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5. Semester: Der Matchplan

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parksj86

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Nach meinem Seelenstriptease noch etwas zum Start ins Sommersemester:

Ich habe mir in diesem Semester die Unterlagen für das Modul 2.3 kommen lassen, mein Schwerpunkt wird aber auf dem Modul 2.1 liegen - die Skripte hatte ich mir bereits im vergangenen Wintersemester zuschicken lassen.

Ich möchte eine Hausarbeit schreiben, derzeit recherchiere ich nach einem Thema. Erstmals im Governance-Studiengang hat eine Modulbetreuung verbindliche Themenschwerpunkte für schriftliche Arbeiten festgelegt. Das finde ich gar nicht mal schlecht, Orientierung kann angesichts meiner geringen Erfahrung mit (politikwissenschaftlichen) Hausarbeiten nicht schaden. Ich habe auch von einem Nutzer hier im Forum eine Arbeit zur Einsicht erhalten. Mittlerweile habe ich ein ganz gutes Bild von dem, was in einer Hausarbeit verlangt wird (vielen Dank noch mal!).

Thematisch habe ich mich nach einer Woche Grundrecherche für den Schwerpunkt "Varieties of Capitalism" entschieden. Die Fragestellung soll sich auf den Bereich der Aus- und Weiterbildungssysteme beziehen. Die Literatur hierzu ist fast ausschließlich in englischer Sprache verfasst. Das stellt eine zusätzliche Hürde für mich da. Hier rächt sich mein bisheriges Desinteresse an Fremdsprachen ein wenig (7 Jahre Schulenglisch und ein paar schmutzige Filme in besagter Sprache). Mitte Mai besuche ich den Workshop "Wissenschaftliches Arbeiten", von dem ich mir noch einmal einen Motivationsschub und Erkenntnisfortschritt verspreche. Bis Ende Mai möchte ich dann mit einer konkreten Idee bei der Modulbetreuung anklopfen und meine Fragestellung festzurren. Dann folgt das Expose und die eigentliche schriftliche Arbeit.

So sieht mein Plan für die nächsten paar Monate aus.

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

"Gezwungen" zu sein, sich intensiver mit einer Fremdsprache zu beschäftigen halte ich für gar nicht so schlecht. Vermutlich wirst du da nebenbei eine ganze Menge an relevantem Fachvokabular lernen, was dir später auch nützlich sein könnte. Viel Erfolg!

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Ja, es ist wirklich unglaublich, wie schnell man eine Sprache lernen kann, ohne einen speziellen Kurs zu besuchen. Allein durch diverse Wörterbücher und das Lesen verschiedener Texte hat sich zumindest mein Verständnis für die englische Sprache deutlich verbessert. Sprechen und hören ist zwar immer noch mit Schwierigkeiten verbunden, aber das Lesen englischer Texte fällt mir schon etwas leichter.

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So ist es bei mir auch. Mit schriftlichen Texten komme ich sehr gut klar, Gesprochenes verstehen ist schon schwieriger und selbst etwas Produzieren fällt mir extrem schwer, weil ich auch kaum Übung darin habe.

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