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Fernabi - noch immer Woche x vor der Prüfung / Apollon Hochschule - Ethik

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Lernfrosch

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In x Wochen finden die mündlichen Abi-Prüfungen statt.

Irgendwann im April soll es soweit sein. Ich wüsste nur langsam gerne, ob Anfang, Mitte oder Ende April gemeint ist. Ich habe gestern die Schulbehörde kontaktiert, weil ich dachte, dort könnte man mir eine Auskunft erteilen:

Person 1, die für die Prüfungsplanung zuständig ist, befindet sich im Urlaub und wird von Person 2 vertreten.

Person 2 ist nicht erreichbar, man könne sich an Person 3 wenden.

Person 3 konnte keine nähere Auskunft erteilen ("Die mündlichen Prüfungen finden immer so im April oder Mai statt.") und verwies auf Person 4.

Person 4 war aber gar nicht zuständig und verwies auf Person 1.

Vielleicht habe ich nächste Woche mehr Glück, wenn ich es nochmal versuche.

Oder hat hier jemand, der diesen Blogeintrag liest, Informationen vorliegen, wann meine Prüfung stattfinden soll?

Ansonsten habe ich ein wenig weitergelernt.

Mit der Wiederholung der Lateinvokabeln bin ich endlich einmal komplett durch. Ein paar Vokabeln habe ich in den letzten Monaten erfolgreich aus meinem Gedächtnis gestrichen ;), aber für meine Meinung nicht allzu viele. Solange nicht ausschließlich diese im Prüfungstext vorkommen, sollte das eigentlich schon was werden können mit der Prüfung. Ab jetzt steht die Lektüre des Bellum Gallicum an!

Zur "Belohnung" habe ich eine kurze Wiederholung zum gesellschaftlichen Wandel eingeschoben; bevor ich mich wieder dem Nahost-Konflikt zugewandt habe. Mittlerweile habe ich den historischen Hintergrund verlassen und mich bis zur Staatsgründung Israels vorgearbeitet.

Geografie habe ich diese Woche nicht gelernt und mit Religion habe ich mich auch nicht befasst.

Dafür schreibe ich zur Zeit an der Ethik-Fallaufgabe der Apollon Hochschule.

Es sind zwei Aufgaben zu bearbeiten, die beide recht praktisch orientiert sind. Ich finde beide Aufgaben interessant; in der ersten geht es um Schwangerschaftsabbrüche und in der zweiten um Leistungen der GKV. (Näher werde ich auf die Aufgabenstellung nicht eingehen.) Insgesamt sollen max. 7 Seiten geschrieben werden.

Ich habe mit der Bearbeitung der zweiten Aufgabe angefangen. Ich fand es schwierig in das Thema hineinzukommen, da mir das konkrete Vorwissen auf der praktischen Ebene fehlte (sowas wie rechtliche Rahmenbedingungen der GKV usw.) und ich keine Erfahrung im Schreiben von Prüfungsaufgaben in dieser Art habe. Die Literaturrecherche dazu hat aber Spaß gemacht. Und schließlich habe ich meine Antwort zu der Aufgabe auf zweieinviertel Seiten fertigstellen können.

Jetzt liegt die erste Aufgabe noch vor mir. Literatur habe ich für den ersten der drei Teile dieser Aufgabe schon zusammengesucht und mir grob überlegt, was ich so in etwa schreiben werde.

Auch wenn ich beide Aufgaben spannend finde, fällt es mir schwer mich darauf einzulassen. Mir fiel der Zugang zu den abstrakteren Ethik-Übungsaufgaben an der FernUni leichter. Ich finde beide Aufgaben (von FernUni und Apollon) vom Umfang und Schwierigkeitsgrad her etwa vergleichbar (nur dass für die Bearbeitung der Hagener Aufgaben im Gegensatz zur Apollon keinerlei Hilfsmittel verwendet werden sollten/ könnten). Der Unterschied besteht meiner Meinung vorallem in der unterschiedlichen Schwerpunktsetzung. Ich hatte den Eindruck, dass es bei Apollon eher "in die Breite" geht, einen praktischen Bezug hat und dafür im Bereich der Ethik oberflächlicher bleiben kann. An der FernUni hatte ich den Eindruck, dass fast das Gegenteil der Fall ist: Da der praktische Bezug einen gänzlich anderen, wesentlich geringeren Stellenwert einnimmt, geht es stattdessen "in die Tiefe". Das vermittelte ethische Grundwissen ist aber meiner Meinung bei beiden vergleichbar; es wurden z.B gleiche Ethiktheorien in den Heften besprochen usw.

Dennoch habe ich den Apollon-Kurs nicht als Wiederholung des FernUni Philosophiemoduls erlebt, sondern als sich lohnende Ergänzung mit anderer Herangehensweise und Schwerpunktsetzung.


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Beeindruckend, dass du mitten in der Fernabi-Prüfungsvorbereitung noch in der Lage bist, dich mit der Ethik-Fallaufgabe zu beschäftigen.

Dass du circa einen Monat vor der Prüfung noch keinen genauen Termin hast, ist eigentlich ein Unding. Werden diese Termine erst so spät festgelegt oder warum gibt es diese lange Ungewissheit? Das macht eine genaue Lernplanung ja unmöglich.

Interessant, dass du FernUni und Apollon so genau vergleichen kannst. Ich denke, daraus wird deutlich, dass es einmal Uni ist und einmal FH und beide mit einer etwas anderen Blickrichtung bzw. Zielrichtung an das gleiche Thema herangehen, ohne dass jetzt eins leichter oder schwerer wäre, sondern anders.

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Lernfrosch

Geschrieben

Die ganz genauen Termine (Datum mit Uhrzeit) werden erst ca. eine Woche vorher festgelegt. Bis zu diesem Zeitpunkt kann man sich freiwillig noch zu einer mündlichen Nachprüfung melden und manche werden auch von Seiten der Schulbehörde zur Nachprüfung "verpflichtet".

Aber der geplante Prüfungszeitraum, also in welcher Woche (von Tag x bis Tag y) die Prüfungen stattfinden, wird meines Wissens schon wesentlicher früher festgelegt. Der Prüfungsort hingegen wurde mir schon bekanntgegeben; diesmal soll meine Prüfung auch im ILS/FEB-Gebäude stattfinden (die schriftlichen schrieb ich wegen Nachteilsausgleichs an anderer Stelle).

Die Ethik-Aufgabe macht Spaß :) Ist so etwas wie eine Belohnung und Motivation nach einer Abi-Lerneinheit. Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen: Ich habe das Glück, dass ich fast nur noch für die rein praktischen Dinge recherchieren musste. Ich war anfangs an der FernUni recht schnell vorangekommen und genau dieses Wissen kann ich jetzt für die Aufgabe nutzen. Wenn ich diese Grundlagen jetzt erst noch komplett neu lernen müsste, würde ich das wahrscheinlich zeitlich beides nicht gleichzeitig hinbekommen.

Bei meinem Vergleich habe ich mich auf die ersten zwei Kurse aus dem P2-Modul in Hagen und das gesamte Ethik-Modul bei Apollon bezogen.

Ich würde auch sagen, dass die Ansprüche bei beiden gleichwertig sind. Ist wohl mehr eine Frage der persönlichen Vorlieben.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 5
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link