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MSc. IT im Gesundheitswesen

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schwedi

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Nach einem wunderbaren verlängerten Wochenende am Starnberger See, dem Wiedersehen mit vielen Freunden auf der Geburtstagsfeier bei gutem Wetter und einem Einweckglas voller frischer Steine und Wasser aus dem See (.. hier war das Gespött meiner Familie todsicher!) geht es nun weiter.

Der IT-Leiter hat mir Rückmeldung gegeben und wird zumindest schon einmal für die Hygienefachkräfte versuchen konkrete Termin zu vereinbaren. Wäre schön, wenn die Interviews mit ihnen noch vor dem Urlaub des IT-Leiters und vor meinem Urlaub ab dem 22.08. stattfinden könnte.

Spätestens bis Mitte November muss die Projektarbeit bewertet bei der Uni eingegangen sein, damit ich mich nicht wieder zurückmelden muss, was bei Überziehung der Regelstudienzeit ab sofort mit viel höheren Kosten verbunden ist als vorher.

Bis dahin sollte das aber auch wirklich klappen.

Das Dokument und Citavi für die Projektarbeit sind eingerichtet. Das war mit Copy & Paste natürlich schnell erledigt. Als nächstes werde ich mir die Leitfragen ansehen, weil ich nach den letzten Interviews bereits das Gefühl hatte, gezielter fragen zu müssen. Dann werde ich das Dokument nach Elementen der Masterarbeit durchkämmen und die Punkte markieren, die in der Projektarbeit überarbeitet werden müssen. Im Übersehen von Unstimmigkeiten liegt eine Gefahr des Kopierens...

In der Arbeit ist dermaßen nichts los, dass ich froh bin, meinen Projektmanagement-Kurs und Transfersnachweis zu haben, an denen ich weiter arbeiten kann. Es ist aber noch nicht klar, welche zukünftige Kurse zustande kommen werden, bei denen ich weitermachen kann.

Trotz der Langeweile in der Arbeit und dem ab Januar anstehenden "feindlichen" Teil-Übergang in die - ich sage mal, sehr mäßig beliebte - Muttergesellschaft, habe ich letztlich das Angebot beim Amt abgesagt. Es war eine knappe Entscheidung, aber es wäre gefühlt mehr ein "hier weg wollen" gewesen als ein "ich will dorthin". Und das möchte ich nicht. Momentan laufen vier Bewerbungen, mal schauen, ob ich eine Einladung erhalten werde.

Ein schönes Wochenende!

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6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Mit frischem Glücks-Seewasser kann doch nichts mehr schief gehen. :thumbup: Ich drück die die Daumen für die Jobsuche. Im Sommer ist das meiner Erfahrung nach oft zäh, weil irgendwer immer im Urlaub ist.

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Danke, Lumi.

Das stimmt, mit frischem Seewasser geht´s besser :).

Oh, da fällt mir ein, dass ich noch Anti-Algenmittel hinzufügen muss! Oder - auch nicht! Dann habe ich einen zwingenden Grund und muss ich schon sehr bald wieder hin!

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Wenn du nicht zum See kommst, kann der See zu dir kommen. Ich kann dir gegebenenfalls Ersatz schicken. :biggrin:

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"Flaschenpost" mal anders rum? Statt die Flasche ins Wasser, das Wasser in die Flasche - und die zur Post? Marktlücke entdeckt?!

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Du näherst Dich doch recht planvoll dem Ende zu und ich finde das klingt alles recht gut. :) Jobwechsel sind ja immer so eine Sache, aber wenn Du es noch aushalten kann, würde ich es mir auch sehr gut überlegen, ob ich zu einem Second-Choice-Job wechseln würde. Wäre ja blöd, wenn sinnloser-/unnötigerweise ein Job-Hobbing im Lebenslauf plötzlich startet (vorkommt) ... Ich hab diese Erfahrung vor 20 Jahren mal gemacht - Voll doof und auch frustrierend. Na, letztlich hat es nicht geschadet, aber soetwas weiß man eben erst später. :blushing:

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@snowchild, Du hast absolut Recht. Ich muss zugeben, dass es sich toll angefühlt hat mit dem Angebot in der Tasche. Nach dem Motto: "Ihr könnt mich mal gerne haben, ich bin dann mal weg!" Aber dieses billige Gefühl darf nicht der Grund sein.

Klar, es hätte auch gut werden können. Hätte, hätte, hätte. Aber wenn mein Bauch trotz Nutzwertanalyse & Co. nicht überzeugt ist, dann ist das kein gutes Vorzeichen für einen gelingenden neuen Job.

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