann ich 1x im Monat vlt sogar öfters dann in die Feuwehr :)

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Ich bin nicht so gerne mit Menschen zusammen. Somit verzichte ich gerne auf solche Aktivtäten. Wenn ich lernfrei hab, surfe ich sinnlos im Internet herum.

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Das Studium nimmt schon wahnsinnig Zeit ein. Desto trotz gönn ich mir, auch wenn ich teilweise ein schlechtes Gewissen habe, die Zeit um mit Freunden was zu unternehmen. Ich bin auch wahnsinnig froh, das mein Freund auch ein Fernstudium macht, da fällt es uns beiden nicht so sehr auf das wir nicht so viel Zeit miteinander haben. Aber in den letzten Jahren haben wir das gut gemanaget. Nur manchmal da sitz ich da und hab so das Gefühl das ich desozialisiere. :(

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Also ich habe ja jetzt noch nicht wirklich Erfahrung damit. Aber ich will versuchen, dass unter der Woche auch mindestens ein Abend lernfrei ist.

Wochenende weis ich noch nicht, wie ich es handhaben werden. Hab noch keine Familie, aber einen großen Freundkreis bei dem immer was geboten ist :)

Habe ich auch gestern bei einem Einführungstutorium der IUBH gelernt, dass es wichtig ist auch regelmäßige Lernpausen einzulegen.

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Ich habe zwei Jahre lang kaum nach rechts und links gesehen, weil ich mich so ins Studium reingehängt habe. Irgendwelche Unternehmungen gab es fast gar nicht mehr. Bis mein Mann Einspruch erhoben hat und ich eine Entscheidung zugunsten unserer Familie treffen musste.

Vor kurzem haben wir deshalb wieder angefangen Sport zu machen und waren zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr wieder griechisch essen, mit allem Drum und Dran. Da habe ich gemerkt wie sehr mir solche Pausen fehlen, d.h. einfach mal rauszukommen und nicht nur ans Studium zu denken.

Wir haben uns jetzt vorgenommen solche Aktivitäten wieder vermehrt einzuplanen. Bald gehen wir ins Kino (auch nach mehr als einem Jahr-oder sogar zwei ? :ohmy:). Weil, sonst ist man irgendwann total ausgebrannt und steht sozial völlig isoliert da.

LG Higgins

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Ja das kenn ich auch.

Bin im THW und war dieses Jahr, auch berufsbedingt, viel weniger da.

Letzte Woche war ich dann 3Tage in Folge zwecks Ausbildungen bzw. jährlichen Unterweisungen dort und habe gemerkt wie sehr mir das gefehlt hat.

Möchte jetzt auch wieder regelmäßig hingehen.

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Ich habe zwei Jahre lang kaum nach rechts und links gesehen, weil ich mich so ins Studium reingehängt habe. Irgendwelche Unternehmungen gab es fast gar nicht mehr. Bis mein Mann Einspruch erhoben hat und ich eine Entscheidung zugunsten unserer Familie treffen musste.

Vor kurzem haben wir deshalb wieder angefangen Sport zu machen und waren zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr wieder griechisch essen, mit allem Drum und Dran. Da habe ich gemerkt wie sehr mir solche Pausen fehlen, d.h. einfach mal rauszukommen und nicht nur ans Studium zu denken.

Wir haben uns jetzt vorgenommen solche Aktivitäten wieder vermehrt einzuplanen. Bald gehen wir ins Kino (auch nach mehr als einem Jahr-oder sogar zwei ? :ohmy:). Weil, sonst ist man irgendwann total ausgebrannt und steht sozial völlig isoliert da.

LG Higgins

Dann wurde es echt Zeit, bin froh das ich es jetzt gemerkt habe, bevor es vlt schlimmer geworden wäre. Mein Freund kommt mittlerweile auch mal zwischendurch und zwingt mich zu Lernpausen :001_wub:

Familie geht auf jedenfall vor, die ist kein Beruf der Welt wert, hinten anzustehen :)

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Ja das kenn ich auch.

Bin im THW und war dieses Jahr, auch berufsbedingt, viel weniger da.

Letzte Woche war ich dann 3Tage in Folge zwecks Ausbildungen bzw. jährlichen Unterweisungen dort und habe gemerkt wie sehr mir das gefehlt hat.

Möchte jetzt auch wieder regelmäßig hingehen.

Die waren bei mir echt überrascht, dass ich geblieben bin usw :)

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls