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Erster Durchhänger

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BSc

246 Aufrufe

Es begann alles eigentlich ganz gut. Grundlagen der imperativen Programmierung bin ich mehr überflogen als wirklich groß gearbeitet. Immerhin arbeite ich seit ein paar Jahren beruflich als Entwickler und da war erst mal nichts neues für mich drin. Einsendeaufgaben schnell runtergehackt, fertig ist die Laube.

Dann Mathematik angeschaut, festgestellt, dass ich die ersten Aufgaben bereits am nächsten Tag eingesendet haben müsste, also schonmal nicht geschafft. Das war direkt der erste Stimmungskiller, dass ich mir meine Zeit doch nicht wirklich frei einteilen kann, sondern sehr enge Abgabezeiträume habe, die ich nur schwer einhalten kann. Immer wieder geht es in der Firma drunter und drüber, dass ich erst sehr spät nach Hause komme und wegen einer halben Stunde setze ich mich nicht mehr an die Unterlagen, da ich es in dieser Zeit meist nichtmal schaffe in den Lernmodus zu schalten. Arghh....

Gut ist natürlich, dass ich mich bewusst "nur" für ein Akademiestudium entschieden habe. Anderes wäre mir gar nicht möglich, ohne Freundin und mehr völlig zu vernachlässigen. Aber es ist dennoch recht heftig, wie man da ranklotzen muss, um auch nur Termine einzuhalten. Da ist ja noch nicht mal eine Leistungsbeurteilung gemeint.

Aber gut, mathematisch beschränke ich mich jetzt auf jene Grundlagen, die für mich auch tatsächlich von Belang sind, dann klappt es auch mit zukünftigem Stoff. Das Wecken von Interesse war zwar zum Start gegeben, hat aber schnell nachgelassen. Die Themenkomplexe sind einfach langweilig. Sobald es sich aber um interessanteren Stoff dreht, sollte es mit mehr Tempo vorran gehen - eben wenn ich mich schon tagsüber drauf freue, Abends in den Stoff zu stürzen und ihn durchzugehen.

Schauen wir mal, was da noch kommt.


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Machst du nicht mit einem Kollegen zusammen das Studium? Wie kommt dieser zurecht? Wie viel Zeit investierst du im Moment in das Studium?

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Kollege kommt zwar momentan mit dem Zeitplan klar, allerdings auch nur durch immensen Zeitaufwand, den ich nicht stemmen kann (bei ihm ca. 15-20 Stunden/Woche, bei mir maximal die Hälfte).

Aber wie gesagt, das ist auch eine Frage der Thematik. Man ist da gleich anders bei der Sache, wenn es vom Thema her interessant wird. Rein vom Stoff bin ich nicht großartig im Hintertreffen, da es momentan lediglich um Auffrischung ginge, Stoff selbst ist größtenteils schon bekannt.

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Markus Jung

Geschrieben

Für die FernUni sind 7,5 bis 10 Stunden pro Woche allerdings tatsächlich auch eher unterdurchschnittlich. Mit dem Zeiteinsatz wirst du vermutlich deutlich länger brauchen, sofern es keine Themen gibt, die dir sehr leicht fallen. 15-20 Stunden pro Woche ist so der wöchentliche Zeitaufwand, denn ich durchschnittlich für ein akademisches Fernstudium in Teilzeit schätze.

http://www.fernstudium-infos.de/wiki/34543-zeitaufwand.html

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Das war mir bekannt. Mal schauen, wie es sich bei anderen Themen entwickelt. Ich habe ja bewusst ein Akademiestudium gewählt (also ohne Abschluss, nur den Stoff durchmachen), weil ich schon vorher wusste, dass ich die 15-20 Stunden nicht schaffen werde. Ich wollte zwar die Abgabetermine evtl. auch mitmachen, aber da die so eng gesetzt sind, werde ich darauf halt verzichten müssen. Den Stoff werde ich trotzdem weiter bearbeiten, dann halt etwas länger als der Kollege.

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Genau diese engen Abgabetermine waren bei mir DAS Argument gegen Hagen. Damit würde ich nicht klar kommen.

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Ein Hängerchen gibt es immer mal wieder und jeder muss sein eigenes Tempo finden.

Gerade das finde ich hier so spannend. Jeder hat seine eigene Vorgehensweise und Art zu Lernen.

Da kann man sich viel Inspiration holen und findet so den richtigen Weg für sich selbst. :)

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