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angekommen...

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sasa

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...zumindest so ein bisschen... :)

Die letzten Tage habe ich meine Familie besucht. Seit meinem Präsenzwochenende habe ich 5,5 kg abgenommen, der Stress macht mir zu schaffen. Da ich aber die letzten Tage überall zum Essen eingeladen war, dürfte das vermutlich nicht so rasant weiter gehen... :rolleyes:

Heute kam dann noch die tolle Nachricht, dass ich ab Montag wieder als Trainerin arbeiten darf. Es werden wieder ganz kleine Volleyball-Mädels sein (9-12 Jahre), und (und das ist völlig neu für mich) kleine Jungs! Das wird sicherlich ein riesen Spaß! :lol: Ich freue mich auf die grandiose Ablenkung und die neuen Erfahrungen, und vor allem auf diese Regelmäßigkeit. 3x die Woche nachmittags in die Halle zu gehen und mit Kiddies zu spielen, hält einen davon ab, sich zu verkriechen und zu zu viel zu grübeln... Weiteres Plus: man kann wunderbar auf die Bälle eindreschen und sich somit abreagieren... :)

Am kommenden Dienstag schaue ich mir ein WG-Zimmer in der unmittelbaren Umgebung der Halle und mit guter Anbindung in die Innenstadt an. Das wäre auch preislich optimal. Jetzt bin ich ganz gespannt auf die 3 potenziellen Mitbewohner :) Außerdem laufen ja noch Job-Bewerbungen. Da hat sich allerdings nichts neues ergeben.

Das Studium kam die letzten Tage natürlich viel zu kurz! Zwar habe ich alle wichtigen Unterlagen mit der Post hier her geschickt, aber ich habe noch nicht reingeschaut. Dafür habe ich mir gestern einen Ausweis für die Bayerische Staatsbibliothek machen lassen. Jetzt brauche ich nur noch einen Überblick, wie das dort genau läuft. Da ich hier so langsam ankomme, werde ich mich nächste Woche dem Studium widmen. Zuerst werde ich mich in Citavi einarbeiten, dann die Infos über die Stabi einholen, und dann 3-4 Tage pro Woche vor Ort in der Stabi arbeiten. Ich denke, dass ich dort konzentrierter arbeiten kann, wenn ich mich mal in das System eingearbeitet habe. Dann gehe ich zuerst die Studienarbeit im Hauptseminar Sportmarketing an, und dann die Masterarbeit :)


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8 Kommentare


Schön so viele positive Smilies von dir zu sehen :)

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Sehr gut. Tätig sein ist super. Und mit der neuen Mannschaft wünsche ich viel Spass!

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Toll, wie viele Dinge Du in der kurzen Zeit auf die Beine gestellt hast. Ich wünsche Dir weiterhin ganz viel Erfolg!

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Dieser Tatendrang kommt also eher einer Flucht nach vorne gleich! Ich habe letzte Woche so Panik geschoben, weil ich plötzlich ohne Job, ohne Freund und ohne Dach über dem Kopf dastand. Eigentlich fand ich einen Neuanfang immer faszinierend und hatte an Umzügen immer großen Spaß. Aber diese völlige Ungewissheit hat mich letzte Woche fertig gemacht.

Für den Moment geht es mir überraschend gut. Ich habe nur Angst vor dem Moment, in dem ich zum ersten Mal wieder zur Ruhe komme. Dieser Moment, wenn ich dann in meinem fertigen WG Zimmer sitze, und nichts mehr zu tun habe... Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere Moment sicherlich noch hart wird. Aber ich bin gleichzeitig froh, dass ich für den Moment so viel zu tun habe, und das noch bisschen vor mir her schieben kann...

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Bestimmt wird es noch schwierige Momente geben. Aber wenn Du erstmal eine äußere sichere Umgebung hast, ist es doch viel leichter sich mit allem anderen zu beschäftigen. Zumindest ist es mir mal so ergangen.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich finde es ganz beachtlich, wie du mit der Situation umgehst. Auch wenn es eine "Flucht nach vorne" ist und du es (auch) machst, um nicht zur Ruhe zu kommen, so wirkst du keinesfalls planlos oder kopflos, sondern sehr strukturiert und nutzt deine Ablenkung ja sehr konstruktiv und machst meiner Meinung nach genau das Richtige, um eben in kein zu großes Loch zu fallen.

- Du gehst in eine WG, wo du Leute um dich rum hast

- Du machst das Training, wo du dich austoben kannst und auch mit Menschen zusammen bist

- Du überlegst, wie du im Studium weiter machen willst

- Du bist auf Jobsuche

Und ja, ich denke auch, dass noch Momente kommen werden, die hart werden und mit unangenehmen Gefühlen verbunden sind. Meiner Meinung nach sind die in gewissem Umfang auch nötig, um das was gewesen ist zu verarbeiten.

Ich bin jedenfalls sehr beeindruckt von dir :-)

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Da schließe ich mich Markus an. Trotz dieser Tiefschläge bist Du richtig super davor und machst das Beste daraus!

Viel Erfolg für das WG-Zimmer! Mit einem eigenen Dach über dem Kopf fühlt man sich einfach wieder eher "chez soi".

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Ich finde es auch toll und bewundernswert, wie du mit der Situation umgehst.

Wenn du doch mal einen Tiefpunkt erreichst, dann lies dir einfach nochmal den Blog durch. Dann siehst du, wieviel du schon erreicht hast.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das eine gute Motivationsspritze abgibt. :thumbup:

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