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Die Zielgerade kommt näher...

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Belli

198 Aufrufe

... und bald kann ich schon einen Countdown starten!

Heute habe ich ERP geschrieben, bin auch ziemlich zufrieden mit dem was ich abgeliefert habe - nur zur Hause ist mir dann aufgefallen, dass ich zwei Begriffe vertauscht und genau falsch herum erklärt habe! Ärgerlich, aber passiert. :angry: Vielleicht gibt es ja trotzdem ein paar Teilpunkte auf die Aufgabe, waren nämlich 12 Punkte.

Für Mai habe ich mir das Modul Unternehmensgründung und Innovationsmanagement vorgenommen, dann ist Urlaub angesagt.

Tja und bis dahin lasse ich mir dann endgültig durch den Kopf gehen, ob ich meine Bachelorarbeit nicht doch schon im Sommer/Herbst anfange. Denn wenn ich erst nächstes Jahr im April starten könnte, würde sich das ganze Studium wahrscheinlich bis Herbst/Ende 2016 hinziehen und das ist mir irgendwie zu lang. So wäre es diese Jahr zwar etwas stressiger, aber ich würde Ende des Jahres die BA abgeben und könnte dann bis Mitte nächsten Jahres recht "gemütlich" meine Spezialisierungen und das letzte normale Modul Unternehmensführung schreiben.

Deswegen bin ich im Moment total motiviert, da gefühlt das Ende schon fast greifbar ist - aber andererseits auch leicht panisch, da der größte Brocken, die BA, noch vor mir liegt und das jetzt vielleicht schon früher bzw. schneller als gedacht.

Aber jetzt gönne ich mir noch ein paar Sonnenstrahlen und wünsche Euch ein schönes Wochenende!


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Wie wäre es denn, wenn du mit der Bachelorarbeit schon eher beginnen würdest. Kannst du dich dann dennoch ganz darauf konzentrieren, oder müsstest du dann noch Leistungen aus dem regulären Studium parallel zur Abschlussarbeit ablegen?

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Die "Zulassung" für die Thesis hätte ich durch den Abschluss der ersten vier Semester/120 CP ja schon.

Ich denke auch, dass es für mich eigentlich total viel Sinn machen würde früher anzufangen. Nur geht mir das gerade etwas zu schnell, bzw. fühle ich mich etwas hilflos und leicht panisch wenn ich daran denke. Aber das liegt bestimmt an meiner inneren Verdrängungstechnik und es würde mir Anfang nächsten Jahres mit Sicherheit genauso gehen wie jetzt gerade:blushing:

Parallel zur Thesis würde dann nur das Unternehmensplanspiel laufen, da ich mich dafür schon für Mitte Juli eingeschrieben habe. Die letzten drei Module könnte ich dann Anfang nächsten Jahres schreiben, sodass ich dann planmäßig im Sommer nächstes Jahr fertig wäre.

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OldSchool1966

Geschrieben

Warum dann erst kommendes Jahr?

Gibt es Deine Spezies noch nicht?

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Doch, die gibt es schon aber für Mai plane ich U-Gründung, dann fahre ich in den Urlaub und könnte im Juli U-Führung schreiben. Dann beginnt das Unternehmensplanspiel (glaube das geht auch 10 Wochen oder so?) und dazu dann evtl. parallel die Bachelorarbeit. Wenn ich dann 4 Monate dafür einrechne bin ich bei Dezember.

Und dann würde ich mir für 2016 die beiden Spezis und evtl. U-Führung vornehmen. Ich glaube kaum, dass ich eine Spezi in einem Monat hinbekomme...

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OldSchool1966

Geschrieben

Für die Thesis rechnest Du mit 16 Wochen?

Sind dafür nicht maximal 12 Wochen?

Bei BWL neu sind es sogar nur 8 Wochen (bei der 36-Monats-Variante).

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Ja genau, 12 Wochen Vollzeit -> 16 Wochen Teilzeit.

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Markus Jung

Geschrieben

Danke, Belli, für die Erläuterung. Für mich ist es schon ungewöhnlich, dass die Thesis vor Abschluss der regulären Studienleistungen fertig gestellt werden kann.

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker