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Hausarbeit - Special Teil 1

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Higgins

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Ich kann mich noch sehr gut an meine erste Hausarbeit bei der HFH (und überhaupt) erinnern und an die Unsicherheit, ob ich in der Lage sein würde die Anforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit zu erfüllen. Deshalb möchte ich in diesem Blogeintrag gerne ein bisschen über die Erfahrungen, Fehler und Erkenntnisse schreiben, die ich so im Laufe der Zeit mit dem Thema Hausarbeiten gemacht habe.

Allerdings beziehe ich mich hier aus bestimmten Gründen nur auf die abgeschlossenen HA-Module AIP und GUG. Über CMV schreibe ich erst im zweiten Teil, wenn ich Note und grüne Zeile sicher habe.

1.Themenwahl und Fragestellung

Themenwahl für AIP (Arbeitsgestaltung in der Pflege)

Wie schon an anderer Stelle erwähnt bekommt man in diesem Modul über den Web-Campus einige wissenschaftliche Zeitschriftenartikel zur Verfügung gestellt und soll sich dann für einen Artikel und damit ein Thema entscheiden. Zu meiner Zeit gab es darunter sogar zwei englische Artikel. Themen waren u.a. Burnout, Dienstplangestaltung, Dienstübergabe, betriebliches Gesundheitsmanagement und Sucht am Arbeitsplatz.

Ich hatte mich dann recht schnell für „Burnout“ entschieden, weil ich das Thema sehr interessant fand und auch ergiebig genug für eine HA. Weil die Vorgabe wie bei jeder HA darin bestand das Thema einzugrenzen und eine konkrete Fragestellung zu extrahieren, habe ich mir eins der WAN-Studienbriefe zu Hilfe genommen, um dazu die darin beschrieben Techniken auszuprobieren.

Technik 1: Clustering

Zuerst wird das Thema in die Mitte eines Blattes geschrieben. Dann werden mit einer Zeitbegrenzung von 3 Minuten alle Einfälle zum Thema um das Hauptthema angeordnet und durch einen Strich verbunden. Ziel dabei ist, den Prozess der Ideenfindung nicht durch Logik zu begrenzen und rein assoziativ vorzugehen. Es soll dabei nicht angestrengt nachgedacht oder selektiert werden, auch wenn die gefundenen Ideen u.U. in eine völlig andere Richtung führen. Nach diesem Brainstorming soll aus den vorhandenen Ideen ein Text geschrieben werden. Auch hier geht es nicht um sprachliche, stilistische oder sonstige Aspekte sondern rein um Kreativität. Der Text soll dann Hinweise für mögliche Fragestellungen eröffnen.

Technik 2: Mindmapping

Auch hier wird das Hauptthema in die Mitte geschrieben, aber im Gegensatz zum Clustering geht es hier nicht um freies Assoziieren sondern um logisch-strukturiertes Denken. D.h. es werden Oberbegriffe zum Hauptthema gesucht und zu diesen dann die Ideen. Das ganze sieht dann wie ein Ishikawa-Diagramm aus und kann mit dem SPLB-Schema strukturiert werden (Situation, Problem, Lösungsweg, Bewertung).

Technik 3: Analytischer Weg

Im ersten Schritt wird das Thema in einem Satz formuliert (z.B.: „Belastung von Kindern und Jugendlichen durch die Betreuung chronisch kranker Eltern). Im zweiten Schritt werden unterschiedliche Probleme innerhalb des Themas herausgefiltert (z.B. gesetzliche Regelungen, Belastungsformen, Betreuungsformen und Altersphasen der Kinder/Jugendlichen). Im dritten Schritt wird das interessanteste Thema herausgegriffen und in weitere Aspekte untergliedert. Im letzten Schritt wird dann ein Aspekt ausgewählt und auf mögliche interessante Fragen untersucht (W-Fragen: wer-was wann-wo-wie). Die interessanteste Frage ist dann das HA-Thema.

Erfahrungen

Was haben mir nun persönlich diese Techniken gebracht? Ganz ehrlich – nichts. Lag aber vermutlich an mir. Ich habe in einer Woche alle ausprobiert und kam trotzdem zu keinem bearbeitenswerten Ergebnis. Ziemlich unschlüssig rief ich dann eine gute Freundin an (mit viel Erfahrung was Hausarbeiten angeht) und fragte sie um Rat. Sie riet mir dann das Thema Burnout als erste HA fallen zu lassen. Zu umfangreich, zu komplex, zu verzweigt, zu große Gefahr, dass man sich in Details verliert und den roten Faden nicht halten kann. Sie meinte, ich soll mir ein kleines, übersichtliches und gut eingrenzbares Thema suchen, möglichst mit Bezug zu meiner täglichen Arbeit, weil man dann einfach Ahnung hat und weiß wovon man schreibt.

Nach einigen Diskussionen sind wir dann beim Thema „ Dienstübergabe“ hängen geblieben, weil es genau diese Anforderungen erfüllte. Zuerst war ich alles andere als begeistert. Mit erschien es trocken und langweilig und deshalb überhaupt nicht motivierend. Aber als wir dann anfingen darüber zu sprechen und den Bezug zu meinem Arbeitsalltag herzustellen fiel mir plötzlich ein wie genervt ich oft war, wenn wichtige Infos über die Patienten trotz umfangreicher Übergabe untergingen. Plötzlich hatte ich ein Thema das für mich interessant war: Ich wollte wissen warum es zu diesem Informationsverlust kam und was man dagegen tun konnte. Und so lautete mein Thema wie folgt:

Chaos am Patientenbett? Über die Notwendigkeit qualitätssichernder Übergabe-Instrumente.

Themenwahl für GUG (Gesundheit und Gesellschaft)

Im Gegensatz zu AIP gelten hier die 5 Studienbriefe des Moduls als Orientierungs-und Anhaltspunkt für die Themenwahl, d.h. dieses sollte direkten Bezug zum Inhalt haben. Übergeordnete Themen der SB waren „soziologische Grundlagen der Gesellschaft“, „Gesundheitskonzepte“, „Gesundheitliche Ungleichheit“, „Lebenslagen und Lebenswelten“ und „Gemeinwesenarbeit“. Für Themen innerhalb dieser Studienbriefe verweise ich auf meine Modulbeschreibungen Teil 1 und 2.

Da für mich o.g. Techniken nicht wirklich effektiv waren habe ich mir das dieses Mal geschenkt und meine eigene „Technik“ entwickelt. Das bedeutet ich bin einfach alle Studienbriefe durchgegangen und habe interessante Stichpunkte, Sätze oder Ideen vorne draufgeschrieben. Danach habe ich diese Liste an Themen auf zwei eingegrenzt: zum einen „Pflegestützpunkte“, welches in einem der SB ein eigenes Kapitel hatte und zum anderen „Probleme zwischen Angehörigen und Pflegepersonal“, das eher nebenbei auf einer drittel Seite erwähnt wurde. Da ich mich mit Pflegestützpunkten (noch) nicht wirklich auskenne und nicht wusste ob ich dann überzeugend darüber schreiben kann, war schnell klar welches Thema ich nehmen würde. Zumal Konflikte zwischen Pflege und Angehörigen generell ein immer wieder auftretendes Phänomen sind und ich wissen wollte, welche Ursachen es dafür gab. Also lautete mein Thema folgendermaßen:

Mehr Gegeneinander statt Miteinander? Konfliktursachen zwischen Pflege und Angehörigen.

Eine andere Möglichkeit sich ein Thema zu suchen wenn man z.B. keine SB hat ist über die Literaturrecherche. Man wählt ein übergeordnetes Thema aus (z.B. chronische Krankheiten, Migration oder soziale Problemlagen usw.) und macht dazu eine erste Literaturrecherche unter bestimmten Leitfragen:

• In welchen Bereichen taucht das Thema bei meiner Arbeit auf?

• Welche Fragen wurden von wem schon zu diesem Thema beantwortet, wo gibt es Lücken die ich beantworten möchte?

• Welche Details interessieren mich an diesem Thema/Problem?

• Wo sind auf meiner Arbeit Lösungen bzgl. dieses Themas/Problems nötig?

So lässt sich ganz gut eine Fragestellung finden, zu der man dann die zweite Literaturrecherche einläutet. Generell finde ich, dass die eigene berufliche Praxis eine große und sehr gute Fundgrube ist, was reale oder potenzielle Probleme und damit Fragestellungen angeht.

Meine persönliche Erfahrung ist außerdem, dass sich sozial-psychologisch-kommunikative Themen (z.B. Burnout, Konflikte zwischen A und B, Suchtproblematiken usw.) schwerer bearbeiten lassen als Sachthemen (Übergabe, Dienstplangestaltung, betriebliche Gesundheitsvorsorge). Die AIP-HA ging mir relativ flüssig und einfach von der Hand, die HA in GUG dagegen hat mich schier zur Verzweiflung getrieben. Immer wieder tauchten neue Aspekte auf, die auch interessant gewesen wären und Aufmerksamkeit verdient hätten. Ich musste mich dann wirklich zügeln und versuchen, konsequent nur bei diesem einen Thema und dieser einen Fragestellung zu bleiben. Deshalb eignen sich für erste HA Sachthemen meiner Meinung nach besser. Die Gefahr dass man das Thema verfehlt ist einfach geringer.

2.Literaturrecherche

Ich möchte mein Vorgehen wirklich keinem empfehlen. Leider bin ich jemand der Pflichten ganz gerne mal aufschiebt und dann alles in letzter Sekunde machen muss. So war es auch ein bisschen bei diesen zwei Hausarbeiten, d.h. ich musste mir innerhalb kürzester Zeit passende Literatur besorgen, weil ich eine Anmeldung in der Bibliothek versäumt hatte. Nicht nur ein Semester, sondern mehr als die Hälfte der Studienzeit.

Bei der HFH ist es so (zumindest in unserem Studienzentrum) dass man am Anfang des Studiums eine Führung durch die (riesige und gut bestückte) Stadtbibliothek bekommt und sich danach gleich anmelden kann. Mein Problem dabei war, dass besagte Stadt mehr als 100 km von meinem Wohnort entfernt ist und ich nicht daran glaubte, dass ich extra für die Literaturrecherche diese Zugfahrt auf mich nehmen würde. Natürlich hätte ich diese mit den Präsenzzeiten verbinden können, aber ehrlich gesagt gibt es nur noch wenige Präsenzen die ich besuche, also passte das irgendwie vorne und hinten nicht zusammen. Bücher muss man in der Regel nach 4 Wochen wieder abgeben und wenn ich nur alle zwei Monate (wenn überhaupt) für einen Tag ins SZ fahre ist das nicht gerade effektiv.

Durch den hausgemachten Zeitdruck musste ich also bei beiden HA schnell an Literatur kommen. In AIP werden fünf und GUG zehn Literaturquellen gefordert. Also habe ich ein paar Bücher bei Amazon gekauft und gleichzeitig diverse Artikel über Carelit erworben, ein Literatursuchdienst der von der HFH zur Verfügung gestellt wird. Dabei kostet jeder Artikel etwa 7 Euro, plus die Bücherkosten bei Amazon. Inzwischen weiß ich, dass auch winzig-kleine Dorfbibliotheken wie unsere die Fernleihe anbieten und nicht nur die bei uns 25km entfernte Stadtbibliothek. Außerdem kann man sich noch über die Subito-Fernleihe Bücher und Zeitschriften besorgen, wobei ich diesen Dienst noch nie genutzt habe. Gleichzeitig bekommt man von der HFH eine Liste möglicher Online-Portale, über die man gut Literatur finden kann.

Der Umgang mit brauchbaren Texten und Zitaten für die HA ist unterschiedlich. Manche benutzen Dienste wie Citavi um sie zu ordnen, andere legen sich einen Zettelkasten an, wieder andere schreiben Zitate direkt in die Gliederung und paraphrasieren sie dann später. Ich selber habe erst meine HA geschrieben, mir dann die passenden Zitate für meine Argumente rausgesucht und sie zum Schluss eingefügt. Würde ich auch keinem empfehlen. Erstens ist das Vorgehen unlogisch (hinterher ist man immer schlauer), zweitens kostet das immens viel Zeit und drittens hat man Pech, wenn man in der beschafften Literatur keine passenden Zitate für seine Argumentation findet.

3.Gliederung

Eine Gliederung ist im Prinzip der Weg von A nach B, d.h. man hat die Fragestellung als Basis und versucht durch die Zwischenschritte einer Gliederung diese Frage zu beantworten. Dabei kann man sich gut am IMRAD-Schema orientieren:

• Einleitung (Relevanz des Themas, Fragestellung, Begriffsdefinitionen, Überblick der einzelnen Kapitel usw.)

• Methoden (wo hat man mit welchen Begriffen gesucht, welche Trefferzahlen gab es, Ein-und Ausschlusskriterien usw.)

• Ergebnisse (Darstellung in strukturierter Form und logischem Aufbau)

• Diskussion (kritische und objektive Reflektion der Ergebnisse, Verbindung der Ergebnisse mit dem aktuellen Forschungsstand, Ausblick, Fazit)

Meist ändert sich die Gliederung beim Schreiben, d.h. die Überschriften, die Gliederungstiefe und evtl. kommen neue Gliederungspunkte dazu. Unsere Dozenten betonen immer wieder die Wichtigkeit einer konkreten und eingegrenzten Fragestellung. Je prägnanter diese ist, desto stringenter lassen sich Gliederung und auch Text bearbeiten.

Um Inspirationen und Ideen für Kapitelüberschriften zu finden sind übrigens Überschriften in der Literatur ganz nützlich.

4.Die Gliederung mit Text füllen

Es gibt von der HFH eine detaillierte Anleitung für jede HA, mit Beschreibung der Formalien, der technischen Ausfertigung, der inhaltlichen Anforderungen und meist einem Beispiel am Schluss, damit man sich eine ungefähre Vorstellung machen kann.

Anforderungen in AIP

Hier ging es in erster Linie darum, überhaupt so etwas wie eine „wissenschaftliche“ Arbeit auf die Beine zu stellen, deshalb wird diese HA auch nicht benotet, sondern nur mit bestanden/nicht bestanden bewertet. So im Rückblick würde ich sagen, dass sie eher Übungszwecken dient: Wie findet man eigentlich ein Thema, entwickelt dazu eine passende Fragestellung, stellt eine Gliederung auf, recherchiert die Literatur, behält den roten Faden beim Schreiben. Der Umfang ist mit 5-8 Seiten (ohne Anhänge) auch sehr gering. Subjektiv würde ich sagen, dass hier mehr der Weg das Ziel war und eher sekundär (also inhaltlich) das Ergebnis an sich, auch wenn es abschließend ein Beratungsgespräch mit dem Dozenten einschließlich Lob und Kritik gab.

Anforderungen in GUG

Nachdem man sich in AIP mit den verschiedenen Schritten der HA vertraut machen konnte lagen dann in GUG die Schwerpunkte mehr auf Form, Methodik und Inhalt. Zur Struktur des Ganzen diente dabei das schon erwähnte IMRAD-Schema, welches dann anhand verschiedener Vorgaben und Fragestellungen in der HA-Anleitung gefüllt werden sollte. Dabei waren zwei Aspekte von besonderer Bedeutung: zum einen Methodik, Ergebnisse und Darstellung der Literaturrecherche (mit Suchbegriffen und Trefferzahlen) und zum anderen eine kritische (mit Betonung auf kritische) Selbstreflektion der Gesamt-Vorgehensweise, die man bei Erstellung der Hausarbeit an den Tag gelegt hatte. Der Umfang sollte ohne Anhänge 10-15 Seiten betragen.

Ich persönlich fand die Anforderungen moderat und gut zu bewältigen. Ich hatte den Eindruck, dass sich der Anspruch von Hausarbeit zu Hausarbeit mehr aufbaut, bis man zum Schluss das Niveau einer Bachelorarbeit erreicht hat. Sehr sinnig und effektiv fand ich auch die Selbstreflektion, weil mir dadurch einige Fehler bewusst wurden, die ich jetzt bei CMV vermeiden möchte. Unter anderem musste ich eine sehr chaotisch-unstrukturierte Arbeitsweise bemängeln und den Ausschluss anglikanischer Literatur.

Wichtige Details beim Schreiben

Eine Hausarbeit wird ja ganz grob in Einleitung, Hauptteil und Schluss untergliedert. Von verschiedener Stelle wurde mir (leider zu spät) angeraten erst Hauptteil, dann Schluss und erst ganz am Ende die Einleitung zu schreiben, weil man dann einfach genau weiß was in der HA steht und sich darauf beziehen kann. Ich dagegen bin der Reihe nach vorgegangen und hatte ziemliche Schwierigkeiten die Einleitung auszuformulieren.

Ansonsten habe ich die verschiedenen Gliederungspunkte oft mit Schlagwörtern, Teilsätzen und Ideen versehen (wegen der Übersichtlichkeit mit einer anderen Farbe) und diese dann beim Schreiben in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht. Oft weiß man ja ungefähr, was inhaltlich in die HA soll, über welche Aspekte man schreiben möchte und wo man mit seiner Argumentation hinwill. Nützlich fand ich dabei auch verschiedene Formulierungshilfen im Internet, um das verpönte „Ich“ in der Hausarbeit zu vermeiden.

Wichtig ist beim Schreiben auch, dass man die Fragestellung nicht aus den Augen verliert und sich beim Korrekturlesen immer wieder fragt, ob das Geschriebene einen Bezug dazu hat und für die Beantwortung hilfreich ist. Dabei sollte man auch kontrollieren ob die Absätze inhaltlich zueinander passen, ein roter Faden erkennbar und das Ganze sinnvoll aufgebaut ist. Die Sätze sollten nicht zu komplex und verschachtelt sein, das Verwenden von Fremdwörtern und Verben nicht ausufern. Uns wurde gesagt, dass eine Arbeit so geschrieben sein soll, dass auch ein interessierter Laie sie verstehen könnte.

Wenn man noch Zeit hat ist es außerdem hilfreich, die fertige HA einige Tage ruhen zu lassen und sie dann nochmal in einem Rutsch durchzulesen. Es ist bemerkenswert, was einem dann noch an Fehlern und Ungereimtheiten auffällt.

5.Nacharbeiten wenn die HA fertig ist

• Ganz wichtig: Korrekturlesen. Dazu gehören Schreibstil, Grammatik und Rechtschreibung. Der Text sollte flüssig zu lesen sein. Wenn man entsprechende Kontakte hat kann man die HA auch jemandem zum Korrekturlesen geben

• Einhaltung der Formatvorgaben überprüfen (Schriftgröße, Zeilenabstand, Ränder usw.)

• Vorgegebene Seitenzahl unbedingt einhalten

• Die Unterlagen nach den Vorgaben der HFH in die richtige Reihenfolge bringen und dabei die Eigenständigkeitserklärung nicht vergessen

6.Persönliches Fazit

Aufgrund der Erfahrungen mit diesen zwei HA habe ich mir einige Dinge vorgenommen, die ich in Zukunft ein bisschen anders handhaben möchte:

• Früher mit der Literaturrecherche anfangen

• Englische Literatur mit einbeziehen (macht so eine HA einfach glaubwürdiger und aktueller)

• Passende Textstellen gleich in die Gliederung einbauen und nebenbei ein Literaturverzeichnis erstellen

• Insgesamt strukturierter und organisierter vorgehen

7.Ausblick auf CMV

Bei AIP und GUG ist es ja so, dass man nur einen festen Abgabetermin hat, d.h. man muss keine detaillierten Absprachen mit dem Dozenten treffen. Man sollte allerdings schon die entsprechenden Präsenzen besuchen, um persönliche Präferenzen herauszufinden, weil die natürlich auch eine Rolle spielen und in die Bewertung/Benotung mit einfließen.

Bei CMV ist es dann zum ersten Mal so, dass man eine Themenvereinbarung mit dem/der Dozenten/in treffen muss. Dazu gehören das genaue Thema, die konkrete Fragestellung, ein Exposé, die Gliederung und eine Literaturliste. Und erst wenn das alles abgesegnet wurde kann man seine Themenvereinbarung einreichen bzw. nach deren Bestätigung mit der eigentlichen Arbeit anfangen.

Ja….

Ohne ins Detail zu gehen: Dieses Procedere nervt mich grade ziemlich an. Aber wie gesagt, mehr beim zweiten Teil.

LG Higgins


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4 Kommentare


Von verschiedener Stelle wurde mir (leider zu spät) angeraten erst Hauptteil, dann Schluss und erst ganz am Ende die Einleitung zu schreiben
Habe das bei der zweiten HA auch noch so ähnlich praktiziert. Da nun aber immer wieder ein Exposé zu schreiben ist, welches einer Einleitung gleichkommt, wird das so leider nicht mehr funktionieren :(

Ich schreibe übrigens noch an HPP. Empfinde es als eine Art Übung für CMV. CMV folgt bei mir erst später. Bin auf deine Eindrücke, die du damit so sammelst, gespannt.

Deine strukturierte Übersicht empfinde ich als sehr hilfreich, auch wenn ich selbst

nicht so stringent vorgehe. Vom Chaotischen kann ich da ein Liedchen singen. Meine GUG HA hatte

erst am Ende eine Gliederung aufzuweisen, nachdem ich wusste, welche Quellen und Zitate ich

sinnvollerweise behalte und welche ich streiche. Zu breite Recherche.

Gutes Gelingen weiterhin.

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Markus Jung

Geschrieben

Wow, sehr ausführlicher Bericht. Vielen Dank. Ist bestimmt für viele andere sehr hilfreich, die sich Gedanken darum machen, wie sie so eine Hausarbeit anpacken sollen.

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@xscythex

In so einem Blogeintrag hört sich das strukturierter an als es in der Realität tatsächlich war. Meist bin ich zwischen Schreiben, Gliederungsüberarbeitung und Literaturrecherche hin und her gependelt. Dass dabei was Sinnvolles rausgekommen ist wundert mich immer noch...

Was das Expose angeht: Das dient ja eigentlich eher dem Zweck beiden Seiten zu zeigen, ob eine Arbeit machbar und sinnvoll aufgebaut ist. Man kann es als Orientierung für die HA-Einleitung verwenden oder sogar übernehmen, muss es aber nicht. Zumindest verstehe ich es so.

LG Higgins

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Vielen Dank! Sehr nützlich für mich, auch wenn ich was ganz anderes an einer anderen Uni studiere! :thumbup:

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)