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uff!

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Lernhilfentk

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Meine Güte! Irgendwann in den letzten Tagen habe ich mal einer Freundin erzählt, was ich alles so gemacht habe in den letzten Wochen. Und dann ist mir auch aufgefallen, warum ich eigentlich so platt bin:rolleyes:

Zuerstmal: Ich habe eine Wohnung gesucht und gefunden. Es ist erstmal eine kleine Wohnung, ähnlich wie die Mitarbeiterwohnung. Aber sie bietet Optionen: Zum einen gehört das zentral gelegene Haus komplett den Vermietern. Also wenn was frei werden sollte, rechne ich mir doch mal glatt Chancen aus. Außerdem ist die Wohnung an sich recht witzig: Hinter einer für mich verschlossenen Tür liegt ein weiterer Raum. Der gehört, dank altem Mietrecht, noch einer anderen Mieterin, die auch Durchgangsrecht durch die Wohnung hat:lol: Die Vermieter wollen das nun klären. Mal sehen, ob sich die Wohnung nicht langfristig einfach vergrößert:thumbup:

Ich bin erstmal zufrieden und freue mich auf die Wohnung! Meinen Hauptwohnsitz werde ich erstmal behalten, um mich nicht noch mehr zu stressen.

Auf der Arbeit bin ich in mehreren mehrtägigen Konferenzen, Klausuren und Fortbildungen gewesen. Das war spannend und war zum Netzwerken super. Manche der Fortbildungen laufen auch noch. Sie sind ein Muss in der Einrichtung, daher lässt sich das nicht vermeiden.

Dann eine ebenfalls große Baustelle: Nachzahlung bekommen vom alten Arbeitgeber, das wurde leider steuerlich falsch abgerechnet. Plötzlich war, dank neuer Steuerklasse, von meinem Gehalt beim neuen Arbeitgeber nun nur noch nicht mal die Hälfte da. Sowas sorgt mal kurz für Aufregung. Beim Finanzamt und bei beiden Arbeitgebern war natürlich auch erstmal niemand zuständig. Irgendwann mit viel nachbohren war der Fehler gefunden. Nun ist wenigstens das neue Gehalt "ordentlich" gekommen. Die besagte Hälfte fehlt leider noch. :blink:

So ganz nebenbei studiere ich ja auch noch. Und da waren an den letzten beiden Wochenenden Prüfungen angesagt. Zum einen gab es wieder eine TA. Die hat mich wieder reichlich gestresst. Wie gesagt, TA = Präsentation. Mich hat wohl wieder keiner verstanden. Im Bachelorstudiengang war das kein Thema. Jetzt sitze ich mit Leuten aus Wirtschaft und Technik da, und da komme ich als Sozialpädagogin nicht durch. Übrigens, ich verstehe deren Präsentationen oft auch nicht. Für mich ist es aber wirklich zum heulen. Da hat man sich bei Präsentationen immer gut bis sehr gut geschlagen und nun dass. Mist. Da würde ich am liebsten hinschmeißen. Und auf der anderen Seite denke ich so, wenn Du das packst, dann schaffst Du alles. Ich bin seit knapp 20 Jahren in der Behindertenhilfe tätig, klar hat man Verständigungsprobleme nach außen. Muss ich aber wegen der Inklusion auch mal überwinden.

Note war mit 2,1 okay. Thema war übrigens Projektmanagement, 3cps.

Ergänzt wurde das mit der Klausur in Projektmanagement (ja das geht) am letzten Wochenende. Die Note ist mit dem heutigen Tag da, und es ist immerhin eine 1,7 geworden. Da die Klausur nochmal 3cps zählt, stehe ich jetzt mit einer 1,9 da. Ich kann zufrieden sein.

Die nächste TA zum Thema Imagebildung steht allerdings schon vor der Tür... oh mein Gott...

Ebenfalls ist jetzt das Thema Accounting und Corporate Finance offen. Die erste Vorlesung gab es direkt nach der Klausur. Vorbereitet war ich bereits durch eine extra Vorlesung "Einführung in das Rechnungswesen". Die Erkenntnis des Tages: Controlling ist ein Service für Führungskräfte. Das sollte also so aufbereitet sein, dass ich damit arbeiten kann. Aha! Ich weiß was ich die nächsten Tage machen werde....nämlich Kontakt zum Controlling aufnehmen. :lol:


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Uff, das ist tatsächlich viel...

Verstehe ich das richtig, dass dann ständig jemand durch deine Wohnung rennt? Ist das denn dann ein Flur, oder ein Raum in dem du dich auch tatsächlich aufhältst? - Ich glaube, das würde mich sehr stören, viel mehr als eine kleine Wohnung.

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Lernhilfentk

Geschrieben

Sie hat das Recht dazu. Real kommt es wohl nicht vor. Das ist eine Ein-Zimmer-Wohnung,d.h.wir reden von Küche,Wohl- und Schlafzimmer in einem. Wird schon klappen:thumbup:

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Markus Jung

Geschrieben

Ah okay, das heißt die andere Mieterin hat schon auch noch eine andere Möglichkeit, um in ihre Wohnung zu kommen? - Dann geht es ja.

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Lernhilfentk

Geschrieben

Ne hat sie nicht. Die wohnt da aber auch nicht, sondern hat nur den Raum gemietet.also wie ein Abstellraum.

Und müsste da theoretisch durch mein Zimmer. Das. War mal irgendwann eine zwei-Zimmer-Wohnung und wurde anno dazumal geteilt.

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Markus Jung

Geschrieben

Gut. Dann habe ich es jetzt verstanden. :-)

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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
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      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!