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Nachtrag Hausarbeit in CMV: Ein Erfahrungsbericht wie es eigentlich nicht laufen soll

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Higgins

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Eigentlich wollte ich diesen Blogeintrag gar nicht veröffentlichen, habe nun allerdings erfahren dass sich die Umstände etwas verändert haben. Wohl aufgrund massiver Beschwerden einiger Studenten ist der Dozent um den es hier geht nicht mehr bei der HFH beschäftigt. Eine Entscheidung die ich sehr begrüße, weil man das echt keinem zumuten kann. Ehrlich gesagt ärgere ich mich immer noch so sehr über die ganze Geschichte, dass ich mir hier ganz gerne mal Luft machen möchte. Wie ich inzwischen weiß bin ich offenbar die einzige aus meinem Kurs gewesen, die dumm genug war sich das ganze Theater anzutun. Alle anderen haben sich entschieden, die HA zu einem späteren Zeitpunkt bei einem anderen Dozenten zu schreiben, etwas, das ich auch hätte tun sollen. Aber naja, hinterher ist man immer schlauer…

Zur Einstimmung

Ich hatte ja schon an anderer Stelle erwähnt, dass man im Grundstudium noch keine Themenvereinbarungen für die Hausarbeiten verfassen muss. Man geht nur zum Unterricht und fragt die Dozenten, was und wie sie die HA gerne hätten, worauf sie Wert legen usw. Daneben orientiert man sich an der Anleitung zur Hausarbeit der HFH und legt dann einfach mit dem Schreiben los. Im Prinzip ist man also relativ auf sich gestellt und muss die HA eigenverantwortlich und ohne Begleitung durchführen. Mir persönlich hat dieses Verfahren ganz gut getaugt, weil ich ohnehin jemand bin der das ganze lieber alleine und ohne Einmischung fabriziert. Dementsprechend stand ich dem Procedere der nun anstehenden Themenvereinbarung mit regelmäßigem Dozentenkontakt, Austausch und Korrekturen eher skeptisch gegenüber. In enger Zusammenarbeit werden hier alle nötigen Bestandteile der Themenvereinbarung erstellt. Dazu gehören ein Exposé, eine grobe Gliederung und eine vorläufige Literaturliste. Die Kontaktaufnahme bleibt dabei freigestellt und kann persönlich erfolgen (sofern man in der Nähe wohnt) oder über Telefon, E-Mail usw. Wenn die Themenvereinbarung fertig ist wird sie der HFH zur Sichtung vorgelegt. Und erst wenn durch die HFH eine Themenbestätigung erfolgt, kann man mit dem Schreiben anfangen.

Der Unterricht in CMV…

Mir war schon vom ersten Unterrichtstag an klar, dass eine Hausarbeit bei diesem Dozenten keine einfache Kiste werden und ich vermutlich nur mit viel Glück bestehen würde. Von den vielen Stunden Unterricht die man positiv hätte nutzen können ging etwa ein Drittel der Zeit dafür drauf uns zu erklären, was ihm alles am Fach CMV nicht gefiel. Angefangen bei den Inhalten der Studienbriefe über die Definition zum Wort Case-Management bis hin zu den Vorgaben der HFH zur Hausarbeit. Ich habe mich schon damals gefragt wie die HFH jemanden als Dozent einstellen kann, der sich weder mit den Inhalten des Fachs noch mit den Vorgaben der HFH identifizieren kann.

Ein weiteres Drittel (wenn nicht mehr) wurde dafür verschwendet, unter Mithilfe von uns Studenten seine persönliche, eigene Definition des Wortes Case-Management zu kreieren, weil ihm die Definition im Studienbrief nicht gefiel. Mindestens zwei Stunden saßen wir da und betrieben unter seiner Anleitung Wortklaubereien, legten jedes Wort auf die Goldwaage und kamen doch zu keinem Ergebnis das ihn zufriedengestellt hätte. Mir ging diese Haarspalterei schon damals unheimlich auf die Nerven und ich hatte (leider berechtigterweise) Sorge, dass sich diese Pedanterie auch auf die Hausarbeit niederschlagen könnte. Wenn eine Kommilitonin nicht irgendwann mal angemerkt hätte, dass wir uns vielleicht mal langsam den Inhalten der Studienbriefe zuwenden sollten um die noch wenige verbleibende Zeit zu nutzen, hätten wir vermutlich bis zum Ende des Unterrichts an dieser (absolut sinnfreien) Definition gefeilt.

Das letzte Drittel der Zeit durften wir uns dann seine Anforderungen an eine HA zu Gemüte führen, völlig unabhängig von den Vorgaben und der Struktur HFH. Dass wir erst zwei HA mit völlig unterschiedlichen Schwerpunkten geschrieben hatten, bei denen jeweils andere Anforderungen zu erfüllen waren schien dabei nicht zu interessieren. Er war der Meinung dass, wenn man einen akademischen Abschluss erreichen will, auch eine wissenschaftliche, diesem Anspruch gerecht werdende HA abliefern müsse. Das stimmt ja auch prinzipiell, nur sollte man dabei vielleicht auch den Wissenstand der Studenten nicht außer Acht lassen und berücksichtigen, dass es sich hier eben noch nicht um die Bachelorarbeit handelt.

Darüber hinaus war er grundsätzlich nicht damit einverstanden dass wir eine Projektarbeit schreiben sollen (wie von der HFH eigentlich gefordert), sondern hielt uns explizit dazu an diese Vorgabe nicht einzuhalten. Er wollte, dass wir eine normale Literaturarbeit schreiben. Als ich ihn gefragt habe, ob es dann nicht zu Problemen mit der HFH bzgl. Themenvereinbarung kommen könnte war seine Antwort, dass es bei ihm noch nie zu Schwierigkeiten diesbezüglich gekommen sei. Hätte ich mich mal lieber nicht auf diese Aussage verlassen…

Die nächste und letzte Unterrichtseinheit (die anderen konnte ich nicht besuchen, aber was ich sehr viel später darüber gehört habe reichte mir ehrlich gesagt schon) war genauso eine zweifelhafte Angelegenheit. Er hatte uns empfohlen, einige unserer alten Hausarbeiten mitzubringen und diese dann zwecks Verbesserungspotenzial mit ihm durchzugehen. Das sah dann praktisch so aus, dass er sich die HA Seite für Seite ansah, an allem Kritik übte und kein gutes Haar daran ließ. Das ganze glich einem einzigen Verriss, vor allem angesichts der Tatsache dass wir -wie schon erwähnt -zu diesem Zeitpunkt erst zwei Hausarbeiten geschrieben hatten. Er war mit Nichts zufrieden und hatte an allem etwas auszusetzen. In einer kurzen, unbeobachteten Pause habe ich dann eine Kommilitonin gefragt, ob er mit den Hausarbeiten der anderen Studenten auch so umgegangen sei. Sie meinte dazu, dass er bis jetzt jede vorgelegte HA mit vernichtender Kritik belegt und auseinandergenommen hätte und dass er für keine HA ein gutes Wort übrig hatte. Das beunruhigte mich so sehr, dass ich in einem passenden Moment von ihm wissen wollte, wie seine Notenvergabe bis jetzt so ausgesehen habe. Dabei kam heraus, dass nur 4 Studenten ihre HA bei ihm abgegeben hatten, von denen zwei durchfielen und zwei mit einer vier bestanden. Er wunderte sich dabei noch über die geringe Anzahl der abgegebenen HA und fragte sich bzw. uns, wie diese Studenten jemals mit ihrem Studium vorankommen wollten. Mich überrascht das im Nachhinein nicht sonderlich…

Erstellung der Themenvereinbarung und Ablehnung

So im Rückblick wäre es definitiv besser gewesen sich einen anderen Betreuer zu suchen, weil die ganze zweimonatige Zusammenarbeit eine einzige Quälerei war. Was ich bereits im Unterricht vermutet hatte trat dann auch tatsächlich ein. Neben einer unglaublich stark ausgeprägten Pedanterie und Kleinkariertheit (mit der ich übrigens gar nicht umgehen kann, im Privatleben mache ich um solche Leute einen großen Bogen) stimmte die Chemie zwischen uns überhaupt nicht und unser Denken war total unterschiedlich. Wir hatten zum Teil völlig verschiedene Ansichten darüber, wie eine gute HA gestaltet sein musste und konträre Meinungen über Struktur und Aufbau. Seine Verbesserungsvorschläge fand ich teilweise völlig unlogisch, teilweise verstand ich auch nicht was er genau von mir wollte. An seinen E-Mails war zu erkennen, dass es ihm mit mir wohl ähnlich erging, weil er meine Rückfragen auch nicht wirklich verstand bzw. nicht adäquat darauf einging. Insgesamt kam es häufig zu Missverständnissen und teilweise auch zu Reaktionen seinerseits, bei denen ich daran zweifelte, ob ich es hier wirklich mit einem Erwachsenen zu tun hatte (pampiger Tonfall, beleidigt sein). Darauf, dass ich ihn die ganze Zeit über "pampern" musste, um eine einigermaßen konstruktive Zusammenarbeit zu ermöglichen, möchte ich gar nicht näher eingehen.

Gleichzeitig war vor allem seinen formalen Kritiken und Korrekturen anzumerken, dass er sich weder die Vorgaben der HFH zum wissenschaftlichen Arbeiten noch die Anleitung zur Hausarbeit durchgelesen hatte, was in meinen Augen für einen Dozenten der HFH unverzeihlich ist und überhaupt nicht geht. Auch angebliche Fehler bzgl. Zitation (auf Grundlage der HFH-Vorgaben!), Kommaregeln, Rechtschreibung und Grammatik konnte ich nicht wirklich ernst nehmen, da mir diese völlig willkürlich erschienen und er sich selber nicht daran hielt. Nach kurzer Zeit war ich schon total angenervt, wenn ich nur eine E-Mail von ihm in meinem Postfach fand und sperrte mich dagegen sie zu lesen, weil ich mich danach immer nur mies und begriffsstutzig fühlte. Mehr als einmal dachte ich daran die ganze Sache abzubrechen, aber ich hatte keine Lust nochmal ein halbes Jahr zu warten bis ich die HA bei einem anderen Betreuer schreiben konnte. Ich musste ohnehin noch drei andere Hausarbeiten schreiben und wollte nicht, dass sich alles anstaut. Also biss ich die Zähne zusammen- auch wenn es mir schwerfiel -und hoffte nur, dass die ganze Angelegenheit irgendwie schnell vorbeigehen würde. Ich war dann froh, als wir endlich ein einigermaßen und für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis erreichen konnten und schickte die Themenvereinbarung schlussendlich nach Hamburg zur Bestätigung.

Als kurze Zeit später die Ablehnung der Themenvereinbarung eintraf war ich nicht sonderlich überrascht, weil ich schon so eine Vorahnung hatte. Die HFH wandte völlig zu Recht ein, dass es sich hier nicht um die geforderte Projektarbeit handelte und ich die Themenvereinbarung nochmal neu verfassen sollte. Während ich bereit war das Thema damit sofort fallen zu lassen, fing der Dozent völlig unabhängig von mir und zuerst ohne Rücksprache eine Diskussion mit der HFH an, warum es sinnvoller und überhaupt angebrachter sei keine Projektarbeit sondern eine Literaturarbeit zu verfassen. Ich weiß das deshalb, weil er mir die Kopien dieses Dialogs –nach denen ich gar nicht gefragt hatte-via E-Mail zukommen ließ. Man könnte vielleicht meinen, dass es ihm darum ging mir einen Gefallen zu tun und er deshalb intervenierte damit ich das Thema behalten konnte. Aber wenn ich mir die Inhalte dieser Mails durchlese bin ich mir ziemlich sicher, dass es dabei nur darum ging dass er Recht behalten und seinen Willen durchsetzen wollte. Offenbar hielt er seine Vorstellungen von einer guten Hausarbeit für maßgeblicher als die Vorstellungen seines Arbeitgebers und brachte das auch schriftlich zum Ausdruck. Die HFH reagierte auf diese Uneinsichtigkeit ziemlich professionell muss ich sagen und versuchte ihn darauf hinzuweisen, dass ihre Vorgaben einem bestimmten Zweck dienen. Trotzdem war er nicht bereit von seinen Vorstellungen abzulassen. Sein Kompromiss bestand schließlich darin, die Themenvereinbarung so anzupassen, dass sie sowohl seinen als auch den Vorgaben der HFH genügte, wobei der Schwerpunkt eindeutig zu seinen Gunsten ausfiel. Für mich ein fauler Handel, denn das bedeutete im Ergebnis, dass ich dadurch zwei Hausarbeiten schreiben und in einer unterbringen musste, weil es sich eigentlich um zwei völlig verschiedene Themen handelte. Und das auf maximal 20 Seiten, ohne dafür mehr Zeit zu haben als bei einer normalen Hausarbeit. Im Nachhinein ärgere ich mich deshalb maßlos über mich selbst. Dass ich nicht die Courage hatte meinen Mund aufzumachen und ihn vor die Wahl gestellt habe. Dass ich das ganze Theater zu meinen Lasten überhaupt mitgemacht habe. Ich stand am Ende ziemlich dumm da, weil ich mir durch mein Schweigen einen Haufen Mehrarbeit aufgehalst habe, die noch nicht mal honoriert wurde.

Der Schreibprozess

Ich schrieb die HA in dem Wissen, dass ich seinen Ansprüchen nie genügen würde. Er hatte ausnahmslos sämtliche HA zerpflückt und schlecht benotet die ihm vorgelegt wurden, warum sollte ich also eine Ausnahme sein. Trotzdem versuchte ich –wie sich später herausstellte wenig erfolgreich-seine Vorstellungen zu erfüllen. Auf der einen Seite schrieb ich also eine vergleichende Literaturarbeit, auf der anderen Seite eine Projektarbeit. Notgedrungen musste ich aus Platzgründen Abstriche machen und konnte viele Dinge nur oberflächlich abhandeln. Trotzdem kam ich auf fast 30 Seiten, ohne das Gefühl zu haben dass beide Fragestellungen erschöpfend behandelt werden konnten. Nach zwei Monaten wurde ich gerade so fertig und war einfach nur froh, dass ich diese unleidige Hausarbeit endlich abgeben konnte.

Die Bewertung –Widerspruch ja oder nein?

Schon als ich die fertige HA verschickte war mir klar, dass die Benotung bestenfalls zwischen drei und vier liegen würde. Drei Wochen später bekam ich dann den Bewertungsbogen mit einer 3,3 zugesandt. Wie bei allen anderen Hausarbeiten die er beurteilt hatte war auch bei mir im Prinzip alles schlecht, sowohl formal als auch inhaltlich. Der Bewertungsbogen der HFH war ihm natürlich nicht genug, nein, er musste zusätzlich auf einem extra Blatt mein Versagen dokumentieren. Was mich besonders ärgert ist, dass er sich auch hier nicht die Mühe gemacht hat die Vorgaben der HFH zur Zitation durchzulesen und genau diese Zitierweise zu kritisieren. Daneben bemängelte er meine Quellenangaben wegen angeblich fehlerhafter Seitenzahl-Angaben, ohne zu merken, dass es sich hier um zwei Artikel eines Autors zum gleichen Thema handelte. Als Dozent sollte man schon in der Lage sein die genannten Quellen auch korrekt zu recherchieren und die von anderen geforderte Sorgfalt auch bei sich selber anwenden. Inhaltlich kritisierte er grob gesagt die fehlende Tiefe der Themen und dass ich einige Perspektiven nicht berücksichtigt hatte. Da frage ich mich doch, wo ich das noch hätte unterbringen sollen, wenn ich sowieso schon die vorgegebene Seitenzahl massiv überschritten hatte. Die einzig positive Bemerkung bezog sich darauf, dass ich mir den Anspruch gestellt hatte sowohl eine vergleichende Literaturarbeit als auch eine Projektarbeit in einem zu schreiben. Da dieser Anspruch aber nicht von mir stammte sondern von ihm initiiert wurde, kann man hier nur von einem an dieser Stelle völlig unangebrachten Eigenlob sprechen. Vom Rest will ich gar nicht erst anfangen, weil er viele Sachen bemängelte, die er auch schon vor Erstellung der HA hätte ansprechen können und die so vermeidbar gewesen wären. Aber sich ständig auf Nebenschauplätze konzentrieren und mir den Unterschied zwischen Binde-und Gedankenstrich erklären wollen...

Ich habe mir kurz überlegt, ob ich einen Widerspruch gegen Bewertung und Benotung einlegen soll, bin dann aber zu dem Schluss gekommen dass es mir die Mühe nicht Wert ist. Ich habe bestanden, das ist alles was zählt.

Und die Moral von der Geschicht…

Die Erfahrungen die ich hier gemacht habe sind die mit Abstand schlimmsten des gesamten Studiums. Immerhin habe ich daraus gelernt, dass die Chemie zwischen Student und Dozent grundlegend wichtig ist und es einfach menschlich stimmen muss, damit eine konstruktive Zusammenarbeit möglich ist. Mit dem Wissen von heute würde ich so ein Theater definitiv nicht mehr mitmachen und die ganze Sache gleich abbrechen. Leider bin ich jemand der meistens seine Klappe hält um niemandem Schwierigkeiten zu machen. Das ist etwas was ich in Zukunft auf jeden Fall verändern muss, damit nicht nur mir sondern auch anderen kein Schaden erwächst. Denn vieles wäre vermeidbar gewesen, wenn ich mich auch beschwert und unter die Zusammenarbeit schnell einen Schlussstrich gesetzt hätte.

Rein fachlich ist es jetzt auch nicht so, dass ich gar nichts mitgenommen hätte und ein paar Sachen werde ich in Zukunft mit Sicherheit berücksichtigen. Beispielsweise dass der Titel einer Hausarbeit prägnant sein und mit dem Inhalt übereinstimmen sollte. Oder dass der Inhalt gut strukturiert werden kann, indem man ihn pyramidenartig aufbaut, um so einen roten Faden beizubehalten. Oder dass man auch Kleinigkeiten wie z.B. Wortabstände usw. berücksichtigen und überarbeiten sollte. Man kann also nicht sagen, dass der Dozent nichts vom Hausarbeiten schreiben verstehen würde oder dass er dbzgl. inkompetent wäre. Aber wenn es menschlich und sozial so extrem hapert, nützt eben auch die größte Fachkompetenz nichts.

Bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich bei den nächsten Hausarbeiten hoffentlich mehr Glück habe und mich mit den verantwortlichen Dozenten besser verstehe.

LG Higgins

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6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich habe auch nicht geglaubt, dass so etwas möglich ist. Man muss vielleicht dazu sagen, dass alle anderen Dozenten der HFH, die ich bis jetzt so kennenlernen durfte, fast alle durchweg einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben, sehr freundlich und kompetent waren und sich wirklich engagiert haben. Bei dem hier hatte die HFH wohl einfach Pech, weil er rein fachlich bzw. von seinen Abschlüssen her durchaus beeindruckend war und man alles andere vorher nicht wissen konnte. Er war wohl auch nicht lange dort beschäftigt, also hat die HFH recht schnell auf die Beschwerden reagiert. Aber wie auch immer, es gibt eben auch Erfahrungen im Fernstudium die nicht so positiv sind und aus denen man trotzdem was lernen kann. Man sagt ja immer, was einen nicht umbringt macht einen stärker ;)...

LG Higgins

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Bei diesen Rahmenbedingungen kannst du glaube ich auf die 3,3 richtig stolz sein. Die scheint ja zu den besten Noten zu gehören, welche der Dozent überhaupt gegeben hat...

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Was für eine Geschichte! Aber wie man sieht, nimmt man selbst aus den schlimmsten Erfahrungen was mit. Ich bin ähnlich und sehe oft erst mit Abstand, dass ich mir etwas gefallen lassen habe, worüber ich hinterher den Kopf schüttele. Du hast es hinter dir und die nächsten werden hoffentlich besser.

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Was die Note angeht, habe ich schon mit meinen Kommilitonen darüber gewitzelt, dass eine drei von ihm fast schon eine eins oder zwei ist. Vermutlich ist das die beste Note, die er je vergeben hat, also darf ich mir vermutlich was darauf einbilden :sneaky2:

Auf jeden Fall hat es mir sehr gut getan die ganze Geschichte mal aufzuschreiben und ich habe jetzt auch damit abgeschlossen. Mir gehts gut und der Ärger ist verflogen :thumbup:

LG Higgins

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Sehr gut! Einfach nach vorn gucken und hoffen, dass das nicht noch einmal passiert. Ich denke, das war ein sehr unglücklicher Einzelfall, mir ist das zum Glück kein einziges Mal an der HFH passiert. Und nach dieser ganzen Geschichte kannst du wirklich stolz auf deine Leistung sein!:thumbup:

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