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Einführungsveranstaltung und erste Vorlesung ReWe 1

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chryssi

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Dann bin ich euch also noch einen Bericht über den ersten Tag meines Masters an der THM schuldig:

Am Samstag morgen hieß es, um 6 Uhr morgens loszufahren (richtig: losfahren, nicht aufstehen!), um rechtzeitig um 8 Uhr zur Eröffnungsveranstaltung in Friedberg zu sein.

Fahrzeit ca. 1 3/4 Stunden, bedingt durch Baustellen ein paar Uneinigkeiten zwischen meinem Navi und mir, aber das kann nur besser werden. Direkt an der Uni einen Parkplatz gefunden und auch das richtige Gebäude. Im Foyer schon gut viele Leute in freudiger Erwartung und: Kaffee für alle!!!

Das fand ich klasse, so richtig Fernstudentenfreundlich!

Dann alle rein in den Hörsaal und schon gings los: Begrüßung durch einen Prof. (einer der zwei Studiengangsleiter) und eine Mitarbeiterin des Sekretariats, allgemeine Erklärungen, kurze Einführung in die Lehrplattform Moodle, Ausgabe der Studienausweise und Begrüßungsmappen.

Anwesend waren Leute aus den drei Fernmastern Wirtschaftsingenieurwesen, Logistik und Facility Management, gut 60-70 Leute würde ich schätzen. Nach knapp zwei Stunden waren so weit alle Fragen geklärt und los gings mit der Raumsuche zur ersten Vorlesung.

In meinem Fall war dies Rechnungswesen / Finanzierung. Da hat man dann auch zum ersten Mal gesehen, wer im gleichen Studiengang ist. Fast jedenfalls, denn im ersten Semester haben Logistiker und FM'ler alle Veranstaltungen zusammen. Laut Listen sind wir 20 Leute im Logistikstudiengang, die FM'ler sind 12. Find ich persönlich schon viel, ich hatte mit weniger gerechnet, die sich das antun.

Für mich persönlich ein Highlight: ich habe jemanden gefunden, der aus meiner Stadt kommt! Zwar aus dem anderen Studiengang, aber durch die Paralellveranstaltungen können wir das ganze erste Semester zusammen fahren. Für die anderen Semester bleibt das anzuwarten, aber wenn nur die Veranstaltungstage gleich sind, wäre das super.

Heißt für mich und die Person, halbe Fahrtkosten + Gesellschaft + event. Lerngruppe zuhause!

Was will ich mehr?

Zur Vorlesung an sich kann ich sagen, dass sie mir gut gefallen hat. Der Dozent hat echt Ahnung und war gut vorbereitet mit ausgedruckten Skripten und Übungsaufgaben für alle. Alle Fragen wurden beantwortet, nur der Planung laut Studienplan hängen wir etwas hinterher. Da wir aber noch eine Veranstaltung bei ihm haben und er auch die Schwerpunkte für die Klausur setzt, habe ich da keine großen Bedenken.

Einzig die Zeiten von 10 Uhr bis 17 Uhr sind echt hart. Es gibt zwar Pausen, aber irgendwann schaltet man doch mal zwischendurch ab, ab man will oder nicht. Der Stoff war nicht unbedingt schwer, aber einfach verdammt viel.

Danach noch gut anderthalb Stunden Autofahrt, alleine, ich war fertig als ich zuhause war, der Tag war gelaufen.

Als "Hausaufgabe" für in zwei Wochen haben wir eine Aufgabe aus den ausgegebenen Blättern zu lösen, das hab ich gestern schon erledigt.

Morgen wird in Moodle eine Einsendeaufgabe online gestellt, für die wir bis zum 24.04. Zeit haben. Nach der neuen Studienordnung ist es ab diesem Semester so, dass diese ESA mit 20% in die Modulnote eingeht. Vorher war sie freiwillig. Sprich, ich habe knapp anderthalb Wochen Zeit, die Aufgabe zu lösen um mir schon mal 20% meiner Modulnote zu sichern. Das war mir so vorher noch nicht bekannt, bin schon sehr gespannt, wie die Aufgabe von Umfang und Schwierigkeit her aussieht.

Parallel lese ich schon ein Buch zu Wirtschaftsprivatrecht für die Vorlesung diesen Samstag.

Den Samstag drauf findet ReWe 2 statt, wofür auch noch ein SB ansteht.

Im April ist damit das Arbeitspensum ziemlich hoch, drei Samstage hintereinander Vorlesungen, die alle vor- und nachbereitet werden wollen, inklusive der ESA. Hintergrund ist wohl, dass wir den Mai "rausarbeiten", damit an den Feiertagswochenenden frei ist. Nur an Himmelfahrt ist Vorlesung und am letzten Maisamstag, wo auch schon die erste Klausur ansteht. Aber dazu dann später mal mehr.

Das sollte an ersten Eindrücken reichen. Insgesamt bin ich sehr positiv gestimmt, was Ablauf und Organisation der THM angeht.


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3 Kommentare


Hört sich doch toll an! Viel Spaß und Freude wünsche ich dir!

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Markus Jung

Geschrieben

Klingt gut, aber schon auch anspruchsvoll. Recht viel Präsenz. Dass die ESA-Note mit in die Modulnote eingeht, finde ich ganz gut. Ist eine zusätzliche Motivation und kann vielleicht auch mal etwas ausgleichen, wenn es in einer Klausur nicht so gut läuft. Oder wie schätzt du das ein? Die Frist finde ich allerdings relativ knapp. Aber durch die Präsenzen gibt es vermutlich eh eine stärkere Taktung, die ein konstantes und etwas weniger flexibles studieren erfordert.

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Es werden alles zusammen 10 Präsenzsamstage in diesem Semester werden. Für 4 Monate Vorlesungszeit ist das schon viel, ca. alle 2 Wochen.

Das mit der ESA gefällt mir sogar sehr gut, nur die Frist ist etwas kurz, richtig. Vor allem weil ich gestern beim Anschauen gesehen habe, dass Inhalte abgefragt werden, die erst in der Präsenz am Tag NACH der Abgabe behandelt werden. Nichts weltbewegendes, aber immerhin.

Insgesamt habe ich schon das Gefühl, dass man von Anfang an "dran" bleiben muss, um im normalen Semesterplan zu bleiben. Es wird zwar angeboten, verpasste Klausuren ins nächste Semester zu schieben, aber dazu muss diese Planung erst mal mit den Hochschulangeboten passen. Sollte man am Tag der nachzuholenden Prüfung bereits eine Klausur des regulären Semesters schreiben wollen, kann diese nicht wieder verschoben werden, sondern es sind beide direkt hintereinander zu schreiben.

Ich werde also erst mal versuchen, strikt in "meinem" Semester zu bleiben. Ich würde es fast mit einer Art Klassenverbund beschreiben.

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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • narub
      Von narub in WBH und ich in B.Sc. Wirtschaftsinformatik 15
      Hey liebes FI,
       
      mann war ich faul hier Und leider nicht nur hier, im Studium gab es ein echtes Motivationsloch... So sehr, dass ich mich geschämt habe hier einen Status zu vermelden. (Es ist doch nur ein Bachelor, deine Kollegen sind jetz schon formal qualifizierter als du, mehr Geld kriegst du eh nicht .. bla bla)
      Naja, große Dinge bestehen halt aus vielen kleinen Schritten, also weiter gehts.
       
      Zuletzt habe ich die berühme ITI (Informationstechnologie) Klausur geschrieben und warte seither auf die Note (vom Dezember) - habe sie bei Prof. Lausen geschrieben und sie war inhaltlich absolut fair (wie die Übungsklausuren) und dabei habe ich sie extra zweimal verschoben, weil ich so unsicher war.
       
      Meine Betreuungsfrist geht bis Mitte 2018, also will ich 2017 die meisten Leistungen ablegen - im März kommt SCM (Supply Chain Management) und WFP (weiterführende Programmierung).
      Bis April muss ich die B-Aufgabe Servicemanagement hinbekommen, da ich sie leider schon heruntergeladen habe - und seit kurzem gibt es dann nur noch 6 Monate Zeit, ansonsten gilt sie als nicht-bestanden.
       
      Jaaa, und dann bin ich doch wirklich fast überzeugt, das CSUS Auslandspraktikum in den USA zu machen, v.a. weil hier 18 CP geleistet werden. Ich befürchte das Projekt schaffe ich so nebenher nicht.
      Außerdem ist das CSUS ein riesengroßer Schritt aus meiner Komfortzone hinaus. Erstens Ausland, dann noch ständig Gruppenarbeit/Präsentationen mit fremden Leuten, und dann auch noch auf Englisch - das ist schon eine Art Konfrontationstherapie oder so
      Aber ich bin schon recht aufgeregt und freu mir heimlich schon ein Loch in den Bauch. Der Reisepass ist beantragt
       
      Wünsche euch allen ein gutes Vorankommen - und immer schön durchhalten, man steht sich doch nur selbst im Weg
       
      Grüße
      narub