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Yes it its

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der Pate

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HALFTIME.... Bergfest... Die Thesis am Horizont sichtbar. Am Mittwoch habe ich meine letzten Diskussionsbeiträge und mein letzts Personal Development Portfolio abgeschickt und somit Modul Nr. 4 von 8 beendet. Es kommt mir vor wie Gestern als ich auf die Zusage an der University of Liverpool gehofft habe und nun ist die Modulphase schon in der Halbzeit. Natürlich noch nicht Halbzeit im Studium, aber ich komme voran. Jetzt geniesse ich die freien Tage die ich aber nicht in Ruhe verbringe. Im Job derzeit viel zu tun. Habe Donnerstag z.B. dann bis 21:30 Uhr im Büro verbracht. Gestern dafür einen Tag frei und mit der Familie im Freizeitpark verbracht. Ein schöner Tag. Heute hat meine Frau gearbeitet, war also alleine mit den Mädels. Morgen auch nochmal. Werde mich jetzt auch nochmal an die Arbeit fürs Büro setzen. Diese Woche haben wir den Bauantrag für den Anbau offiziell eingereicht. Es werden also noch sehr stressige Tage auf mich zukommen. Urlaub ist dieses Jahr leider keiner drin. :(

Morgen kommen die letzten Bewertungen für die Abschlusswoche des Moduls "Management strategic Operations". Dann ist es endgültig abgeschlossen. Bestanden habe ich es auf jeden Fall. Dafür waren die Noten bisher zu gut, als ob da noch was schief gehen könnte, zumal ich auch in Woche 8 noch ein schönes Thema hatte. Ich werde in dieser Pause mal noch einen Blogeintrag schreiben der die Erfahrungen im Bachelor an deutscher (Fern-)Hoschule zu Erfahrungen im Master an britischer Uni (Onlinestudium an Präsenzuni) miteinander vergleicht. Solltet ihr daran Interesse haben.

Zum aktuellen Studium. Man lernt die Leute die mit einem studieren zwar nicht so gut kennen wie bei Präsenzveranstaltungen, jedoch hat man in jedem Modul ein paar bekannte Namen. Mit manchen schreibe ich über Whats App oder LinkedIn. Auf der Plattform ist sowieso eine offizielle Plattform der University of Liverpool. Ich bin etwas entäuscht das ich in Englisch noch viel besser werden muss, weil ich es möchte. Damit würde ich noch etwas Zeit einsparen, vor allem bei der Recherche für meine Argumentation. Trotzdem bereue ich keinen Tag im Studium. Noch immer nicht. Ich könnte mir wirklich vorstellen danach an der University of Liverpool weiter zu studieren. Aber nur wenn die Rahmendaten stimmen, sprich das Gehalt im Job und die Aussicht den Doktor auch beruflich nutzen zu können. Denn ich denke je nach Job (aktuell offiziell Assistent der Geschäftsführung) würde das Promotionsprogramm eher komisch wirken, wenn man bedenkt das meine Chefin Bachelor ist. Sollte ich allerdings innerhalb der nächsten 18 Monate offiziell (inoffiziell bin ich es bereits) stellv. Kreisgeschäftsführer werden sieht das schon wieder anders aus. Rein vom Titel her. Versteht ihr was ich meine? Aber aktuell geniesse ich den Status Quo. Im Geschäft läuft es auch super. Habe diese Woche eine Weiterbildung für September genehmigt bekommen. Da ich auch fürs Personal zuständig bin mache ich den "Personalreferenten". Hatte da ja nur die Grundlagenmodule im Studium und praxisnahes Wissen wird mir defintiv nicht schaden. Werde nach Düsseldorf gehen (möglich wäre noch München oder Wiesbaden gewesen), dass ich mal wieder näher an Köln dran bin und werde die Tage auch definitv Zeit in Köln verbringen.

Ich habe ja noch drei Wahlmodule offen. Angemeldet habe ich mich bereits für "Organisational Design and Change". Das war am Anfang Nr. 5 und wäre rausgefallen, aber bei den aktuellen Problemen im Betrieb muss ich sagen, ist dies absolut passend. Daher fällt derzeit von den 5 Modulen die mich absolut interessieren "Innovation and Entrepreunership" raus. Wobei ich derzeit mit mir hadere ob in meiner Situation "Internatioal Business" nicht unnötig ist. Mich interessiert das Thema absolut, aber ich habe derzeit keine Anhaltspunkte diesen Bereich in meinem Berufsleben zu benötigen. Auch wenn ich es gerne können würde. Meiner Meinung nach sollte ich jedoch Module belegen die mir jetzt schon was bringen. Denn in 7-8 Jahren fragt wahrscheinlich Niemand mehr nach den belegten Modulen, sondern den tatsächlichen Erfahrungen. Aber ich habe ja noch etwas Zeit. 11 Wochen bis das nächste Modul rum ist. 14 bis das übernächste beginnt und da werde ich Marketing belegen. Das ist sicher, da noch immer mein Lieblingsthema.

So, ich arbeite jetzt noch etwas und der Vergleich deutsche Hochschule vs. britische Uni kommt in absehbarer Zeit.

Euch bis dahin alles Gute.

Don Vito Corleone


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9 Kommentare


Beetlejuicine

Geschrieben

Wenn ich deinen bericht lese, muss ich an eine Rakete denken. Du klingst immer nach voller Motivation, nach Power und Mut. Und ich bin voll neidisch, dass du sowas kannst - also in Englisch studieren.

Ich könnte mein Englisch sicher auch aufbessern und dies schaffen, aber da ich im Gesundheitswesen arbeite, macht das für mich nicht so viel Sinn, jedenfalls glaube ich das. Jedes Land hat ja andere Gesundheitssysteme und da mein Weg in Richtung Bildung und Beratung geht, später vielleicht auch in Richtung Geschäftsführung, bringt mir das nichts. Public health wäre noch möglich, das interessiert mich aber nicht so. Daher, ein wenig Neid wegen der Möglichkeiten.

Sonst klingt das sehr spannend und ich staune, wie flott du bist. Ich hab das Gefühl, du überholst einen so, auf der Studierautobahn. Obwohl ich in der Regelzeit liege, habe ich das Gefühl, es dauert ewig. Und du redest jetzt schon von Master Thesis, wow!

Auf den Vergleich freue ich mich auch sehr. Der Master ist zwar erstmal aus meinen Gedanken gebannt, aber da mich Bildung interessiert und ich bereits an einer Hochschule bin, die kaum auf Klausuren setzt, finde ich das super spannend.

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Es ist wirklich erstaunlich mit wie viel positiver Energie du da immer ran gehst. Respekt und weiter so!

Solltet ihr daran Interesse haben.

Ich melde schon mal Interesse an ;)

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Bei jedem anderen hätte ich geschmunzelt, aber bei dir kann ich mir das mit dem Doktor gut vorstellen! Den Biss dazu hättest du wahrscheinlich.

Und bei dem Interesse hänge ich mich gleich mal dran!

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Hiermit melde auch ich Interesse an! :)

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Markus Jung

Geschrieben

Du bist wirklich weiter auf der Überholspur unterwegs. Und außerdem habe ich jetzt den Eindruck, dass es endlich auch im Job stimmig ist.

Interesse an deinem Vergleich habe ich auf jeden Fall.

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Danke für eure lieben Kommentare, aber ihr überschätzt mich kompett. Ich habe derzeit schon zu kämpfen mit einem sehr anspruchsvollen Studium, bei dem man jede Minute die man zusätzlich investieren kann am Ergebnis merkt, meiner Familie, meinem Job und dem Anbau am Eigenheim der nun ansteht.

Den Doktor habe ich als Traum, aber wie gesagt erst den Master machen und dann schauen wie mein Status Quo in Beruf und Privatleben ist. Aktuell erfülle ich die Noten-Kriterien für den Doktor an den Unis die ich ins Auge gefasst besser als es sein müsste. Meine schlechteste Modulnote ist die Vorrausetzung für den Doktor, die anderen liegen zum Teil deutlich drüber.

Nur habe ich gerade mal die Hälfte des Masters rum und mal sehen was es noch gibt. Neben Liverpool (DBA) habe ich noch zwei weitere Unis in der näheren Auswahl die für den Doktor in Frage kommen würden. Aber erstmal möchte ich im JOb weiter Erfahrungen sammeln und positive Ergebnisse erzielen, damit ich auch in Jobs komme die eine Promotion rechtfertigen würden.

So schnell bin ich übrigens gar nicht. Sondern erfülle nur jede Aufgabe fristgerecht und habe noch kein Modul ausgesetzt. Pausen wären ja möglich, schneller geht im System Liverpool nicht. Hoffe nur weiterhin ohne Modulpause auszukommen. Mal sehen ob das während des Umbaues hinhaut.

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Markus Jung

Geschrieben

Hoffe nur weiterhin ohne Modulpause auszukommen.

Wäre es wirklich so problematisch, wenn du mal eine Pause einlegen würdest?

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Wäre es wirklich so problematisch, wenn du mal eine Pause einlegen würdest?

Nein, jedenfalls nicht so problematisch wie damals an der AKAD als mein ehemaliger Arbeitgeber Druck gemacht hat. Nur möchte ich nicht unbedingt in eine "andere" Klasse kommen. Ich habe inzwischen ein paar nette Leute kennengelernt und hoffe doch mit denen noch die restlichen vier Module zu schaffen. Aber eine Pause wäre insgesamt kein Beinbruch.

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Markus Jung

Geschrieben

Das ist ein gutes Argument, dass du weiter in dieser Gruppe studieren möchtest. Und auch gut, dass es nicht dramatisch ist, wenn das doch nicht möglich sein sollte.

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      Ich hatte annähernd jeden Tag gelernt. Meine Freunde und Familie mussten stark sein und die Nerven behalten. Allerdings fand ich es auch super, wenn mich eben diese mal weg geholt haben vom Schreibtisch. Denn nur büffeln ohne soziale Kontakte geht auch nicht.
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      Angebote der Uni
       
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      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
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      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • MrMoro12
      Von MrMoro12 in B.A. Gesundheitsmanagement -IUBH 6
      Hallo,
       
      nach langer Zeit folgt nochmal ein neuer Blogeintrag von mir. Bisher bin ich mit dem Studium, meiner Familie und der Arbeit zeitlich sehr gut ausgelastet.
      Dennoch möchte ich mitteilen, dass mich gestern eine E-Mail vom Studentenwerk Rostock erreicht hat. In dieser wurde mir die versprochene Antwort vom BMBF mitgeteilt.
      Zur Info: Ich musste mein Studium an der WINGS unterbrechen/beenden, da das Studentenwerk Rostock der Meinung war, dass die Online-Studiengänge nicht BAföG Förderungsfähig sind - trotz Vollzeitvariante. Mit der Entscheidung war ich nicht einverstanden und habe deshalb eine "Beschwerde" an den Gruppenleiter des Studentenwerkes geschrieben, in welchem ich mein Anliegen näher dargelegt habe. Er hat sich dahintergeklemmt und beim Bundesministerium um rechtliche Prüfung gebeten. Und Tatsache! Die Studiengänge sind sehr wohl Förderungsfähig!
       
      Bisher habe ich 3 Klausuren an der IUBH geschrieben, 3 liegen noch vor mir. (bis zum Feb. 2017)
      Falls ich alle 3 weiteren Klausuren bestehen sollte, hätte ich im Februar insgesamt: 80 ECTS.
       
      Ich habe eine Mail an den Studiengangskoordinator der WINGS geschrieben und ihn gebeten zu prüfen, ob die Module der IUBH an der WINGS angerechnet werden können. Falls das der Fall ist, so würde ich wieder zur WINGS wechseln. Dann hätte ich insgesamt: 102 ECTS.
      Das Problem wird sein, dass die Module an der IUBH mit je 5 ECTS bewertet werden, an der WINGS hingegen mit 6 ECTS -> bei gleichem Workload. Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung je ECTS (IUBH: 30 Stunden pro ECTS, WINGS 25 Stunden pro ECTS).
       
      Was würdet ihr machen? Würdet ihr an meiner Stelle wechseln? Oder sieht das "komisch" im Lebenslauf aus?
      Ich würde auch enorme Kosten sparen (IUBH: 3,5k pro Jahr, WINGS 2k pro Jahr) Auch fühlte ich mich an der WINGS schon wohler
    • SebastianL
      Von SebastianL in M.Sc. Wirtschaftsinformatik an der WBH 5
      Letzte Woche hatte ich noch regen Schriftwechsel mit meinem Dr.-Vater. Es ging um die Promotionsfähigkeit. Ich hatte alle notwendigen Unterlagen eingereicht und diese auch schön aufbereitet. Aus seiner Sicht sprach nichts gegen eine Promotionsfähigkeit, er wollte aber sicher gehen, dass es am Ende keine Probleme gibt und hat offiziell im Dekanat angefragt. Zum Hintergrund, ich habe ja Wirtschaftsinformatik studiert und möchte in Informatik promovieren. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber er wollte eben sicher gehen, dass es das Dekanat genauso sieht. Das ging relativ schnell und ich hatte dann das Ergebnis schriftlich im Mail-Postfach. Also natürlich vorausgesetzt ich schließe den Master ab, erst dann bin ich promotionsfähig. Somit muss jetzt nur noch das Kolloquium über die Bühne und dann kann ich mit meinem Dr,-Vater den Doktoranden-Vertrag schließen. In diesem Vertrag verpflichte ich mich jedes halbe Jahr Fortschritte über meine Forschung zu reporten und er verpflichtet sich mich zu betreuen. Soweit also alles auf Kurs.
       
      Die Woche habe ich mich, wie angekündigt mit meinem Dr.-Vater getroffen und die grobe Richtung mit dem groben Thema abgesprochen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein echt gutes Gespräch. Das Thema meiner Masterarbeit hat sich rentiert, denn ich kann da mit Wissen anknüpfen. Es geht in Kurzform auch, wie in meiner Masterarbeit um Kompetenzen und deren Vergleich im Hinblick auf Medizinischer Weiterbildung. Soweit jetzt mal grob die Richtung formuliert. Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen mit Recherche beschäftigigen und die Problemstellung mit groben Ziel zu definieren. Mir steht auch ein Prof. Dr. in Medizin zur Verfügung, der mich in Sachen Medizin fachlich unterstützt. Der hat sein Büro neben der Büchner Villa, wo ich war. Ich meine mit Büchner Villa nicht die Hochschule, sondern es gibt in Pfungstadt ein Gebäude das so heißt und auch sehr bekannt ist in Pfungstadt.
       
      Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die Promotion und das Thema finde ich auch sehr spannend. Ich hab mir immer gedacht, Dr.-Vater finden schon schwer und dann noch einen zu finden, der ein Thema hat das einen interessiert ist noch schwerer. Aber da habe ich wohl insgesamt sehr glück gehabt, dass auf Anhieb gleich alles passt.
       
      Mein nächster Blogeintrag wird nach dem Kolloquium sein und mein letzter in diesem Blog. Danach werde ich einen neuen Blog über meine Promotion aufmachen.