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Zusammenfassen der Zusammenfassung

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Babystar

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Die Studienbriefe von Modul 1A sind nun alle durchgearbeitet. Es hat sich herausgestellt, dass ich effektiver arbeite, wenn ich gleich beim Lesen des Skripts die handschriftliche Zusammenfassung mache - zuvor hatte ich doch alles Wichtige markiert und im 2. Durchgang zusammengeschrieben. Ein Kapitel hatte ich am PC erstellt, aber das passt nicht zu mir, das ist irgendwie nicht "meins", als hätte ich das weniger "erfassen" können, als das Handgeschriebene.

Auch das Führen des Lerntagebuchs gibt mir einen Rahmen und eine gewisse Sicherheit. Da kann ich gut ablesen, wann oder ob ich auch mal mehr schaffe usw. Besonders interessant wird es, wenn ich einzelne Themen - z. B. zur Sozialisation - durchnehme und Parallelen in meiner Arbeit feststellen kann. Als Schulbegleitung bin ich zwar für ein spezielles Kind zuständig, aber natürlich beobachte ich ja die gesamte Klasse. Das gibt mir sehr viel Denkstoff und somit kann ich die Theorie ein wenig an die Praxis anknüpfen. Da bin ich mal gespannt, wie das ab September wird. Dann arbeite ich ja in einer anderen Einrichtung, wie wird das wohl zu dem dann aktuellen Modul passen?? Vielleicht kann ich das Modul ja an der Praxis orientieren und entsprechend auswählen? Jedenfalls erscheint mir das sinnvoll.

So, nun möchte ich also meine Zusammenfassungen weiter zusammenfassen, um sie dann auf Lernkarten zu kriegen. Bloß, wie stelle ich das an? Der Stoff ist ja recht umfangreich, was kann man weglassen?

Ich setze mir zum Ziel, das bis Ende Mai geschafft zu haben. Mal sehen, wie ich "das Zeug kleinkriege" - und ob ich den Termin einhalten kann!


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Es gibt sogar eine Studie dazu, dass sich Handgeschriebenes besser einprägt:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167945706000649

Eine Strategie für die Erstellung der Lernkarten könnte sein, dass du versuchst Fragen zum Lernstoff zu formulieren - für jede Karte eine. Und dann als Antwortvorgabe ggf. auch nur Stichworte. Und wenn dir dazu dann zu wenig einfällt, kannst du in deinen ausführlicheren Zusammenfassungen nachlesen.

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Ich bin mittlerweile von Lernkarten weg, es hat mir eigentlich selten was gebracht. Stattdessen fasse ich alles in einer Word bzw Open-Office Datei zusammen, immer großzügig formatiert, Schriftgröße 12 Verdana (ist ausgedruckt schön groß und zwingt einen, zusammenzufassen wenn man den nächsten Punkt beachten will) und zusammenhängendes möglichst immer auf einer Seite. Außerdem habe ich mir für verschiedene wichtige Punkte (z.B. Aufzählungen von Eigenschaften) ein Farbschema zusammengestellt, an das ich mich meistens halte (1. Punkt gelb, 2. orange, 3. grün, 4. blau, 5. violett). Das hilft vor allem dann, wenn zu den Punkten noch ein oder zwei erklärende Sätze dabei stehen. In der Prüfung habe ich mir meine Zusammenfassungen dann meist so optisch eingeprägt, dass ich anhand des Farbschemas keinen Punkt vergesse und falls mir ein Begriff entfällt ich diesen relativ schnell über die Farbe wiederherstellen kann (klingt verrückt wirkt aber sehr gut und vor allem schnell). Bis zur Prüfung verändere ich die Notizen meist ein bis drei mal und drucke sie erneut aus (z.B. bessere oder kompaktere Erklärungen). Handgeschriebenes verwende ich meist um mir parallel zu der Zusammenfassung kompliziertere Stellen einzuprägen (2-4 mal aufschreiben oder aufzeichnen). Wichtig ist mir auch, dass ich vor allem die Zusammenhänge durch die Zusammenfassungen verstehen und erklären kann.

Es ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss und jeder lernt anders, aber vieleicht kannst du ja etwas davon für deine Zusammenfassungen gebrauchen ;)

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Danke, euch beiden für die weiteren Tipps! Besonders die Idee mit der farblichen Orientierung, ich glaub, das übernehme ich... werd' mal drüber nachdenken, wie ich das verwenden kann.

Dass Handgeschriebenes besser haften bleibt, würde mich nicht wundern, Markus. Ich glaub, das hat wirklich etwas mit "erfassen" oder "begreifen" im weiteren Sinn zu tun, werd mir den Artikel mal ansehen, Danke für den Link.

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.