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Was bisher geschah: das 1. Semester

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parksj86

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Mit dem Start an der FernUni Hagen hatte ich auch gleich den Einführungskurs des Governance-Studiengangs belegt. Mein Plan war (und ist) es, ein Modul pro Semester abzuschließen. Zwischenzeitlich hatte ich zwar versucht, auch mal zwei Module gleichzeitig zu bearbeiten, doch dieses Vorhaben hielt ich nicht mal ein Semester lang durch.

Das 1. Modul ist eine Einführung in die Governance-Thematik. Absolventen eines politikwissenschaftlichen, vielleicht auch soziologischen Studiengangs, dürften die viele Begriffe und Ansätze schon einmal gehört haben; für mich war es Neuland. Das Modul besteht aus drei Skripten und schließt mit einer Klausur ab. Wie gesagt, für mich als Kommunikationsmensch völliges Neuland, anfangs habe ich mich mit den abstrakten Formulierungen schwer getan (tue ich zum Teil auch heute noch). Der politikwissenschaftliche Sprech wird von Beginn an verwendet und konsequent weiterverfolgt. Es gibt zwar immer wieder Verweise auf Praxisbeispiele, doch man muss schon sehr genau die theoretischen Teile lesen, um eine Art Transferwissen aufzubauen. Hier ist Eigenmotivation gefragt.

Ich hatte mich für die Klausur im Sommersemester 2013 angemeldet und diese auch geschrieben. Zum damaligen Zeitpunkt handelte es sich noch um eine Mischklausur, ein Teil bestand auf Multiple Choice Fragen, ein anderer aus halboffenen und offenen Fragen. Im Netz, d. h. in einigen Studiengruppen bin ich dann auch auf einige Klausuren aus vorherigen Semestern gestoßen und mich dann für Bulimie-Lernen entschieden. D. h. ich habe mir Zusammenfassungen der wichtigsten Kapitel erstellt, die ich anhand der Musterklausuren identifiziert hatte. Nachdem ich jedes Skript vollständig gelesen hatte, konzentrierte ich mich auschließlich auf meine Zusammenfassungen. Das ist ein wenig riskant und kann ganz schön in die Hose gehen (so habe ich mir in der Ausbildung meine Abschlussnote versaut). In diesem Fall aber hat es für eine überraschend gute Note gereicht. Die Klausur war für Studierende, welche die Musterklausuren kannten, keine große Überraschung. Nach gut 90 Minuten war ich fertig, nach 120 Minuten hatte ich abgegeben.

Ein Hinweis noch: Das Korrigieren der Klausuren nimmt einige Zeit in Anspruch, als Student muss man trotzdem weitermachen, d. h. sich auf die nächsten Prüfungen vorbereiten. Wer plant, an der FernUni das Vollzeitpensum zu absolvieren, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass bei nichtbestandenen Klausuren im Folgesemester nachgeschrieben werden muss. Mit etwas Pech hat man sich dann für 3 statt 2 Prüfungen angemeldet. Hier heißt es Prioritäten setzen - eine Abmeldung kurz vor dem Termin lohnt sich immer (kostet aber auch 25 Euro)!

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