Blog Fernabi2013

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    84
  • Kommentare
    526
  • Aufrufe
    2.563

Keine M2-Prüfungsanmeldung / Hagen ändert zum Ws die Gebühren (mal wieder)

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Fernabi2013

104 Aufrufe

So, dann melde ich mich mal kurz hier..

Das 2. Semester ist viel stressiger als das erste, da wir 2 Fächer vorziehen mussten, und nun auch noch Modulabschlussprüfungen kommen (bestehen aus 2 Semestern).

Ich habe 8 Prüfungen, beginnend ab dem 18.6.....ein Haufen Anfang Juli, Mitte Juli, im August, Sept. und kurz vor dem Semesterstart.Die meisten sind Hammerprüfungen, und obendrein in den Grundwissenschaften, d.h., es gibt nur 2 Chancen. Fällt man 2x durch wars das mit den Grundwissenschaften und somit mit dem Lehrerstudium. Krass, oder????

Jedenfalls, ich habe für M2 doch nicht wirklich Zeit und weiß nicht, ob ich es aufholen könnte. Daher keine Klausuranmeldung......

Heute kam eine Mail von Hagen: Die 50 Euro Grundgebühr werden abgeschafft, dafür muss man 20 Euro pro SWS zahlen, plus 11 Euro Gebühren. Mal sehen, was das geben würde.

Über Pfingsten war ich ja in Duisburg, in der Sportschule :-) Dort war die Tagung für Menschen mit unterstützter Kommunikation. Es war sehr sehr beeindruckend, und ich musste außerdem doch tatsächlich Theater spielen - ich war eine Maus :lol: Aber eine besondere: Die Maus des Prinzen, ich hielt ihn davon ab, die falsche Prinzessin zu heiraten :thumbup:

In 2 Wochen bin ich in Dortmund, wieder eine Tagung aus diesem Bereich....das tolle ist, dass fast alles bezahlt wird, da ich jemand mit Behinderung begleite. Ich komme mir nur etwas blöd vor, weil ich ja selbst mit den Krücken herumlaufe *seufz* Fast hätte ich in der Jugendherberge in Hagen übernachtet, aber nun bekomme ich ein Hotelzimmer. Das Abendessen muss ich mir aber selber organisieren, ich schätze, Restaurant fällt flach am Monatsende....wird schon irgendwie gehen.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Sehr vernünftig bei dem Programm, dass du M2 schiebst.

Bekommst du denn tagsüber bei der Tagung etwas zu essen? Dann könntest du dir abends zum Beispiel nur im Supermarkt ein fertiges Sandwich oder so holen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Du kommst ja ganz schön rum. Du wohnst doch in Frankfurt, oder?

Ich finds jedenfalls geil, dass die 50 Euro abgeschafft wurden. So zahl ich als Wiederholerin nur 11 Euro im Semester und kann noch weiterhin günstig eingeschrieben bleiben.

Kenne ich, am Monatsende fällt immer vieles flach, meist ist ja nach 2 Woche das Geld schon wieder futsch.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

ah Aliud, daran dachte ich ja noch gar nicht, wenn ich also schon wieder M2 wiederhole, dann müsste ich ja, außer für äh was war es, die Lizenz? ja kaum was zahlen. Coole Sache ....Wie oft darf man eigentlich wiederholen? Ist schon das dritte Mal oder so...

Ja, genau Frankfurt....lustig ist ja im Dortmunder Zug (war ja letztens auch), dass die Ansagen im Zug immer auf Deutsch, holländisch und englisch sind. Ich verstehe kein Wort bei der Holländischen Ansage und finde es so lustig dieses chhhh zu hören, und das englisch klappte bei dem einen nicht wirklich, es war noch schlimmer als bei den deutschen Ansagern, wenn die was auf Englisch sagen müssen. Das höre ich ja dieses Mal dann wieder, das holländische. Und es waren jugendliche Holländer drin, ein Kerl hat sich als Holländerin verkleidet, hatte wohl Jungesellenabschied oder so. So mit dieser Mütze usw...:-) Nur mag ich nicht, dass der Zug so schnell fährt, und naja, die Gegend war für mich nicht so der Hit, mir haben die Berge gefehlt....Und der Dialekt ist schon so hart, hat mich an meine miese Zeit in Nordeutschland erinnert. Ich war sehr froh zu wissen, dass ich immerhin in hessen wohne, nahe meiner Heimat Ba-Wü und nicht mehr da oben.

Markus, ja vielleicht geht ja bunkern oder echt in einen Supermarkt gehen, am Freitag komme ich um 14h erst an, nach der Arbeit...dann gibts dort nur noch Kaffee. Am Samstag gibts auch Mittagessen, aber meist bleibt ja was über, von daher hoffe ich. Ja oder ich schmuggel was ins Hotel ein :-)

In Duisburg waren wir super versorgt, da gabs ja im Sporthotel (war ja die Sportschule, genial!!! Ich wäre so gerne Wasserski gefahren, ich sah es vom Fenster aus....konnte man nämlich auch als normalo, aber naja, ich schätze, meine Knie hätten nicht mitgemacht), jedenfalls, da gabs immer Buffett,, reichhaltig. Wir wurden sowas von verwöhnt, Frühstück, Kaffee, Mittag, Kaffee, Abendessen...aber diese Tagung ist ja kleiner, eigentlich gibts keine Unterkunft, aber da ich eben jemand begleite, wird es für mich übernommen.

Ich hoffe nur, dass in Dortmund die Luft nicht so mies ist wie in Duisburg. Meine Lunge reagiert so stark darauf seit der Lungenentzündung, furchtbar. Ach ja und in Duisburg habe ich mir meinen Traum erfüllt - Koalas gucken!!!!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

ach ja, vergessen hatte ich: Ich habe meine eine Prüfung auch bestanden!!! in Heil- und Sonderpädagogik. Zwar nicht so wirklich ruhmreich, nur 9 Punkte, aber egal, immerhin!! Diese Punkte werden mit meinem tollen 1-Portfolio zusammengerechnet, und dann gibt es eine Endnote. Aber mich nervt, die Dozenten brauchen eeeeeewig bis die Noten endlich mal in Flexnow eingetragen werden *seufz*.Deshalb weiß ich auch nicht, wieviele CPs ich schon gesammelt habe, 30 sollte man ja. Aber da ja noch Deutsch fehlt....Uh mir graut. Aber wenn ich halb krank 48 Punkte hatte, dann wird es ja wohl jetzt klappen??? Ich kann das Zeug nicht mehr sehen. aaaaaah. Die nächste Deutsch-Map ist: Linguistik. Ich frage mich, wie manche Wissenschaftler aus das kamen, worauf sie kamen - ist fast wie Buchführung :lol: Da war ich sehr froh derletzt, dass ich wegen meinem 5.Klässler, dem ich Nachhilfe gebe, die ganzen Wortarten auf Gymnasiumniveau lernen musste - denn sonst wäre ich jetzt aufgeschmissen gewesen. Aber dumm ist, in der Linguistik lernt man Zeugs, das ist nichtmal Schuldeutsch - wozu braucht eine angehende Sonderschullehrerin dann sowas????

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ich hoffe nur, dass in Dortmund die Luft nicht so mies ist wie in Duisburg.

Ich bin in Dortmund geboren und habe dort bis 1996 gelebt. Die Luftqualität kommt sicherlich etwas auf den die genaue Lage an, aber so viel Industrie gibt es in Dortmund gar nicht mehr - dafür jede Menge Grün zum Beispiel in Parks.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hey! Hör ich da was gegen meine Heimat?!? Dat geht ja mal gar nich! Und sach ja nix wegen die Sprache da ey! :lol::lol:

Ach Gott, du tust ja so als ob da jede Zeche noch in Betrieb wäre. Und seit wann wird denn schon in Dortmund Holländisch gesprochen? Ich hatte 5 Hessische Mädels hinter mir letztes Wochenende - das ist die Hölle sag ich dir!

Na dann viel Vergnügen im Luftverpesteten Ruhrgebiet!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hier im Münsterland ist es normal, dass die Zugansagen zuerst auf deutsch und dann auf holländisch kommen. Die Luft in Dortmund (mein Klausurort) ist weniger Gülle-stinkend, als hier im Schweineland, aber halt Großstadtluft und mehr Abgase, finde ich.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

hihi, Güllestinkend. Also ich neulich in einem Dorf war, war ich sooo glücklich, als ein Traktor an mir vorbei zog, schön nach Mist stinkend. Ich liebe Dorfgeruch, habe aber auch mal selbst in einem gewohnt und vermisse es.

Naja, meine Lunge reagiert halt total blöd auf Abgase (auch wenn ich neben einem Auto stehe oder zur STauzeit an der Straße bin, und in Duisburg war es eben gleich nochmal viel schlechter.Mehr Industrie ist da aber schon! Gab so einige Schornsteine. Ich war froh, dass wir so außerhalb waren, eben in dieser Sportschule (Deutschlands größte übrigens, da gabs coole Sachen).

Och, ich mag hessische Mädels, wenn die loslegen, bzw. hessisch generell auch nicht so wirklich ;-) ich als Schwäbin :-)))))

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link