Mein Ziel - Der Hochschulabschluss

  • Einträge
    41
  • Kommentare
    333
  • Aufrufe
    8.040

Hausarbeit? Einmal neu bitte!

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Forensiker

220 Aufrufe

Hallo liebe Blogleser,

tja - das war wohl nix. Dabei dachte ich, alles sei eingetütet.

Letzten Samstag habe ich meinen Betreuer mal über meine Gliederung schauen lassen.

Hat er in der Luft zerrissen. Ich sei total am Thema vorbei, bzw. hätte ich zu wenig zum eigentlichen Thema.

Dabei dachte ich, dass ich die Begriffe aus dem Titel zumindest nur kurz beschreiben müsste.

Aber da meinte er, das seien Grundlagen.

Da bin ich tatsächlich wieder (fast) bei Null.

Nicht schön. Dabei wollte ich diese Woche das Exposé zur Thesis fertig machen, die direkt nach der Hausarbeit beginnt, aber nichts mit dem Thema der Hausarbeit zu tun hat. :(

So long...

Forensiker


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


9 Kommentare


psychodelix

Geschrieben

Hausarbeit? Thesis? Machst du beides mehr oder weniger parallel?

Bei meiner letzten Hausarbeit hatte die Dozentin angeboten, dass wir ihr das Inhaltsverzeichnis vorab per E-Mail schicken können. Hatte ich gemacht und von ihr kam noch ein kleiner Hinweis, ob ich x bedacht hätte.

Hatte ich zwar, habe ich aber nach ihrem Hinweis noch ausgeweitet.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Abgabetermin der Hausarbeit ist gleich mit letztmöglichem Termin für Antrag auf Thesis (Thema und gewünschter Betreuer muss bis dahin vom Prüfungsamt genehmigt sein). Also fast...

Der Hinweis vom Betreuer war ok. Wahrscheinlich war ich wirklich auf dem Holzweg.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
psychodelix

Geschrieben

Ich finde es etwas schwierig dir zu folgen, ohne die letzten Seiten deines Blogs lesen zu müssen. ;)

Eine Hausarbeit "mal eben" neu zu strukturieren dürfte doch nicht so schwer sein, oder?

Und was hat sie thematisch mit der Thesis zu tun? Oder anders: Was hindert dich daran, das Exposé für die Thesis fertig zu stellen?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Ich kann thematisch schlecht parallel arbeiten. Da tue ich mich einfach schwer.

Außerdem war ich schon ziemlich weit mit der Hausarbeit. Das tut weh. Vor allem weil ich im Moment einfach zu nichts Zeit habe.

Die Thesis hat tatsächlich nichts mit der Hausarbeit zu tun.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Aber schlimmer wäre es doch bei der Thesis. Die Hausarbeit ist ja eher eine kleine Übung zur Thesis (obwohl ich das nicht so empfand). Das macht das wissenschaftliche Arbeiten ja aus, nicht grob ein Thema zusammenzusuchen und ein wenig drüber zu schreiben - überspitzt gesagt - sondern es entsprechend einzugrenzen und die wissenschaftliche These auszuarbeiten. Hast du denn zur Gliederung auch eine Forschungsfrage, die jetzt vielleicht nicht passt?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Ja. Die Frage passte nicht mehr. Ich hatte eine quantitative Frage zu einer qualitativen Arbeit.:blushing:

Jetzt habe ich aber eine gute W-Frage.

Der Betreuer hatte ja vollkommen recht. Im Grunde ist die HA dadurch jetzt auch viel einfacher geworden.

Außerdem merke ich, wie schlecht doch meine letzte Hausarbeit war...:ohmy:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Deinen Frust kann ich gut verstehen. Dennoch ist es vielleicht gut, dass das gerade jetzt bei der Hausarbeit und nicht erst bei der Thesis kommt.

Erst kürzlich gab es hier ja eine Diskussion, dass für jemanden die Abschlussarbeit die erste wissenschaftliche Arbeit im Studium überhaupt war und das zu erheblichen Problemen geführt hat.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Ja, vor allem merkt man doch deutliche Unterschiede in der Betreuung.

Die erste Betreuerin hatte mich letztes Jahr "so wurschteln" lassen.

Das zeichnet nicht gerade eine gute Betreuung aus.

Auch wenns jetzt weh tut, der Betreuer hat recht und macht seinen Job gut. Da wurde im Vorfeld auch schon viel mehr geklärt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Ja, vor allem merkt man doch deutliche Unterschiede in der Betreuung.

Die erste Betreuerin hatte mich letztes Jahr "so wurschteln" lassen.

Das zeichnet nicht gerade eine gute Betreuung aus.

Auch wenns jetzt weh tut, der Betreuer hat recht und macht seinen Job gut. Da wurde im Vorfeld auch schon viel mehr geklärt.

Sei froh, dass Du nun eine gute Betreung erhältst. Das ist ganz wichtig für den Erfolg. Wir empfehlen immer ein Seminar mit Hausarbeit vor der Masterthesis, damit man sich bereits einmal wissenschaftlich mit einem Thema auf diesem Niveau auseinandersetzen konnte. Inklusive Präsentation. Es gibt einen Leitfaden und der Betreuer ist jederzeit ansprechbar und gibt eine Deadline für die Gleiderung und erste schriftliche Ausfertigung. Das hilft. Die, die das Seminar besuchen, machen in der Regel eine bessere Masterarbeit. Nutze die Chance, Du wirst das sicher gut machen! :)

Viel Erfolg!

Reni

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker