Psychologie (B.Sc.), Fernuni Hagen

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Lang, lang ist´s her...

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Fernstudi_Psy

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Hallo zusammen,

ich habe gerade mit Erstaunen festgestellt, dass ich meinen letzten Blogeintrag im Januar geschrieben habe... :blink:

Daher melde mich mal wieder mit ein paar aktuellen Informationen.

Mein Sommersemester:

***********************

Wie ich bereits geschrieben habe, bereite ich mich in diesem Sommersemester auf die M3 Klausur (Allgemeine Psychologie & Biologische Grundlagen) vor und schreibe eine Hausarbeit im bildungswissenschaftlichen Modul: Betriebliches Lernen und berufliche Kompetenzentwicklung.

Psychologie:

Seit einigen Monaten habe ich mich für M3 in einer Skype-Lerngruppe zusammengefunden. Einen Teil der Kommilitonen kenne ich aus dem Seminar in Hagen (http://www.fernstudium-infos.de/blogs/fernstudi_psy/13149-seminar-hagen-allg-psy-praxis-alltag.html) und ein Teil ist neu hinzugekommen.

Unsere Vorgehensweise ist die vielleicht klassische Vorgehensweise in Lerngruppen: Wir teilen eine bestimmte Stoffmenge auf und jeder bereitet einen Teil als Powerpoint-Präsentation zum nächsten Lerngruppentermin vor. Natürlich lernt jede/-r dabei den kompletten Stoff und bereitet das zugeteilte Thema dann noch einmal für die Gruppe auf. Ich muss sagen, dass ich skeptisch gegenüber diesem Vorgehen war, es aber mittlerweile total gut finde. Die Lerngruppen-Sessions dauern so aber auch mindestens 3 Stunden und sind teilweise sehr anstrengend.

Auf diese Weise haben wir von März bis April mein heißgeliebtes Bio-Skript durchgearbeitet und es war wirklich erleichternd, dass ich das nicht alleine durchstehen musste :lol:

Momentan bereite ich gerade den ersten Teil des nächsten Kurs "03412 Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein" für unser Treffen am nächsten Sonntag vor. Da ich noch relativ am Anfang stehe, kann ich zum Thema noch gar nicht sooo viel sagen. Mir sind schon einige Formeln untergekommen und ich "störe" immer wieder daran, dass einige Themen halt vereinfachte Forschungsannahmen brauchen, damit man sich ihnen überhaupt nähern kann. Ich denke es wird noch spannend! :thumbup:

Biwi:

Hier ist noch nicht sooo viel passiert. Die Skripte kamen relativ spät, da es an der Fernuni technische Schwierigkeiten gab. Ich habe mir über Moodle Anschluss an eine Skype-Lerngruppe gesucht, da mir das Thema Hausarbeiten doch noch sehr fremd ist. In der letzten Woche war ich beim 2. Treffen der Gruppe dabei (beim 1. konnte ich leider nicht) und das nette Gespräch mit meinen Kommilitoninnen hat mich doch etwas beruhigt.

Man muss dazu sagen, dass man sein Exposé öffentlich über Moodle einreicht und es dort auch besprochen wird bzw. man Feedback vom Lehrgebiet bekommt. Seit Semesterstart flattert dort ein Exposé nach dem anderen auf den Tisch des Lehrgebietes und ich war Ende April schon in völliger Panik "zu spät" dran zu sein.

Fakt ist: Ich glaube ich kann das Exposé bis August fertig machen und habe ab dann noch 6 Wochen zum Schreiben. Also ist alles gut, wobei ich die Hausarbeit schon gern deutlich vor dem Klausurtermin abgeben möchte.

Wir haben uns für den nächsten Gruppentermin darauf verständigt, eine bestimmte Kurseinheit des Moduls durchzulesen bzw. interessante Themen für uns rauszufiltern.

Weiterhin schleppe ich ständig ein Notizbuch mit mir herum und notiere jeden Gedanken, der irgendwie diesen Themenbereich berührt. Ich bin wirklich gespannt, ob mir durch diese Methoden ein Thema zufliegt.

Außerdem wollen wir noch einige Schreibübungen in dieser Skype-Gruppe durchführen und auch auf Moodle gibt es einen Kurs zum wissenschaftlichen Schreiben, den ich mir noch anschauen möchte.

Sketchnotes:

**********

Neulich habe ich beim Durchsehen der Veranstaltungen des Regionalzentrums Hamburg festgestellt, dass es einen Sketchnotes-Workshop gibt. Da mich dieses Thema seit längerem interessiert und ich nun mehr und mehr versuche, praktische Erfahrungen zu sammeln, habe ich mich gleich angemeldet.

Letztes Wochenende fand der Workshop nun statt und ich erzähle Euch mal im Groben wie er abgelaufen ist:

Die Dozentin hatte für uns alle notwendigen Materialien (Flipchartpapier sowie DinA3- und DinA4-Papier & div. Stifte und Marker) dabei und hat haargenau angesagt, wann wir was auf welchem Papier und mit welchem Stift machen sollten. Eine große Uhr vorn auf dem Tisch zeigte das Zeitlimit für den Vortrag und die Übungen an.

Als Warm-Up sollten wir uns gegenseitig zeichnen. Auch hier ging es mit der Stoppuhr relativ zügig voran, so dass wir so ca. 2-3 Bilder von den anderen Teilnehmern zeichneten. Es ging hier nicht um irgendwelche ausgereiften Zeichnungen (geht ja auch gar nicht in gefühlten 20 Sekunden), sondern um das Grundprinzip der Sketchnotes: Die Idee erfassen.

Danach übten wir ein klares Schriftbild für z. B. die Präsentation auf Flipcharts zu entwickeln und diverse Bildvokabeln. Beim Abzeichnen der Bilder ging es so schnell voran, dass man überhaupt keine Zeit hatte nachzudenken oder zu bewerten, was man dort aufs Papier gebracht hatte. Für mich , als schärfste Kritikerin meines nicht vorhandenen Zeichentalents, war das Gold wert. :lol: Was sich zu meiner Lieblingsdisziplin zu entwickeln scheint, ist das Zeichnen von Gesichtern. Man kann mit ein paar zeichnerischen Mitteln einem einfachen Gesicht so viele Emotionen und Ausdrücke "geben". Und das kann jeder von uns, denn man muss dazu nur ein paar Punkte, Striche und Kreise malen. Ihr seht: Ich bin begeistert und infiziert!

Dann machten wir noch eine praktische Übung (Visualisierung eines Rezeptes) und visualisierten dann gemeinsam Begriffe, die von allen Teilnehmern vorgeschlagen wurden.

Zum Schluss gab es noch Informationen zum praktischen Einsatz der Techniken. Eine kleine Material- und Literaturkunde gab es zwischendrin auch noch.

Fazit: Ich habe noch nie einen Workshop besucht, der so viel Spaß gemacht hat. Dadurch, dass jeder Teilnehmer ständig gefordert war, waren wir alle mit 100% Aufmerksamkeit dabei.

Umsetzung in der Praxis: Das ist ja immer etwas schwierig. Aber ich habe heute angefangen, einige Begriffe/Konzepte aus dem Wahrnehmungsskript zu visualisieren (u. a. "Wie kommt die Welt in den Kopf" und den "Homunkulus-Fehlschluss") und möchte sie gern in meine Lerngruppen-Präsentation mit einbauen. Bin wirklich gespannt, was meine Mitstreiter dazu sagen. :)

Falls jemand von Euch genauso begeistert von diesem Thema ist, wie ich. Meldet Euch gern, damit wir uns austauschen können!

Berufliches:

*********

Ich überlege seit längerer Zeit wie ich, am Besten nebenberuflich, in den Bereich Training/Personalentwicklung hereinschnuppern kann und ob es in diesem Bereich auch Einstiegsmöglichkeiten für Quereinsteiger gibt (Kfm. Ausbildung & Fachwirtweiterbildung). Lt. Stellenanzeigenanforderungen ist diese nämlich nicht der Fall.

Überlege ab August die Train the Trainer-Weiterbildung zu machen. Was ich aber nicht möchte ist, so eine Weiterbildung zu machen und diese nicht zu nutzen.

Wer von Euch hierzu Ideen o.ä. hat, sei ebenfalls herzlich gebeten, sich mit mir auszutauschen.

So ich glaube nun reicht es auch für heute! Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend & morgen einen guten Wochenstart!


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7 Kommentare


Schön von dir zu hören! :)

Zu dem Sketchnotes Seminar war ich auch angemeldet. :( Hatte mich ein paar Tage vorher wieder abgemeldet, weil ich grad in ein Motivationsloch gefallen bin. Schade, dann hätte man sich vielleicht mal kennenlernen können. Naja, das nächste Mal dann... ;)

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Und ich hab mich die ganze Zeit gefragt ob Du auch da bist... :) Was macht denn das Motivationsloch?

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Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für dein Update. Das Thema Sketchnotes scheint ja wirklich an Bedeutung zu gewinnen. Hier im Forum hatten wir auch vor einiger Zeit eine Diskussion zu Sketchnotes. Ach, wie ich sehe war diese ja sogar von dir angestoßen worden ;-).

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Ja das Thema Sketchnotes ist schon irgendwie faszinierend. Für mich besonders, weil ich mich nie für eine begabte Zeichnerin oder für sehr kreativ gehalten haben. :) Nur Dich konnten wir ja mit dem Thema noch nicht identifizieren... Vielleicht kommt das ja noch ... :lol:

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Ich ärger mich auch ein bisschen, dass ich den Kurs hab sausen lassen... naja, vielleicht nächstes Semester. Nun habe ich ja nen Erfahrungsbericht und kann mich daran orientieren. :)

Das Motivationsloch hält weiter an.... wollen wir ma hoffen, dass das bald endlich vorbei ist. ;)

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Hallo Fernstud Psy, viel Spaß u. Erfolg wünsche ich dir. :-)

Hallo Kiwibaer, hoffentlich ist das mit dem Motivationsloch bei dir schnell wieder vorbei. ;-) Meine besten Wünsche dafür. :-)

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

@Kiwibaer: Nicht ärgern, einfach nächstes Mal dabei sein! :)

@Mona: Vielen lieben Dank!!!

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    • mamawuschel
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      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)