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Verschnaufpause...

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OldSchool1966

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..wenn auch nur eine kurze, und sehr spontan angesetzte.

Seit gestern habe ich 2 Wochen "Urlaub". In Hochkommata, da ich die Zeit kaum zum Erholen nutze.

Aber, der Reihe nach.

Vorstellungsgespräch 1 fand am 19. Mai. Vormittags war ich im Büro, welches ich dann gegen Mittag verlassen habe. Es war wohl der heißeste (sofern man diesen Begriff 2015 überhaupt verwenden kann) und schwülste Tag. Meine Bahn (und somit der Folgrbus) sind raus, und ich hatte 20 Min. Fußmarsch durch ein Industriegebiet. Ergrbnis: ich kam mit hochrotem Kopf und ziemlich geplättet am Ort des Geschehens an. Ich hasse es wirklich, derart unentspannt zu einem Vorstellungsgespräch zu erscheinen.

Nun denn... that's life.

Die (eher leger ) gekleidete MA der Personalabteilung holte mich ab, und brachte mich in das Office im 2. OG, wo die Teamassistentin Bereich Marketing Europe auf mich wartete. Ein juges, dünnes, blond gesträhntes, extrem geschminktes "Püppchen" mit kanariengelbem Jäckchen, und jeder Menge Bling-bling um Handgelenk und Hals.

"Oha! Ob ich da richtig bin?"... Hmmmm..

Das Gespräch war schleppend, eher langweilig. Die Aufgabenbeschreibung ließ mich dann zusehends tiefer in den Sessel rutschen. Beginnnend mit 70 % Projektassistenz (Baukoordination für den Umzug in den Neubau) und 30% Teamassistenz für ein Marketing-Team in 2015, verschieben sich die Schwerpunkte bis 2017 zu 0% Projektassistenz (da ist der Neubau dann fertig) und 100% Teamassistenz. "Oha! Hier bin ich wirklich nicht richtig!"

Ich wollte dann in den folgenden Tagen von meiner Seite eine Absage senden, habe dann aber doch auf deren Antwort gewartet. Letzten Freitag kam dann die Absage. Traurig war ich darüber nicht. Ich sehe es als gute Übung für Vorstellungsgespräche.

Vorstellungsgespräch 2 fand gestern statt. Es handelt sich um eine Initiativbewerbung im Automobilumfeld mit vielen unterschiedlichen Aufgabenstellungen im Bereich der Projektabwicklung. Somit ging es um ein erstes Kennenlernen, und keine explizite Stelle. Es saßen der Abtelungsleiter und der Teamleiter kaufmännische Projekte im Bereich Sales, After-Sales und Marketing am Tisch. Ein Mitarbeiter der Personalabteilung nicht, da das erst bei einem eventuellen 2. Termin erforderlich ist.

Zwischen diesem Termin und dem oben beschriebenen lagen Welten! Locker Atmosphäre, gute Chemie, gute Fragen, gute Themen - interessant und "spaßig". War toll! Das Unternehmen und das damit verbundene Spektrum finde ich passend und bietet mir Entwicklungsmöglichkeiten, somit käme es grundsätlich mal in Frage.

Morgen Vormittag soll ich anrufen, und dann sehen wir weiter. Bis dann wirklich alles abgeklärt und man sich einig wäre, vergehen meist eh noch ein paar Wochen. Also, abwarten...

Mein aktueller Job versinkt im allgemeinen Chaos der Unternehmensumstrukturierung. Es wird grade viel gebrainstormed ( :lol: ) und abgestimmt, und ich stoße immer wieder an Grenzen, weil eben Keiner da ist, der sich für die strategischen / koordinativen Themen des Doku-Mamagements verantwortlich sieht. Was ich grade Schleifen mit dem PMO, derQualiätstabteilung und dem Leiter Bids drehe...Anstrengend!

Bis ich aus meinen 2 Wochen Urlaub zurück bin, wird die Welt vermutlich komplett anders aussehen. Ich selbst habe mir gesagt: entweder ich werde nun als interne Mitarbeiterin als "Head of Documentation Management" gesetzt, oder ich streiche gänzlich dort die Segel. Nochmals ein halbes Jahr als Externe auf Halde mache ich nicht mit. Finaler Auslöser war der Wortkshop, den wir (Bids) gemeinsam mit Projects hatten, um die Strukturen der Zusammenlegung beider Bereiche zu erarbeiten. Obwohl ich externe MA bin, wurde ich explizit gebeten dabei zu sein. Da ich ein proaktiver Mensch bin, arbeite ich in Workshops mit (denn das ist der eigentliche Sinn eines Workshops). Letzte Woche habe ich dann in einem Gespräch erfahren "dürfen", dass das eher schlecht ankam, dass ich mich so beteiligt habe. Man erwarte, dass sich Externe da zurückhalten, und nicht so beteiligen. Hä?!

Auch das lässt wieder Rückschlüsse auf Wertschätzung zu, und die beschränkten Optionen als Externe.

Daher: intern oder weg!

Studium war die letzte Woche in den Hintergrund gerückt. Zum Teil durch die oben beschriebenen Umstände / Ereignisse, und weil mich der Bahnstreik genervt hat. Ich war wieder sehr spät abends zuhause.

Morgen geht es weiter mit Beschaffung & Logistik und Makroökoomie. Für beide Module bin ich am 13.06. angemeldet. Und dann würde ich jetzt dann noch gerne mit meinem Projektbericht für die Spezialisierung PM anfangen. Da sollte zumindest mal für den ersten Ansatz Zeit für sein.

Ach ja: letzte Woche kam die Note von Steuerlehre, und die 3,0 weicht derart von meinem Gefühl unmittelbar nach der Klausur ab, dass ich hier Einsicht erbeten habe. Das sollte wohl am 13.06. klappen.

Die Note für Recht aus dem April ist noch nicht da. Freitag sind die 6 Wochen um, also rechne ich die Tage damit. Die wird - wenn ich nach meinem Gefühl gehe - eher nicht der Renner sein (3,x). Mal abwarten..

Und sonst?

Unsere Garderobe ist endlich da und wurde gestern aufgebaut. :thumbup:

Diese Woche werde ich definitiv 1-2 Tage ohne jegliche Verpflichtung gammeln - und das ohne schlechtes Gewissen.

Nun wünsche ich Allen eine tolle Rest-Woche und besseres Wetter!

:)


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6 Kommentare


Also toi toi toi für Job Nummer 2

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OldSchool1966

Geschrieben

Kurzes Update:

1. Zu Stelle aus Vorstellungsgespräch 2 kam eben im vereinbarten Telefonat die Absage. Hauptgrund: zu wenig automobiltechnisches Hintergrundwissen. Das passt aus meiner Sicht, und ist auch schlüssig.

2. Die Note für Recht ist da. Auch hier hat mich mein Gefühl nicht getrügt, dass das keine Glanzleitung war. Es ist meine erste 4,0 in meiner akademischen "Karriere". Auch damit kann ich lebe, da ich beruflich zum allgemeinen Recht keinen Bezug habe (Handelsrecht und Unternehmensrecht waren notentechnisch prima), und mein Schnitt darunter nicht allzusehr leidet.

Weiter geht's! :)

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FarFarAway

Geschrieben

Wo hats den bei Recht gehapert, zu trocken ? :D

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OldSchool1966

Geschrieben

Wo hats den bei Recht gehapert, zu trocken ? :D

:lol:

Ich vermute, es war der Gutachterstil.

Hätte, könnte, würde....

Jurist wäre definitiv nicht meins.

Final ist es eher zweitrangig, da es kaum Einfluss auf den Durchschnitt hat - von 1,9 auf 2,0 ist zu verkraften.

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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)