Pinguinchens Studien

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Schweden...

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Pinguinchen

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Nachdem ich hier im Forum einen dezenten Hinweis auf ein mögliches Fernstudium in Schweden gesehen habe, hab ich mich doch gleich auf ins weltweite Web gemacht und mich einmal umgeschaut. Irgendwie bin ich dann auf eine recht interessante Seite gestoßen, die ich zuvor noch nicht kannte http://www.mastersportal.eu

Und jene Seite zeigte mir dann auch noch einen Master in Medical Education an - Medizinpädagogik. Diesen Studiengang gab es in Deutschland auch mal an den Unis Berlin und Halle - damals auch als Fernstudiengänge. Leider haben diese Studiengänge nicht überlebt (weder als Präsenz- noch als Fernstudium), nur ein paar private Anbieter "verhökern" dieses Studienangebot mit genau diesem Namen in Deutschland derzeit noch zu horrenden Preisen (ab 500€/Monat).

Während meiner Ausbildung hatte ich schon mit diesem Studium geliebäugelt, aber noch vor meinem Ausbildungsabschluss wurden die beiden Studiengänge abgesetzt…blöd.

Tja, und nun sehe ich, dass genau dieser Studiengang als Fernstudium angeboten wird in englischer Sprache - kostenlos! am Karolinska-Institut…ja genau…DAS Karolinska-Institut - die mit dem Nobelpreis...

Okay, das Studium nicht ganz kostenlos - es gibt 2x/Jahr Anwesenheitspflicht (jeweils 3 aufeinanderfolgende Tage) in Stockholm, aber das kann man ja gut planen.

Das Studium ist vor allem webbasiert mit Videokonferenzen und der Lernplattform Pingpong :lol: und schließt mit dem Master of Science ab. Hier gibt es zwei Varianten: einmal den Master mit 60 ECTS und dann mit 120 ECTS.

Ich habe den Unterschied zwischen den beiden Varianten noch nicht ganz verstanden. Klar, der eine umfasst doppelt so viele Credits wie der andere, aber beide schließen mit dem gleichen Grad ab, beide haben dieselben Zulassungsvoraussetzungen….ich bin da noch nicht so ganz durchgestiegen.

Der 120 ECTS-Master beinhaltet natürlich noch weitere Module, u.a. eine Research-Modul und zusätzlich kann man noch ein weiteres Degree-Project durchführen (also man führt entweder insgesamt 2 Abschlussarbeiten zu 15 ECTS und 30 ECTS = 45 ECTS durch oder eine große mit 45 ECTS).

Zu den Prüfungen habe ich auch schon einiges gefunden: und zwar fand ich es sehr interessant, dass man jeweils nur ein einziges Modul bearbeitet und nach ca 2,5-3 Monaten dann abschließt (meist mit 7,5 ECTS) - und dann kommt das nächste Modul. Das finde ich schon ziemlich klasse, weil ich mich auch gerne auf ein Modul komplett einlassen möchte und nicht 5 parallel bearbeiten will. Die Modulabschlüsse bestehen fast immer aus einer kontinuierlichen Mitarbeit bei Pingpong :D (ich finde den Namen klasse!!), der Beteiligung an Online-Diskussionen und natürlich aus schriftlichen Ausarbeitungen unterschiedlichster Art: vom Unterrichtsplanungspapier, über die Fallanalyse, Reflexionsarbeit bis hin zur Hausarbeit ist einiges dabei. Mündliche Prüfungen konnte ich bislang nicht finden - aber natürlich auch nicht ausschließen.

Ja, ich bin momentan noch bei der Informationsbeschaffung…die Homepage wirkt auf den ersten Blick recht okay, ist aber doch etwas zerpflückt, wenn man konkret etwas wissen möchte. Ich habe vorhin mal eine Mail mit meinen Fragen an das Institut geschickt. Inhaltlich finde ich es wirklich sehr interessant - es ist interprofessionell ausgerichtet: alle Berufe des Gesundheitswesens sind angesprochen und man merkt schon beim Lesen, dass die einen anderen Zugang zum Fach und zum Gesundheitswesen haben als wir in Deutschland. Das finde ich sehr interessant.

Ach ja: das Studium ist ein Teilzeitstudium und umfasst bei 120 ECTS 4 Jahre. Es wird mehrfach erwähnt, dass viele Studenten einer 100%-Beschäftigung nachgehen. Ich habe auch eine pdf entdeckt, aus der hervorgeht, dass bei der letzten Kohorte insgesamt 10 Studenten eingeschrieben waren. Nun weiß ich aber auch nicht, ob es tatsächlich nur 10 Studienplätze gab. Mal schauen, was die mir auf meine Fragen so antworten.

Die Zulassungsvoraussetzungen sind übrigens:

- Bachelorabschluss in einem Gesundheitsberuf (Pflege, Medizin, Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie) mit mind. 180 ECTS oder vergleichbar

- 2 Jahre Berufserfahrung im Beruf

- Englischkenntnisse auf Niveau B

Gut, mit den Englischkenntnissen muss ich mal schauen. Ich hab ja noch mein uraltes Abizeugnis, aber das werden die mir wohl nicht mehr anerkennen….

Mach ich halt noch einen Englisch-Test, Niveau B sollte noch drin sein mit ein wenig Vorbereitung.


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4 Kommentare


Ich glaub bei Englisch B, steht das B nicht für das B aus dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen (A1, A2, B1 ...).

In Schweden belegen die Schüler Engelska A oder Engelska B (auch Engelska 5, Engelska 6 und Engelska 7) und es entspricht dann wohl dem Nivau des Schulsystems dort. (http://allastudier.se/studiefakta/12-folkh%C3%B6gskola/ )

Die Seite ( http://www.konstfack.se/sv/Utbildning/Ansokan-och-antagning/Behorighet-och-urval/Behorighet-i-engelska/ ) gibt für ein Englisch B folgende Zertifikate an:

IELTS mit 6.5 und keinen Teil geringer als 5.5

Toefl (internet-based) 90, wobei im schriftlichen Teil 20 Punkte erzielt werden müssen

Ähnliche Ergebnisse findest du auch auf dieser Seite:

https://www.antagning.se/sv/Det-har-galler-for-dig-som-gatt/Utlandsk-gymnasieutbildning/Det-har-behover-du-ha/Behorighet-i-engelska/

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Ich glaube, du musst noch Sprachen lernen. Viele Schweden können Englisch in C2. In der Oberschicht ist Deutsch angesagt.

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Ich glaube, du musst noch Sprachen lernen. Viele Schweden können Englisch in C2. In der Oberschicht ist Deutsch angesagt.

Ja, ich hab das auch in meiner Mail gefragt…mal schauen, was die sagen. Ich hatte damals Englisch LK….will sagen, dass mein Englisch nicht soooo schlecht ist. Klaro, muss und werde ich mich auch vorbereiten :) Logisch :)

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Markus Jung

Geschrieben

man merkt schon beim Lesen, dass die einen anderen Zugang zum Fach und zum Gesundheitswesen haben als wir in Deutschland.

In wiefern unterscheidet sich das?

Insgesamt klingt das was du schreibst sehr interessant und ich denke auch, dass du das geforderte Englisch-Niveau mit entsprechender Vorbereitung bestimmt erreichen kannst.

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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls