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Gesundheitslogistik

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Casey

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Hallo,

mein Name ist Martin, und ich habe mich für den Bachelor Studiengang Gesundheitslogistik an der Apollonhochschule in Bremen entschieden.

Darüber möchte ich Euch in diesem teilhaben lassen und vielleicht anderen nützliche Informationen geben.

Von Beruf bin ich Rettungsassistent bei einer Hilfsorganisation im Ruhrgebiet. Ursprünglich ein toller Beruf, leider mit viel zu vielen Nachteilen und schlechten Weiterbildungsmöglichkeiten.

(Hätte doch auf meine Eltern hören sollen :rolleyes:)

Naja, schlussendlich hatte ich mittlerweile den Entschluss gefasst, doch noch etwas akademisches zu erlernen.

Raus aus dem Beruf und nochmal Voll zur Uni/FH? Nein...

Obwohl mich doch einige Studiengänge interessiert hätten.

Also auf die Suche gegangen nach Fernstudiengängen. Ingeneursthemen sind nichts für mich, also geschaut, gibt es was in der Gesundheitsbranche.

Dort bin ich schnell auf die Apollon Hochschule gestoßen, für den Studiengang Gesundheitsökonomie. Habe mich umfassend informiert und eigentlich den Entschluss gefasst, diesen Studiengang auch zu wählen.

Irgendwann kam mir die Information über dieses Forum zu, dass auch bald Gesundheitslogistik angeboten wird.

Also noch etwas abgewartet mit der Anmeldung und versucht an Informationen diesbezüglich dranzukommen.

Leider waren diese Anfänglich etwas mau, aber plötzlich ging alles relativ fix, der Studiengang wurde offiziel akkreditiert und angeboten und schwupps war meine Anmeldung für den, für mich hoffentlich interessanteren, Studiengang ausgefüllt und abgeschickt.

Seit Anfang April harre ich der Dinge, dass der 1.Mai endlich kommt und ich das Studium beginnen kann.

Bin mir noch nicht 100% sicher, was ich mir da aufgehalst habe, vor allem, als einer ersten diesen Studiengang zu belegen.

DIe Anmeldung verlief problemlos und die Hochschule meldete sich nochmal persönlich bei mir und teilte mir mit, dass sie sich freuen, dass ich halt als einer der ersten damit beginne.

Wenns los geht, werde ich in hoffentlich regelmäßigen Abständen berichten.

Bis dahin erstmal,

gruß,

Martin


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo Martin,

herzlich willkommen! Das ist ja super, das wir für dieses neue Fernstudienangebot gleich einen Blogger an Bord haben.

Ich wünsche Dir viel Erfolg für den Fernstudium und bin schon richtig gespannt, was Du berichten wirst.

Wann wird es denn für Dich richtig los gehen?

Viele Grüße

Markus

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Hi und herzlich willkommen,

mich persönlich würde es ja mal interessieren was den Studiengang so ausmacht, welche Bereiche er betrifft und für wen er gemacht ist, als auch warum Du Dich dafür entschieden hast.

So einen "exotischen" Studiengang sieht man hier schließlich nicht alle Tage ;)

Vllt. magst Du ja hierzu sogar einen extra Beitrag verfassen.

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mich persönlich würde es ja mal interessieren was den Studiengang so ausmacht, welche Bereiche er betrifft und für wen er gemacht ist, als auch warum Du Dich dafür entschieden hast.

dito :) schön, nciht immer die Standardsachen wie Informatik und BWL zu haben ;)

Klasse, dass Du bei uns mitbloggen wirst! Herzlich Willkommen :)

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Hallo Martin,

herzlich willkommen im Kreis der Fernstudenten, bin auch an der Apollon im Studiengang Gesundheitsökonomie. Dort bin ich seit dem 01.03.2009.

P. Girndt

1. Semester BA für Gesundheitsökonomie

Apollon-Hochschule

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Die Sozialen kommen!!!!!

Hey, viel Glück und gutes gelingen.

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Wann wird es denn für Dich richtig los gehen?

Beginnen soll der Studiengang am 1.Mai. Hoffe also, dass jetzt auch zeitnah die ersten Unterlagen zu mir kommen werden.

Hi und herzlich willkommen,

mich persönlich würde es ja mal interessieren was den Studiengang so ausmacht, welche Bereiche er betrifft und für wen er gemacht ist, als auch warum Du Dich dafür entschieden hast.

Hi,

das ist ja die gute Frage, ich habe das Gefühl, dass das noch nicht 100% geklärt ist.

Klar, alles was logistik in der Gesundheitsbranche angeht.

Sei es im Krhs., in der Pharmaindustrie, oder auch bei Hilfsorganisationen.

So wie ich das verstanden habe, überschneidet sich der Inhalt mehr oder weniger stark mit dem der Gesundheitsökonomie, also viel BWL, etc. Aber halt spezifisch in die logistische Richtung.

Wie gesagt, bin selbst mal gespannt. Kann auch garnicht genau sagen, warum ich mich schlussendlich für diesen Studiengang entschieden habe. Hörte sich für mich einfach interessanter an und der spätere Beruf etwas praktischer Veranlagt als Ökonomie.

Aber das macht Pionierarbeit :) nunmal aus, einfach mal ins kalte Wasser zu springen und was auszuprobieren.

Allen anderen Danke fürs herzliche Willkommen,

hoffe ich enttäusche nicht mit dem Blog :)

Naja, einfach mal schauen, was draus wird.

Gruß,

Martin

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Ah noch ein Logistiker :). Diesmal aber weiter spezialisierter. Ich freue mich auf deine Erfahrungsberichte.

mfg Prawn

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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
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      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!