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Lernhilfentk

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Ich bin fertig wie ein Schnitzel.

Ich habe mir mal so aufgeschrieben, was im letzten Monat so lief:

- Studium abgeschlossen

- Unterlagen für die staatliche Anerkennung besorgt (polizeil. Führungszeugnis)

- Masterbewerbung abgeschlossen (fast)

- Job gekündigt

- Unterlagen für den neuen AG besorgt (Krankenversicherung, polizeil. Führungszeugnis)

- Kleidung, v.a. Schuhe für neue Arbeitsstelle besorgt

- Wohnungssuche für neue Stelle

- Bewerbung für Masterförderung der SBB

- Seminar gehalten für SBB

- mein "geklautes" Fahrrad zurückgeholt.

Das reicht bei manch einem für ein ganzes Leben. Ich habe das in einem Monat gemacht. Puuuuh, viel.

Zu dem Fahrrad: In meinem Haus ist eine Bürgerinitiative tätig. Die haben mein Fahrrad, da sie es für herrenlos hielten, an jemand bedürftigen weitergegeben. Nach einigen Gesprächen hab ich es nun wieder:blink:

Das Seminar fand ich aus meiner Sicht gut. Für ein nächstes Mal muss ich noch ein paar Kleinigkeiten verändern. Da wäre zum einen die Tatsache, dass ich noch so etwas wie Gruppenspiele am Anfang einbauen muss, so dass sich die Teilnehmer näher kommen und sich öffnen können (peinlich, hatte ich nicht eingebaut, obwohl ich das als Sozialpädagogin weiß und kann:rolleyes:). Dann muss ich ein paar Folien verschieben, um mehr Klarheit reinzubringen. Aber insgesamt bin ich sehr zufrieden. Im nächsten Herbst werde ich möglicherweise das nächste Seminar halten - die Terminplanung für das Frühjahr ist abgeschlossen, und, ganz ehrlich, ich glaube ich brauche auch etwas Zeit um mich im neuen Job einzufinden.

Wie gehe ich nun mit dem Stress um? Ich nutze die letzten freien Tage zum Faulenzen, Wellnessen, und zur Ruhe kommen. Außerdem delegiere ich soweit als möglich. So habe ich beispielsweise die Anmeldung meiner selbständigen Tätigkeit beim Finanzamt an eine Freundin übergeben, die Steuerberaterin ist. Meine Tätigkeit in einem Verein werde ich ebenfalls niederlegen, da hier in der Weihnachtszeit besonders viele Anfragen auf mich zukommen würden. Einige weitere Tätigkeiten möchte ich ebenfalls abgeben. Mal sehen ob das so klappt, wie ich mir das denke.

Dennoch muss ich in den nächsten Tagen noch packen und einiges für den neuen Job vorbereiten...Ich gehe davon aus, dass es sich bis in ein-zwei Wochen wieder einpendelt.


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3 Kommentare


Klingt doch super! Bis auf das mit dem Fahrrad - das ist hart. Nimmst du dein Fahrrad denn so selten her? Oder wie kommen die darauf, dass es herrenlos ist?!

Bei den Fahrradständern meiner Firma stehen auch immer viele Räder, die definitiv nicht mehr fahrbereit sind (Rost, platt, kaputt ...). Trotzdem kommen da immer erst für zwei Monate Zettel dran. Und nur Fahrräder, die nach der Frist die Zettel noch immer dran haben, werden dann auch "abgeschleppt" ...

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Tatsächlich fahre ich sehr selten damit. Es stand aber auf unserem Hof, abgeschlossen. Sie haben jeden gefragt, wen das gehört -außer mir. Wenigstens habe ich nun neben einem neuen Schloss eine neue Schokolade in meinem Kühlschrank. Die gabs als Wiedergutmachung :thumbup:

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Das mit den Kennenlernspielen ist ja immer so eine Sache, finde ich: einerseits sind sie gut und notwendig, weil sie eine lockere Atmosphäre schaffen und man sich kennenlernt. Andererseits sind sie in vielen Kreisen unbeliebt und "pädagogenhaft" (Klische). Mir ist es schon so gegangen, dass ich bewusst keine gemacht habe, um nicht so "pädagogisch" rüberzukommen. Allerdings war ich im Sommer in einem Lehrgang, wo es keine Kennenlernaktionen gab, nicht mal eine Vorstellungsrunde. Obwohl man leicht etwas hätte einbauen können,wo man zusammenarbeiten muss. Das war komisch - es hat einige Tage gedauert, bis man auch nur einige sinnvolle Kontakte geknüpft hatte.

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