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Mathe ist da und die Enttäuschung groß

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FarFarAway

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... ich weiß ich wollte nur bestehen aber nachdem ich in Mathe drin saß und wirklich alle Aufgaben lösen konnte war ich echt gespannt. Nun ist mit einer 3 das Ergebnis zwar da, aber ich bin wirklich nicht zu frieden.

Ich bin ab überlegen ob ich Einsicht erfrage um zu schauen wo es so falsch gelaufen ist, ich kann es mir wirklich nicht vorstellen.

Grundsätzlich bin ich Moment am überlegen ob das Studium wie es im Moment läuft wirklich das ist was ich mir vorgestellt habe. Die Bullemie Diskussion hat das nicht wirklich verbessert. Ich habe derzeit das Problem das ich mich alleine vor ein Thema setze es pauke, Prüfung schreibe und das nächste angehe. Das ganze geht dann Monat für Monat so weiter. BWL steht für in 2 Wochen auf dem Plan. Danach KLR / Marketing .. usw usw. mir fehlt etwas der Tiefgang, Diskussion und Möglichkeit mich tiefer mit einem Thema auseinander zusetzen und nicht nur das grüne Heftchen auswendig zu lernen.

Klar gibt es die Möglichkeit dies zu tun aber realistisch wenn man zeitnah fertig werden will ist es nicht. Mir stellt sich da die Frage ob es das Problem des berufsbegleitenden Studiums ist oder es am Anbieter hapert. Mir würden zwischenzeitlich auch Hausarbeiten gut gefallen oder wenigstens belebter Kontakt und Austausch zu Kommilitonen.

Eine Möglichkeit wäre das Studium so umzustellen das ich Module nicht mehr sukzessive erledige sondern paralell. Bietet die Möglichkeit mehr an Live Tutorien teilzunehmen und ggf. mit Kommis in Kontakt zu kommen. Was natürlich auf den ersten Blick nur Vorteile sind, allerdings sind die Tutorien eher Vorlesestunden soweit ich es miterlebt habe. Mathe 1 und 2 allen voran. Es werden zwischendrin zwar Fragen gestellt aber der Austausch ist eher auf getippse und Beantwortung von Fragen beschränkt. Außerdem dient es nach wie vor nur der Wiederholung des Script Inhalts wobei ich hier sagen muss das der BWL Dozent etwas ausbricht.

Zweite Möglichkeit Anbieterwechsel. Ich hatte mir bereits schon 2 mal vorgenommen mir an einem Abend Zeit zu nehmen und den ein oder anderen Aktiven hier im Forum anzuschreiben und zu fragen wie es an anderen Anbietern läuft. (Vielleicht meldet sich ja auch auf diesem Weg jemand). Die WBH schreibt wohl auch Hausaufgaben bei der Wings kommt der persönliche Kontakt über die Seminare zustande beides reizvolle Punkte. Versteht mich nicht falsch ich glaube inzwischen durchaus dass die QUalität des IUBH Studiungangs Hand und Fuss hat dazu kommt das die variablen Möglichkeiten super sind und auch der Kontakt zur Hochschule ist herrlich einfach. Nur ist es einfach nicht dass was ich erwartet habe.

So far viele Grüße

FarFarAway


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19 Kommentare


OldSchool1966

Geschrieben

Ich würde auch Einsicht beantragen, wenn Bauchgefühl und Ergebnis so weit auseinander liegen. Schaden kann es jedenfalls nicht.

Was Deine Vorstellungen vom Studium angeht, kann ich Dich durchaus verstehen. Es ist nun mal so, dass man sich im Grunde "nur" auf die Klausur vorbereitet. Wirklicher Austausch findet wohl nur statt, wenn man diesen selbst aktiv sucht.

Da für mich die Kriterien für das Studium wohl andere sind, als für Dich komme ich mit der Systematik der IUBH gut klar.

Ich muss allerdings gestehen, dass der anstehende Projektbericht als Hausarbeit in meiner Spezi eine angenehme Abwechslung ist.

Meines Wissens nach möchte die IUBH auch in Zukunft da mehr abieten / einfordern.

Ich bin nun fast fertig mit meinem B.A., daher steht für mich außer Frage, hieran noch etwas zu ändern.

Für den Master bevorzuge ich einen Anbieter mit mehr Hausarbeiten und weniger Klausuren. Ich denke, das ist für meine Wunschausrichtung förderlicher.

Ich würde mir an Deiner Stelle wirklich mal die Zeit nehmen, und intesiv recherchieren...und mir eine ProContra-Liste zu Deinem aktuellen Studiengang machen.

Könnte ein sog. berufsbegleitendes Studium eine Alternative sein?

Die FOM Hochschule kann ich da z.B. nennen.

Ist halt ein ganz anderes Konzept.

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Markus Jung

Geschrieben

Klausureinsicht würde ich auch nehmen, wenn du dir das Ergebnis so nicht nachvollziehen kannst.

An der WBH gibt es zwar Hausaufgaben in Form dieser B-Einsendeaufgaben, aber viel Diskussion mit anderen Studierenden hast du da auch nicht unbedingt. Durch das flexible Modell triffst du auch ständig auf andere Studierende.

WINGS kann ich in der Hinsicht nicht beurteilen.

FOM fände ich auch eine Überlegung wert, wenn denn die vielen Präsenzen für dich eine Option sein könnten.

Vielleicht auch die FernUni Hagen? Ich glaube schon, dass du da tiefer in die Materie einsteigst. Allerdings würde dann auch der Aufwand steigen.

Oder du überlegst, wie du für dich aus dem Studium an der IUBH mehr raus holen kannst für deine Vorstellungen, also Zusatzmaterialien, versuchen Diskussionen anzustoßen oder schauen, ob es im Internet Foren oder zum Beispiel Gruppen bei XING oder so gibt (vielleicht auch Facebook - allerdings habe ich bisher nicht den Einruck, als wenn dort auch wirklich inhaltlich tiefergehend diskutiert würde).

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Hallo ihr zwei,

ich hab mir heute Mittag mal eingeplant mich mit Freundin, Stift und Papier auf den Balkon zu setzen und zu brainstormen.

FOM kommt aus 2 Gründen nicht in Frage (auch wenn es für mich persönlich eine super Sache wäre):

1. Ich wohne in BaWue und habe keine FH-Reife

2. Kind(er) aus ehemaliger Beziehung was für mich Wochenenden belegung einfach unmöglich macht.

Ich werde heute Abend schauen das ich nochmal ausführlicher Stellung beziehe.

Zu den Socials noch kurz: Xing ist ja mehr oder weniger tot bei der IUBH. Facebook lebt zwar aber 1/3 der postings sind Verwaltungsfragen 1/3 sind Aussage á la Ergebnisse von XY sind da und der Rest leider hinweise auf private Blogs die stellenweise sehr eigenwillige Meinungen kundtun.

Viele Grüße

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Schade, dass die FOM bei dir nicht geht. Ich habe ja da meinen Bachelor gemacht und genau dieser Kontakt zu den Kommilitonen fehlt mir jetzt im Fernstudium ungemein und ich merke erst jetzt, wie viel mir das gebracht hat.

Bei meiner Kollegin, die auch einen Bachelor an der IUBH macht, habe ich auch immer das Gefühl, dass sie nur durch die Studienhefte hetzt und ständig Klausuren schreibt. Das liegt aber meiner Meinung auch daran, dass die einzelnen Teile nur relativ wenig Credits haben? Ich glaube, im Schnitt 5 Credits für ne Klausur? Da muss man dann natürlich öfter ran :( Wäre jetzt auch nicht mein Konzept.

Ich drücke dir die Daumen, dass du noch das Passende für dich findest.

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Ich glaube das mit dem regen Austausch habe ich noch bei keinem Fernstudium gesehen. Nur wenn du aktiv danach suchst und auch selbst immer am Ball bleibst. Leute suchen, die so weit sind wie du. An den gleichen Terminen die gleichen Klausuren schreiben. Immer mal wieder per fb, xing, whats app, skype, sonst wo nachfragen/anschreiben. Fleißarbeit halt.

Und auch da musst du Glück haben, dass du genau in dem Moment "passende" Leute findest. Ich bin eher aktiv auf vielen Plattformen und suche Kontakte. Klappt zum Glück ganz gut. Ne Freundin von mir ist aber eher der Typ "stiller Mitleser". Ne andere hat nie irgendwo irgendwas gelesen - die hat ganz für sich allein studiert. An Präsenz Hochschulen ist das aber ganz genauso ...

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Stefania85

Geschrieben

Ich habe auch Einsicht in die letzte Klausur verlangt.

Habe in DL-Management eine 3,3 :confused: was ich echt übel finde, da ich wirklich sehr intensiv gelernt habe und mit einem guten Gefühl raus bin. Es ist wirklich schon lange her, das mich mein Gefühl so getäuscht hat (glaube zu Abi-Zeiten). Also werde ich am 11.7. da mal reinschauen.

Ich denke, ob Präsenz- oder Fernstudium, was zählt ist am Ende der Abschluss, die Eintrittskarte in eine andere / höhere Position. Mein Freund ist Dipl. Ingenieur für Elektrotechnik und sagt immer, dass er nur rund 20 % der Inhalte aus dem Studium auch wirklich für seine Tätigkeit braucht. Man eignet sich das Meiste im Job an, bildet sich hier intern weiter - trotzdem müssen die Grundlagen natürlich sitzen.

Auch wenn du das Gefühl hast nur Monat für Monat zu lernen, werden einige Inhalte sich verfestigt haben auch wenn es dir nicht so vorkommt. Aufbauende Module werden dir dann leichter fallen. So ging es mir bisher immer.

VlG :)

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psychodelix

Geschrieben

Ich habe auch Einsicht in die letzte Klausur verlangt.

Ich auch an meiner Präsenzhochschule und es war auch eine 3,3.

Es war weniger das, was ich falsch hatte, sondern das, was ich nicht geschrieben habe.

Für mich war nicht ersichtlich, dass der Dozent das haben wollte, weil es für mich selbstverständlich war und die Fragestellung für mich auf andere Punkte abzielte.

Ich hätte das alles gewusst, was er haben wollte.

Das nächste Mal schreibe ich in einer Klausur gerne einen halben Roman dazu - auch wenn es für mich selbstverständlich ist! ;)

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Hallo Zusammen,

vielen Dank vorab für eure vielen und ausführlichen Beiträge. Ich habe mir gestern Abend die Zeit genommen und gebrainstormelt sowie versucht meine Prioritäten zu sortieren.

Initial habe ich mich zu dem Studium durchgerungen um natürlich die berufliche Weiterentwicklung etwas voranzutreiben und damit einhergehend auch die finanziellen Benefits. Das heißt noch vor dem eigentlichen Titel ist natürlich der Wissenszuwachs für mich sehr wichtig. Den Titel als Dooropener sehe ich im Moment nur in zweiter Linie, ich denke hier kann auch viel Veränderung durch den entsprechenden Lebenslauf ermöglichen.

Inzwischen habe ich auch mit IT-Architekt endlich eine Stellenbeschreibung zusammen mit meinem AG gefunden die meinen Vorstellungen entspricht und mir viele Handlungs- und Gestalltungsmöglichkeiten bietet. Die Stelle entfernt sich auch, wie ich es mir gewünscht habe, vom technischen Spektrum.

Zurück zum eigentlichen Thema. Also ich habe als Ausgangspunkt einen Job in einem Unternehmen in dem ich mich in die Richtung entwickeln kann wo ich möchte => Bingo

Ich habe Deutschlandweit Zulassungsvoraussetzung für quasi alle Fern- und Berufsbegleitenden Studiengänge (habe ich gestern erneut geprüft) => Bingo

Ich möchte von der Entwicklung hin eher in Richtung IT-Architektur / C-Level Mgmt / Leiter IT-XYZ sprich es kommen vornehmlich Wirtschaftsinformatik respketive Wissens- und Informationsmanagement oder Angewandete Informatik.

- AE habe ich ausgeschlossen da mir die Module nicht wirklich zusagen.

- Wissensmanagement fand ich sehr spannend ist aber vermutlich ein SChritt zuweit weg von dem wo ich hinwill auch wenn die berufliche Optionen sehr spannend klingen.

- Wirtschaftsinformatik sehe ich folgende Anbieter von den Modulen und Aufbearbeitung vorne: IUBH, WBH, WINGS.

IUBH:

Vorteile:

Variabel / Lange Supportzeiten 3 Jahre nach eigentlicher Laufzeit / Schnelle Reaktion von Seiten der FH / Scripte, Kurse etc. sind gut aufbereitet (Eigenerfahrung)

Nachteile:

Stumpfes Auswendiglernen / Sehr sehr viele kleine Module (TylerRae Aussage) / Module sind eher in Richtung Software-XY ausgerichtet.

WBH

Variabel / Schnelle Reaktion von Seiten der FH / Scripte, Kurse etc. sind gut aufbereitet (Berichte) / Einsendeaufgaben

Nachteil:

Höhere aktuelle Kosten / Bin mir bei den Modulen nicht ganz sicher

Wings:

Vorteile:

Seminare / Günstig / Austausch mit Studenten potentiell höher durch Seminare.

Nachteile:

Wenig Variable / Zusätzliche Kosten bei anderen Prüfungsterminen / Nicht gesagt dass es an jedem Standort stattfindet.

Jetzt gibt es noch 3 Themen die für mich entscheidet sind:

1. Master:

Ich bin grundsätzlich daran interessiert den Master aufzusatteln. Allerdings würde ich es bevorzugen dies nicht an der selben FH wie meinen Bachelor zu machen da ich persönlich der Meinung bin dass durch Hochschulparadigmen u.a. es wichtig ist auch andere "Anschauen" kennen zu lernen

2. Die WBH hat noch den kleinen Bonus das quasi ein halbes Dutzend Kollegen im Herbst dort ebenfalls anfangen.

3. Übernahme meiner jetzigen Prüfungsleistungen. Habe bereits an die WBH eine Mail geschrieben was von meinen jetzigen Prüfungsleistungen übernommen werden kann oder was durch Berufserfahrung möglicherweise schon abgedeckt ist. Mal schauen :)

Im Moment würde ich vom Bauchgefühl her die WBH > IUBH sehen. Wenn ich mich rein wirtschaftlich und rationall mit dem Ergebnis im Blick entscheiden müsste wäre es wohl die IUBH.

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Du schreibst, dass die Wings günstig ist, aber durch zusätzliche Prüfungstermine noch teurer werden könnte. Hast du da mal ausgerechnet, ob sich die Kosten da an IUBH/ WBH angleichen würden? Das würde mich jetzt mal interessieren. Denn wenn nicht, wäre die Wings doch wirtschaftlich gesehen auch noch im Rennen?

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Schnelle Reaktion von Seiten der FH

Woher hast du diese Meinung über die WBH? ^^

Ich möchte nicht grundsetzlich widersprechen, aber manchmal wartet man schon zwei Wochen auf ein stupides "habe ihre Anfrage weitergeleitet" vom Studienservice ...

Btw: bei der WBH hast du nach deiner bezahlten Studienzeit nochmal die Hälfte als kostenlose Nachbetreuungszeit. Danach kannst du dann monatlich bezahlt verlängern, falls du noch nicht fertig bist.

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Markus Jung

Geschrieben

2. Die WBH hat noch den kleinen Bonus das quasi ein halbes Dutzend Kollegen im Herbst dort ebenfalls anfangen.

Gerade was deinen Wunsch nach mehr Kommunikation und vielleicht auch Diskussion im Studium angeht, ist diese Bonuns vielleicht gar nicht so klein. Gerade wenn man sich auch so mal über den Weg läuft ergibt sich das vielleicht eher. Vielleicht könntet ihr euch ja sogar regelmäßig gezielt mal nach der Arbeit zusammen setzen?

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Hallo markus,

ja das klein war eher dahingestellt. Dahingehend mal schauen wie gesagt ich habe bereits 2 Anfragen an die WBH gestellt aber bisher wurde keine beantwortet was mich zu folgendem führt:

Woher hast du diese Meinung über die WBH? ^^

Ich möchte nicht grundsetzlich widersprechen, aber manchmal wartet man schon zwei Wochen auf ein stupides "habe ihre Anfrage weitergeleitet" vom Studienservice ...

Btw: bei der WBH hast du nach deiner bezahlten Studienzeit nochmal die Hälfte als kostenlose Nachbetreuungszeit. Danach kannst du dann monatlich bezahlt verlängern, falls du noch nicht fertig bist.

Danke für die Einschätzung hatte bisher anderes gehört. Im Moment mache ich mir eher noch einen Kopf wegen der Bezahlung die IUBH bietet mir die Möglichkeit auf 72 Monate zu bezahlen was bei meinem Momentanen Einsatz und Lage sehr angenehm ist. Keine Ahnung ob die WBH das auch anbietet.

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Hey,

ja danke dir, das hatte ich bereits gesehen. Die Frage ist wie es sich tatsächlich mit dem aktuellen Angebot bzw. Anrechnung schlussendlich verhalten würde. Warte da auch leider immer noch auf eine Antwort der FH.

:/

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Markus Jung

Geschrieben

Zur WBH hatte ich hier irgendwo gelesen, dass telefonische Anfragen meist mehr bringen. Wobei meine Meinung ja ist, dass zu einem guten Service auch gehört, auf Mailanfragen schnell zu reagieren, gerade weil Fernstudenten vielleicht auch mal außerhalb der normalen Geschäftszeiten schreiben möchten, weil sie eben nicht tagsüber anrufen können. Und ganz persönlich weil ich finde, dass eine Mail oft auch besser geeignet ist, um zum Beispiel eine Dokumentation zu haben.

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@ Markus da stimme ich dir 100%ig zu!

Ich kann nicht beurteilen, ob Mails von Interessenten (also "außerhalb" der WBH) schneller bearbeitet werden als die von Studenten (also "intern"). Aber Fakt ist, dass man als Student teilweise ne Woche wartet.

Manchmal kommt die Antwort innerhalb von Minuten/Stunden, manchmal dauert es (wie bei vielen Firmen) 1-2 Tage - aber manchmal dauert es eben auch eine Woche, bis überhaupt eine Reaktion kommt.

Neulich habe ich etwas beim Studienservice angefragt. Nach einer Woche kam als Antwort "wurde weitergeleitet". Dann aber innerhalb von wenigen Stunden direkt Antwort vom Zuständigen.

Meine Vermutung ist, dass der Studienservice an sich einfach überlastet ist. Prüfungsamt und Co klappt wesentlich besser.

Ich habe für mich einfach festgestellt, dass ich wichtige Anfragen, die ich zügig beantwortet haben will, erstmal telefonisch formulieren und dann immer eine Mail hinterher schicke mit Bezug auf das Telefonat. Oder die Mail schreibe und dann anrufe - weil wenn man schon darüber redet, wird sie oft gleich bearbeitet ^^

Aber all das sind nur meine Erfahrungswerte und Meinungen. Muss ja nicht allgemeingültig sein. Ich kenne auch genügend Studenten, die absolut zufrieden sind mit allem. Und natürlich kann immer mal was schief gehen, wir sind alle nur Menschen. Aber sowas prägt halt meine Meinung ...

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FarFarAway

Geschrieben

Erfahrung kann ich bisher (total unrepresentativ) teilen. Hatte am Freitag glaube ich Mail hingeschrieben und am Dienstag nachtelefoniert. Antwort ja wir haben derzeit 60 Mails im Posteingang...

Stellt sich mir die Frage was macht man die restlichen 7 Stunden ;) Spass beiseite ich habe wie gesagt angerufen und im Prinzip nach 15 Minuten die Antworten am Telefon gehabt und kurz darauf die Mail mit den Details. Dahingehend bestätigt das wohl Esmes Gefühl

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      Zu Beginn des Studiums hatte ich alle Prüfungen mit einer 1,x schaffen wollen. Irgendwann habe ich’s eingesehen, dass man dafür entweder sehr, sehr viel mehr Zeit benötigen würde (die ich nicht verballern wollte), oder dass man ein Überflieger sein muss (was ich ebenfalls nicht bin). So bin ich nach 80/20 verfahren. Mit 80 % schafft man schon fast alles und der Rest ist das i- Tüpfelchen, wenn man noch etwas Zeitreserven hat. Eines habe ich allerdings nie aus den Augen verloren: Ich wollte das Studium mit einer Gesamtnote <2,4 abschließen. Das ist mir auch gelungen. Ich habe eine 2,14 erlangt (alle Noten samt deren Gewichtung. Dafür empfehle ich www.gradeview.de).
      Man kann das Studium nur mit einem klaren Ziel schaffen. Ansonsten fehlt einem der Ansporn. Mein Ziel war von Anfang an klar: Raus aus der Schicht. Besseres Gehalt. Anspruchsvollere Tätigkeiten. Und dies bitte noch, bevor ich 50 bin (habe mit 26 angefangen zu studieren). Es gab bei mir persönlich im Laufe des Studium zwei ganz große negative Ereignisse, die mich in ein großes Loch haben fallen lassen. Mein Fehler war, dass ich dennoch zwei Klausuren geschrieben hatte (beide eine 4,0), die mir den Schnitt versaut haben. Aber trotzdem kam es mir niemals in den Sinn, das Studium zu schmeißen. Ich hätte mich ein Leben lang darüber geärgert.
       
      Motivation, wo bist du?
       
      Es ist so schön, wenn man es geschafft hat ein weiteres Heft abgearbeitet zu haben. Umso schlimmer ist es, wenn wieder eine neue Lieferung voller Hefte kommt. Die den Heftstapel gefühlt exponentiell in die Höhe schnellen lässt.
      Die Hefte selbst sind nicht wirklich gleichermaßen gut. Die einen sind gefüllt mit komplexen, undurchsichtigen Sätzen, die anderen weisen ganze Rechenfehler auf, auf die (laut Forum bei Study online) bereits vor Jahren von Studenten entdeckt, aber nachweislich noch nicht korrigiert wurden.
      Es ist so wichtig, differenzieren zu lernen. Man muss unterscheiden können, ob man an dem einen Tag einfach nicht durch ein Heft kommt, weil das Gehirn partout nicht will, oder weil einem die Lust dazu fehlt. Für Ersteres muss ich sagen: „Pack’ das Heft beiseite und lass es für heute sein! Es ist furchtbar demotivierend, wenn man es verzweifelt zu verstehen versucht.“. Für Letzteres sag ich: „Heute lässt man es sausen, weil man keine Lust hat. Morgen lässt man es sausen, weil es auf der Arbeit doof war, übermorgen lässt man es sausen, weil die unwichtige Serie im Fernsehen, die man ja eigentlich nicht interessant findet, sehen muss...“. Es gibt so viele Gründe, die man sich sucht. Nur, um sich nicht durch so manch total uninteressanten Module (bei mir waren es die BWL- und Unternehmensführung-Themen) durchquälen zu müssen.
      Es ist sehr faszinierend, dass man immer wieder Phasen erlebt, an denen man einfach nur unmotiviert und lustlos ist. Deshalb hatte ich mir das Lernen als einen Termin gemacht. Wenn ich lediglich sagen würde, täglich nach der Arbeit etwas zu lernen, dann (ich kenn mich) würde ich es ziemlich schleifen lassen. Deshalb hatte ich mir gesagt, dass ich um x-Uhr mit dem Lernen beginne. Das Ende ließ ich offen. Wenn es nicht so ganz gut lief, dann hatte ich schon nach einer Stunde aufgehört, wenn es sehr gut lief, dann wurden es auch schon mal 9 Stunden. (Essen nicht vergessen). Hinzufügen muss ich noch, dass ich im Schichtdienst gearbeitet hatte. In der Spätschicht konnte ich viel besser lernen als in der Frühschicht, da ich früh aufgestanden bin, von 9-13 Uhr gelernt hatte und dann (zum Entspannen lach) zur Arbeit gegangen bin. Man muss lernen, sich zu organisieren. Zeitmanagement, Disziplin und Durchhaltevermögen sind drei absolut wichtige Dinge, die man beherrschen muss. 
      Ich hatte annähernd jeden Tag gelernt. Meine Freunde und Familie mussten stark sein und die Nerven behalten. Allerdings fand ich es auch super, wenn mich eben diese mal weg geholt haben vom Schreibtisch. Denn nur büffeln ohne soziale Kontakte geht auch nicht.
      Mir war es wichtig, viele Kontakte zu knüpfen. Sei es über den Austausch im Forum, sei es ei den Stammtischtreffen, oder gar (wenn man das Glück hat und viele Studenten in der Nähe wohnen) sich privat zu treffen. Dabei muss es nicht unbedingt immer um die Uni gehen
       
      Angebote der Uni
       
      Nicht selten habe ich die (Online-) Repetitorien wahrgenommen. Die Qualität dieser schwankte allerdings sehr. Es gab Reps, wonach ich genauso schlau wieder rausgegangen bin, weil sie quasi Null auf die Klausur vorbereitet haben. Und es gab Reps, die haben mir bei der Klausur echt den Ar*** gerettet.
      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)