Psychologie in Hagen - ein Neuanfang?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    16
  • Kommentare
    53
  • Aufrufe
    315

Warten...

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Andrea-Alexandra

108 Aufrufe

... Bis April ist es noch so lang hin... :)

Momentan wurschtle ich mich mehr oder weniger durch Statistik und finde es bis dato noch gar nicht abschreckend - ist das ein gutes Zeichen?

In diesen Tagen nimmt mich meine Renovierung noch sehr in Anspruch, aber das ist eigentlich ganz gut, denn so ist das Arbeitszimmer auf jeden Fall bis April fix und fertig. Obwohl mir auffällt, wie gern ich in meinem kuschligen Wohnzimmer auf der Couch lerne. Wie lernt Ihr eigentlich so? Braucht Ihr ein geordnetes Umfeld oder macht Ihr es Euch auch ein bisschen gemütlich dabei? Ich koche mir i.d.R. einen Tee, stelle ein paar Kekse dazu, lasse ein wenig leise Musik laufen.

Auf Facebook haben wir jetzt zu dritt eine Einsteigergruppe gegründet für alle diejenigen, die im SoSe 2015 anfangen. Leider wohnt bis jetzt niemand im Ruhrgebiet. Vielleicht findet sich ja hier jemand, der im Mittleren Ruhrgebiet wohnt (Dortmund, Bochum ...) und ebenfalls in Teilzeit studieren wird?

Ich habe in den letzten Tagen zudem überlegt, ob ich direkt M1 und M2 bestellen soll, aber ich bin mir nicht sicher. Für Teilzeit ist das ein ganz schöner Brocken. Aber vielleicht macht es auch Sinn, sich durch M2 zu wühlen und mit M1 dann ein bisschen "Erholung" von der Rechnerei zu haben? Wenn alle Stricke reißen, könnte ich die Klausur von M2 ja auch schieben. Gibt es zu M2 eigentlich Einsendearbeiten, die man bestanden haben muss, um zur Klausur zugelassen zu werden?

Heute werde ich eine radikale Kochorgie starten (morgen habe ich frei und mittags kommt eine Freundin für einen Game of Thrones-Marathon und dafür brauchen wir Fingerfood und Dessert und Muffins und Blätterteigschnecken etc. ;) ) und am Wochenende geht es dann schon weiter mit "Psychologie lernen". Den Lück kann ich erst in den nächsten Tagen bestellen, da es bald eine Neuauflage geben wird. Und die Vorauflage ist so oder so schon lange vergriffen. Macht nix, so kann ich wenigstens sicher sein, dass ich das aktuellste Buch zur Hand haben werde, wenn das Semester beginnt. Wie fandet Ihr den Lück denn so? Ich habe in einigen Foren gelesen, dass er sehr ... trocken geschrieben sein soll. Zum Glück finde ich derlei nicht so schrecklich, dass es mir die Lust auf das Fach komplett verleiden würde. :)

Ich wünsche Euch allen einen wissbegierigen Tag! :)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


5 Kommentare


Ich lerne eigentlich im Büro. Derzeit lerne ich aber meistens in der Küche am Esstisch, da ich hier direkt neben dem Kachelofen sitze und da ist es so schön warm. :rolleyes:

Ich habe aber schon an vielen verschiedenen Orten gelernt:

- Bei Bekannten, weil ich mich um die Haustiere kümmern musste

- An einer abgelegenen, ruhigen Kapelle

- In einem Stadtpark beim Studienzentrum

- Auf der Terasse im Liegestuhl

- Am Badesee

Außerdem lerne ich mit der Lernkarten-App immer unterwegs, wenn ich grade auf was warten muss.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Nachdem mein Schreibtisch daheim durch Heirat und Namensänderung derzeit einem Chaos gleicht, "lerne" ich auf der Couch. Wobei "lerne" in dem Fall "Studienhefte lesen" bedeutet. Um Zusammenfassungen zu schreiben oder gar Übungsklausuren zu machen brauche ich schon einen Tisch. Und auch beim Bearbeiten von B-ESAs brauche ich einen Tisch - bzw. meinen Schreibtisch mit Laptop.

Im Sommer lese ich auch gerne auf dem Balkon oder so. Irgendwo im Freien halt. Aber das ist sehr unterschiedlich ...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Rumpelstilz hat in ihrem Blog viele verschiedene Lernorte vorgestellt:

http://www.fernstudium-infos.de/blogs/rumpelstilz/lernorte/

Und hier hatten wir Anfang des Jahres einen Austausch dazu:

http://www.fernstudium-infos.de/lernen-technik-methoden/33866-ideen-bezueglich-lernorte.html

Momentan wurschtle ich mich mehr oder weniger durch Statistik und finde es bis dato noch gar nicht abschreckend - ist das ein gutes Zeichen?

Auf jeden Fall :-)

Wobei ich den Start auch noch ganz okay fand. Womit beschäftigst du dich denn gerade?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
psychodelix

Geschrieben

Jetzt ist April. Sind deine Unterlagen inzwischen da?

Lg

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
psychodelix

Geschrieben

Wirklich schade, dass hier nichts mehr kam. :(

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.