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Wieder ein Kommi weniger

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MichiBER

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Gestern Abend habe ich mit einer Kommilitonin via Skype geredet. Nach 3 Jahren befindet sie sich noch immer im 2. Semester und meint, dass das Studium doch eine Schippe zu schwer ist.

Es ist traurig anzusehen, wie die Zahl der als neue Freunde gewonnenen Kommis mit der Zeit schrumpft.

Ich kann mich nur mit einem aus der Nähe von Köln austauschen. Die anderen drei Kommis aus Berlin sind leider nicht so weit wie ich.

Das ist doch alles demotivierend. -.-

Ich versuche mich jetzt mal an den Übungsklausuren (Grundlagen der Telekommunikation) und versuche, mir daraus die Kernpunkte für meine Zusammenfassung (welche sich noch im Pre- Alpha- Stadium befindet) heraus zu picken.


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16 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Ich bekomme immer wieder mit, wie schwer es ist eine dauerhaft aktive Lerngruppe zusammen zu bekommen - gerade bei so flexiblen Anbietern wie der WBH, bei der jeder nicht nur in seinem eigenen Tempo unterwegs ist, sondern sich auch die Reihenfolge der Fächer etc. weitgehend selbst zusammen stellen kann.

Vielleicht ergeben sich ja bei Klausuren oder Präsenzen mal ein paar neue Kontakte? - Ansonsten hoffe ich, dass auch der Austausch hier in den Blogs für dich hilfreich ist. Bei Fernstudium-Infos.de gibt es ja doch ein paar Blogger von der Wilhelm Büchner Hochschule.

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Von den Leuten die ich aus dem Einführungsseminar kenne sind kaum noch welche dabei. Aber da hat Markus natürlich recht. Ich hatte das Glück das ich mit einer Gruppe lernen konnte die zum großen Teil gleich schnell war. Wir haben zwar nicht alle Prüfungen zusammen bearbeitet aber doch recht viele. Es hilft eigentlich nur bei Klausuren usw. weitere Leute kennen zu lernen.

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Ein WBH- Kommi hatte mich vor einiger Zeit zu seiner Whatsapp- Gruppe eingeladen.

Dort sind wir ca. 12 Leute. Mit denen kann ich mich dann auch austauschen, wenn es um Fragen nach Erfahrungen irgendwelcher Tutoren oder Klausuren geht.

Manchmal trifft man sich, manchmal halt auch nicht.

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Naja, es kommt halt immer drauf an was man sucht und was andere grad suchen ...

Ich habe eine "Lerngruppe" mit Lumi, einfach weil wir fast immer die gleichen Klausuren zu den gleichen Zeiten geschrieben haben.

Ausserdem gibt es noch 4-5 Leute aus meinem Studiengang, die +/- 1 Semester um mich rum sind. Aber das ist keine Lerngruppe, sondern eher ein Austausch wenns grad mal schleppend geht oder wo hakt.

Und es gibt eine FB Gruppe für unseren Studiengang, da sind aber eher "neuere" drin und es ist sehr ruhig.

Was mir als persönlicher, realer Austausch viel bringt, ist der Stammtisch den es einmal im Monat in der Region gibt. Da ist eine bunt gemischte Truppe - neue Studenten, Absolventen, welche mitten in der Abschlussarbeit, andere die pausieren wegen Privatleben ... wirklich alles. Und quer durch alle Studiengänge. Da kann man selten fachlich über was diskutieren, aber es ergeben sich immer wieder neue Hinweise, Tipps und Tricks - und vorallem Motivation. (Vorallem weil derzeit fast mehr Absolventen als Studenten da sind ^^)

Schau doch mal ob es einen Stammtisch bei dir gibt. Das ist zwar keine Lerngruppe, aber vielleicht ergibt sich da dann ja was. Viele Studenten sind im Campus/FB/sonstwo nicht aktiv. Die erreicht man nur "real", über Stammtisch oder bei Klausuren.

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Es gibt zwar die Möglichkeit, über das WBH- Forum einen regionalen Stammtisch aufzusuchen, aber das ist recht ruhig.

Aber man kann sich mit den besagten paar Kommis aus Berlin hin und wieder mal treffen. Mal bildet das Treffen eine Lerngruppe, mal ist es auch einfach nur ein Spaßtreff, bei dem über Gott und die Welt gequatscht wird.

Beides finde ich gut und wertvoll, da man hieran sieht, dass man nicht alleine mit den Problemen wie Zeitdruck, Motivationstiefs o.ä. ist. :)

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@MichiBER in welchem Semester befindest du dich?

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Im Februar 2012 habe ich angefangen und befinde mich derzeit am Anfang des 5. Semesters.

Allerdings steht noch die Berufspraktische Phase BPP vom 3. Semester aus.

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SebastianL

Geschrieben

Bei mir ist aus den Leuten der Einführungsveranstaltung auch kaum mehr was übrig geblieben. Mal sehen wie das im Master wird.

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@MichiBER,

ich denke ein Fernstudium an der WBH ist nicht gedacht das man miteinander studiert. Du kannst dich im Endeffekt als Alleinkaempfer sehen. Klar gibt es Ueberschneidungen mit Anderen, aber es wird die Zeit kommen da schaffst deinen Plan nicht. Ich glaub du bist mit deinen 3 Jahren ganz gut im Rennen - es fehlen ja nur noch 2-2,5 Semester. Allerdings haben die es in sich. Für mich waren die letzten beiden Semster die schwierigsten und da wirst noch gewaltig schwitzen. Aber niemals aufgeben und immer das Ziel vor Augen haben dann klappt es auch. Noch ein kleiner Tipp, bei TKO sind diw Hefte eher bescheiden bezueglich der abschließenden Klausur. Zieh dein Ding durch und lass doch nicht aufhalten, so hab ich es auch gemacht.

Gruß

Manfred

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Dann beleb das Forum doch ein wenig ;) Es braucht auch jemanden der was organisiert ...

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@wt15309,

Dein Avatar hab ich bei der WBH schon ein paar mal gesehen :)

Ich hatte zwar sehr viel vor, aber ich denke auch, dass ich da etwas die Handbremse anziehen muss. Ich habe nämlich keine Lust, mir den Schnitt wegen überhastetem Vorgehen zu versauen.

TKO habe ich ja komplett durch (die drei Hefte plus A-ESAs). Wie kann ich deinen Post verstehen? :) Ist die Klausur heftig?

Aber ansonsten danke für die Motivation :D

Tschakaa :thumbup:

@Esme,

ich habe schon massig Foreneinträge auf meinem Konto :)

Wenn jemand Probleme hat, dann biete ich stets meine Hilfe an (Hilfe, nicht einfach so die Lösungen), so ist das ja nicht, aber manchmal muss man ja auch an sich selber denken, um voran zu kommen.

Erst zu Jahresanfang hatte ein Kommi eine Umfrage zum gemeinsamen Lernen in den Raum gestellt, zwar hatten sich 6 Leute gemeldet (5 davon aus Berlin), aber zu einem Treff ist es nie gekommen.

Nur weiterhin vereinzelt per Mail ist der Kontakt noch geblieben

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Also hier in der Region haben wir gelernt, dass es am besten ist einfach einen Termin fix zu machen. Das ewige Abstimmen bzgl. Termin bringt nichts. Deswegen ist unser Stammtisch (aktuell) immer am 1. Mo im Monat, immer am gleichen Ort. Ausnahmen gibt es, wenn Urlaubszeit ist oder Feiertage sind. Dann ist es auch mal der 2. Mo oder Di. Klar, manchmal sind wir dann nur 4 Hanseln, aber auch das ist nett.

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Erst zu Jahresanfang hatte ein Kommi eine Umfrage zum gemeinsamen Lernen in den Raum gestellt, zwar hatten sich 6 Leute gemeldet (5 davon aus Berlin), aber zu einem Treff ist es nie gekommen.

Nur weiterhin vereinzelt per Mail ist der Kontakt noch geblieben

Und ich bin der sechste, nicht aus Berlin :lol:

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@MichiBER,

ich weiß nicht recht ob ein Notenschnitt ein entscheidender Faktor sein soll. Nur weil dieser sehr gut ist bekommt man den Job nicht. Für mich war einfach nur wichtig mit der Gesamtbewertung "gut" abzuschließen. Dann glaube ich dass Studenten, die 7+x Jahre studieren nicht unbedingt den nötigen Ergeiz mitbringen - ich bin davon überzeugt dies ist fast wichtiger wie die 1,0. Angezogerer Handbremse heißt ja du lässt dir absichtlich Zeit. Ich denke man soll seine eigene Geschwindigkeit finden und normalerweise müsstest du ja im 5. Semester einschätzen können wie lange man für die Klausurvorbereitung braucht. Klar muss man alles durchmachen und verstehen, aber eine gewisse Effektivität ist halt auch wichtig.

Zu den Heften: Mein Eindruck war bei speziell dieser Klausur das sie nicht gut auf die Klausur vorbereitet, wobei ich jetzt nicht sagen will die Klausur ist schwer. Dann ist es auch eine Frage wer die Klausur stellt. Dies erkennt man auch an den Uebungsklausuren - die sind komplett anders. Das Rep ist hier halt wichtig. Viele Dinge kannst du dir dann auch zusammenreimen.

Gruß Mane

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@Basaltkopp

Schäm dich, dass du für einen Kommitreff nicht mal eben schnell nach Berlin gefahren bist :lol::lol:

@wt15309

Zu Beginn habe ich zum einen versucht, in der Regelstudienzeit zu bleiben und alle Klausuren möglichst mit einer 1,x abzuschließen.

Nach dem 1. Semester habe ich realisiert, dass beides nicht für den Ottonormalfernstudenten, der noch ein anderes Leben als das Studium hat, gemacht ist. :)

Mittlerweile liege ich bei einem Schnitt von 2,3. Ich kann damit gut leben.

Mit der angezogenen Handbremse meinte ich eher, dass ich mir mehr Zeit nehme für die Klausurvorbereitung. :)

Im August bin ich ja deswegen unten in Pfungstadt, um das Rep mitzunehmen :)

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@MichiBER,

na da hatten wir ja ähnliche Ziele. In den Klausuren wollte ich immer besser 2,5 sein. Ausser bei Reglungstechnik, die ist ein richtiger Knacker, sei froh wenn du bestehst. Vorbereiten musst du dich als wennst ne 1, x ereichen willst. Bei den B's hab versucht irgendwie die 1, x zu errichen. Das geht schon, aber friest viel Zeit. Undbei den Laboren ist eine 1,3 relativ realistisch, wobei auch die Einsendeaufgabe zählt und leichte Abweichungen moeglich sind. Ich hab dann am Ende mit "gut" abgeshlossen - wobei ich nicht immer meine Ziele erreicht hab. Allerdings wollte ich auch zeitnah fertig werden. Gruß Manfred

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)