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Feintuning...

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Marmotte

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... oder wie teile ich das Studienmaterial ein?!

Da sitzt man nun, man hat beschlossen welche Module als nächstes bearbeitet werden und wann die Prüfung dazu geschrieben wird. Was nun? Wie fange ich an, wo fange ich an und vor allem: Wie weiß ich ob ich gut in der Zeit liege?

Mein Vorgehen: Kalender auf 2 DIN A4 Seiten drucken, in eine Klarsichthülle stecken und an die Bürotür kleben. Nun einen groben Überblick über den Umfang der Hefte und Kapitel verschaffen. Eintragen was man wann bearbeiten möchte. z.B. Montag VWL Mikroökonomie Kapitel 1 (oder kurz Mi K1) und weil es ein langes Kapitel ist plane wird für den Mittwoch ebenfalls Mi K1 geplant, am Dienstag mache ich zur Abwechslung Allgemeine Chemie Kapitel 3 (Allg Ch K1) - zum Beispiel.

Das teile ich alles so ein, dass ich den Stoff theoretisch bis 2 Wochen vor der Prüfung durch habe, wobei ich Lernkarten schreiben und Wiederholen da schon mit rein nehme, aber dazu ein anderes mal. An Tagen, die mit privaten Terminen voll sind plane ich natürlich nichts. Der Tag, an dem ein Kapitel fertig sein soll, wird noch markiert. Dann wische ich nach jedem Lernen aus was ich bearbeitet habe. Eine enorme Befriedigung, vor allem wenn man das Kapitelende auslöschen kann.

Ich hoffe dass ich so recht schnell erkenne wenn ich mit dem Lernen hinterher hänge, so dass ich frühzeitig extra Zeit z.B. bei den Hobbys abknapsen kann. Das sollte hoffentlich einen Lernmarathon kurz vor der Prüfung vermeiden.

Ich bin wirklich gespannt wie das funktioniert oder ob ich mir bald was neues überlegen muss.

Macht ihr eine noch genauere Planung oder gar nichts dergleichen?

Und weil dieses WE nicht viel geplant ist was das Studium angeht, genieße ich ein schönes WE mit meinem Freund in Bayern beim Minigolftraining.:biggrin::thumbup1:


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1 Kommentar


Markus Jung

Geschrieben

Deine Vorgehensweise erscheint mir schon sehr strukturiert und ich bin gespannt, welche Erfahrungen du damit machst. Ich würde nicht empfehlen, noch genauer zu planen. Sonst wird es zu unflexibel und außerdem der Planungsaufwand zu groß.

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      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.