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Morgen ist Heute schon Gestern

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chillie

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Gerade habe ich noch mal in meinem Blog gekramt - mit dem Thema wie es mit dem Studium weiter geht habe ich mich zuletzt vor 1,5 Monaten und davor ca. 2 Monate beschäftigt.

Nachdem ich mir das letzte mal eigentlich doch ziemlich im Klaren darüber war welchen Schwerpunkt ich im Sommer wähle und dieses Jahr noch in das Diplomkonzept wechseln könnte, war ich die letzten Tage doch wieder am Grübeln.

Darauf gekommen bin ich, da ich auf jeden Fall den Schwerpunkt RW und Controlling wählen möchte. Von allem was noch übrig bleibt und was auch ziemlich gut zu meiner aktuellen Arbeitsstelle passt wäre dann Gesundsheitsmanagement die zweite Wahl.

Diesen SSP kann man aber nur wählen wenn man auch Recht im Gesundheitswesen belegt, sprich da ich R&C belegen möchte muss ich mich also auch diesen Sommer schon fix für RiG entscheiden um nicht ein zusätzliches Modul für das Diplom belegen zu müssen.

Diese vorweggenommene Entscheidung pro/contra Dipl(FH) hat mich nun wieder zum Nachdenken gebracht... evtl. doch einen anderen SSP wählen? Nö, nichts was mich wirklich reizt - Wirtschaftsinformatik wäre so eine Alternative, wäre noch interessant und machbar - aber ansonsten wird es schon mau.

Darum geistert seit ein paar Tagen wieder die Alternative in meinem Kopf herum. Mit dem Bachelor abschliessen und dann einen Master forcieren?

Mein Wunsch einen universitären Master zu machen ist auf jeden Fall vorhanden - wobei ich es beim Dipl.FH erstmal als "Option für die Zukunft" gesehen hätte - beim Bachelor vllt. eher als Zeitnaher Anschluss.

Rein aus Interesse habe ich mir mal die Bedingungen der lokalen Uni angesehen. Da steht, das mit einem Bachelor mit Note 1,9 oder 10% des Abschlussjahrgangs ein Direktzugang möglich ist. Eines von beiden sollte schon machbar sein. Dann könnte ich in 4 Semestern in Präsenz einen MSc ablegen - ob mir das so leicht fallen würde wie im Fernstudium ist eine andere Frage. Davon mal abgesehen das ich mir seeehr schwer vorstellen könnte Vollzeit zu studieren.

Alternativen im Fernstudienbereich gibt es wenige - an der HFH gibt es MBAs, ansonsten natürlich nicht ganz günstige Masterangebot im Rahmen von 12-15tsd EUR. Wenn ich meinen Fachwirt dazurechne wären das dann Investitionen von >20tsd EUR in meine eigene Bildung... ähm nö, für so ein "Lustprojekt" muss es nicht so teuer sein.

Die "Alternative" dafür wäre die FernUni. Dort dauert der Teilzeit MSc 6 Semester. Eine wirkliche Spezialisierung ist dort nicht möglich, da man aus einer "bunten Hund"-Auswahl die Module zusammenwürfeln muss. Allerdings würde ich schon unter Einbeziehung von 2-3 zu schluckenden Kröten ein für mich akzeptables Portfolio finden.

Schlußendlich ist das alles nicht sehr zufriedenstellend . Klar lasse ich dabei einen wichtigen Schritt ausser acht... nämlich mit meinem Abschluss (welchen auch immer) danach erstmal was anzufangen und damit Geld zu verdienen ;)

Allerdings möchte ich den Traum vom universitären Abschluss eben nicht unberücksichtigt lassen ... wer weiss was sich noch tut in nächster Zeit, die wenigen konsekutiven Angebot am Markt sind auf jeden Fall nicht das was mich interessiert.

Für heute soll es dann mal mit der In-die-Zukunft-Schweiferei gewesen sein, bis ich meinen (1.?) SSP verbindlich wählen muss vergehen noch 4-5 Monate ... genug Zeit um noch 4-5x die Meinung zu ändern :D


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14 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Falls Du an meiner Meinung interessiert bist ... ich rate Dir zum schnellen Bachelor-Abschluß an der HFH und dann zügig einen universitären M.Sc. hinterher! Du scheinst mit dem FH-Niveau unterfordert zu sein und bist zudem noch relativ jung. Also: höhere Ziele anpeilen -> Uni!! Das ist in meinen Augen und bei all dem, was Du hier so schreibst, das einzig Sinnvolle. Vergiß den weiteren Schwerpunkt. Nimm RW & Controlling und versuche das im Master zu vertiefen. Ist m.E. einer der besten Schwerpunkte, den man als BWLer wählen kann. Da es Dich zusätzlich noch sehr interessiert - nur zu! Prima Job-Aussichten gibts dann gratis obendrein.

Überlegst Du denn ernsthaft einen Präsenz-Master zu belegen? Ansonsten ist die Fernuni zwar die einzige aber auch eine sehr gute Alternative. Zudem sind die Kosten doch überschaubar.

Also wie auch immer - viel Erfolg bei Deiner Entscheidung!

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Markus Jung

Geschrieben

Passt nicht zum Beitrag, aber fällt mir gerade auf: Warum sind denn die Abkürzungen im Infos-Kasten jetzt farbig?

Die gelbe Schrift kann ich übrigens gar nicht lesen.

Viele Grüße

Markus

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@Michael

Du umreisst in etwa genau die Gedankengänge die ich dabei hatte.

Zusammen mit meiner bisherigen Berufserfahrung dürfte es auch mit dem Bachelor allein kein Problem sein einen guten Job zu finden, ich bin ja selbst mit Bachelorabschluss kein Einsteiger mehr.

Wegen dem Präsenz-Master war das nur die Idee die nächste Uni mal abzuchecken. Auch wenn das natürlich so geschrieben steht ist die tatsächliche Annahme natürlich wieder etwas ganz anderes. Zudem habe ich an den Freiheiten des Fernstudierens doch großen Gefallen gefunden.

@Markus

Habe es mal geändert, damit wollte ich etwas plastischer die Ergebnisse darstellen. In WPR habe ich ein gutes Ergebnis also grün - in UNF habe ich noch keines erwarte aber ein bestanden also gelb und jetzt orange.

So lange also kein Fach Rot ist, läuft alles wie es soll :)

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Markus Jung

Geschrieben

Danke. Dachte ich mir doch fast, dass da bei Dir was dahinter steckt ;-) Jetzt in orange kann ich es auch gut lesen :-) Dann wünsche ich Dir mal auch weiterhin noch viele grüne Zeilen!

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@ Chillie

wobei ab Semester 2010/2011 bei dem Master auch einige Wahlmodule des Bachelor belegbar sind, so dass es eine etwas größere Auswahl gibt, wenn man in eine bestimmte Richtung will.

Allerdings sind auch 3 Pflichtmodule vorgegeben, von denen 2 Pflicht sind, und eines ist halt ein VWL-Modul, wer eher auf BWL steht, muss das halt auch ablegen.

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Mmh, also das mit dem Rechts-Wahlfach ist in der Tat dann so eine Sache...Wenn du tatsächlich im Anschluss einen Master anstrebst, reicht natürlich der B.A.

In meinem Fall ists halt auch eine Altersfrage, ich strebe das Diplom an da ich nicht weiss, ob ich tatsächlich noch einen Master hinterschiebe. Denn der Master der mich interessiert verlangt 2 Jahre Berufserfahrung nach dem Erststudium :( und da ich dann mitte Vierzig und 2 Jahre aus dem berufsbegleitenden Lernen raus wäre wüsste ich nicht, ob ich dazu dann noch den Ehrgeiz hätte. Wenn doch, kann ich ja trotzdem noch den Master machen.

Aber du kannst dir mit deiner Entscheidung auf alle Fälle noch bis Sommer Zeit lassen, die Wahlperiode für den SSP geht wahrscheinlich wieder bis Anfang September... :)

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@bydgo

Ja, ich habe mir das ganze mal angesehen, insbesondere die Möglichkeit Dienstleistungsmanagement zu vertiefen finde ich eigentlich sehr interessant. VWL ist an und für sich auch nicht das Problem - nur das wohl der universitäre VWL-Master-Einstieg deutlich über dem liegt was ich mitbringe.

Naja das ist auf jeden Fall eine ganz schöne Denksportaufgabe für mich. Auch wenn es hin und wieder Tiefpunkte gibt sehe ich mich inzwischen durchaus in der Lage das ganze auch nochmal etwas länger neben meinem restlichen Leben zu machen.

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ne schwere Entscheidung. was mir aber auch wichtig erscheint, ist die Frage, welches berufliche Ziel du anpeilst? wenn du dir darüber im klaren bist, wirde die Entscheidung vielleicht schon etwas leichter - dann kannst du nämlich eher abwägen, ob dich das Angebot der Fernuni einen Schritt näher zu deinem Ziel bringt, ob ob das Diplom die bessere Wahl ist...

bei der Wahl zwischen Präsenz- oder Fernstudium gibt es noch einen Punkt, der zu bedenken ist: kannst du 2 Jahre mit einem min. deutlich verringertem Einkommen zurecht kommen? dafür hättest du dann aber mit Sicherheit eine wesentlich größere Auswahl an Masterstudiengängen...

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Michael Knight

Geschrieben

kannst du 2 Jahre mit einem min. deutlich verringertem Einkommen zurecht kommen?

Hierbei darf man natürlich nicht vergessen, dass dann einer erster Studenabschluß vorliegt, was das Studentengehalt deutlich aufbessern sollte. Ich konnte von meinem letzten Studentenjob sehr gut leben (bei durchschnittlich etwa 20h/Woche Arbeit). Klar, um eine Familie zu ernähren hätte das nicht gereicht und einer Villa habe ich auch nicht gelebt, aber es ist auch nicht so, dass "Student = arm" bedeutet. 15€/h wäre das Minimum, was ich für Bachelor-Absolventen bzw. Master-Studenten erwarten würde.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Du schreibst: Die "Alternative" dafür wäre die FernUni. Dort dauert der Teilzeit MSc 6 Semester. Eine wirkliche Spezialisierung ist dort nicht möglich, da man aus einer "bunten Hund"-Auswahl die Module zusammenwürfeln muss. Allerdings würde ich schon unter Einbeziehung von 2-3 zu schluckenden Kröten ein für mich akzeptables Portfolio finden.

Meinst du die FernUni Hagen? Welche Module würdest du dir denn zusammenwürfeln?

Eine 2 Jahrespause zum Präsenzstudium, sehe ich persönlich nicht so als erwähenswerte Alternative. Das schieb ich ganz offen aufs Geld.

Ansonsten bin ich noch etwas verwirrt. Liegt aber auch daran, dass ich die Materie an sich noch nicht 100%ig verinnerlicht habe.

Das Problem scheint bei dir ja zu sein, dass du im Master-Bereich nichts interessantes findest !? Denn eigentlich interessiert dich der Master mehr als ein Dipl. !?! Daws Dipl. wäre daher die "Notlösung" gewesen. Es stört dich nun an der Notlösung, dass du Recht im Gesundheitswesen machen musst. Oder stört dich nur, dass du das "nun" (? wenn ja, wieso eigentlich?) entscheiden musst?

Gibts den Master bei der HFH nicht günstiger wenn man da bereits den Bachelor gemacht hat? Ich meine irgendwo über so eine Aussage gespolpert zu sein.

Stichwort Geld: 20.000 Euro für Bildung auszugeben ist schon krass. Aber wie viel verdienst du durch diese Bildung mehr? Kommt es auf diese "paar Tausend" für den Master auch noch an? Oder werden diese liquiden Mittel demnächst anderweitig benötigt (z. B. neues Auto o. ä.)?

So, das waren nun meine konfusen Gedankensprünge :D

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Meinst du die FernUni Hagen? Welche Module würdest du dir denn zusammenwürfeln?

Jupp, man muss ab dem nächsten Jahr (und ich könnte ja frühestens 2011 anfangen) 2 von 3 Pflichtmodulen wählen und nochmals 6 Module aus dem Portfolio. Interessante Dinge wäre da Dienstleistungsmanagement, Unternehmensgründung und noch 2-3 Module die den ReCo Schwerpunkt vertiefen können. Schlußendlich würde ich dort schon etwas finden.

Eine 2 Jahrespause zum Präsenzstudium, sehe ich persönlich nicht so als erwähenswerte Alternative. Das schieb ich ganz offen aufs Geld.

Das ist klar, ich hab den Vorteil das die nächste Uni in Sichtweite ist - wie man da als Student überleben kann habe ich aber eben keine Erfahrung.

Das Problem scheint bei dir ja zu sein, dass du im Master-Bereich nichts interessantes findest !? Denn eigentlich interessiert dich der Master mehr als ein Dipl. !?! Daws Dipl. wäre daher die "Notlösung" gewesen.

Naja Notlösung - der Bachlor ist Milestone 1 und das Dipl(FH) wäre Milestone 1.1. - die Alternative Dipl.FH hat sich eigentlich aus den Überlegungen zu den Schwerpunkten ergeben da in diesem Zusammenhang eben Gesundheitsmanagement hinsichtlich meines aktuellen Jobs interessant ist.

Dafür muss man aber ca. 910 EUR für das zusätzliche Semester und nochmal ca. 600 EUR für die Diplomprüfungsgebühr bezahlen - etwas das man nicht vergessen darf.

Es stört dich nun an der Notlösung, dass du Recht im Gesundheitswesen machen musst. Oder stört dich nur, dass du das "nun" (? wenn ja, wieso eigentlich?) entscheiden musst?

Diese Planungsschwierigkeit habe ich zum Anlass genommen die Planung nochmals zu überdenken - wenn ich 100% davon überzeugt wäre Dipl.FH zu machen, würde ich eben ReCo und RiG belegen und als zweiten SSP dann Gesundheitsmanagement - aber aktuell bin ich wieder weit von 100% entfernt.

Gibts den Master bei der HFH nicht günstiger wenn man da bereits den Bachelor gemacht hat? Ich meine irgendwo über so eine Aussage gespolpert zu sein.

Die HFH bietet nur 2 MBA an - keinen konsekutiven BWL Master. Zudem hat unser HFH Präsident in der nächsten Zeit ein solches Studienziel erstmal ausgeschlossen, da der Markt angeblich fehtl.

Stichwort Geld: 20.000 Euro für Bildung auszugeben ist schon krass. Aber wie viel verdienst du durch diese Bildung mehr? Kommt es auf diese "paar Tausend" für den Master auch noch an? Oder werden diese liquiden Mittel demnächst anderweitig benötigt (z. B. neues Auto o. ä.)?

Tja das ist eine berechtigte Frage - wenn ich fertig bin habe ich in mich selbst also ca. 12tsd EUR allein an Studiengebühren gesteckt - nochmals mind. 12tsd zu bezahlen ist etwas, das schon langsam fragwürdig wird.

Klar habe ich von Anfang an kalkuliert das ich mit einem Hochschulabschluss mehr Geld verdiene - allerdings ist der Verdienstunterschied zwischen Master/Dipl. Univ. und Bachelor/Dipl.FH nicht so signifikant wie Praktiker zu Akademiker. Der Masterstudiengang wäre Hauptsächlich mein persönliches Ziel und zum anderen natürlich eine Stufe höher um langfristiger bessere Erfolgspotenziale zu haben. Im Gegensatz zum HFH-Studium kann ich das aber nicht quantifizieren - Hauptantrieb ist der Ziel den universitären Abschluss zu erreichen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Dann mache ich nochmal auf Dadi aufmerksam und greife die Frage auf: Was willst du später machen?

Der Arbeitgeber sollte ja eh gewechselt werden. Willst du in der Gesundheitsbranche bleiben? Je nach dieser Überlegung, würde ich mich für n 2. Schwerpunkte entscheiden, oder es als überflüssig empfinden.

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Nunja, für das was ich gerne in ca. 10 Jahren erreichen würde ist ein angesehener Uni Abschluss sicher nicht verkehrt.

Meine mittelfristigen Ziele könnte ich aber mit Dipl.FH ebenso gut erreichen wie mit dem Bachelor. Da ich "hintendran" schließlich fast 10 Jahre Berufserfahrung habe.

Wenn ich einen Master machen möchte kann ich das auch mit dem Dipl. FH - der Unterschied von einem halben Jahr ist auf die Gesamtsicht zu vernachlässigen, die Kosten von 1500 EUR zusätzlich wären unangenehm aber kalkulierbar.

Das Thema wofür ich Gesundheitsmanagement wählen würde wäre direkt auf meine jetzige Firma zugeschnitten - da ich in meiner Branche kaum eine Zukunft sehe wäre das nur etwas um durch den richtigen Praxisbezug und durch die Firma selbst eventuell zu einer besseren Abschlussnote zu kommen ;)

Aber wie schon mehrfach wiederholt - es ist eine nette Hausaufgabe bis September für mich.

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ich denk mal, wenn du den Diplom vor allem "für dich" machen willst - als Selbstbestätigung o. ä. und wenn du das wirklich willst, dann würd ich's machen - das halbe Jahr und die 1500 € sind (im Vergleich zum restlichen finanziellen und zeitlichen Aufwand) nicht die Welt - und auf der Visitenkarte oder auf der Bewerbung sieht ein Dipl.-Kfm. (FH) doch besser aus als ein Bachelor...:)

ich hab auch mal mit dem Gedanken gespielt (während meines Diplom-Studiums) ein Praxis-Semester einzuschieben. Vor allem aus "Neid" auf die Präsenzstudenten, die sich wesentlich besser und ausführlicher mit den Studien-Inhalten beschäftigen können und nicht dauernd das Gefühl haben, das irgendwas auf der Strecke bleibt...hab mich dann aber doch dagegen entschieden - vor allem aus finanziellen und organisatorischen Gründen.

Für mich steht jedoch fest, dass ich auf jeden Fall mein Diplom machen will und zwar mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement und mit Recht im Gesundheitswesen - dieses Angebot war schließlich einer der Gründe, aus denen ich mich für die HFH entschieden habe.:)

Gruß Dadi

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.