• Einträge
    54
  • Kommentare
    277
  • Aufrufe
    5.797

Hello World #2

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
SebastianL

425 Aufrufe

So, nachdem ich ein gewünschtes Modul in der Homogenisierungsphase nicht nehmen durfte, weil die Inhalte sich mit einem anderen Modul im Bachelor zu sehr ähneln, musste ich umdisponieren. Die Liste Rechts an Aufgaben dieses Jahr habe ich aktualisiert. Letzte Woche ist auch schon das erste Paket gekommen mit Traubenzucker, einem neuen Studien-Ausweis und einem weiteren (Nr. 3) Taschenrechner den ich Wahrscheinlich nie benutzen werde.

Die erste schlechte Nachricht ist, dass ich der einzige bin, der sich für das REP EMSE im Juli angemeldet hat und somit fällt es leider aus. Bin da derzeit am lesen des Zweiten von vier Heften und es wird irgendwie nicht besser. Vielleicht liegt das auch einfach daran das E-Business das ist was ich in der Arbeit mache und die Themen für mich nichts neues darstellen. Vor der Klausur zu EMSE habe ich auch noch 2 Tage Urlaub genommen, so dass ich wohl ohne REP schreiben werde.

Ansonsten habe ich mit der ersten B-Aufgabe zu IFB (Finanzwirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen) angefangen und die erste Aufgabe von 5 gelöst. Mir schien die recht einfach, deswegen habe ich damit angefangen. Ich werde hier und da jeden Tag mal eine Aufgabe machen und mir dabei aber Zeit lassen.

Ansonsten ist gestern mein Zeugnis und meine Urkunde gekommen samt Exmatrikulationsbescheinigung.

Hier die Urkunde:

blogentry-22641-144309793607_thumb.jpg

Und hier das Zeugnis - Vorderseite:

blogentry-22641-144309793639_thumb.jpg

Rückseite:

blogentry-22641-144309793671_thumb.jpg

Wie man sieht sind die Noten auf der Rückseite des Zeugnisses und daher für mich persönlich noch unwichtiger als sie vorher schon waren. Was ich persönlich nicht so toll finde ist, dass der Studien-Beginn nicht aufgedruckt wird. Das ist aber für andere ggf. sogar gut.

Für den Master muss man auch ein Projekt machen, so dass ich schon ein Team, ein Thema und einen Termin dazu habe. Das Projekt startet am 25.11. und bis dahin muss ich noch einige Voraussetzungen erledigen, wobei die WBH das nicht so ganz genau nimmt, bzw. locker ist mit den Voraussetzungen wenn man Gruppe und Thema hat.

Diese Woche werde ich es noch gemütlich angehen lassen und ab nächster Woche mit den B-Aufgaben wieder etwas anziehen. Möchte ja bis Ende nächsten Jahres fertig werden, wenn möglich.

Ansonsten wollte ich noch alle Unterlagen bis Ende des Studiums mir zuschicken lassen, muss aber die 2 Wochen Vertragsrücktrittsfrist abwarten und dann auf den Testmonat verzichten damit ich alle Unterlagen auf einmal bekomme, vorher geht das leider nicht, auch wenn ich Schriftlich darauf verzichte. Aber nun gut, 2 Wochen ist ja kein Ding :blushing:


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


4 Kommentare


EMSE - nichtmal meinen Namen können sie richtig schreiben bei der WBH! :lol:

Sind das die EBU Hefte? Hatte nicht irgendwer irgendwo neulich geschrieben, dass er die Klausur samt Rep macht ...hm ... vergessen. Aber schieben kommt für dich sicher eh nicht in Frage, bei dem Zeitplan. Falls es identisch zu unserer EBU Klausur ist - ich hab dazu noch Infos rumliegen wenns wäre.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Und, was war es für ein Gefühl, die Urkunde in Händen zu halten? Fährst du eigentlich zur Absolventenfeier?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
SebastianL

Geschrieben

Das Gefühl war "ok, und jetzt noch mal 2 Jahre für den Master, oh je...".

Zur Absolventenfeier fahre ich, die ist aber erst im Juni 2016 da die WBH nur noch 1x jährlich die Feier abhält.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
WillWasWerden

Geschrieben

Man kann sagen, "Von 0 auf 120" bei Dir ! Mal schauen, wie sich das für Dich finanziell auswirken wird ... Du hattest ja schon starke Angebote, was das Jahresgehalt angeht (schriebst Du in meinem letzen Blogeintrag) ! Toi, toi, toi.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker