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Ziele kontra Selbstdisziplin

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Babystar

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So, nun ist es also amtlich:

Nachdem ich mir ja vorgenommen hatte, meine Zusammenfassungen bis Ende Mai auf Lernkarten zu bringen - und ich weit davon entfernt bin, das geschafft zu haben - muss ich mir wohl eingestehen, dass ich es nicht schaffen werde, in diesem Semester 2 Module zu bearbeiten. :(

Als Teilzeitstudentin muss ich ja eh nur 1 Modul machen, aber ich hatte doch tatsächlich geglaubt, ich könnte schneller vorgehen. Dabei war ich eine Zeitlang echt gut dran, aber dann hat die Selbstdisziplin ordentlich nachgelassen. Ich habe meinen Schlaf- u. Arbeitsrhythmus irgendwie nicht mehr gefunden und war die meiste Zeit nun auf unregelmäßige Lernzeiten angewiesen, nämlich dann, wenn Söhnchen noch ab und zu Mittagsschlaf gemacht hatte. Da das nur alle paar Tage vorkommt und dann ja auch noch andere Dinge zu erledigen sind....

Tja, wenn ich allerdings mehr Disziplin aufbringen könnte! Vielleicht liegt es bei mir am fehlenden Druck??


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8 Kommentare


Meiner Meinung nach ist ein Modul pro Semester für eine berufstätige Mama eine Bombenleistung.

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psychodelix

Geschrieben

Ich habe meinen Schlaf- u. Arbeitsrhythmus irgendwie nicht mehr gefunden und war die meiste Zeit nun auf unregelmäßige Lernzeiten angewiesen

Das geht mir auch so - bei mir allerdings durch meine unregelmäßige Nachtarbeit bedingt. Und dann sind in den "freien Zeiten" auch noch andere Dinge, wie Haushalt zu erledigen.

So ist es schwer, Lernzeiten zu planen.

Ich finde auch: Ein Modul pro Semester ist völlig okay bei einer Mehrfachbelastung. :thumbup1:

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Hi, vielleicht hast du ja auch mit zwei Modulen pro Semester einfach zu viel zugemutet und damit auch zu viel Druck aufgebaut? Wenn man dann die Ziele nicht erreicht, kann sich das demotivierend auswirken. Kopf hoch, es wird auch Module geben die Du schneller bearbeiten wirst, als du geplant hast.

Gruß

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Markus Jung

Geschrieben

Es scheint ja so zu sein, dass die Zeiten mit Mittagsschlaf sich bei deinem Sohn langsam dem Ende zuneigen.

Wie planst du denn mittelfristig zu lernen? - Damit meine ich nicht, zu welchen Uhrzeiten du lernen willst, sondern eher in welchen Situationen du vorhast zu lernen.

Ich habe nicht den Eindruck, dass es bei dir an mangelndem Druck liegen würde. Vielleicht kann es dir helfen, deine Organisation zu überdenken und zu schauen, ob und wie viel Zeit du tatsächlich für das Studium aufbringen kannst.

Und ich denke, dass du mit einem Modul pro Semester schon gut ausgelastet sein wirst und wenn du das hin bekommst schon stolz auf dich sei kannst.

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Vielen Dank ihr Lieben, für die aufmunternden Worte, das tut ziemlich gut. :)

Ich finde es etwas schmerzlich, einsehen zu müssen, dass ich weniger schaffe, als ich mir vorgenommen hatte. 2 Module statt eins - ich dachte, das wäre machbar und mit dieser Idee habe ich mich in die Arbeit gestürzt. Nun ist die Luft erst mal raus und ich muss meine Motivation neu aufbauen.

Das mit den Lernzeiten bzw. -situationen, Markus, da habe ich mir bisher nicht so viele Gedanken gemacht. Dass das so irgendwann nicht mehr klappt, das ist allerdings klar.

Rein theoretisch hätte ich die Zeit, wenn ich meinen Kleinen täglich nochmal 2-3 Stunden in eine Betreuung schicke. Damit wäre er 6 Stunden am Vormittag (während ich arbeite) plus 3 Stunden zusätzlich praktisch nur noch zum Schlafen zu Hause. Dazu kann ich mich nicht durchringen.

Kleine Anekdote: Heut Nacht war bei mir Schlaflosigkeit angesagt, also hab ich mich halt an meine Unterlagen gesetzt, Kaffee + losging's. Hat nicht lange gedauert, da kam mein Söhnchen an "Mami, ich hatte einen Albtraum!" Also haben wir uns zusammen in die Koje gekuschelt und das war's dann.

Dass ich mit Lernen einigermaßen schnell voran komme u. mein Kind mir auch den Freiraum dazu lässt, bin ich dummerweise wohl gewöhnt. Zur Erzieherprüfung hatte ich mich vorbereitet, da hat er halt wirklich noch viel geschlafen und ich war noch in der Elternzeit, hatte also keinen Job. Ein Traum. Scheinbar habe ich diese Einstellung noch im Kopf gehabt und nun stehe ich vor ganz anderen Voraussetzungen. "RätselRätsel" Mal sehen, was mir einfällt.

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Markus Jung

Geschrieben

Wann geht er denn abends ins Bett?

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Kommt drauf an, wie anstrengend der Tag war und was am nächsten Tag dann ansteht... meist so ab 19.30 , jetzt in den Ferien halt viel später, muss er ja auch nicht frühmorgens aufstehen. Der Punkt ist, dass ich mich mit ihm zusammen hinlege, damit er sich wohl fühlt und einschlafen kann und dabei werd ich halt auch träge...

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Markus Jung

Geschrieben

Okay. Sonst hätte ich halt gedacht, dass abends eine gut Zeit zum lernen sein könnte. Vielleicht gewöhnt er sich ja irgendwann daran einzuschlafen auch ohne dass du neben ihm liegst?

Ich sehe ansonsten kaum, wo denn die Lernzeiten bei dir her kommen sollen, wenn du morgens arbeitest, dich nachmittags mit deinem Sohn beschäftigst (und ich kann gut verstehen, dass du ihn nachmittags nicht nochmal fremdbetreuen lassen möchtest) und abends mit ihm müde wirst.

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      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls