• Einträge
    52
  • Kommentare
    316
  • Aufrufe
    5.558

Länger nicht mehr hier gewesen....

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Higgins

338 Aufrufe

Inzwischen sind fast vier Monate ins Land gegangen und so wird es mal wieder Zeit für ein kleines Update über die letzten Entwicklungen.

Hauptpraktikum

Von Januar bis März habe ich ja im Pflegestützpunkt gearbeitet und dadurch eine Teilanrechnung des Praktikums von 13 Wochen erreicht. Eigentlich wollte ich die noch fehlenden 7 Wochen auch im Pflegestützpunkt ableisten und hatte zu diesem Zweck auch alles abgeklärt, d.h. im Sommer sollte ich nochmal für zwei Monate kommen. Nur hat mir die HFH jetzt einen Strich durch die Rechnung gemacht und möchte, dass ich das restliche Praktikum explizit in einer pflegerischen Leitungsfunktion verbringe. Damit sind meine Pläne hinfällig und ich muss mich doch um einen anderen Praktikumspatz kümmern. Das ärgert mich schon etwas, weil ich im Sommer eigentlich den Praktikumsbericht schreiben wollte und nun wieder alles nach hinten rausgeschoben wird. Aber nun ja, so ist es eben leider.

Hausarbeit in „Case Management und integrierte Versorgung“

Zu diesem Thema hatte ich eigentlich einen eigenen ausführlichen Blogeintrag verfasst, mich aber nun entschlossen diesen nicht zu veröffentlichen, um mein Studium nicht zu gefährden. Das liegt nicht an der HFH, sondern am Dozenten mit dem ich es hier zu tun hatte. Nur so viel: Die Zusammenarbeit war einfach nur furchtbar und ich bin froh, dass es vorbei ist. Inzwischen ist er –warum auch immer- nicht mehr für das Fach CMV als Dozent und Betreuer zuständig, worüber ich für alle nachrückenden Studenten sehr dankbar bin. Zumindest diesen bleibt dadurch einiges erspart. Meine Note ist nicht berauschend, aber ich hatte auch nichts anderes erwartet. Widerspruch werde ich dagegen und gegen seine Bewertung nicht einlegen, weil es mir die Mühe einfach nicht wert ist. Ich habe bestanden, die Zeile ist grün und das ist alles was zählt. Allerdings graut mir aufgrund dieser Erfahrung ehrlich gesagt schon vor den nächsten Hausarbeiten…

Nächste Ziele

Im Mai nehme ich an der komplexen Übung im Fach „Beratung, Anleitung und Schulung teil“. Im Juni stehen dann zwei schwere Rechtsklausuren an, wobei ich mir noch nicht sicher bin ob ich wirklich beide schreibe. Aktuell bin ich ziemlich studiumsmüde und kann mich nur schwer motivieren. Die Hausarbeit in CMV hat mich einiges an Kraft gekostet und ich fühle mich auch emotional ziemlich „geschlagen“. Deshalb würde ich im Sommer gerne mal wieder richtig Urlaub mit meiner Family machen und das Studium für ein paar Wochen Studium sein lassen.

Das mal in aller Kürze

LG Higgins


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Schön von dir zu lesen. :-)

Gab es denn mit der HFH vorab eine Absprache zu deinem Praktikum?

Das gute bei deinen nächsten Hausarbeiten ist ja, dass du da wenn ich es richtig verstanden habe auf jeden Fall einen anderen Dozenten haben wirst, oder? - Und mit dem kann es dann ja eigentlich nur besser werden...

Hört sich im Moment und nach der langen Zeit, die du schon im Studium bist nach einer guten Idee an, im Sommer mal ganz bewusst eine Pause einzulegen und dich im Urlaub zu erholen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Schön mal wieder von dir zu hören :) Hatte mich schon gefragt wo du abgeblieben bist! Das klingt so als würde dir eine bewusste Pause bestimmt mal gut tun! Hast ja auch schon viel geschafft! Da darf man sich das, denke ich mal, erlauben! Lass den Kopf nicht hängen :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@ Markus

Eine Absprache zum HP in dem Sinne gibt es nicht, nur eine grobe Richtungsvorgabe, d.h. entweder direkt in einer Leitungsposition oder einer Funktion des Gesundheitswesens, die viel mit Managementtätigkeiten zu tun hat (z.B. Qualitätsmanagement). Die Arbeit im Pflegestützpunkt geht aber eher in Richtung soziale Arbeit und weniger Richtung Management, auch wenn man dort natürlich auch einiges planen/ organisieren muss. Der Schwerpukt im Studium liegt aber nun mal im Management, deshalb denke ich der HFH war das einfach zu wenig.

Was die zukünftigen Betreuer angeht, hoffe ich mal dass es die nächsten Male besser wird, weil es dann tatsächlich andere Dozenten sein werden. Aber selbst wenn ich so ein Theater nochmal erlebe, würde ich das nicht nochmal mitmachen und mir sofort einen anderen Betreuer suchen.

@Dahwie

In arbeitsreichen Zeiten verschwinde ich ganz gerne mal von der Bildfläche, meistens tauche ich dann aber irgendwann wieder auf ;)

LG Higgins

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.